Ich finde die Einstellungen nicht. Muss man dazu bei Youtube angemeldet/eingeloggt sein?
Beiträge von Korki
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Auch wenn das Konzept natürlich kein großer, neuer Wurf ist, finde ich es immer gut, wenn man neben Eigenbau-Lösungen auch irgendwo Komplettsysteme aus einer Hand kaufen kann. Und dass sich in diesem Segment mehr Anbieter auf dem Amrkt tummeln, ist doch auch erst einmal eher positiv. Ob die Schlagzeuge oder Trigger jetzt was taugen, weiß ich natürlich nicht. Aber die Trommeln finde ich sehr geschmackvoll.
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Hab gerade keine Zeit thematisch drauf einzugehen, aber wenn du die tatsächlich für 150€ ersteigern kannst, dann kauf beide! Definitiv und unbedingt.
Dann testest du und verkaufst das nicht gewünschte für 500
edit zum Thema: Wenn nur eins von beiden, würde ich das Td-6 nehmen. Das macht Spaß. Ich lehne mich mal nicht all zu weit aus dem Fenster und sage, alles was sich auf dem Edrum-Markt seit 2006 in dieser Preisklasse weiterentwickelt hat, ist Spielerei ;-).
Abgesehen von einer möglichen USB-Schnittstelle, die könnte, wenn man sie denn braucht, nützlich sein. -
Ich persönlich (als hauptsächlich auf akustischem Set spielend) hasse Gummipads und finde Mesh-Pads akzeptabel.
Einfach, damit auch die gegenteilige Meinung präsent ist:
Ich spiele gerne auf Gummipads. Allerdings müssen es schon Roland Pd-8 sein. Kleine Meshpads (z.B. Pd-85) mag ich dagegen gar nicht. Zu Hause habe ich die Tompads entsprechend durch Pd-8 ersetzt. Die machen mir deutlich mehr Spaß (die richtigen Sticks vorausgesetzt).
(Ich habe vor Kurzem die Pdx Pads von Roland testen können: Die gefallen mir dagegen wieder sehr gut).Meine Empfehlung für den Thread-Starter:
Schau nach einem gebrauchten Roland Td-3 oder Roland Td-6. Die sollten in dein Budget passen und machen schon wirklich Spaß. Dann hast du auch Material, das, falls irgendwann erforderlich, zu professionelleren Gerätschaften kompatibel ist. Außerdem sollte der Marktwert einigermaßen erhalten bleiben.Beispiele:
Sind nicht notwendigerweise die besten Angebot, sondern die ersten, die ich gefunden habe. Weder verwandt noch verschwägert...
http://www.ebay-kleinanzeigen.…kaufen!/349995037-74-1889
http://www.ebay-kleinanzeigen.…tes-set/359819695-74-9486
Beim ersten würde ich aber vermutlich, wenn alles funktioniert, zuschlagen.Edit: Vielleicht ist mit der Double-Bass-Funktion die Möglichkeit gemeint, das HH-Pedal als zweites Bassdrumpedal zu nutzen, also mit einem Bassdrum-Sound zu belegen und so quasi Doublebass zu spielen.
Nette Funktion, in der Praxis aber für mich ziemlich unbrauchbar, da die HH-Pedale einfach anders laufen als Bassdrumpedale. -
Vielleicht ist an dem Kanal ein Limiter / Kompressor eingeschaltet, der zu früh dicht macht.
Für einen Mikrofoneingang ist das Signal des Metronoms ja doch sehr hoch.
Du kannst auch mal einen Line-Eingang oder einfach einen anderen Kanal probieren. -
Könnt ihr mir vielleicht Typ und geschätzte Größe der Bass Drum sagen.
Wieso? Du hast dich doch sowieso schon entschieden, das Schlagzeug zu kaufen
Bist du dir sicher, dass es ein Tama ist? Woher hast du die Information? Kannst du nicht den Verkäufer nach weiteren Infos fragen?
Hast du vielleicht noch andere, bessere Bilder von dem Set? Dann ist eine Einschätzung deutlich einfacher.Apropos Einschätzung: Ich empfehle dir, sofern du weitere Infos und Bilder liefern kannst, hier auch eine Werteinschätzung einzuholen.
Auf den ersten Blick sieht das nach einem Einsteigerschlagzeug aus. Das macht gar nichts, das soll dich nicht vom Kaufen abhalten. Es ist nur oft so, dass für Einstiegsschlagzeuge gebraucht deutlich zu hohe Preise verlangt werden. Vielleicht weil es der Verkäufer nicht besser weiß, er den Wertverfall nicht wahrhaben will oder er einfach Geld verdienen möchte
.Was soll das Set denn kosten?
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Kein Problem.
