Ich hab mir vor einigen Jahren die AKG C214 (ich weiß, sind keine Kleinmembraner) als Matched Pair im Angebot gekauft, seitdem haben sie ihren festen Platz als Overheads an meinem Set. Vorher hatte ich auch die Oktavas, die nutze ich auch immer noch hier und da.
Beiträge von chrís beam
-
-
Ich werfe mal Oriollo Drums aus Serbien in den Raum. Nahtlose Sets und Snares aus verschiedenen Metallen.
Seamless metal snare drums and drum kits by Oriollo - Custom Drum
Oriollo Phantom kit in 12/14/20 - Demo by Rob Joanisse - YouTube
-
Ich kann die Trommel nun also ausschließlich mit gespanntem Teppich ins Case legen...
Das würde ich dir auch empfehlen. Der Teppich verschleißt meist auf der Reise bei nicht angespannten Snares (Meine Erfahrung mit zahlreicher Testware). Ansonsten verschleißt er nach einer Weile durchs Spielen. Ich lagere fast alle meine Snares mit angespannten Saiten, hochkant mit einem Stück Papier unter dem Teppich. Damit es beim Aufnehmen nicht mitraschelt.
-
Die meisten wollen irgendwann Songs spielen, nicht nur Rudiments, Grooves und Fill-ins erlernen. Über die Drumcover-Schiene finden viele Autodidakten neues Futter. Ich hatte früher auch einige SchülerInnen im Unterricht, die gezielt nach Covers zu Songs ihrer Lieblingsbands auf YT gesucht haben und diese dann mitgebracht haben.
-
Ich glaube, David meint sowas hier: LP 1623 RAW Series Snare – Musikhaus Thomann
Die Drumgees gibt es auch bei Thomann.
-
Was auch gut funktioniert, sind diese DrumGees Spannbänder, die gibt's auch für größere Trommeln. Ich hab damit vor meine 18er schon Schellenringe, Shaker etc. gebastelt.
-
Wie wäre es, wenn du eine Snaredrum vor die Bassdrum stellst? Ist ja bei einigen Produzenten ein recht beliebtes Ding.
8 Different Sounds Out Of 1 Bass Drum - Sound Tutorial Demo - YouTube
Ah, sehe gerade, du hattest die Variante schon auf dem Schirm.

-
Ist das das Set, von dem der Hochi bei seinem Besuch so begeistert war? Optisch auf jeden Fall lecker

Genau, das bessere Gretsch, quasi.

-
Ein Screenshot vom letzten Videodreh.
Neu dabei ist die Klangmacherei Alu Timbale in 12" x 4".
Die Becken sind Agop Signatures (Testware)
Das Set ist mein Pearl Masters Maple Gum mit einem gepimpten Millenium Focus 14" Floortom.

