trommla Ich denke, dass man da unterscheiden muss zwischen "Schaut euch mein neues Drumcover an, viel Spaß damit" und "ich hab was aufgenommen und hätte gerne Feedback". Bei zweiterem hätte ich erstmal gar keine Erwartungshaltung. Da ist es dich vernünftig, dass der Poster von der Kompetenz des Fachforums profitieren möchte. Bei ersterem ist es oft eher Profilieren. Da man sich da schnell und gerne überschätzt, erdet man die Kollegen gerne. Weiß aber nicht, ob das hier muss.
Beiträge von Korki
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Die anderen 6 Eingänge haben keine XLR Anschluss, aber könnte man ja mit einem Adapter lösen.
Die haben dann allerdings auch keinen Mikrofonvorverstärker.
Mikrofon richtig anschließen und einpegeln am Mischpult und am Computer :: Bonedo
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Ich habe das noch nicht getestet, aber einige meiner Bandkollegen berichten aus einer anderen Formation auch von 30-40 ms Latenz. Die sagen, dass das einzeln ziemlich nervt, aber im Zusammenspiel dann doch nicht mehr negativ auffällt. Zumindest wäre es kein Showstopper.
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Es wäre natürlich irgendwie praktisch, wenn man das Spielniveau nach objektiven Maßstäben in Klassen einsortieren könnte. Ich persönlich bin der gleichen Meinung wie einige Vorschreiber, dass zum Musikmachen mehr gehört als messbar gute Technik und solides Mikro- und Makrotiming. Trotzdem stimme ich nicht zu, dass der Vergleich mit sportlichen Leistungen generell falsch ist. Für mich sagen zwar irgendwelche Benchmarks beim Musizieren nicht viel aus, aber das heißt nicht, dass die Bewertung und der Vergleich nicht weit verbreitet wären. Es gibt doch jede Menge Drum-Offs und Battles mit Platzierungen, es gibt in jeder Highschool Talentwettbewerbe, es gibt Musik-, Band- und Songwriting-Contests von Metal bis Jazz, ESC und Musik-Castingshows sind seit vielen Jahren extrem erfolgreich, es gibt Musikpreise und Awards, es gibt Abstimmungen zu den besten, einflussreichsten, überbewertetsten usw. Musikern und Bands, Jugend musiziert ist ein Wettbewerb und mit den Single- oder Album-Charts haben wir ja auch quasi eine Landesliga. Dazu kommt, dass es eben in vielen Bereichen der Musik eben doch hauptsächlich auf messbare Kriterien ankommt. Ein Speed-Metaller legt keinen Wert auf persönlichen Groove und ausgefuchste Dynamik sondern auf Geschwindigkeit und Genauigkeit. Auch bei Marching-Drummern ist wenig "Musikalität" oder Kreativität gefragt, sondern im Wesentlichen Technik. Und, etwas provokativ formuliert, kommen die meisten Top-40 und Tanzbands ohne Schlagzeuger mit eigener Note aus. Der muss im Wesentlichen den Takt und die Time halten können. Und das ist schon messbar.
Messen, Vergleichen, Bewerten, Beurteilen liegt wohl einfach in der Natur des Menschen. Und das macht auch vor Kunst nicht halt. Bei Gemälden ist es am Ende der festgesetzte oder der bereitwillig gezahlte Preis.
Und prinzipiell scheint die Bewertung ja auch mehr oder weniger gut zu funktionieren: In der Schule gibt es Noten für Musik und Kunst und an der Uni Einstufungstests, um einzuschätzen, wie gut jemand ein Instrument beherrscht. Es gibt vergleichbare Ausbildungs- und Hochschulabschlüsse wie z.B. A-B- und C- Ausbildung für Kirchenmusiker. Es gibt also praktikable Maßstäbe, um das Niveau einzustufen.
Das Problem liegt dann eher in der Selbsteinschätzung. Bin ich Anfänger oder schon Fortgeschritten? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich der wild drauf los trommelnde junge Mann in dem Video als eindeutig fortgeschritten bezeichnet hätte. Wenn er jetzt zurück blickt, sieht er das anders, weil er jetzt die typischen Anfängerfehler und -Probleme erkennt. Beim Musikmachen neigt man sehr schnell und leicht dazu, sich gehörig zu überschätzen. Dass es nicht reicht, die richtigen Töne an der halbwegs richtigen Stelle zu spielen, um gut zu klingen, lernt man oft erst mit der Zeit, weil man den Einfluss von Mikrotiming und Dynamik noch nicht raushören kann. Und da ist der Vergleich mit einigen Sportarten schon wieder nicht so abwegig: Ein junger Fußballer denkt auch, dass er das Spiel seines Lebens gemacht hat, weil er 5x aufs Tor geschossen und einmal getroffen hat. Dass aber gerade das Spiel ohne Ball entscheidend für die Mannschaft ist, sieht er schlichtweg noch nicht.
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Du musst da eigentlich nicht nach anderen Meinungen fragen. Es ist ganz offensichtlich, dass es dich stört und du auf Dauer nicht glücklich wirst, wenn du da nicht aktiv wirst. Deshalb solltest du Kontakt zum Verkäufer aufnehmen.
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Im Fotojournalismus (hat ja auch manchmal was mit Kreativität und technischem Können zu tun) gilt als Anfänger der, der nur an guten Tagen liefert.
"Ein Laie übt ein Lied, bis er es richtig spielen kann. Ein Profi bis er es nicht mehr falsch spielen kann."
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Das würde ich auf jeden Fall mal aufnehmen, bevor es beim nächsten Update überspielt wird. Ist doch wirklich lustig. Ist ja auch die richtige Zeit gerade, um Easter Eggs zu finden.

