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Beiträge von Korki
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Hallo Lausebub,
herzlich willkommen hier. Mit dem Schlagzeugspielen anzufangen, war ein gute Idee. Viel Spaß mit deinem Td-10 (hat dein Modul eigentlich die Erweiterungskarte TDW-1?).Bezüglich deiner Fragen musst du hier ein klein wenig geduldig sein. Du bist da ein wenig in eine Grundsatzdiskussion reingeraten. Die Diskussion und vor Allem die Kommentare, zu deren Verständnis eigentlich das Wissen um die Diskussion nötig ist, machen es einem Anfänger sicher nicht leichter, den Informationsgehalt der Antworten zu filtern.
Vielleicht erklärst du aber noch einmal kurz, was du genau mit deinem Td-10 vor hast. Was verstehst du unter Modelling? Sind schon irgendwelche Geräte / Programme vorhanden?
Dann kann man dir konkreter helfen oder auf passende Links verweisen.
Apropos: Die bisher geposteten Links unbedingt anschauen.Schöne Grüße.
P.S.: Ob du zu viel bezahlt hast oder es ein absolutes Schnäppchen war, ist egal. Die Kiste steht jetzt da und das Geld ist sowieso futsch
. Freu dich lieber über das Set. Das ist schon was Anständiges. -
Hallo J,
da stimme ich zu (edit: bin einfach zu langsam, meinte den Post vom Onkel): Notenwerte zu erklären ist live deutlich einfacher und verständlicher als schriftlich. Wenn du damit noch keine Berührung hattest, macht es gar nichts, noch 3 Tage zu warten.
Darf ich fragen wie alt du bist und ob du mit Bruchrechnung vertraut bist?
Denn mehr sind Notenwerte ja nicht. Und in einem 4/4 Takt ist das eigentlich sehr übersichtlich:
Ein 4/4 Takt besteht aus vier Vierteln. Vier Viertel ergeben zusammen eins, ein Ganzes also. Dementsprechend dauert eine ganze Note 4x so lange wie vier Viertelnoten.
Eine halbe Note halb so lange wie eine ganze Note und damit 2x so lange wie eine Viertelnote.
usw.Mit Trommeln kann man Töne natürlich nicht länger halten als andere. Im Gegensatz zu Melodieinstrumenten spielt man ja keinen Ton, sondern nur einen Schlag / Akzent. Dementsprechend geben die Notenwerte an, wie lange du nach einem Schlag bis zum nächsten Schlag warten musst.
Aber ein Lehrer kann dir das vor Ort sicher sehr anschaulich erklären. Viel Spaß beim Unterricht.
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Wenn der das Set jetzt noch triggern würde
Großartig!
(Oder kommt das Geklacker schon von einer Metal-Bibliothek?
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Dave Matthews Band in Düsseldorf
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Ich kenne das Modul nicht persönlich, aber einen generellen Hinweis kann ich geben:
Hast du nach dem Kauf einen Factory reset gemacht?
Vorbesitzer spielen gerne mit allem rum und verstellen möglicherweise Parameter, die man nicht mehr so recht nachvollziehen kann. Nach einem Gebrauchtkauf ist es deshalb oft sinnvoll, das Modul auf die Werkseinstellungen zurück zu setzen.
(Aber Achtung: Dadurch gehen natürlich auch die von dir gemachten Einstellungen und gespeicherten Sets und Instrumente verloren, wenn sie nicht vorher extern gesichert werden.) -
Weiß jemand, warum das mittlerweile kostenfrei angeboten wird?
Das war doch sicher viel Arbeit. -
Ich sag's nicht gerne, aber ich stimme deiner Gesangsfraktion zu.
Markennamen sind doch vollkommen uninteressant. Eigentlich für so ziemlich alle im Saal ;-).
Je nach Veranstaltung (z.B. Stadtfest mit Laufkundschaft oder Festival mit mehreren Bands) muss dem Zuhörer überhaupt nicht klar sein, welche Kapelle da spielt. Den Namen oder die Homepage-Adresse mindestens 1x auf der Bühne gut leserlich zu platzieren, halte ich deshalb für äußerst sinnvoll. Außerdem ist auf Pressebildern der Name dann immer mit drauf.
