Ich finde diese Aluminiumboxensehr praktisch. Die sind robust, nicht zu schwer und gut stapel-/verstaubar.
In Baumärkten gibt es die auch in vielen Größen und gelegentlich recht günstig.
Beiträge von Korki
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Das einzige, wo ein Problem ist, ist das Anschreiben.
In einem Anschreiben sollte drin stehen, was man eigentlich möchte. Außerdem sollte es möglichst auf den Adressat bezogen sein.
Meinst du vielleicht Bandbeschreibung statt Anschreiben?Für wen oder was ist diese Bandbeschreibung denn gedacht?
Auf der eigenen Homepage kann man, wenn man denn unbedingt möchte, was zum Werdegang der Band schreiben. Ansonsten würde ich behaupten, dass es vollkommen uninteressant ist, wie viele Schlagzeuger es vor dem jetzigen gegeben hat. Das klingt immer schnell nach 7. Klasse Nacherzählung. Ich würde mich bei sowas immer auf das konzentrieren, was ihr wollt und was ihr bietet.Für mich als Veranstalter wäre übrigens die Suff-Geschichte ein KO-Kriterium. Nicht, dass es bei einer meiner ehemaligen Bands nicht genauso gewesen wäre... Aber in einer kurzen Bandbeschreibung trägt das maßgeblich zur Bildung eines Eindrucks bei. Und zwar zu einem, der für mich nur in eine alternative Punkkneipe passt

Jede Band fängt mal an. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Wenn man an Gigs kommen möchte, halte ich es aber für erfolgversprechender, wenn man auf seine kleinen Erfolge aus der Sicht eines potentiellen Auftraggebers blickt und nicht aus der eigenen.
Jemand, der sich als Physiker bewirbt, macht eher einen schlechten Eindruck, wenn er stolz erzählt, dass er in der Schule mal ein Referat über das Ohmsche Gesetz gehalten hat. Ähnlich verhält es sich für mich mit dem ersten Auftritt im Proberaum: So Leid es mir tut: Der ist nicht unbedingt erwähnenswert. Schreib lieber weniger konkret, zum Beispiel, dass ihr seit 2011 in der aktuellen Formation gigt / tourt / Auftritte spielt...Überlegt euch nochmal für wen der Text ist, was derjenige wissen möchte und was ihr sagen wollt. Was ist wichtig, was würde dich dazu bringen, dir eine Badnd anzuhören oder zu buchen?
Und dann schreib den Text mit ein wenig Abstand, von außen betrachtet.
P.S.: Die Wassermühle kann man in einem Nebensatz ruhig erwähnen.
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Ich hol das noch mal hoch. Vielleicht weiß ja jemand was. Besteht die Chance, dass mir ein Kabeltausch hilft?
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Hast Du nicht vorher von einem unabhängigen Chinesen überprüfen lassen, was das Schriftzeichen heisst?

Ein nachträgliches Überprüfen wäre mir auf jeden Fall zu gefährlich
Naja, im Lendenbereich könnte man daraus im Notfall immer noch einen schwarzen Zensurbalken machen. -
PS: 1:55
Sustain bei Crashes wird doch überbewertet
Ansonsten sehr schön, grooved. -
Irgendwie bin ich erst vor Kurzem darauf aufmerksam geworden, was ihr da macht. Ich finds großartig
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Leider wird das mit mir und der Tour wohl dieses Jahr nix mehr. Das ist verhext: Ich bin erst ab Sonntag in Dresden und komme erst Donnerstag Nacht von der Deinstreise nach Bonn zurück. Schade. -
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Vielleicht ist es (...) gar nicht nötig so ein extra Mikro für die Hi-Hat
Ich halte ein HiHat-Mikrofon für Auftritte oberhalb von Kneipengigs schon für sinnvoll (was jetzt tatsächlich "nötig" ist, wäre eine andere Frage). Wenn es die Möglichkeit gibt, spricht doch nichts dagegen, noch ein Mikro einzustöpseln. Ich habe auch eher auf ein 2. Overhead- als auf ein HiHat-Mikro verzichtet.Ich weiß gar nicht, ob man das sagen darf, aber live funktioniert in der Regel auch ein SM57 an der HiHat problemlos. Vielleicht hast du davon ja noch eins oder ein weiteres Sennheiser (e604?) für die Snare und dein SM57 rückt nach links.
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Bitte um Ferndiagnose.
Ich besitze Ultimate Ears Super.fi 5 Pro. Mit denen war ich auch soweit sehr zufrieden (wenn ich davon absehe, dass ich mehrmals Hörer temporär verloren habe, weil das Kabel so schön austauschbar ist...).
Von jetzt auf gleich höre ich mit den Dingern aber nur noch leise Höhen. Woran kann das liegen? Da es sowohl links als auch rechts ist, würde ich ein Abrauchen des Basstreibers ausschliessen. Hört sich ein kaputtes Kabel so an?Einen Neukauf der Hörer kann ich mir ja leider abschminken. Reperatur scheidet aufgrund der unverhältnismäßigen Kosten wohl auch aus. In ein Ersatzkabel würde ich aber noch investieren, wenn es was nützt. Auch wenn der Preis von 30-50€ schon happig ist.
Gibt es (günstige) Hoffnung für meine Hörer oder muss ich mich nach alternativen 2-Wege-Hörern umschauen?
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Ich sehe da kein Problem. Man muss das Geld doch nicht auf irgendein unsicheres Konto überweisen, sondern bei Übergabe bar zahlen.
Man kann da ja mal unverbindlich anrufen und sich dann mit 1900€ in der Tasche in einem Hinterhof in Karlsruhe verabreden.
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Mach mal ein paar Tage Urlaub oder eine Städtereise.