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Udo Masshoff baut auch aus Edelstahl. Z.B.
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Alu fänd ich tatsächlich mal interessant zu sehen und hören.
Aluminium Sets gibt es beispielsweise von Trick oder Oriollo:
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Ich vermute, dass es einfach am Ausleger des linken Pedals liegt. Dadurch ist das Ding erst einmal einfach nicht so direkt wie das rechte Pedal. Das fühlt sich dann gerne mal komplett unterschiedlich an und ist durch die Welle auch "gebremster". Man bekommt nicht so einen Druck auf das Fell. Da würde ich nochmal an den Einstellungen der Fußmaschine rumspielen, um den Effekt zu minimieren.
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Schöne Geschichte.
Aber jetzt mal vollkommen offtopic, sorry: Aus genau diesem Grund habe ich mir angewöhnt, Erste Hilfe Kasten, Warndreieck und vor allem Warnweste vorne mitzunehmen. Im Ernstfall auf der Autobahn noch schnell die Hardware oder 5 Reisetaschen rausräumen, stelle ich mir extrem ungünstig vor. Keine Ahnung warum die Sachen bei älteren Autos keinen Platz hatten, an den man auch nach einem Unfall problemlos rankommt.Zum Thema: Den Becken/Handtaschen-Vergleich fand ich super.
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Da kommt man schnell ins Philosophieren und der praktische Nutzen geht gegen null.
Musiker-Suchen wollen das Suchen und Finden aber mit diesen Kategorien sinnvollerweise vereinfachen. Da kommt dann schon die Frage auf, in welche Schublade ich eigentlich passe.
Mein pragmatischer Ansatz wäre: Wenn ich mich nicht einordnen kann, bin ich Anfänger. Wenn ich mich auf "objektiven" Kriterien beruhend für fortgeschritten halte, bin ich Anfänger. Wenn ich fortgeschritten bin, merke ich das.

