Ich finde die Bassline in "Du bist eine Blume" von Flo Mega großartig.
Hier in akustisch:
https://www.youtube.com/watch?v=zUSIBJC3oH4
Beiträge von Korki
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Du hättest mich erinnern können, dass du kommst
Nächstes mal gerne "Hallo" sagen, um dann mit ner Apfelschorle o.Ä. anstoßen zu können.Mein Fehler. Allerdings hattest du mich auch nicht daran erinnert, dass ihr in da spielt
Ich musste leider direkt weg, sonst hätte ich gerne noch mit einem Kaltgetränk angestoßen.
Ich hoffe, ihr kommt bald wieder in die Gegend, dann hole ich das gerne nach. Auch wenn der Soundcheck ja anscheinend etwas schwieriger war, nachher klang es wirklich gut. Das war ein großartiges Konzert. Besonders hat mir das Splash / die Bell auf dem Crash gefallen: Der Ton steht ja endlos lange
. Ich glaub, sowas brauch ich auch 
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Ich finde den echt gut und war froh, ihn nach dem Gebrauch eines Vic Firth Hörers günstig bei ebay abgestaubt zu haben
Im Vergleich zum Vic Firth SIH1 klingt eigentlich jeder Kopfhörer gut
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Definitiv Keller. Im Vergleich zu einer zusätzlichen Etage ist das Preis/Platz-Verhältnis doch super.
Ein Haus ist am Anfang immer schön groß. In der Regel dauert es aber nicht lange, bis der Stauraum ausgeht ;-).Ich würde jedenfalls kein Haus ohne Keller kaufen.
Einen zusätzlichen Proberaum kannst du ja immernoch anbauen
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Cool, ich sehe gerade, dass du mit Hattler im Februar in der Grafschaft bist, ein Katzensprung.
Erinner mich aber bitte nochmal dran
War ein toller Abend, Daumen hoch. -
Mich erinnert die Snare an eine günstige Stahlsnare von Fame (Musicstore). So eine habe ich und die sieht der auf dem Foto recht ähnlich, soweit ich da was erkennen kann.
Meine hat auch kein Badge, allerdings an einer Stelle keine Hämmerung, an der ein Badge hätte angebracht werden können. -
Für Floortoms gab/git es von 'nem Hersteller (war das Gibraltar?) so ein Conversion-Kit, mit dem man ohne Bohren klassische Tomfüße am Floortom nutzen kann.
Da fallen mir auf Anhieb Systeme von Worldmax, Gauger und Markenlose beim Herrn Stegner ein:
http://www.drumsonly-shop.de/p…worldmax-floortomdssft-14
http://www.stdrums.de/shop/pro…fo=p2536_gaugerftr14.html
http://www.stdrums.de/shop/pro…?info=p2787_r1408ftd.html -
Ich würde auf jeden Fall zur Kopfhörerlösung tendieren. Mit dem Monitor musst du noch über die Schlagzeuglautstärke und du musst aus allem dann den Bass-Sound sauber raushören. Bei günstigen Boxen wird es blechern klingen, wenn der Sound auch Bass haben soll und wenn du nur einen "Kick-Klick" nimmst, würde es mich tierisch nerven (und den Rest der Band, die das ja dann auch hören müssen, vermutlich auch).
Für das gleiche Geld bekommst du wirklich ordentliche Kopfhörer. Dann kann die zusätzliche Bass sogar gut klingen und Spaß machen.Aber du kannst das doch einfach testen, wenn du den restlichen Triggerkram (DM5 und ddt Trigger) gekauft hast: Geh mal in den Proberaum und benutze die Gesangsanlage für deine Bass. Dazu kannst du dir die Boxen ja neben das Set stellen. Lass mal die anderen dazu spielen und entscheide, ob es für dich eine wirkliche Verbesserung ist.
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Naja, die Rechnung ist vielleicht tatsächlich etwas zu einfach ;-).
