Und der größte Teil der Teilnehmer bezahlt dafür, erst gar nicht teilzunehmen. In der "1. Runde" werden intern alle Teilnehmer gesichtet und bewertet und alle bis auf 100 aussortiert. Für diese 4 Minuten Arbeit pro Kapelle und die anschließende Absage sind 69€ fällig. Aber dafür ist die Werbung (im eigenen Postfach) gratis.
Beiträge von Korki
-
-
Ich finde es gut, wenn sich mit unterschiedlichen Themen wissenschaftlich beschäftigt wird. Da hat für mich jedes gut recherchierte und geschriebene Buch seine Daseinsberechtigung. Ich lese auch gelegentlich Artikel oder Bücher interessehalber, ohne einen direkten Nutzen davon zu haben.
Ein Buch über Fußmaschinen würde ich aber wohl nicht lesen. Die Thematik interessiert mich einfach nicht (genug).
-
Ansonsten musst du die Lieder ja auch nicht 1:1 nach-/mitspielen. Du kannst auch bei komplizierteren Fills den 4/4 Rhytmus durchzimmern.
-
Natürlich. Spielfreude und Lautstärke gehen Hand in Hand
. -
Materialtechnisch kann ich mir nicht vorstellen, dass die beiden Schlagzeuge derart unterschiedlich laut sind.
Kann es möglicherweise sein, dass du das Tama unbewusst einfach deutlich lauter spielst, als das Mapex? Wenn man so eine Kiste neu hat, heiß drauf und vom Klang begeistert ist, dann spielt man schon mal anders, als auf einem Schlagzeug, dass einfach nicht klingen will, alt ist und nervt.
Versuch dich doch bei der nächsten Probe einfach mal bewusst zurück zu nehmen. Vielleicht ohne es deinen Bandkollegen zu sagen und warte die Reaktion ab. -
Für einen Rechner gibt es auch diese Option:
Songbook
Macht auf mich einen sehr guten Eindruck (die Software, nicht die Homepage ;-)) -
Gern geschehen. Allerdings fehlte mir definitiv die Auswahlmöglichkeit "keine" bei der Frage nach den Aggressionen.
-
- Mit was hast du denn vor dem Tama gespielt, was so viel leiser war?
- Warum sollte das Millenium-Set leiser als das Taama sein? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Tama lauter ist als andere Schlagzeuge.
- Für eine livetaugliche Edrum-Alternative, die auch Spaß macht, musst du (deutlich) mehr als 500€ investieren.
- Gelegentlich muss man Kompromisse in Kauf nehmen, auch wenn man damit den Klang (und Spielspaß) reduziert.
Möglichkeiten wären da: Leiser spielen (!), Becken dämpfen (z.B. Cympads), andere Sticks (z.B. Rods), Schallschutzmaßnahmen,...
Alles nicht schön. Gar nicht spielen können oder den Bandsound wegen zu hoher Lautstärke kaputt zu machen, ist noch weniger schön. -
Einfach ist es, wenn einer führt und die anderen auf ihn hören / gucken. Oft ist das sinnvollerweise der Schlagzeuger.
Damit das vernünftig funktioniert, solltest du entsprechend eindeutige Gesten und Bewegungen machen, also das Becken nicht versteckt und heimlich von unten anschlagen sondern gut sichtbar ausholen. Daraus kann man als Mitmusikant das Tempo ablesen. Einfacher wird es natürlich, wenn ihr entsprechend eingespielt seit.Üben kann man das, indem ihr einen Takt in Dauerschleife spielt, während du durchgehend das Tempo variierst, also langsamer und wieder schneller wirst (ruhig auch extrem). Die Kollegen müssen auf dich achten und du vernünftig führen.
-
wieso stimmt der typ im video gegen die uhrzeigerrichtung?

Weil das Video auf der Südhalbkugel aufgenommen wurde. Das ist wie bei der Toilettenspülung... -
Soviel wie du da kotzen musstest, kannst du nie und nimmer gegessen haben.
Aber hey, Schweinsteiger ist doch verletzt, da muss man Nachsicht haben. Schade, dass ihm das immer erst nach dem Spiel einfällt... -
Für das, was mir Musik bedeutet, sind diese Summen fair.
Sehe ich ähnlich. Ich finde aber, dass dieses Geld an der falschen Stelle pauschalisiert und kassiert wird. -
Ja, das klingt nach einer sinnvollen Lösung.Ich habe gerade auf die Schnelle eine ganz schlampige Netzrecherche gemacht und folgende Zahlen gefunden:
Verkaufte Alben 2011 in D: 69,9 Millionen
Downloads Einzeltracks 2011 in D: 79 MillionenVerkaufte USB-Sticks 2011: 13,82 Millionen
(Zu SD-Karten habe ich nichts gefunden)
Nach diesen Statistiken (wobei ich über die Seriosität der Quellen nichts sagen kann, deshalb ist natürlich alles mit Vorsicht zu geniessen) wäre es doch überhaupt kein Problem, die Gema-Gebühren von den Speichermedien auf die angebotenen Daten zu übertragen. Oder übersehe ich etwas? Es werden doch wohl nicht mehr Sticks und Karten als Lieder / Alben / Filme gekauft werden? Auf jeden Track 5 Cent für die Gema draufgeschlagen und fertig. Ich bin aber nicht wirklich in der Materie, also: Wo ist der Haken?
(DVDs, Singles, Albendownloads usw. sind sogar noch nicht berücksichtigt)http://www.musikindustrie.de/jahrbuch-absatz-2011/
http://de.statista.com/statist…seit-2004-in-deutschland/ -
Das hatte ich mir fast gedacht. Aber auch dieser Ansatz ist so pauschal, dass er an der Sache vorbei geht.
