Beiträge von Korki

    Vielleicht hast du ja auch Platz für beide Snares ;)
    Die Abwechslung macht sich nicht nur gut zwischen Liedern oder einzelnen Liedteilen (z.B. Strophe vs Refrain), sondern auch innerhalb eines Rhythmus/Beats.

    Das einzige, wo ein Problem ist, ist das Anschreiben.


    In einem Anschreiben sollte drin stehen, was man eigentlich möchte. Außerdem sollte es möglichst auf den Adressat bezogen sein.
    Meinst du vielleicht Bandbeschreibung statt Anschreiben?


    Für wen oder was ist diese Bandbeschreibung denn gedacht?
    Auf der eigenen Homepage kann man, wenn man denn unbedingt möchte, was zum Werdegang der Band schreiben. Ansonsten würde ich behaupten, dass es vollkommen uninteressant ist, wie viele Schlagzeuger es vor dem jetzigen gegeben hat. Das klingt immer schnell nach 7. Klasse Nacherzählung. Ich würde mich bei sowas immer auf das konzentrieren, was ihr wollt und was ihr bietet.


    Für mich als Veranstalter wäre übrigens die Suff-Geschichte ein KO-Kriterium. Nicht, dass es bei einer meiner ehemaligen Bands nicht genauso gewesen wäre... Aber in einer kurzen Bandbeschreibung trägt das maßgeblich zur Bildung eines Eindrucks bei. Und zwar zu einem, der für mich nur in eine alternative Punkkneipe passt :)


    Jede Band fängt mal an. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Wenn man an Gigs kommen möchte, halte ich es aber für erfolgversprechender, wenn man auf seine kleinen Erfolge aus der Sicht eines potentiellen Auftraggebers blickt und nicht aus der eigenen.
    Jemand, der sich als Physiker bewirbt, macht eher einen schlechten Eindruck, wenn er stolz erzählt, dass er in der Schule mal ein Referat über das Ohmsche Gesetz gehalten hat. Ähnlich verhält es sich für mich mit dem ersten Auftritt im Proberaum: So Leid es mir tut: Der ist nicht unbedingt erwähnenswert. Schreib lieber weniger konkret, zum Beispiel, dass ihr seit 2011 in der aktuellen Formation gigt / tourt / Auftritte spielt...


    Überlegt euch nochmal für wen der Text ist, was derjenige wissen möchte und was ihr sagen wollt. Was ist wichtig, was würde dich dazu bringen, dir eine Badnd anzuhören oder zu buchen?


    Und dann schreib den Text mit ein wenig Abstand, von außen betrachtet.



    P.S.: Die Wassermühle kann man in einem Nebensatz ruhig erwähnen.

    Hast Du nicht vorher von einem unabhängigen Chinesen überprüfen lassen, was das Schriftzeichen heisst? :D


    Ein nachträgliches Überprüfen wäre mir auf jeden Fall zu gefährlich :)
    Naja, im Lendenbereich könnte man daraus im Notfall immer noch einen schwarzen Zensurbalken machen.

    Bei "Top of the Hill" hatte ich zuerst an jemand anderes gedacht...


    Hier ein Familienportrait:

    Es heißt: The hills have eis.


    Frau Hill macht das aber auch echt gut. Klingt wie im Original :)

    Vielleicht ist es (...) gar nicht nötig so ein extra Mikro für die Hi-Hat


    Ich halte ein HiHat-Mikrofon für Auftritte oberhalb von Kneipengigs schon für sinnvoll (was jetzt tatsächlich "nötig" ist, wäre eine andere Frage). Wenn es die Möglichkeit gibt, spricht doch nichts dagegen, noch ein Mikro einzustöpseln. Ich habe auch eher auf ein 2. Overhead- als auf ein HiHat-Mikro verzichtet.


    Ich weiß gar nicht, ob man das sagen darf, aber live funktioniert in der Regel auch ein SM57 an der HiHat problemlos. Vielleicht hast du davon ja noch eins oder ein weiteres Sennheiser (e604?) für die Snare und dein SM57 rückt nach links.

    Bitte um Ferndiagnose.



    Ich besitze Ultimate Ears Super.fi 5 Pro. Mit denen war ich auch soweit sehr zufrieden (wenn ich davon absehe, dass ich mehrmals Hörer temporär verloren habe, weil das Kabel so schön austauschbar ist...).
    Von jetzt auf gleich höre ich mit den Dingern aber nur noch leise Höhen. Woran kann das liegen? Da es sowohl links als auch rechts ist, würde ich ein Abrauchen des Basstreibers ausschliessen. Hört sich ein kaputtes Kabel so an?


    Einen Neukauf der Hörer kann ich mir ja leider abschminken. Reperatur scheidet aufgrund der unverhältnismäßigen Kosten wohl auch aus. In ein Ersatzkabel würde ich aber noch investieren, wenn es was nützt. Auch wenn der Preis von 30-50€ schon happig ist.


    Gibt es (günstige) Hoffnung für meine Hörer oder muss ich mich nach alternativen 2-Wege-Hörern umschauen?