Beiträge von Korki

    Hi,
    das geht so auf jeden Fall, damit machst du nichts falsch.
    Ich persönlich finde allerdings die Ghostnotes im Refrain nicht so passend. Das macht es für mich recht hektisch und voll, was nicht so zum Lied passt.
    Mir hat die Schlagzeug-Spur von Surfkoala extrem gut gefallen. Das war so luftig, hat einen entspannten, melancholischen Pulp Fiction Flair unterstützt. Das hat für mich grandios gut zum Lied gepasst.


    Aber Geschmäcker sind verschieden und nach Meinungen zu fragen, wird vermutlich nicht sehr zielführend sein. Dazu kommt, dass die Jungs, die dir einen Vorschlag geschickt hatten, die Absagen nicht gut weggesteckt haben und deshalb die Stimmung hier enstprechend nicht sonderlich gut zu sein scheint. Da wäre es vielleicht sinnvoll gewesen, in deinem Thread nochmal Rückmeldung zu geben, dich ausdrücklich zu bedanken und deine Entscheidungen kurz zu begründen. Dass es nicht jeder und am Ende sogar nur maximal einer auf die "Platte" schafft, sollte ja klar sein. Dass nicht alles deinen Geschmack und/oder deinen Anspruch trifft, ist auch vollkommen normal und erwartbar. Dass unterschiedliche Parteien unterschiedliche Vorstellungen und Herangehensweisen haben, ist auch nicht so verwunderlich. Umso wichtiger erscheint es, da offen und kommunikativ zu sein, damit kein falscher Eindruck entsteht.

    Vielleicht kurz meine Erfahrung zu den (z.B. Thomann) Bewertungen: Günstige Sachen werden oft von Anfängern gekauft. Anfänger haben andere (geringere) Anforderungen / Ansprüche als Fortgeschrittene, außerdem fehlt oft die Erfahrung, um Qualitätsunterschiede tatsächlich zu erkennen. Solche vermeintlichen Geheimtipps werden dann oft sehr positiv bewertet, weil die Leute einfach damit zufrieden / davon begeistert sind. Objektiv betrachtet fehlt aber natürlich der Vergleich. Ein Millenium-Stativ für 18€ ist vielleicht der Knaller für ein 12" Crash im Übungszimmer, für 40 Auftritte im Jahr aber vielleicht nicht. Das heißt auf keinen Fall, dass billig schlechter sein muss, aber zumindest, dass es sinnvoll sein kann, für sich die Bewertungen zu bewerten.


    Ich frage mich außerdem, ob ihr, die ihr jetzt nach dem Motto "mir kommen nur die Originale auf meine Trommeln" schreibt, überhaupt mal die Taiwan-Felle auf euren Drums hattet (geschweige denn den Direktvergleich)? Wenn nicht, wonach richtet ihr eure Kaufentscheidung? Doch nicht wirklich nach "mehr teuer, mehr besser"?


    So eine Aussage habe ich zwar nicht geschrieben, ich kann aber trotzdem mal aus meiner Sicht darauf antworten: Ich teste gerne immer mal andere und am liebsten günstigere Felle. Meine Erfahrung bisher ist aber eher, dass die Teile weniger verlässlich sind. Ich habe z.B. gerade für die letzte Karnevalssession neue RMV Felle für die 18er Bassdrum (umgebaute Floortom) gekauft. Die sind sowieso schon günstiger und waren im Ausverkauf unschlagbar billig. Das Ergebnis war, dass ich während eines 30-minütigen Auftritts das durchgetrenene Fell wechseln durfte. Das war, sagen wir mal, äußerest ungünstig. Das ist mir mit dem Remo-Pendent in 10 Jahren nicht passiert. Das hält mich nicht davon ab, auch weiterhin immer mal was Neues zu probieren, ich spare auch gerne, wo ich kann. Das Testen kann eben nur auch sehr schnell teurer werden als einfach bei dem zu bleiben, was sich für einen bewährt hat.

    Das doppelt so teuer liegt mir allerdrings auch im Magen. Das ist schon für alle von uns schwer zu verstehen, wie die hohen Fellpreise erklärbar sind.