Ein Banner erfüllt den Zweck natürlich auch. In den meisten Fällen wirken Banner auf mich aber eher unprofessionell. Weil sie nicht sonderlich gut gemacht sind oder kein richtiger Platz zum Aufhängen gefunden wurde oder was weiß ich warum. Egal, da kann man ja zweigleisig fahren. Die Bass hat man ja sowieso immer dabei.
Und es sieht deutlich besser aus, als ein "Alleinunterhalter"-Banner vor das Keyboard zu packen... -
So sehr ich mich ja auch bemühe, ich bringe diese beiden für mich gegensätzlichen Aspekte nicht zusammen. Zumal ja die zugemischten Musiktitel auch noch geschrieben (oder Rechte für fremde Kompositionen eingekauft) werden müssen. Aber vielleicht gibt's ihn ja, den Markt für hobbymäßig Aufgenommenes und ich bin wieder mal nur zu pessimistisch.
Aber klar gibt es einen Markt für hochprofessionelle und gleichzeitig amateur-laienhafte Musik. -
Je nachdem was abgenommen wird, kämen evtl. noch Mikrosignale (Kick, Overhead, Gitarre, Bass) dazu.
Wenn das Schlagzeug doch abgenommen wird, dann bekommst du die Signale doch sowieso mit dem Monitormix.
Oder willst du das Schlagzeug, falls es nicht für die PA abgenommen wird, extra für deinen InEar-Sound abnehmen? Das ist aber schon ein ordentlicher Mehraufwand.Ansonsten benötigst du doch eigentlich immer nur 2 Kanäle: Klick und Monitor.
Dazu würde ich Behringer Powerplay P1 empfehlen, der funktioniert bei mir sehr gut.
Den muss man ja nicht am Mann tragen. -
Beckenständer / Beckenarme gibt es in der Regel mit zwei unterschiedlichen Gewinden: 6mm und 8mm.
Darauf müsstest du achten, wenn du einen Stacker draufsetzen möchtest. -
und welche Stagebox?
Die brauchst du gar nicht, die wird vom Veranstalter / von der Tontechnik gestellt. Das ist einfach ein langes Multicore-Kabel. An der einen Seite steckt die Band alles ein, was sie gerne über die Lautsprecher verstärkt haben würde und auf der anderen Seite verteilt der Tontechniker die Signale auf die Mischpultkanäle.Wenn ihr tatsächlich alle mit InEar spielt und keine Monitorboxen benutzt, kannst du den Klick einfach ans Mischpult schicken und auf den Monitorkanal für eure Kopfhörer geben lassen.
Thema Stereo: Halte ich auch für Unsinn. Die Leute am linken Bühnerand hören dann nur die Hälfte, das volle Klangerlebnis hat nur der Mann am Mischpult.
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Fangen wir doch mal vorne an:
Was stört dich denn am Klang deiner Snare?
Vielleicht liegt's an meinen günstigen Kopfhörern hier, aber ich würde die Snares in den Videos nicht als warm und bauchig bezeichnen.Zieh doch mal beide Felle ganz anständig an. Wenn dir die Snare dann zu viel singt, drück mal deinen Daumen beim spielen aufs Schlagfell. (Vorsicht: möglichst nicht mittig
). Wenn es dann in deinen Ohren vernünftig klingt, dann kleb ein kleines Stück Taschentuch mit Gaffa auf die Snare.Du hast ein neues Schlagzeug, herzlichen Glückwunsch und viel Spaß damit. Damit hast du eine ganz neue Baustelle aufgemacht, in die du dich jetzt einarbeiten musst (was du, wie deine Frage zeigt, ja auch gerade tust).
Ich empfehle dir dringend keine weiteren Baustellen anzufangen. Recording ist ein weites Feld, Wenn dein Schlagzeug akustisch nicht klingt, wird es das auch nicht durch Mikrofone. Es wird schlechter klingen als einfach durch Kopfhörer gedämpft.
Mach einen Schritt nach dem anderen.Deshalb zur Laustärkeproblematik:
Bei mir funktioniert es wunderbar so, wie es bereits empfohlen wurde: InEar Kopfhörer für die Musik unter Baustellenkopfhörer zur Dämpfung des Schlagzeugs. Ist günstig und klappt. Zudem klingt dein Schlagzeug durch die Mickey Mäuse schön fett 8). -
... Laptop (abspielen von 1. Backing-Tracks für den Mischer & 2. Klick-Tracks für mich) und Kopfhörerverstärker etc., damit ich und am besten 1-2 Gitarristen ebenfalls das ganze Signal in guter Lautstärke zum Hören bekommen!Was genau sollen die Gitarristen denn hören?