Man stellt ja nicht auf einer Messe aus, um dort dem Kunden Trommeln zu verkaufen. Dem Endkunden gegenüber sind das Werbemaßnahmen, die auch mittel- und langfristig Wirkung zeigen sollen. Man will ein Image verkaufen und einen Eindruck hinterlassen. Das nur in direkten Verkaufszahlen zu messen, wäre sicher zu kurz gedacht.Die Frage ist nur immer, ob man a) in der Lage ist, soweit in die Zukunft zu investieren und b) ob es sich auf diesem Weg überhaupt lohnt. Bleiben wir beim Endkunden: Sind andere Werbemöglichkeiten nicht einfach effektiver? Erreicht so eine Messe in Deutschland überhaupt genug Leute? Und fallen die (mäßigen) Innovationen überhaupt genug auf? An die Sonorschrankwände von damals erinnern sich alle schlagzeugenden Zeitzeugen. Ich gucke mir immer gerne die Fotos hier im Forum von den Messen an: In Erinnerung ist mir aber kaum ein aktuelles Set geblieben.
Ich glaube ich war 2x auf der Messe. Aber nie, um tatsächlich die Stände zu besuchen. Anschauen und Testen kann man doch in einem Laden viel ausgiebiger und entspannter (und ruhiger...). Ich war im Wesentlichen wegen der Liveauftritte da.
(Im PA-Bereich macht so eine Messe womoglich mehr Sinn. Sonst hat man selten die Gelegenheit, mehrere große Systeme vergleichend zu hören.) -
Ich habe das Gefühl, dass du keinen guten Grund hast, dir ein anderes Set zu kaufen. Du hast einfach Lust auf was Neues.

Ist vollkommen in Ordnung, warum auch nicht.Sind beides tolle Schlagzeuge, man kann mit beiden sicher glücklich werden. Formal fällt mir kein objektiver Grund ein, eins dem anderen vorzuziehen.
Wenn du es dir leisten kannst und willst, dann kauf dir einfach das Neue.
Im Idealfall behältst du auch das Tama. Wenn das dein geplantes Budget sprengt, solltest du dir vorher überlegen, was du für ein Typ bist: Stellst du im Nachhinein gerne mal getroffene Entscheidungen in Frage oder kannst du sehr gut mit Sachen abschließen? Bei Letzterem spricht für mich nichts dagegen (sofern beide gleichzeitig nicht finanzierbar sind), das Tama zu verkaufen und das Gretsch zu nehmen. Natürlich musst du dann zwar für ein "gleichwertiges" Set noch was drauf legen, aber dafür ist man doch Jäger und Sammler. Ein Hobby kostet nun mal Geld
Wenn du aber eher nachtragend bist, würd ich es nicht machen. Du hast ein tolles Schlagzeug, das Gretsch ist objektiv nicht besser. Nur anders und neuer. Die Begeisterung wird nach einiger Zeit auch nachlassen. Und wenn du dann dem Tama hinterherweinst, ärgerst du dich nur.Mein Fazit:
1. Es liegt bei dir
2. Es muss nicht für alles vernünftige Gründe geben, Bauchentscheidungen sind manchmal auch was Schönes. Wenn man der Typ dafür ist. -
Auf den ersten kurzen Blick konnte ich nicht sehen, ob es ein neues Genista oder eins aus den 90ern ist. Falls Letzteres, dann klare Kaufempfehlung. Ist eine tolle Rockbude in Birke. Am Preis ist (leider) sicher noch was drin.
https://www.ebay-kleinanzeigen…sparkle/403115678-74-2915Und hier ein Designer mit 20er Bass. Ob die genug Druck hat, weiß ich nicht.
https://www.ebay-kleinanzeigen…agzeug-/403929057-74-3264 -
ich hätte ein 12" Remo Amba mit Autogrammen von Mezzoforte. Orginal! Was kann ich dafür velangen?

Unbenutzt? Dann würde ich sagen etwa 2/3 vom Neupreis.
