Beiträge von Korki

    Ich habe mehrmals Porto bezahlt, weil die Sachen auch so günstig waren und ich nicht riskieren wollte, dass das gewünschte Teil dann ausverkauft ist. Falls du das in Kauf nehmen möchtest: Du kannst mehrere Artikel in den Warenkorb legen und den Gesamtpreis anfordern.


    Vielleicht kurz der Hinweis: Das Anfordern eines Gesamtpreises ist bereits der Kauf. Vorteil: Dir kann keiner mehr etwas wegschnappen. Nachteil: Man muss die neuen Versandkosten akzeptieren ohne sie zu kennen.

    dann haben drums,Bass und Gitarre ihren Part eingespielt und der Keyboarder hat alles gemieden.


    Soo schlimm fand ich es jetzt gar nicht. :D


    Meine Fragen zum Sound bitte nicht falsch (als Kritik) verstehen. Ich finde, dass das Mimic auf einem ganz anderen Level ist, als die Marktbegleiter. Das Update scheint mir, aus der Ferne beurteilt, allerdings ein kleiner Rückschritt zu sein. Zumindest was die Presets angeht.
    Ich finde deinen Sound aber wie gesagt absolut in Ordnung. Welches Preset (Drumkit) hast du benutzt?

    Das Mimic kann man da echt gebrauchen. Sowas kommt mir auch irgendwann mal ins Haus.
    Hast du da viel an einem Preset gedreht?
    Hast du das Update geladen? Nach den Hörbeispielen zu urteilen haben die Presets mit dem Update meiner Meinung nach einiges an Natürlichkeit verloren und klingen aufgeblasener, komprimierter, synthetischer. Kann das sein?


    Schön passend getrommelt, schön unaufgeregt.

    Führt zwar alles eigentlich vom Thema weg, aber trotzdem noch kurz ein Beispiel aus einem Gymnasium in RLP:
    Schüler wird positiv getestet. Die gesamte Klasse wird 2 Wochen in Quarantäne geschickt. Der Schüler hatte zusätzlich zum Unterricht im Klassenverband 1 Stunde Lateinunterricht mit einigen Schülern aus den 3 Parallelklassen. Auch diese Schüler wurden sofort in Quarantäne geschickt. Die Infos kamen übers Wochenende. Im Laufe der folgenden Woche bekamen alle diese Schüler Termine zum Corona-Test in einer naheliegenden Corona-Ambulanz. Die Tests waren natürlich kostenfrei. Die Testergebnisse waren für die Quarantäne dann allerdings nicht ausschlaggebend, die Schule hat diese die 14 Tage aufrechterhalten.


    Ein Beispiel aus einer Grundschule in NRW:
    Nach einem positiven Test eines Schülers wurde die gesamte Klasse in Quarantäne geschickt. Das galt allerdings nicht für die Klassenlehrerin. Laut Gesundheitsamt waren die Schüler für sie kein Kontakt ersten Grades und sie unterrichtete weiter in anderen Klassen der Schule. Die Lehrer*innen werden dort allerdings regelmäßig getestet. Wie aktuell der letzte Test war und ob das Ergebnisse eine Rolle für die Entscheidung gespielt hat, weiß ich nicht.


    Mein Fazit: Es ist nicht leicht und ich bin froh, keine Entscheidungen zwischen den Stühlen treffen zu müssen.
    Aber mit dem Dunstabzugshauben-Bausatz für Schüler wird ja bald alles 90% besser. :)
    https://www.mpg.de/15962809/corona-lueftung-aerosole-luft


    Und um die Kurve zum eigentlichen Thema zu kriegen: Das scheint tatsächlich etwas zu bringen. Wir werden uns die Teile aber trotzdem nicht für den Proberaum basteln und wieder loslegen.

    Vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort, Oliver.
    Selbst bauen wäre tatsächlich eine gute Option. Andererseits: Es soll ja auch funktionieren. :D Aber im Ernst, danke für den Hinweis. Für den Hausgebrauch werde ich das vielleicht mal bauen.


    Schade, dass es da scheinbar kein All-in-One Gerät gibt. Vermutlich bin ich aber auch der einzige, der genau sowas sucht.