Der Klick ist doch vermutlich nur für dich, oder?
Und mit den Backingtracks alleine können deine Kollegen doch auch nichts anfangen, die benötigen doch auch den Rest der Kapelle auf dem Monitor.
Wie ist denn überhaupt euer Monitoring? Das liest sich so, als sollen die Gitarristen ihre Kopfhörer in deinem Koffer einstecken und dann mit langen Kopfhörerkabeln rumrennen? Hast du das mit denen besprochen?
Ich würde nochmal etwas allgemeiner an die Sache rangehen und genau überlegen, wer wie welches Signal benötigt.
Es gibt da einfach unglaublich viele Möglichkeiten.Eine wäre:
Du steckst deine Drummikros, den Output deines Drummoduls und den Output deiner externen Notebooksoundkarte mit den Backingtracks in die Stagebox für den Tontechniker.
Von dem bekommst du ein komplettes Monitorsignal an einem XLR-Kabel zurück.
Das steckst du in deinen Kleinmischer, ebenso wie das Metronom aus dem zweiten Ausgang der externen Soundkarte. Deinen Kopfhörer stöpselst du ins Mischpult und fertig. Also wie Scarlet auch schon schrub.Wenn du möchtest, kannst du das Monitorsignal auch vorher noch an deine Kollegen verteilen. Du könntest InEar-Sender in dein Rack / deinen Koffer mit einbauen. Dann hättet ihr alles zentral, unabhängig von der Tontechnik vor Ort. Allerdings hättet ihr in dieser simplen Variante alle das gleiche Signal auf dem Ohr. Bei Monitorboxen meistens kein Problem, bei InEar sind Musikanten aber oft empfindlicher.
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das Ridebecken über ne Rosette oder mit diesem Ludwig-Hardware-System direkt an der Bass festzumachen (istn Paiste 2002 20er medium, nicht besonders schwer und ich habs eh weitestgehend über der BD) und die Tom zur Standtom umzubauen (es gibt da ja bei St. Drums solche Systeme, wenn das stabil und hoch genug ist)
Wenn du eine Standtom hast, könntest du das Ride auch direkt an einem der Standtombeine befestigen:
http://www.musicstore.de/de_DE…c1-11e4-9d13-448a5bd44d45Ein Splashbecken könntest du über dem Ride am gleichen Beckenarm befestigen:
http://www.musicstore.de/de_DE…S8-8mm/art-DRU0012060-000 -
+1
Hajo hat mit allem Recht!

Die Mischpulte sind prinzipiell beide geeignet, weil sie Mikrofoneingänge besitzen. Mikrofoneingänge unterscheiden sich von den Line-Eingängen durch einen Vorverstärker. Der ist nötig, weil das Mikrofonsignal in der Regel gering ist.
Ob du mit den genannten Mischpulten aber glücklich wirst, hängt von deinen Anforderungen und Ansprüchen ab:
- Wie viele Mikrofoneingänge benötigst du?
- Welche Qualität sollte die Vorverstärkung haben (man möchte ja vielleicht nicht unnötig Rauschen generieren und weiter verstärken).
- Welche Einflussmöglichkeiten auf die Signale möchte ich haben? Lautstärke ist wohl das Mindeste, EQ eigentlich nötig, für Schlagzeug macht sich aber auch mehr als ein 3-Band-EQ sehr gut...
- ...Wenn du dir schon ein neues Mischpult kaufen möchtest, dann würde ich auch etwas größer ansetzen und, wie Hajo schreibt, mindestens 4 oder besser 8 Mikrofonkanäle einplanen.
Damit hast du langfristig dein ganzes Schlagzeug abgedeckt und kannst es auch als Bandmixer oder Proberaummixer einsetzen. Mit einem 2 Kanal Mischpult hast du eigentlich nichts gewonnen.P.S.: Die Computer-Schnittstellen an den Mischpulten sind super für Aufnahmen geeignet. Hier muss man aber darauf achten, dass nicht bei allen die Signale einzeln an den Computer übertragen werden sondern "nur" die am Mischpult gemixte Summe. Eine Nachbearbeitung ist dann nur noch sehr eingeschränkt möglich.