Ansonsten: Wenn du keine Lust aufs Spielen hast, dann lass es doch einfach. Ist doch ein Hobby, du machst es doch zum Spaß. Vermutlich merkst du nach kurzer Zeit, dass es kribbelt und du setzt dich wieder dran.
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Spielt dieses Spiel! Da gibts auch einen Namen für, weiss jedoch gerade nicht welchen...
Weiß ich auch nicht. Da gab es aber ja mal diese nette Sendung zu: Hast du Töne
http://de.wikipedia.org/wiki/Hast_Du_T%C3%B6ne%3F
http://www.youtube.com/watch?v=opcsP0Vc0TESchade eigentlich, dass das nicht mehr läuft.
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Ebenfalls vielen Dank für die Mühe mit den Antworten. Sehr interessant. Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg und Spaß.
Und vergiss die Altersvorsorge nicht
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Ich stimme edit zu. Damit bekämst du als semiprofessionelle Coverband keinen einzigen Job. Für die entsprechenden Veranstalter muss alles hochglanzpoliert sein.
Für eure Zielgruppe finde ich das aber nicht zu schlecht. Hauptsächlich deshalb, weil das auf der Aufnahme gut ist und (abgesehen vielleicht vom etwas zu leisen Gesang) auch ordentlich ausgesteuert. Wenn ich das geschickt bekäme, würde ich davon ausgehen, dass ihr live kein Reinfall seid
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Was sich bei mir bewährt hat und sein Geld wert war / ist, ist eine Funkklingel für etwa 7,95€.
Die Klingel habe ich am Schlagzeug bzw. im Technikrack und der Empfänger liegt am FOH. Das Ding kann man Stummschalten, so dass nur eine LED leuchtet, wenn ich klingele. Und das ist deutlich komfortabler und unauffälliger, als den Mischer mit Winken oder Rufen auf sich und seine Wünsche oder sie der Bandkollegen aufmerksam zu machen.
Würde ich wieder kaufen.
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Wenn ich das richtig gesehen habe, spielst du in diversen vielbeschäftigten Bands. Wie koordinierst du da die Termine? Wer zuerst kommt mahlt zuerst oder nach Gage oder gibt es Vorkaufsrechte für manche Kapellen?
Wenn ihr mit zum Beispiel Stahlmann auf großen Festivals spielt: Wie bereitet ihr euch auf die konkreten Auftritte vor? Reicht es, die Reihenfolge der Lieder festzulegen oder wird die Setliste und Bühnenshow tatsächlich eine Woche lang im Proberaum routiniert?
Und wie unterscheidet sich die Vorbereitung, das gespielte Programm und das Gefühl während des Gigs bei Festivals im Vergleich zu eigenen Konzerten. Schließlich kommen bei Letzterem die Leute wegen euch, während bei Ersterem wohl die Wenigsten eure Texte kennen und vielleicht erst von euch überzeugt werden müssen. Mal von möglicherweise ungünstigen Spielzeiten abgesehen. -
Ich würde mir dieses Angebot mal anschauen.
Biete Sonor Select 8,10,12,14,16,2x22 ShellsetEventuell bekommt man dazu noch eine 18er Floortom.
edit: Weder verwandt noch verschwägert...
Deine Größenvorstellungen sind nur insofern ungewöhnlich, als dass es meines Wissens nach keine Sets gibt, die als Komplettpaket in der Konfiguration angeboten werden. Es gibt aber (fast) immer die Möglichkeit ein Setangebot zu kaufen und dann die fehlenden Einzeltrommeln nachzuordern. Die sind dann zwar immer unverhältnismäßig teurer (manchmal lohnt es sich sogar zwei Sets mit 22, 10, 12, 14 und 22, 23, 13, 16 zu kaufen anstatt 13er und 16er Toms nachzubestellen), aber es problemlos möglich.
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Aber genau das unterscheidet uns von 100% der Profis
Das ist natürlich die einzige Sache, in der ich mich von einem Jojo Mayer oder Max Roach unterscheide
Nicht falsch verstehen: Mir macht das gelegentlich auch Spaß, spezielle Lieder wirklich detailgetreu rauszuhören, aufzuschreiben und vielleicht sogar zu spielen. Der Lerneffekt ist auch recht groß, würde ich sagen. Ich halte mich aber lieber nicht an solche strikten Vorgaben und spiele lieber selbst als nach.
Was ich nicht spielen kann, brauche ich auch nicht als Playalong.
Das sehe ich ein wenig anders. Es kann sehr motivierend sein, seine (einfachen) Rhythmusübungen statt zum Click gelegentlich auch mal zu den Lieblingsliedern zu spielen. Außerdem lernt man durchs eigenständige Spielen (also ohne die Vorgabe einer Originalspur) auch viel über Liedstrukturen und die musikalische Begleitung einer Band (Aufbau, Steigerung, Übergang Strophe zu Ref., was funktioniert, was nicht, etc.), wenn man gerade keine eigene Band zur Hand hat, in der man Erfahrungen sammeln kann. -
Genau wie beim Kochen solltest du schließlich erst mal das Originalrezept fehlerfrei hinkommen, bevor du dran rum pfuschst, ne?
Bevor man versucht ein 3-Sterne-Menü zu kochen, sollte man vielleicht wissen wie man Zwiebeln anbrät.
Deshalb ist es oft sinnvoll, zunächst einen einfacheren Rhythmus als im Original zu spielen. Und da würde mich die originale Schlagzeugspur einfach tierisch nerven. Besonders, wenn man vereinfachte / veränderte Fills spielt. Ich finde das für Anfänger unnötig kompliziert.(Ich fand es für mich persönlich aber auch noch nie wirklich interessant, Pop- oder Rocklieder 1:1 nachzuspielen.)