    Der von dir vorgeschlagene Splitmix4 scheint tatsächlich ein cooles Gerät zu sein. In einer Bewertung wird es als "Das schweizer Taschenmesser der Kabelkiste!" bezeicht. Das trifft es wohl ganz gut. Das ist scheinbar eine sehr flexible Kiste. Mono reicht mir und mit den Reglern könnte ich schon leben. Da kommt dann eben großflächig Gaffa drüber. ;) Das kommt sicher mal in meinen Warenkorb.
    DI-Boxen habe ich noch genug rumliegen, Phantomspeisung ist auch kein Problem.
    Danke nochmal.

    Guten Morgen zusammen,


    ich würde gerne zwei oder mehr Signale verbinden, um z.B. nur einen Stagebox-Kanal zu belegen. Es könnte um E-Drum Spielerein aus verschiedenen Gerätschaften gehen.
    Ich brauche das Gegenteil einer Splitterbox, also eine Mergebox, im Idealfall in Kombination mit einer DI-Box. Ein kleines Pult als Submischer kommt nicht in Frage, je weniger Einstellmöglichkeiten desto besser. Das Teil soll genau wie eine DI-Box auf den Boden und einfach tun, wofür es bezahlt wird.
    Meine Wunschvorstellung wäre ein Ding mit folgenden Eigenschaften:
    - 2 bis n Line-Eingänge (6,3 mm Klinke)
    - 1 symmetrischer Ausgang (XLR)
    - kompakt und robust


    Es gibt ABY Tretminen, für Mikros habe ich z.B. den Palmer PAN 05 gesehen, für Line-Signale den Millenium SML21, allerdings mit XLR Eingängen und anscheinend nicht so richtig bühnentauglich.


    Hat da jemand eine Empfehlung?


    Schönen Dank und ebenso schöne Grüße.

    Wie kann das sein? Ich habe auf der Bühne sehr viel gelernt. Es gibt aus meiner Erfahrung Dinge, die lernt man NUR auf der Bühne. *Kopfkratz*


    Richtiger hätte es vermutlich heißen müssen: "Die letzten 10 Jahre habe ich zwar viel gespielt, aber nichts geübt."
    Und das "Problem" ist mir durchaus bekannt. :D Auf der Bühne lernt man extrem viel, ganz besonders auch die meiner Meinung nach wichtigen Sachen wie Zusammenspiel, Musikalität, Timing, etc.
    Mir fällt aber auch auf, dass man da technisch gesehen im Wesentlichen die gleichen Vokabeln abruft und seinen Wortschatz nur geringfügig erweitert. Insbesondere, wenn man hauptsächlich eben Bierzelt-Mucke spielt, die einen zwar vielleicht fordern könnte, wenn man das bewusst zulässt, die man aber eben auch mit dem vorhandenen Grundwortschatz wunderbar ausreichend bedienen kann.

    Vielleicht erwähne ich noch kurz stellvertretend für die bisher kommentierenden Kollegen: Die (konstruktive) Detailkritik kommt natürlich nur, weil das insgesamt schon auf einem sehr schönen Niveau ist. Da ist dann natürlich die Messlatte anders als bei einer Rumpelkapelle.

    Ich hatte ihm 400€ geboten.


    Es macht doch einen Unterschied, ob man nach der Absage nur petzt oder ob man sagt, dass der Kram mehr wert ist und selbst 400€ statt der aufgerufenen 70€ anbietet.
    Das Eine ist gehässigkeit, das Andere der Wunsch eine Win-Win-Situation zu schaffen. Schnäppchen ist es ja immernoch.

    Man bekommt den Zuschlag für ein Schnäppchen nicht und informiert den Verkäufer anschliessend, dass der Preis viel höher sein könnte?


    Wenn das auf die Aussagen hier im Thread bezogen ist, ist das eindeutig falsch zusammengefasst oder interpretiert.

    Ich habe vor einigen Jahren Randtrigger (ddt und red shot) bis 14" benutzt und das ging schon ordentlich. Den verlinkten Trigger habe ich nie getestet, vermute aber, dass ein Triggertyp mit Anpressdruck von oben besser funktioniert. Wichtig war für mich zusätzliche Dämpfung der Felle, sowohl für das Triggerergebnis als auch für das Spielgefühl. Remo Ring Control Muffls unter den Meshheads waren da für mich ideal.

    Ich habe keine Ahnung von dem ganzen Kram.
    Als Laie erscheinen mir einige Maßnahmen nicht wirklich zielführend und wenn man die Sachen im Detail anguckt, dann findet man immer eine Regelung, die eine andere als zumindest merkwürdig erscheinen lässt (z.b. Schüler sind den ganzen Tag im Klassenraum zusammen, dürfen abends aber nicht mit den gleichen Kindern draußen bolzen).