    Oder von der anderen Seite: Warum kann Remo mit den Encores ein womöglich gleichwertiges Produkt zum halben Preis der Konkurrenz anbieten?


    Oder warum stampfen sie die teure Klebevariante nicht ein, vermarkten ihren Crimpkram als größte Innovation seit der Verwendung von Plastikfellen und verkaufen die jetzt für 12€? Riesige Gewinnmarge, die Konkurrenz trotzdem noch deutlich unterboten und mit der Armada an unter Vertrag stehenden Werbeträgern kann man dem Kunden das sicher schmackhaft machen. Mir scheint, als hätten wir hier nicht den vollen Einblick. :)

    Qualität mit Preis gleichzusetzen ist natürlich falsch. Anzunehmen, dass der Preisunterschied in keinem Zusammenhang mit einem Qualitätsunterschied steht, ist aber wohl auch zu einfach.
    Nur weil die Encores nach dem gleichen Prinzip hergestellt werden wie andere Markenfelle, heißt das ja nicht, dass sie auch gleich gut sind. Natürlich heißt es auch nicht, dass sie schlechter sein müssen. Dazu kommt, dass "gut" auch relativ ist. Klang, Haltbarkeit, Stimmbarkeit, Stimmstabilität, Stimmumfang, Spielgefühl, Rebound,... Und das alles wirklich vergleichbar und vor Allem auch ergebnisoffen zu testen ist wohl eher schwierig. Deshalb würde ich mir einfach so ein Encore bestellen, wenn du neugierig bist, und schauen, ob es für dich passt. Dann würde ich in die Thomann-Bewertung schreiben, ob es für dich passt und unter welchen Bedingungen du zu dem Ergebnis gekommen bist. Zu allgemeine Aussagen wie "ist genauso gut wie die Ambassadors, da bezahlt man nur den Aufdruck" sind ja dann auch nicht so richtig hilfreich. Zum Einen gibt es ja unterschiedliche Ansprüche und zum Anderen sind solche Aussagen ohne einen richtigen Vergleich auch nicht so richtig haltbar.


    edit: was Trommler mittlerweile geschrieben hat, wollte ich auch noch sagen. Hatte aber keine Lust mehr. Schön, dass es jetzt trotzdem gesagt ist. :)

    Ich spiele ein Crystal Beat und habe damit sehr, sehr viel Spaß.
    Mit einem Saturn kannst du auch überhaupt gar nichts falsch machen.


    Ich werfe trotzdem nochmal ein Gebrauchtes in den Raum:
    Biete DDRUM Exotic Walnut (oder Dios Elite Walnut) HI-END-SOUND zum niedrigen WITZPREIS! 899.- nun mit Gratis Hocker
    Da Gerald bisher durch eine recht schonungslose Ehrlichkeit aufgefallen ist, würde ich persönlich mich auf die Aussagen bezüglich des Zustands verlassen und mir beim Gebrauchtkauf keinerlei Sorgen machen.


    Es ist wie gewünscht eine 22er Kick, aber mit mehr Volumen für die Stoner-Geschichten. Die Toms entsprechen deinen Wunschmaßen und das Finish geht fast in die Richtung des von dir verlinkten Saturns. Könnte also wirklich gut passen.

    Intro theme von Game of thrones
    So long - Donots (Strophe hat mehr 3/4 feel als 6/8)
    What's new Pussycat - Tom Jones ;)
    Mull of Kintyre - Paul McCartney
    Das Spiel - Annette Louisan
    The wild Rover - The Dubliners (oder An der Nordseeküste...)
    You light up my life -LeAnn Times

    Wobei das Stimmen von 5 Toms + BD, .... , das ist nicht meine Stärke und ich hoffe ja mit dem TD-12 einfach gute Töne ohne den Aufwand hin zu bekommen.


    Ich habe mein Td-12 auf eine Zeit lang live benutzt. Das hat prinzipiell auch funktioniert und hatte natürlich einige Vorteile. Rückblickend glaube ich aber nicht, dass mir dein Wunsch gelungen wäre. Aber es ist ja alles Geschmackssache.