Wenn ich die Erlaubnis zur Vervielfältigung verkaufen möchte, dann sollte ich diese Rechte zusammen mit der Ware verkaufen. Damit trifft man wenigstens nur die, welche die kopierbaren Daten auch besitzen und nicht alle, die irgendwelche Datenträger ihr Eigen nennen. Soll heißen, dass ich einen kleinen Aufschlag auf den CD- oder Downloadpreis akzeptieren könnte, wenn ich damit das Recht erwerbe, die Daten für den Eigengebrauch und die persönliche Sicherung (gebrannte CD fürs Auto, Sicherheitskopie auf der Festplatte,...) kopieren zu dürfen.P.S.: Alter GEZ-Karnevalskalauer: Ich bekomme noch 100€ von dir, weil du mit meiner Frau geschlafen hast. Hab ich doch gar nicht! Hättest du aber können...
-
Das sind ja insgesamt mehrere Baustellen, die in den Diskussionen munter vermischt werden.
1. Gema vs. Youtube
2. Reformation der Gema-Gebühren für Veranstaltungen
3. Gewinnverteilung innerhalb der Gema
4. Gema-Gebühren für SpeichermedienDie 1. Diskussion hat für ganz viel negative Emotionen gegenüber der Gema gesorgt. Ich habe das Gefühl, dass sehr stark aufgrund dessen die Öffentlichkeit bei der 2. Diskussion Partei ergreift.
Von meinem Standpunkt aus, empfinde ich die neuen Gebührensätze als ein Schritt in die richtige Richtung. Für kleinere Veraanstaltungen sind die Sätze eher günstiger und vor Allem übersichtlicher. Ich hatte gerade wieder eine Anfrage für unsere Band, wobei der unerfahrene, kleine Verein ihr Jubiläum eventuell gar nicht öffentlich feiern wollten, nur weil sie Angst vor den Gema-Gebühren hatten. Da spielen natürlich Unwissenheit, Vorurteile (Gerüchte und Falschinformationen Anderer) und unübersichtliche Gebührenordnungen eine Rolle. Die Preise für Diskotheken kann ich nicht beurteilen, ich weiß nicht, was z.B. in den Nachbarländern gezahlt werden muss. Als Disco-Betreiber würde ich bei so einer Preiserhöhung auch auf die Strasse gehen, klar. Bleibt aber noch zu klären, ob man da nicht vorher schon konstruktiv hätte argumentieren können und warum sich so viele zunächst einmal Unbeteiligte "einmischen".
Die 3. Diskussion betrifft mich nicht und geht mich auch nichts an. Mit Missständen auf diesem Gebiet zu argumentieren halte ich für nicht stichhaltig. Auch wenn es hier Handlungsbedarf geben mag, ist das eine interne Sache.
Auch Diskussion 4 hat nichts mit Diskussion 2 zu tun.
Ich persönlich finde es eine absolute Frechheit, überhaupt Gema-Gebühren auf Speichermedien zu erheben. Damit wird man ja direkt kriminalisiert. Schließlich ist Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Werke doch verboten. Hier wird aber angenommen, dass ich es tue, weil ich die Möglichkeit dazu habe. Wenn ich mit meinem Stick voller kopierter mp3s dann erwischt werde, werde ich bestraft. Wozu habe ich dann den Gema-Anteil bezahlt? Das ist so ähnlich wie damals auf dem Bolzplatz, wenn Kinder einen Elfmeter gefordert haben, weil der Tormann den Ball außerhalb des 16ers in die Hand genommen hat. Irgendwie unsinnig.
Ich bin gerne bereit, für Leistungen (auch an / über die Gema) zu zahlen. Aber diesen Ansatz finde ich absolut indiskutabel.
Das beeinflusst aber nicht meine Meinung in Diskussion 2, um die es hier ja eigentlich geht. Da muss man schon irgendwie differenzieren. -
-
Da würde ich überhaupt nichts aufschrauben. Einfach beim Musicstore reklamieren. Und wenn die Abwicklung ein wenig dauert, dann ist das eben leider so. Lass das vom MS beheben, damit es richtig ist, du die Garantie behälst und der Wiederverkaufswert bleibt. Von dem Risiko mehr kaputt als ganz zu machen ganz abgesehen.
-
Ich empfand beim Probespielen die "Fußtaster" als miserabel. Zumindest im Vergleich zu einem normalen Schlagzeug mit regulärer Fußmaschine.
Als eigenständiges Instrument betrachtet, ist das HD-1 vielleicht ganz nett. Nachdem ich aber schon ein paar Jahre hinter "richtigen" Schlagzeugen gesessen habe, war das HD-1 für mich eher Spielzeug.
Deshalb habe ich keine Ahnung, ob und welcher Zielgruppe ich es empfehlen kann. Es scheint aber so, dass es ein leiseres Set nicht gibt. -
Habe eben ein Tom an den Kick-Eingang gehängt und es geht.
Dann grenze den Fehler mal weiter ein:
Steck dein Kick-Pad an einen Tomeingang.
Benutz' ein anderes Kabel für die Verbindung von Kickpad zu Modul/Kickeingang. -
Mhhh, zuhause üben eigentlich gar nicht, spielen leider auch nur sehr selten (es gibt schon einen Unterschied zwischen Üben und Spielen...).
Das Schlagzeugspielen beschränkt sich eigentlich seit geraumer Zeit auf unsere Auftritte. Da die aber recht regelmäßig sind, habe ich zum Glück gerade keine Entzugserscheinungen. Gelegentlich kommt mal eine ausgiebige Probe dazwischen (vielleicht 1x im Mont 4-6 Stunden).