Denk nur dran, dass du für entsprechende Pads und Becken Stereokabel nimmst. Außerdem könntest du dir vorher überlegen, bei welchen Gerätschaften auf einer Seite Winkelstecker sinnvoll sind. Bei einigen Beckenpads kann es ohne Winkelstecker ziemlich eng werden.
Die Länge würde ich lieber ein wenig großzügiger kalkulieren, dann bist du flexibler und es spannt nicht.Beim Neukauf von Becken sind (waren vor ein paar Jahren zumindest) übrigens teilweise Kabel dabei. Eventuell auch bei Pads? Keine Ahnung.
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Egal. Für das Ergebnis macht es keinen Unterschied, ob du Marken- oder Eigenmarkenkabel nimmst.
Der Preis kann sich allerdings in der Haltbarkeit widerspiegeln. Wenn für dich Ausfallsicherheit und Langlebigkeit (und damit weniger Ärger und Zeitverbrauch) wichtig ist, könntest du zumindest ordentliche Kabel (z.B. Cordial mit Neutriksteckern) statt der Günstigsten nehmen. Insbesondere, wenn du öfters umsteckst, abbaust und transportierst.
Bei billigen Kabeln habe ich gefühlt öfter mit Wacklern, Kabelbrüchen oder kaputten Steckern zu tun. Bei Auftritten darf das nicht passieren. Zu hause ist es egal, wenn man 1-4 Ersatzkabel rumliegen hat.Klangtechnisch ist es aber sicher egal. Insbesondere weil ja gar kein Klang übertragen wird :-).
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Weiß nicht ob das schon jemand gepostet hat. Passt so schön zum Thread-Titel.
Der Bernard ist so gut, dass er diplomatische Immunität genießt. Jeder andere wäre noch während des Videodrehs von der Musikerpolizei wegen Verstoßes gegen das Dämpfungsmittelgesetz abgeholt worden.
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nicht ganz ohne Stolz
Zu Recht, gefällt mir richtig gut, ganz ehrlich. -
Wenn du sonst keiner Lösung näher kommst, kannst du ja mal eine der Bassdrums an den anderen Ort schaffen. Das sollte ja irgendwie zu organisieren sein.
Auch wenn du zur Aufnahme deine eigene Bass mitnimmst, wäre es doch interessant herauszufinden, wo das Problem liegt. Ein direkter Vergleich nebeneinander könnte helfen. -
Neben dem tatsächlichen Rebound (mit den Einflussfaktoren Fußmaschine, Schlagfell, Resonanzfell, Kessel, Dämpfung in der Trommel...) spielt auch der Sound fürs Spielgefühl eine wichtige Rolle.
Hörst du die Bass im Proberaum vielleicht anders / schlechter? Ist der Klang vielleicht weniger definiert, patschiger oder hallt es mehr im Proberaum? Schnarrt die Snare extrem mit usw.?Hast du das Problem im Zusammenspiel mit den Kollegen oder auch alleine?
Oder vielleicht nur, wenn Kollegen / Zuhörer dabei sind?
Benutzt du die gleiche oder dieselbe Fußmaschine? -
Das sollte doch auch gehen, ohne die Kabel neu zu verlegen.
Einfach das Rack auf den Kopf stellen und dann die Füße und Halter umdrehen (von oben nach unten...).
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Warum sollte alles auf einem Teppich stehen?
Unerwünschte Reflexionen von Fliesen könnten ein Grund sein.
Rutschtechnisch reicht es aber tatsächlich, wenn Bassdrum und der halbe Hocker drauf passen.Fürs ganze Drum (
) sind 1,60m - 2m Kantenlänge schon die richtige Größenordnung. -
Konkret zu den Gummimatten:
Die sind für Bandproben leider nicht geeignet. -
Gibt es, in verschiedenen Ausführungen. Entsprechend muss man auf die Durchmesser achten.
Z.B. http://www.thomann.de/de/tama_…htm?ref=prod_rel_135185_4
oder alternativ etwas universeller http://www.thomann.de/de/gibra…c_ea200_extension_arm.htmOb sich das preislich lohnt, weiß ich nicht. Eventuell gibt es auch günstigere Versionen.
edit:
Weitere Alternativen:
Hier den L-Rod rausnehmen, ist günstiger als die anderen Teile. Aber vielleicht nicht als vollständige Beckenarme, keine Ahnung.
http://www.musicstore.de/de_DE…r-PHI-/art-DRU0002753-000Die preiswerteste Lösung sind Multiklammern. Funktionieren sehr gut. Passen aber eben nicht direkt ans Rack sondern nur an andere Hardware:
http://www.musicstore.de/de_DE…-TC-4-/art-DRU0014785-000 -
Hi,
wie erfahren bist du denn?
Ich würde eigentlich ein einfaches Practice-Pad einem günstigen Edrum vorziehen. Auch was Lautstärke und Trittschall in Mietwohnungen angeht.