    Wenn ich dann aber weiter darüber nachdenke, wüsste ich kaum, wie man es großflächig, also an allen Fronten, besser macht. Ich kenne keine allgemeingültige Regelung, bei der nicht irgendwelche unsinnigen Szenarien rauskommen.
    Obwohl: Wenn doch der nahezu einzige Pandemietreiber die privaten treffen und Feiern sind, reicht es doch, die zu verbieten. Ist nicht schön, aber es hätte zumindest deutlich weniger wirtschaftliche Schäden zur Folge als ein erneuter Lockdown (light).
    Ich sehe aber was dagegen spricht: Wie die letzten Wochen und Monate gezeigt haben, funktioniert das einfach nicht. Wenn die mit 6000 Leuten in ein Fußballstadion dürfen, werde ich doch wohl meinen runden Geburtstag feiern dürfen. Ins Restaurant darf ich, aber meine Verwandtschaft zu Hause bekochen nicht? Kino geht aber Netflix mit Freunden nicht?
    Es wird sich immer beklagt, dass die da oben Angst schüren. Auf der anderen Seite: Die Zahlen sind schon vor dem Lockdown im März zurück gegangen, nämlich dann, als uns die Bilder aus Italien erreicht und die Menschen ihre Verhaltensweisen geändert haben. Im Sommer war der Virus nur noch durch die täglichen (niedrigeren) Zahlen präsent und die Vorsicht hat an so vielen Stellen enorm nachgelassen.
    Wenn man die Leute also dazu bringen will, dass sie sich zur Coronaprävention nicht privat treffen, erscheint es mir am Ende doch möglicherweise ein sinnvoller Schritt, die Lage zu eskalieren und großflächige Beschränkungen auszusprechen. Einfach, um den Leuten wieder klar zu machen, worum es geht.
    Es gibt also für mich 3 Gründe für die (einzeln betrachtet teils unsinnigen Maßnahmen)
    1. Irgendwas muss die Regierung machen, sie ist zum Aktionismus gezwungen. Die Zahlen steigen und der Vorwurf der Tatenlosigkeit käme noch schneller als alle anderen.
    2. Es gibt keine bekannte Maßnahme, die das Problem löst. Alle Regelungen dienen dazu, das Risiko je ein klein wenig zu reduzieren. In Summe ist die Hoffnung, dass das Risiko soweit reduziert wird, dass das Gesundheitssystem mithalten kann. (Wenn die Kinder sich also in der Schule treffen, aber nicht noch in der Freizeit, ist das Risiko vielleicht um 5% geringer. Kleinvieh muss hier Mist machen. Schulschließungen würden da natürlich sehr viel mehr bewirken, nach den Erfahrungen vom März soll das aber sicher vermieden werden, um die Belastung für Schüler und Eltern zu reduzieren und damit das Verständnis der Bürger nicht komplett zu verspielen).
    3. Die Maßnahmen machen Druck auf die Bürger und sollen wieder sensibilisieren. Angst ist in gewissen Grenzen ein nützlicher Motivator. Wobei es hier sicher weniger um Angst (Panik und Panikkäufe helfen ja auch niemandem) als mehr um das Erkennen des Ernstes der Lage geht. Wenn ich meinen "normalen" Alltag mit allem Freizeitaktivitäten leben kann, verstehe ich nicht, dass ich mich Zuhause so einschränken soll.


    Mein Fazit: Ich mag das nicht, bin nicht sicher, ob es der beste Weg ist und zweifle die Sinnhaftigkeit einzelner Maßnahmen an, aber ich glaube zu verstehen, warum man es insgesamt doch als sinnvoll und notwendig bezeichnen kann. Wenn alle im Privaten für Füße still halten könnten, wären die Maßnahmen vielleicht nicht so nötig.



    Und von da wenigstens in einem Satz zum Thema: Wir proben nicht. Ich mache Musik in meiner Freizeit und zum Spaß. Deshalb bin ich nicht darauf angewiesen und kann auf das Zusammenspiel auch Mal eine Zeit verzichten. Wir haben nicht diskutiert, unter welchen Bedingungen was möglich ist sondern einfach entschieden, was wir für sinnvoll halten. Füße still halten.


    P.S. mühsam am Handy getippt. Korrektur der Autokorrektur folgt später.