P.P.S.: Weder mein Stimm"vorwurf" noch das mit den Einsteigerbecken ist negativ oder gar persönlich gemeint. Damit wollte ich nur die Gesamtproblematik verdeutlichen, also bitte nicht zu ernst oder gar persönlich nehmen. Auch günstiges Material kann sehr gut klingen. In den ersten Jahren (und eigentlich auch noch lange Zeit danach
) kann es aber sehr schwierig sein, ein Schlagzeug dazu zu bringen, richtig schön zu klingen. Eine Mikrofonierung kann das selten kompensieren. Im Gegenteil, man handelt sich nur weitere Baustellen ein. Aber ich denke, wir verstehen uns schon. -
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann soll das Publikum 1x Gesang, 1x Gitarre und Schlagzeug hören.
Gitarre geht über Gitarrenverstärker, Gesang über die Saalanlage.Mein Tipp: Mach dir keinen unnötigen Stress.
Ohne den Raum gesehen zu haben bin ich mir sicher, dass das Schlagzeug ohne Verstärkung laut genug ist. Da würde ich für den ersten Auftritt rein gar nichts investieren. Vor allem, da Tontechnik kein Plug&Play ist, sondern eine gewisse Erfahrung benötigt, um gute Ergebnisse zu liefern. Natürlich muss man die Erfahrung sammeln, der erste Auftritt ist dafür aber denkbar ungünstig.
Und sollte sich am Ende rausstellen, dass die Leute in der letzten Reihe die HiHat-Akzente nicht mehr raushören konnten, kann man sich beim nächtsten Mal ja was überlegen.
Mit einem zusätzlichen Mischpult ist es ja nicht getan. Dazu brauchst du noch Mikros, Mikroständer und Kabel.
Dazu ist noch nicht gesagt, dass die Saalanlage den benötigten Frequenzbereich überhaupt mit genug Druck abdeckt. Es ist gut möglich, dass die nur für ein paar Ansprachen und CD-Musik da hängt. Dann kann das Schlagzeug sehr schnell sehr blechern klingen.Hier nochmal deine Signalkette:
- schlecht stimmtes Schlagzeug (du schreibst, dass du Anfänger bist, da unterstelle ich das einfach mal, nicht übel nehmen, wenn es anders wäre, wärst du eine seltene Ausnahme) mit günstigen Becken
- billiger Mikrofonkoffer an günstigen Kabeln
- neues Mischpult
- in vorhandenes, unbekanntes Mischpult eingesteckt
- unbekannte, vermutlich unterdimenionierte SaalanlageDie Chance, dass ihr da als unerfahrene Musiker was Anständiges rausbekommt ist eher gering. Und das lingt nicht einmal nur an euch.
Wie gesagt, ich halte das für unnötig.
Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass die Bassdrum etwas untergeht, wenn Leute im Raum sind.
Also würde ich ein vernünftiges Bassdrummikro in die Bass packen und das in die Saalanlage einstöpseln. Da ist ja noch ein Mikrofoneingang frei.
Das würde ich auch schon bei der Probe im Vorfeld testen und schauen, ob die Lautsprecherboxen damit klar kommen oder verzerren bzw. es blechern klingt.Damit bist du dann sehr gut für den Gig aufgestellt.
Meiner Meinung nach macht ihr das Ergebnis mit mehr Technik eher schlechter als besser. -
Hi,
was genau möchtest du denn damit machen?
Aufnahmen, also Midi-Signale einspielen und anschließend mit Samples belegen, oder live spielen, also in Echtzeit statt der internen Sounds die von SD2 hören? -
Beim Spielen bemerkte ich, dass an der Vier-Uhr-Position deutlich mehr Platz zwischen Fell und Spannreifen ist als anderenorts.
Alle wahrscheinlich nicht rund, alle mit fühlbar unterschiedlichen Abständen zum Hoop. Das ist noch kein Kriterium, ich weiß, aber ein erster Anhaltspunkt.
Ich würde fast behaupten, dass man von der Zentrierung des Fells nicht auf die Form des Kessels schließen kann. Da hat jemand das Fell einfach ein wenig schief aufgezogen. Wenn es im Laden schnell gehen muss, achtet der Fachverkäufer vielleicht nicht so genau darauf.
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