    Nur vielleicht der Hinweis: Nimm dir genug Zeit. Triff dich mit eurem Techniker in einer Halle und mache einen ausgiebigen Soundcheck mit deinem Set. Mit den maximal 4 Outputs (ich habe Kick, Snare, Toms und Becken + Percussion/Spielereien getrennt ausgegeben) hat er ja nachher nicht die volle Kontrolle über deinen Sound. Nehmt euch die Zeit besonders am Modul die optimalen Sounds und Einstellungen zu finden.

    Einen Click kann ich auch vom TD-12 bekommen.


    Das WAv Teil hat kein Metronom. Du kannst parallel zu einem Backingtrack eine Clickspur ablaufen lassen. Das startet dann beides automatisch synchron. Wenn du aber keine langen Tracks laufen lassen willst, hat das auch keinen Vorteil für dich gegenüber dem Metronom des Td-12.


    Bei gebrauchtem TM2 ggü. neuem TM1 gibt's kaum noch einen Preisunterschied. Da würde doch dann das TM2 mehr Sinn machen, oder?


    Das wäre für mich in deiner Situation wohl auch das Fazit. Ein bisschen doof, dass man überhaupt zwei Geräte braucht, weil das Td-12 keine eigenen Samples kann, aber mit dem TM-2 machst du nichts falsch. Das kann man auch wunderbar benutzen, um einfach 2-4 Pads an ein akustisches Schlagzeug zu hängen und ein paar Effekte, Percussion oder elektronische Spielereien zu triggern.


    Die obligatorische Frage: gibt's noch sinnvolle Alternativen von zB Alesis?


    Ich hatte mir ein Alesis Samplepad 4 gekauft. Prinzipiell ein tolles Teil zu einem sehr fairen Preis. Das Rauschen war für mich aber unerträglich. Ich habe es zurück geschickt und mir später noch ein anderes gekauft, um sicher zu gehen. Das gleiche Problem. Ich weiß nicht, ob das eine generelle Sache ist, es gibt ja einige, die die Teile gerne auch live benutzen. Für mich war aber nach 2/2 Schluss mit Testen.


    Habe ich das richtig verstanden, dass Bank 1-4 beim TD-12 für die Nutzung an verschiedenen Sets ist?


    Ja, genauso ist es gedacht.


    Gibt es Erfahrungen, mit welchen Einstellungen man die besten "Ergebnisse" erzielt wenn man die TDrum Pro Trigger verwendet?


    Ich würde mit den RT Triggersettings starten und dann nach Bedarf die Parameter anpassen. Das ist nicht so kompliziert und aufwändig. Wenn man verstanden hat, welcher Parameter was macht und ein bisschen systematisch vorgeht und testet, wie das System auf leise, laute, schnelle Schläge reagiert (Doppelschläge, Verschlucken, Limitieren, Unterdrücken, ...), dann ist das schnell und zuverlässig gemacht.


    Aus so einem Zusatz-Gerät: Schließt man das dann separat direkt ans Mischpult/Boxen an, oder router man das wieder zurück ins TD-12 über Mix-In?


    Noch einmal kurz was dazu: Ich weiß nicht, wie euer Setup sonst so aussieht, aber wenn du sowieso mit Td-12 spielst, würde sich ja Inear-Monitoring anbieten. Du stöpselst deinen Monitorweg ohne Schlagzeug in den MixIn und einen ordentlichen(!) Kopfhörer ins Modul ein. Dann hast du Schlagzeug, Monitor und Click auf dem Ohr und kannst zumindest das Verhältnis zwischen denen selbst am Modul regeln. In dem Szenario müsste das TM-2 dann direkt ins Pult gehen und dann von da über deinen Monitorweg zu dir aufs Ohr.

    Nur ganz kurz 3 Kommentare:


    "Kits" bedeutet bei den Teilen nicht komplette Schlagzeugsets oder so, sondern eher Speicherbänke. Du kannst also x verschiedene Belegungen speichern und durchschalten.


