- die Mikroposition (!)
Hattest du das schon beantwortet?
- die Mikroposition (!)
Hattest du das schon beantwortet?
Sehr schön, um bei Toms mit Klemmtriggern auch einen Rimsound zu haben. Sofern man sich ein entsprechendes Y-Kabel bastelt.
Ich vermute, dass noch niemand gefragt hat, ob dein Mann Harfenist ist...
"Ist dein Mann Schlagzeuger?"
Das ist lustig und irgendwie traurig zugleich ![]()
...bzw. das Finanzamt deine Lehrertätigkeit als Liebhaberei einstuft.
(Wobei umsatzsteuerlich die Gewinnerzielungsabsicht ja irrelevant ist.)
Seven days von Sting ist ein sehr schöner 5er. Klingt für mich unglaublich rund und geschmeidig, fast einfach ![]()
Spielen tue ich Ungerade aber eher weniger. Da können die Leute so schlecht drauf tanzen.
(Obwohl ich nicht weiß, warum. Disco Fox als 3er passt doch auf einen ungeraden Takt genauso gut / schlecht wie auf einen 4/4... )
Kann mir jemand sagen, welches der Systeme auch für 6 mm Gewinde funktioniert?
Interessante Frage. Da helfe ich dir gerne weiter:
Nach Aussage eines netten Musikalienbedarf-Kaufhaus-Mitarbeiters sind für 6 mm Gewinde nur die Sonor-Klammern vorgesehen.
Damit wäre das ja geklärt.
Für anderslautende Erfahrungen oder noch nicht genannte Tipps / Produkte bin ich natürlich weiterhin offen.
Zumindest nicht vor dunklem Hintergrund ![]()
Prinzipiell sind die Teile schon tauglich und praktisch. Ich bräuhte den Schnellverschluss aber für ein Splash-Becken. Da sind mir die Näschen auch einfach ein bißchen zu groß und auffällig.
Ich finds super. Hatte Huginho aber schon von einem halben Jahr entdeckt:
Old Spice Muscle Music
Mach dir vor Allem nicht in die Hose. Das wird schon. Wenn du gut vorbereitet bist, läuft das schon. Geniess es lieber. Dann klingts nachher auch besser als wenn du nur darauf konzentriert bist, keine Fehler zu machen.
Was ich für mit am Wichtigsten halte: Spiel das, was du kannst. Und nur das. Keine Experimente. Wenn es um Geld und Zeit geht, dann lass alles weg, worin du vorher nicht 100% sicher bist. Der Kram muss aus dem Kleinhirn kommen, so dass du nebenbei ein Buch lesen können müsstest
.
Viele machen den Fehler, bei Aufnahmen zeigen zu wollen, was man kann und dann an die eigenen Grenzen zu gehen. Aber nur, weil man das Gefühl hat, etwas spielen zu können, heißt das noch lange nicht, dass es auch gut und rund klingt. Bis dahin ist es oft noch ein weiter Weg. Also lieber einfach aber solide spielen. Es geht ja um das beste Bandergebnis in möglichst kurzer Zeit.
edit:
Das Ergebnis: http://www.youtube.com/watch?v=wr7VS626Pe8
Großartig ![]()
Vielen Dank fürs schnelle Ausprobieren.
Dann fällt das Tama-Teil also raus weil gegebenenfalls ab. Schade.
Sehr cool. Passt alles zusammen.
Und dann auch noch mit Gastmusikern am Schlagzeug (M. Barth ab 0:57 und Cousin Itt bei 3:19), super.
Ich habe nochmal gegraben.
Kann mir jemand sagen, welches der Systeme auch für 6 mm Gewinde funktioniert?
Beim Tama QC8 und Vater Slick Nut steht zumindest immer explizit dabei, dass sie für 8 mm geeignet sind.
So ein Sonor-Teil habe ich selbst. Das war mal für 6mm gedacht. Nach ein wenig zu wenig Achtsamkeit hält es jetzt nur noch bei dickeren Gewinden.
Wie sieht es bei dem Pearl WL 200 aus?
Vielen Dank schon mal.
Ich halte die Idee auch nicht für sinnfrei. Erstens einfach deshalb nicht, weil es doch Spaß machen kann. Und dazu muss es ja nicht notwendigerweise zielführend sein.
Und zweitens weil das Ergebnis doch recht interessant sein kann. Wie ändert sich das Frequenzspektrum wenn ich an welchem Rädchen wie drehe, wenn ich mit was wo dämpfe oder an welcher Stelle wie feste drauf haue usw. Wieso sollte diese Erfahrung einem nicht auch beim Stimmen zu Gute kommen? Warum nicht die technischen Möglichkeiten nutzen, um sein Instrument besser zu verstehen? Das schließt ja nicht aus, dass man sich auch stundenlang hinsetzt und mit offenen Ohren Stimmschrauben dreht. Nicht alles Neue ist schlecht und eine verbotene Abkürzung.
Oder geht am 21. die Welt unter, wenn das DF es nicht schafft?
Danke dür eure Infos. Es wird dann wohl doch darauf hinauslaufen, dass ich die ganzen kleinen und günstigen Stimmgerät-Metronome auf Zeitverzögerungen testen muss.
Das hier ist auch ganz nett:
Android MetronomApp
Ich habe ein Nokia / Symbian. Außerdem glaube ich, dass ich live lieber Tasten und Rädchen benutze und keinen Touchscreen. Aber danke.
Weißt Du was ich meine?
Ich weiß, was du meinst.
Klingt nach einer Mischung aus Dire Straits und Fury in the Slaughterhouse.
Ich gefällt's irgendwie.
Ein Smartphonemetronom scheidet aus?
Eigentlich schon. Das Teil soll "fest installiert" werden und muss wirklich robust sein. Außerdem glaube ich, dass ein Touchscreen für mich live eher unpraktisch zu händeln wäre.
Abgesehen davon telefoniere ich mit einem Nokia 5800. Die passenden kostenpflichtigen Apps kann ich nicht testen und das freie mir bekannte ist ziemliche Grütze.
Das MA-30 hat definitiv ne Zeitverzögerung und man muss den Knopf ordentlich reindrücken, also nix zum mal eben drauf tappen.
Danke für die Info. Damit scheidet das auch aus.
Naja ... man kann vermutlich nicht alles haben.
Das Boss liest sich sehr gut. Bevor ich aber wieder so tief in die Tasche greife und doch kein kompaktes Gerät habe, würde ich eher einfach, wie gehabt, den Pumper nutzen.
Viel Erfolg
Herzlichen Dank.