Als Anfänger hat man aber oft nicht das nötige "Abstraktionsvermögen", um auch gelegentlich komplette Schlagzeugparts auf einem Pad und einem Teppich auszuprobieren und müsste stattdessen tatsächlich die genauen Abläufe auf verschiedenen Instrumenten üben und verinnerlichen.Deshalb die Frage vor der Empfehlung:
Wie ist dein Stand? Was genau möchtest du üben? Technik, Abläufe, ...?Auf günstigen Edrums tatsächlich spielen zu lernen ist schwierig. Die Gelenke vor Rost zu schützen, Abläufe zu routinieren und einfach Spaß zu haben geht, je nach Modell, aber schon sehr gut. Alternativ gibt es auch komplette Übungsschlagzeuge bestehend aus mehreren Practice-Pads. Geräusche erzeugt aber alles, auf das du draufhaust und insbesondere trittst.
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Wer entscheidet denn, welches Lied als nächstes gespielt wird?
Wie und wann kommuniziert er das?In der Regel dauern die Einstellungen fürs Neue Lied bei Keyboarder oder Gitarrist (vielleicht sogar Gitarrenwechsel) länger als ein Tempo am Rädchen einzustellen.
Du musst die Tempi natürlich auswendig können. Aber bei Tanzmucke sind die ja eh zu 90% 120 oder 132 bpm
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Notfalls kann man auch am Ende des letzten Liedes schnell das neue Tempo mit der linken Hand einstellen. Insgesamt sehe ich da kein Zeitproblem, das habe ich auch Jahrelang so gemacht.Wichtig ist, dass in den kleinen Pausen (da können wenige Sekunden schon lang erscheinen) nicht alle Musiker gleichzeitig "abschalten", also aufs Floorboard gucken, am Rädchen drehen, Noten sortieren oder sich zum Trinken wegdrehen.
Man muss nicht jede Sekunde überbrücken, aber man kann in der Zwischenzeit auch kurz was sagen oder du trittst schon mal die Bass im Takt der nächsten Diskonummer oder so. Gibt den Musikanten die benötigte Zeit und die Leute sind beschäftigt oder abgelenkt. -
Von den meisten dieser Casting-Formate halte ich auch nichts. Hauptsächlich, weil seltenst die Musik im Vordergrund steht, denke ich.
Die Idee, mal eine Live-Band in den Fokus zu rücken ist doch eigentlich gut. Zur Umsetzung kann ich nichts sagen, hab's nicht gesehen.Insgesamt müsste man aber schon eingestehen, dass einige der Casting-"Opfer" doch recht talentiert sind. Auch wenn man auf sie die Abneigung gegen die Shows projiziert und die Vermarktungsmaschinerie sie für alle, die vielleicht nicht zur Zielgruppe gehören, eher unsympathisch und nervig erscheinen lässt, sind die meisten im jeweiligen Gebiet schon überdurchschnittlich (die als Lachnummern Ausgewählten mal außen vor). Die Messlatte wird halt immer extrem hoch angesetzt.
Allerdings interessieren mich die meisten gecasteten eigentlich nicht. Zum Einen, weil ich sie einfach nicht kenne und zum Anderen weil ich auch musikalisch einfach nicht in die Zielgruppe passe.
Trotzdem würde ich nicht Casting-Shows im Ganzen verteufeln. Die vom Raab damals habe ich tatsächlich stellenweise geschaut und ich gehe z.B. sehr gerne und regelmäßig auf Konzerte von Max Mutzke.Ich finde es ein wenig schade, dass hier ein wenig das Bild entsteht, die Teilnahme an so einer Show wäre verwerflich.
Ich bin mir sicher, dass viele der Teilnehmer nicht morgens aufstehen und entscheiden, dass sie groß rauskommen wollen und sich bei einer Show bewerben. Die Jungs und Mädels haben auch die meiste Zeit zu Hause im Proberaum gesessen und geübt, geübt und geübt. Was ist dann daran falsch, eine gebotene Chance zu nutzen? Ein Bedarf und ein Markt scheint ja da zu sein (für die Band jetzt scheinbar nicht, wenn die Sendezeit auf Samstag morgens geht
). Wie der Radio-Abschalt-Thread zeigt sind Gechmäcker halt verschieden. Der eine kann mit Fahrstuhl-Pop-Musik nichts anfangen, der andere spielt sie sogar gerne. So unverständlich das für mich auch ist, aber anscheinend freuen sich genügend Menschen über Bohlen-Produktionen. Ich bin da wohl nicht repräsentativ. Was daran liegt, dass ich da auch nicht aktiv bin: Ich kaufe keine Singles, ich wünsche mir im radio keine Lieder und ich stimme bei Casting-Shows nicht für meinen "Lieblingskandidaten" ab. Wer nicht wählen geht, darf sich nicht über die Politik beschweren
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