    Gebrauchtpreise:
    SPD:ONE WAV: Im Schnitt eher 180€
    TM-1: Kaum gebraucht zu bekommen, da relativ neu und selten
    TM-2: 150€ ist nicht unrealistisch, wird oft teurer angeboten, aber auch schon mal für weniger



    "Aus so einem Zusatz-Gerät: Schließt man das dann separat direkt ans Mischpult/Boxen an, oder router man das wieder zurück ins TD-12 über Mix-In?"
    Wenn du den Kanal frei hast, würde ich direkt ins Mischpult gehen. Wenn nicht, dann funktioniert aber auch Durchschleifen.

    Ich habe nur die beiden Vorgänger, e604 und Opus 87.
    An den Toms funktionieren beide, an der Snare hat bisher aber keinem meiner Techniker das Beyerdynamic gefallen. Schraub, schraub, "mach mal ein anderes dran", "ah" ...
    Ich mag die e604 sehr gerne und komme mit den Klemmen sehr gut klar. Außer bei S-Hoops und wuchtigen Freischwingsystemen.

    In einem Song haben wir eine kurze ganz markante Gitarren-Sequenz, die ich auch als .wav-Datei bzw. mp3 habe


    Wenn kurz kürzer als 6 Sekunden heißt und du auch in Zukunft keine längeren Samples abspielen willst, könnte auch das Roland TM-1 eine interessante und vergleichsweise günstige (139€ bei Drum-tec) Lösung sein.
    Das SPD:One wav hat eine interessante Click-Funktion. Wenn du es für Backingtracks benutzt, kannst du gleichzeitig einen Click-Track abspielen, der für dich mitläuft. Das Pad ist schon integriert, das kann ein Vorteil sein. Allerdings ist das Teil eben auf dieses eine Pad beschränkt.
    Das TM-1 ist "besonders", weil es Fußtaster hat. Die Idee ist, dass du es z.B. neben die HiHat auf den Boden legst und zwischendurch mit dem Fuß bedienst. Es gibt auch eine App, mit der man alle Einstellungen vornehmen und Sounds laden kann. Man kann 2 Pads anschließen. Für den Preisunterschied zum SPD:One Wav wäre auch noch ein schönes und kompaktes Pad (z.B. BT-1) drin. Allerdings ist eben die Samplelänge begrenzt.
    Das TM-2 ist wohl das flexibelste der Kleingeräte in dem Preisbereich. Man kann 2 Stereo oder 4 Mono Pads anschließen. Es sieht aus, als wäre es ein Gerät aus den frühen Neunzigern, tut aber einfach genau das, was es soll. Die Teile sind auch etwas verbreiteter und deshalb ganz gut gebraucht zu kriegen.

    Ich würde mit einem Factory reset starten. Dann weißt du, dass alles läuft wie es soll bzw. weißt, an was du gedreht hast und was du bei Fehlersuche ausschließen kannst.


    Eine Fame Fußmaschiene kann problematisch sein, aber auch sehr gut brauchbar. Schau erstmal, ob du damit klar kommst.


    Viel Spaß mit der Kiste.

    Vom spielen auf dem kleinen Ding bekomm ich schon Kreuzschmerzen und es nervt, dass die snare nichtmal annähernd an die richtige Position zu bekommen ist.


    Vielleicht kannst du mit der Hardware kreativ sein. Mach z.B. beide Seitenarme an das linke Bein. Einen für die HiHat und den anderen für die Snare. Dann kannst du die deutlich flexibler und unabhängig voneinander positionieren. Das 3. Tom-Pad kannst du dann direkt an das rechte Bein oder nach unten hängend an der Querstange befestigen.


    Bei der Suche ruhig auch das Td-4 KX mit einbeziehen. Das ist gelegentlich für 4-500€ zu kriegen.