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Ich spekuliere nur, dass der Sound nach dem Entfernen nicht einfach besser wird.
Leider gilt das auch für's Felletauschen
Mit neuen Fellen (das Reso nicht ganz außer Acht lassen) schaffst du zumindest schon mal gute Voraussetzungen, um einen "guten" Klang hinzukriegen. Am Ende musst du es immer noch vernünftig stimmen.
Vielleicht ist ein neues Fell aber auch gar nicht nötig, weil sich das alte nur verstimmt hat. Wenn es keine Dellen hat und noch keine 3 Jahre alt ist (eigentlich auch sonst ;-)), würde ich zumindest probieren, die Felle nochmal zu stimmen. Nimm dir doch mal einen Nachmittag Zeit und setz dich an die Kiste und spiel mit dem Stimmschlüssel dran rum. Lies dich hier ein, wie man sinnvollerweise vorgeht (es gibt da unterschiedliche Ansätze) und probier es einfach aus. Kannst ja nicht viel falsch machen, klingt ja schon kacke
. Man darf auch ruhig ein wenig dämpfen, wenn einem der Grundton gefällt, es aber etwas zu sehr nachklingt. Einfach testen.Und wenn du das Gefühl hast, dass du den Klang bewusst beeinflussen kannst, aber die Trommel trotzdem nicht recht in den Griff bekommst (oder du einfach nicht den Klang erreichst, den du gerne hättest), dann kannst du dich ja über die unterschiedlichen Felle hier informieren und dir neue kaufen.
Wenn du die Felle, um sie komplett neu zu stimmen, mal von der Trommel abgemacht hast, kannst du dir auch mal die Gratungen anschauen. Wenn du dort Kitscher oder Splitter hast, kann das auch ein Grund dafür sein, dass du deinen Klang nicht hinkriegst.
Kauf dir gerne neue Felle. Man kann als Schlagzeuger nicht genug in Material investieren.
Erwarte nur nicht, dass die Trommel damit automatisch gut klingt. -
Leider ist mir erst danach aufgefallen, dass den Sound beeinträchtigt....
Bist du dir da sicher? Wie viele Lagen hast du den geklebt? Die Felle aber ausgelassen, oder?
Im ernst: Es fällt mir schwer zu glauben, dass man ein paar Sticker auf der Trommel raushören kann. Was für ein Schlagzeug ist es denn? Bist du sicher, dass es keine anderen Veränderungen gab? Vielleicht ist das Schlagzeug umgezogen in einen anderen Raum oder innhalb des Raumes oder etwas anderes in den Raum eingezogen? Eventuell ist die Trommel auch einfach verstimmt.Ich will dich sicher nicht davon abhalten, die Aufkleber zu entfernen. Ich spekuliere nur, dass der Sound nach dem Entfernen nicht einfach besser wird.
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ein Freund von mir will mir Cubase 5 demnäcst mal "ausleihen",
Es gibt in Zeitschriften immer wieder Vollversionen (es gibt natürlich unterschiedliche Versionen mit unterschiedlichem Funktionsumfang) von Cubase oder Alternativen zu kleinen Preisen.
z.B. hier LE8 für 15€: http://www.ppvmedien.de/navi.p…lkt20tanj6dlun9d7q8k83is2 -
Aus Erfahrung weiß ich, dass solche Schlagzeuger-Kommentare immer sehr gerne gehört werden

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Ich habe die alten Kommentare kurz quergelesen.
In diesem Fall kann man die Kritik getrost als Komplimente auffassen.Es gibt für den Ottonormaltrommler technisch einfach nichts zu bemängeln. Durch die Professionalität und das hohe Niveau wird einfach die Messlatte viel höher angesetzt, als bei anderen. Dann wird dann eben festgestellt, dass das Gespielte den eigenen Geschmack nicht trifft. Das ändert aber ja nichts daran, dass der Herr weit über dem Durchschnitt liegt. Bei solchen Leuten hat man dann oft das Gefühl, dass man das Lob nicht mehr aussprechen muss, es ist schließlich offensichtlich, dass er nüchtern betrachtet richtig gut ist.
