Schön, dass die Abwicklung so problemlos funktioniert hat.
Ich muss allerdings gestehen, dass ich genau das auch erwarte. Schließlich ist da ein Fehler unterlaufen. Du hast dich geärgert, musstest aktiv werden und im Endeffekt doppelt so lange (?) auf die Trommel warten. Fehler können passieren, kein Problem. Aber dann sollte kundenorientiertes Handeln eigentlich selbstverständlich sein.
Beiträge von Korki
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man sollte vllt die Musik generell von den sonstigen Gedankengängen eines Komponisten getrennt betrachten/hören, finde ich
Das müsste doch dann auch für Sänger gelten, oder?
Schwierige Kiste. Den Herrn kenne ich nicht (also den Sänger, Wagner kenne ich schon...). Als ich sein Statement gelesen habe, klang das ja recht einleuchtend. Man wird in Deutschland schließlich recht oft und schnell in braune Schubladen gesteckt. Als ich dann am Ende das Foto gesehen habe, musste ich aber fast lachen. So ein Vollidiot.
Aber was würde / müsste man machen, wenn (rein hypothetisch) der Herr seine beschiessene Vergangenheit eingestehen und sich dafür entschuldigen würde? Stichwort Jugendsünde. Wie ist das in so einem Fall mit der zweiten Chance versus Glaubwürdigkeit? Schwierige Kiste.Scheint hier allerdings irrelevant. Ich sehe weder Reue noch Glaubwürdigkeit.
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Die fehlende Polsterung sollte doch kein Problem sein. Da packt man halt noch eine Fleecedecke mit rein und an die Teller in Übergröße kann nichts mehr dran kommen.
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Sehr schön! Das ist der Beweis, dass man auch ohne handwerkliches Geschick Basteln kann.

Spaß beiseite. Schön zu sehen, dass man kein Fachmann mit entsprechemdem Equipment sein muss, um ein erstes Instrument zu bauen. Ist dir gut gelungen.
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zu 1: Wenn du durch Parameterschubsen nicht mehr weiter kommst (ich habe jetzt gerade nicht mehr im Kopf, welche Möglichkeiten es da noch gibt), dann würde ich nochmal nach der Hardware schauen: Du schreibst, das Problem fällt dir erst seit kurzem auf. Hast du etwas an der Tom- oder Beckenbefestigung geändert? Benutzt du ein Rack? Kannst du beide Teile hardwaretechnisch weiter voneinander trennen? Oder eins von beiden mechanisch entkoppeln?
zu 2: Sound-Tauschbörse
zu 3: Ich kann dir für das Spielen am Edrum die Anti-Vibe Sticks von Zildjian wärmstens empfehlen. Ohne die Sticks hatte ich nach einiger Zeit Schmerzen im Handgelenk, mit den Dingern dann keine Probleme mehr. Ich finde die Sticks wirklich sehr gut. Das könnte dir bei deinen Daumenproblemen auch helfen.
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Und wenn die letzte Sechzehntel eine Pause wäre, wäre es eine Zweidrittelsechzehnteltriole?

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Ich kopier mir halt manchmal Musik für lau (das geht übrigens sogar legal), die mir mehr oder weniger egal ist. Gäbe es die Möglichkeit nicht, würde ich sie auch nicht kaufen - der Künstler verdient deswegen also nicht weniger.
Die Argumentation finde ich nicht gut. Du profitierst vom Künstler. Dass dich die Musik nicht interessiert, kann schlichtweg nicht wahr sein, da du sie dann nicht kopieren und hören würdest. Welchen Stellenwert die Titel in deiner Sammlung haben, ist dabei vollkommen egal.
Im Umkehrschluss hieße das ja, dass es eine Belohnung ist, von dir bezahlt zu werden. Wer das nicht wird, ist halt nicht gut genug. Wird aber natürlich trotzdem konsumiert.Musiktitel illegal zu saugen ist eine Sache. Dazu noch zu behaupten, dass es mein "gutes Recht" ist, ist eine ganz andere. Da passt für mich der Begriff der Scheinheiligkeit viel besser.
Geltendes Recht und der Wunsch des Künstlers sprechen dagegen, da hilft auch keine noch so ausgefuchste Argumentation. -
Ich bin der Meinung, dass man von niemandem, weder Bäcker noch Schriftsteller oder Architekt, erwarten kann, dass er für mich ohne Gegenleistung arbeitet.
Das ist für mich die Grundaussage.Wenn Werke nicht mehr dem Urheber zugerechnet werden, dann werden demnächst ein paar große Künstler mit den Werken der kleinen Künstler viel Geld verdienen. Von einer Youtube-Clickzahl kann man leider nicht leben. Im Ballermann-Genre ist das ja jetzt schon oft so, dass bekanntere Interpreten mit den Ideen Anderer ihr Geld verdienen, während eben diese Anderen auf der Strecke bleiben. Momentan haben sie wenigstens die Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Auch wenn man es sich gerne so romatisch vorstellen mag, dass es doch niemanden stört, wenn jemand von den eigen Ideen profitiert, wird das in der Realität doch zu einigem Unmut führen. Die Folge ist wohl, dass man als Urheber welcher Art auch immer, seine Ideen einfach nicht mehr veröffentlicht (Erfindungen selbst im Geheimen vermarktet und Andere dumm sterebn lässt, Musik nur noch live dem zahlenden Publikum vorspielt statt es über Youtube der Masse zur Gewinnmaximierung freigibt).
edit:
Hmm, die richtige Analogie wäre wohl, wenn man Brötchen und/oder Ferrari kopiert, so dass am Ende sowohl der usprüngliche Besitzer, wie auch der "Dieb" ein Exemplar abbekommen
Das passiert doch laufend. Allerdings wird nicht der Endkunde sondern der Entwickler/Produzierer/Verkäufer bestohlen: Plagiate z.B. in der Automobil- oder Musikinstrumenteindustrie. Es wird viel Geld und Zeit in die Entwicklung gesteckt, damit jemand die Aufzeichnungen klaut oder das Teil einfach 1:1 kopiert. -
Da werde ich mir wohl mal die CD ordern müssen.
Ich will jetzt hier (erstmal) nicht groß ausholen, deshalb kurz und knapp: Ich finde das Album großartig.
Die Ähnlichkeit zwischen eurer Sängerin und Novika ist unglaublich, tolle Stimme. Das Schlagzeug klingt absolut passend und ist handwerklich hervorragend bedient. Trifft alles genau meinen Geschmack, vielen Dank.edit: Seht mal zu, dass ihr auf Tour geht