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Schädelspalter für eine besonders laute und aggressive Snare, Essstäbchen für dünne Sticks und das Mischpult wird gerne mal als Klärwerk bezeichnet.
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Ich hatte sehr gute Triggerergebnisse mit einem einfachen Meshhead auf der 22er Trommel und jede Menge Decken von innen gegen das Fell gedrückt. Keine Fehltrigger und auch nichts verschluckt. An das Spielgefühl wollte ich mich aber nicht gewöhnen.
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Klingt doch nach einem guten Plan. Allerdings darf man die Kosten einer Selbstbaulösung auch nicht unterschätzen, da kommen am Ende schon einige Teile zusammen. In deiner Auflistung fehlen auf den ersten Blick ja noch Becken (und Beckenständer), Hihat (Controller und Pad oder eine Lösung auf Hihat-Ständer), ein ordentliches Modul (und Kopfhörer) und noch einige Kabel, eventuell noch eine Fußmaschine. Bei den Meshheads lohnt es sich auf jeden Fall auch, etwas tiefer in die Tasche zu greifen.
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Ich hatte einige Zeit lang ein Multicore mit 10-15 cm kurzen Enden im Einsatz. Ich hatte nie technische Probleme.
Am Ende war es mir aber doch zu unsicher (wenn es schnell gehen muss, kann / möchte ich nicht noch auf Kabel achten müssen) und zu nervig (in der Zeit, in der ich die Enden jedes Mal entwirrt habe, hätte ich fast auch Einzelkabel legen können...).
Ich persönlich würde deshalb auch die Stagebox-Variante empfehlen.
Und ich stimme fuß natürlich zu: Bei einem Multicore sind freie Leitungen immer gut. Noch besser: Man sollte immer auch 1-3 lange Ersatzkabel dabei haben. Bei geschlossenen Systemen steht man sonst schnell mal dumm da.
...und ein Multicore , das nicht das allerbilligste ist , hilft natürlich auch ...
Definitiv. Interessanterweise hatten wir aber die einzigen Materialausfälle nach kürzester Zeit mit einem deutlich teureren Sommer Multicore. Vermutlich ein Montagsteil.
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Mit der neuen Version wurde eine Qualitätskontrolle eingeführt. Der Algorithmus löscht gerade kontinuierlich alle Beiträge, die die Relevanz eines Lars Ulrich Solos nicht überschreiten.

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musste ich erfahren, dass der Kollege alleine 15 bei sich im Haus rumstehen hat
Der arme Mann. Ich hoffe, du konntest ihm helfen.
Das sollte dann auch die Frau zuhause verstehen. Ihm 1 oder 2 Sets abzunehmen ist doch ein Akt der reinen Nächstenliebe.
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Schreib dich nicht ab. Beckenarmut ist keine Schande.

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Ich meine mich an einen Kommentar hier aus dem Forum zu erinnern, dass jemand für jede Stunde üben einen Betrag X (5€ oder so) in eine Spardose wirft. Das ist dann das Budget, von dem er neuen Schlagzeug-Krempel kauft.
Das fand ich eigentlich ein ganz witziges Konzept. Und ist sicher eine gute Argumentationshilfe, wenn man eine solche bei seinem Partner braucht.
Ich bekäme damit vermutlich nicht mal meine Sticks finanziert. Es sei denn, DF-Zeiten sind anrechenbar.

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Und dabei hat der Teppich das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht.
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Nabend,
meine Meinung:
Wenn du wie sonst ein 1:1 Cover machen wolltest, ist dir das diesmal nicht 100%ig gelungen. Notentechnisch vielleicht besser, stilistisch aber weniger. Das Original würde ich als roh bezeichnen, aus dem Bauch, deine Version als technisch, eher verkopft. Ich muss aber auch sagen, dass ihr da nicht wahnsinnig weit auseinander seid. Beim Feeling geht's ja eher um Nuancen. Man hört ja bei so einem Drumcover unter absoluten Laborbedingungen. Bei einem Auftritt einer Coverband wäre das vermutlich als ziemlich authentisch durchgegangen.
Bei aller Kritik: Dein Cover hat seinen eigenen Stil. Man könnte fast sagen, dass man dich raus hört. Und das macht es für mich dann tatsächlich deutlich spannender als andere Cover, die nach perfekter Reproduktion streben. Und der Sound gefällt mir extrem gut.
Ich habe das Stück noch nie gehört,
Wirklich? Das kann ich mir kaum vorstellen.