    Hier ein scheinbar vergleichbares Set. Falls du sowieso demnächst nach Nürnberg fährst...
    https://www.ebay-kleinanzeigen…ettset/1374938443-74-6831

    Ich denke, dass Roland aus Marktwirtschaftlicher Sicht vieles richtigmacht: Die ermöglichen das Trommeln zu Hause im Kinderzimmer für wenig Geld und bieten auch für besser betuchte Kunden absolut bühnentaugliche Plug&Play-Geräte.
    Trotzdem sieht man die E-Schlagzeuge im Wesentlichen nur bei Tanzbands und sehr selten im professionellen Bühnenalltag oder bei Bands mit eigenen Liedern, trotz der vielen Vorteile. Woran liegt das? Neben sicher einigen Vorurteilen wohl hauptsächlich am Klang, der eben professionellen Ansprüchen dann doch nicht genügt. Professionell und Geschmack sind natürlich relativ und wenn uns der Sound nicht ausreicht, dann heißt das noch lange nicht, dass es dem Publikum nicht gefallen (oder negativ auffallen) würde. In kleinen Locations wären den Besuchern sicher oft ein wenig synthetische Sounds lieber als eine Snare und ein durchgecrashtes Becken, die Kopfschmerzen und den Bandsound kaputt machen.
    Nichtsdestotrotz ist meiner Meinung nach der Markt mit Roland, Yamaha und den Hausmarken sehr gut abgedeckt. Lediglich ein Modul, das Durchschnittsschlagzeuger, aber auch Profis gerne mit auf die Bühne nehmen, fehlt. Die Flagschiffe werden zwar entsprechend beworben, setzen sich meiner Meinung nach aber auch nur im Hausgebrauch durch.
    Und ich dachte, dass DW und GEWA genau da ansetzen und die Lücke schließen. Für mich klang es so, dass sie ein Highend-Gerät entwickeln, das im Wesentlichen für die Bühne gedacht ist und auch so klingt. In diesem Fall würde ich dem Produkt eine sehr hohe Erfolgswahrscheinlichkeit zusprechen. Da schreckt auch der Preis nicht ab. Zielgruppe sind eben die Leute, die was Funktionierendes für die Bühne brauchen, sich das Leben erleichtern wollen und mit der Band Geld verdienen. Für ein gutes Schlagzeug, Becken und Mikros hat man am Ende auch schnell 4-5000€ ausgegeben. Und Semiprofis sind Enthusiasten, die das Geld gerne investieren, wenn die Gegenleistung stimmt.


    Ich hätte also erwartet, dass GEWA und DW diese Zielgruppe im Auge haben und das Modul und auch die Vermarktung darauf ausrichten. Deshalb hat mich das Video so enttäuscht. Es klingt für mich wie eine durchschnittliche Roland-Kiste, unnatürlich und für mich einfach nicht schön. So möchte ich nicht auf der Bühne klingen und ich weiß, dass sich unser Tontechniker über ein solches Signal nicht freuen würde. Dazu gefällt mir die ganze Präsentation nicht. Natürlich ist Eric Moore ein begnadeter Schlagzeuger. Aber das klingt für mich alles so uninspiriert. Als hätte man ihn an das Schlagzeug gesetzt, ein Kit ausgewählt und gesagt, "daddel mal was". Abgesehen davon, dass man bei dem Gespiele die Qualitäten des Sets überhaupt nicht beurteilen / sehen kann, finde ich es ansonsten auch überhaupt nicht verkaufsfördernd.


    Das Teil kommt gerade erst in den Verkauf, viele Videos werden noch folgen und erst nach eigenem Antesten kann man sich dann ein richtiges Bild machen. Aber mit diesem Video ist meine optimistische Grundhaltung und meine Neugierde dem teil gegenüber vollkommen verflogen. Es klingt für mich Out of the Box nach Roland-Mittelklasse, da sind alle anderen Features für mich persönlich vollkommen irrelevant. Und so bedient das Ding auch nicht die von mir ausgemachte Zielgruppe, die auf einen großen Wurf wartet. In allen anderen Bereichen sehe ich die Absatzchancen sehr pessimistisch, da braucht es kein weiteres Highend-Set für zuhause.


    Vielleicht hauen mich andere Presets ja noch um, mal sehen. Ich habe auf jeden Fall nochmal in Pearl Mimic Pro Videos reingeschaut und muss sagen, dass da Welten dazwischen liegen. Ich komme immer mehr zu dem Schluss, dass genau das das Gerät ist, das man problemlos mit auf die Bühne nehmen könnte.