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Und der größte Teil der Teilnehmer bezahlt dafür, erst gar nicht teilzunehmen. In der "1. Runde" werden intern alle Teilnehmer gesichtet und bewertet und alle bis auf 100 aussortiert. Für diese 4 Minuten Arbeit pro Kapelle und die anschließende Absage sind 69€ fällig. Aber dafür ist die Werbung (im eigenen Postfach) gratis.
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Ich finde es gut, wenn sich mit unterschiedlichen Themen wissenschaftlich beschäftigt wird. Da hat für mich jedes gut recherchierte und geschriebene Buch seine Daseinsberechtigung. Ich lese auch gelegentlich Artikel oder Bücher interessehalber, ohne einen direkten Nutzen davon zu haben.
Ein Buch über Fußmaschinen würde ich aber wohl nicht lesen. Die Thematik interessiert mich einfach nicht (genug).
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Ansonsten musst du die Lieder ja auch nicht 1:1 nach-/mitspielen. Du kannst auch bei komplizierteren Fills den 4/4 Rhytmus durchzimmern.
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Natürlich. Spielfreude und Lautstärke gehen Hand in Hand
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Materialtechnisch kann ich mir nicht vorstellen, dass die beiden Schlagzeuge derart unterschiedlich laut sind.
Kann es möglicherweise sein, dass du das Tama unbewusst einfach deutlich lauter spielst, als das Mapex? Wenn man so eine Kiste neu hat, heiß drauf und vom Klang begeistert ist, dann spielt man schon mal anders, als auf einem Schlagzeug, dass einfach nicht klingen will, alt ist und nervt.
Versuch dich doch bei der nächsten Probe einfach mal bewusst zurück zu nehmen. Vielleicht ohne es deinen Bandkollegen zu sagen und warte die Reaktion ab. -
Für einen Rechner gibt es auch diese Option:
Songbook
Macht auf mich einen sehr guten Eindruck (die Software, nicht die Homepage ;-)) -
Gern geschehen. Allerdings fehlte mir definitiv die Auswahlmöglichkeit "keine" bei der Frage nach den Aggressionen.
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- Mit was hast du denn vor dem Tama gespielt, was so viel leiser war?
- Warum sollte das Millenium-Set leiser als das Taama sein? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Tama lauter ist als andere Schlagzeuge.
- Für eine livetaugliche Edrum-Alternative, die auch Spaß macht, musst du (deutlich) mehr als 500€ investieren.
- Gelegentlich muss man Kompromisse in Kauf nehmen, auch wenn man damit den Klang (und Spielspaß) reduziert.
Möglichkeiten wären da: Leiser spielen (!), Becken dämpfen (z.B. Cympads), andere Sticks (z.B. Rods), Schallschutzmaßnahmen,...
Alles nicht schön. Gar nicht spielen können oder den Bandsound wegen zu hoher Lautstärke kaputt zu machen, ist noch weniger schön. -
Einfach ist es, wenn einer führt und die anderen auf ihn hören / gucken. Oft ist das sinnvollerweise der Schlagzeuger.
Damit das vernünftig funktioniert, solltest du entsprechend eindeutige Gesten und Bewegungen machen, also das Becken nicht versteckt und heimlich von unten anschlagen sondern gut sichtbar ausholen. Daraus kann man als Mitmusikant das Tempo ablesen. Einfacher wird es natürlich, wenn ihr entsprechend eingespielt seit.Üben kann man das, indem ihr einen Takt in Dauerschleife spielt, während du durchgehend das Tempo variierst, also langsamer und wieder schneller wirst (ruhig auch extrem). Die Kollegen müssen auf dich achten und du vernünftig führen.
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wieso stimmt der typ im video gegen die uhrzeigerrichtung?

Weil das Video auf der Südhalbkugel aufgenommen wurde. Das ist wie bei der Toilettenspülung... -
Soviel wie du da kotzen musstest, kannst du nie und nimmer gegessen haben.
Aber hey, Schweinsteiger ist doch verletzt, da muss man Nachsicht haben. Schade, dass ihm das immer erst nach dem Spiel einfällt...