Ich persönlich finde ihn spielerisch schon großartig, habe mir die Videois aber auch nicht lange angeguckt, weil es mir musikalisch nicht gefällt.
Das geht mir aber auch bei vielen von den altgedienten Drummer-Heroes so (Weckl wurde ja schon genannt
). Da gefällt mir sehr vieles auch nicht. Dass die Herren aber trommeln können, steht ja außer Frage.edit: Hier ein grooviges Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=Zn1mvMLq0ME
Wäre das im ersten Post verlinkt worden, wäre der Verlauf sicher anders gewesen
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Hammu: Da hast du nicht unrecht. Mir ist aber auch immer wieder aufgefallen, dass schon kleinere Tempoänderungen einen großen Einfluss auf das Ergebnis haben können.
Oft fühlt sich ein Lied live besser an, wenn man es schneller spielt. Das wird auch verstärkt, wenn man davor z.B. ein schnelleres Lied gespielt hat. Oder die Bridge des Lieds ist rockiger und geht einfach besser ab, wenn man das Tempo anzieht, oder besser: Wenn man aufhört, das Tempo (zumindest gefühlt) zu bremsen.Bei Aufnahmen habe ich aber schon sehr oft genau das gedacht, was der Threadstarter geschrieben hat: Selbst wenn es sich beim Spielen nicht notwendigerweise so anfühlt, kann das Ergebnis ziemlich gehetzt klingen. Das Feeling des Songs kann schon bei ein paar bpm mehr verloren gehen.
Wenn man seine Mitmusiker da im Zaum halten muss, kann es niemals richtig gut werden, weil man doch irgendwie gegeneinander anspielt. Selbst wenn man das Tempo stur hält, kann der Gitarrist das Feeling kaputt spielen, wenn er nach vorne drängt und die ganze Zeit treibt.
Als Lösung fällt mir nur ein, den zu flotten Musiker musikalisch wieder einzufangen. Wenn ich jemanden aus unserer Band wieder beruhigen will (:-)), dann klappt das mit Blickkontakt und großen Gesten. Ich versuche ihm das Feeling und Tempo des Songs zu zeigen. Nur wenn er das wieder bewusst übernimmt, ist ordentliches Zusammenspiel möglich. Je nach Musikerkollege kann das aber sehr mühsam sein. Es hilft aber schon, immer mal drüber zu sprechen, Zeichen zu vereinbaren.
Das Problem ist, dass einige Musiker, insbesondere gitarrespielende Sänger, sehr wenig auf den Rest der Band hören und sich eher begleiten lassen. Wenn die etwas bewusster den Rest wahrnehmen würden und sich mehr auf das Zusammenspiel einlassen würden, hätte man die Temposchwankungen sicher besser im Griff. Daran muss man die Kollegen gelegentlich erinnern.Vielleicht kann man das üben, indem der Schlagzeuger das Tempo vorgibt und der Rest der Band dazu ein paar ausgemachte Akkorde fitschelt. Der Schlagzeuger kann dann das Tempo deutlich variieren (mal schneller, dann wieder langsamer werden) und der Rest muss folgen und das Feel übernehmen.
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Jetzt ist es offiziell! HAMMER

Ernst gemeinte Frage: Ist das etwas Gutes? Oder macht das einen Unterschied?Ist das vielleicht wie bei Formel 1 Fahrern und Rennställen? Wenn man sich mit dem Laden identifiziert, freut man sich über guten Zuwachs?

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Und wenn das Blatt Papier noch Notenlinien drauf hat, ist es noch schöner.
Der gezeigte Block muss es da nicht unbedingt sein, es gibt ja keine Schlagzeug-spezifischen Vorteile.
Wenn einem das Design aber gefällt, spricht doch nichts dagegen.