Snare: Yamaha 14" x 5" SD5000MA (nahtloser Stahlkessel)
Viele Grüße!
-
Bleibt nur noch die Frage, welches der beiden PearlsDas Masters Maple Gum, obwohl ich das Wood-Fiberglass auch echt gerne spiele.
-
Zitat von »chrís beam«
Bei mir sieht es aktuell so aus. Das kleine Phonic ist neben dem Pearl im Hintergrund gerade mein absoluter Liebling.
Bleibt nur noch die Frage, welches der beiden PearlsDas sieht in der Tat wahnsinnig gut aus. Ist das Echtholz im Hintergrund oder eine Tapete? Und wie hast du den Raum ausgeleuchtet (von den beiden Leuchten im Hintergrund mal abgesehen)?
Hi Nils,
danke der Nachfrage. Das war ein recht weiter Weg dahin. Der aktuelle Raum ist ziemlich groß, klingt gut, hat aber nur sehr wenig Tageslicht. Durch den dunklen Boden musste ich also ordentlich Licht ranschaffen, da war ich von meinem ehemaligen Düsseldorfer Raum doch eher verwöhnt.
Neben den obligatorischen zwei China-Softboxen mit Halogen-Birnen, die ich seit meinen ersten Videos habe, war es die Aputure Storm Cob 120D, die ich mir nach dem Studium diverser YouTube-Tutorials irgendwann geleistet habe. Die ist sehr leise, sehr hell und hat eine 90cm Softbox plus Grid drauf, dadurch wird das Licht eher gerichtet.
Die anderen beiden günstigen Lampen stehen rechts und links und leuchten an die Decke.
Der Hintergrund sind zwei Raumteiler aus Bambus aus dem Asia Online-Shop. Hier mal ein Bild aus Ende 2019, da sieht man auch die Matratzen und die Holzlatten, die jetzt verdeckt sind. Inzwischen filme ich mit zwei Sony A6400 mit verschiedenen 1,4er Sigma Festbrennweiten. Aber gutes Licht macht super viel aus.
Viele Grüße
Chris -
Bei mir sieht es aktuell so aus. Das kleine Phonic ist neben dem Pearl im Hintergrund gerade mein absoluter Liebling.
Viele Grüße Chris
-
Erinnert an das Set von Herrn Haffner, das er bei einer seiner letzten Tourneen gespielt hat. https://www.bonedo.de/artikel/…mit-wolfgang-haffner.html
-
Hallo zusammen,
wir haben aktuell ein neues Gewinnspiel am Start. Nebst einem 2Box DrumIt Three Modul bekommt der Gewinner die Möglichkeit, sein Akustikset einen Tag lang in einem professionellem Tonstudio zu samplen.
Die Sounds gibt es dann hinterher inkl. Modul ausgehändigt. Alle Details gibt es hier: -
*lach* Nix da mit Sabian und A&F. Die haben sich nur ein neues Logo verpasst. Rebranding, Coca Cola Style. Oh je.... Aber lt. Sabian ist das natürlich viiiiiel mehr als nur ein neues Logo.
Scheinbar ist da doch was im Busch. https://youtu.be/GOzmwO0UrGY
-
Aber wo du das so sagst, vielleicht hat Chris Beam das auch so verstanden, dann würde sich natürlich sein Einwand erklären.
Frohes Neues! Ja, ich hatte die Reso-Variante des Diplomats tatsächlich nicht auf dem Schirm. Hatte mich auch etwas gewundert.
Der Hintergrund: In meinem Raum steht eine Yamaha Snare, eigentlich ein Super Teil. Allerdings wurde da vom Besitzer ein normales Diplomat als Reso plus ein 40-Spiraler aufgezogen. Das klingt so .... Da gingen bei mir direkt die Alarmglocken an.
Schöne Grüße
Chris -
Hi bergheimer, ich würde ein Ambassador Snare Side (oder vergleichbares von einem anderen Hersteller) als Resofell nehmen. Das Diplomat ist ein sehr dünnes Schlagfell, bzw. gut als Tom-Resonanzfell geeignet.
Mit dem Diplomat als Snare Reso wirst du zu wenig Teppichansprache und einen insgesamt stumpferen Sound haben. Das hat die Trommel nicht verdient.
Schöne Grüße Chris
und ein Diplomat als Reso.
-
Ich halte es mit Rossi. Wenn man regelmäßig sein Set neu befellt und durchstimmt, bekommt man eine gewisse Routine mit jenem Set. Man weiß, wie die Trommeln reagieren, wann sie anfangen Ton zu produzieren und wo der Sweetspot liegt. Wenn die Routine da ist, ist es keine Orgie mehr sondern mit moderatem bis geringen Zeiteinsatz zu bewerkstelligen. Hat man aber etwa eine Snare zum ersten Mal zum Stimmen vor sich, braucht es halt etwas mehr Zeit, sich an einen guten Klang heranzutasten, da man die Eigenheiten der Snare ja erstmal kennenlernen muss.
Absolut richtig. Learning by doing ist der Weg. Bei mir hat es viel durch (damaliges) Lesen hier im Forum, ein paar Tipps von anderen Trommlern, die ich im Kollegenkreis oder bei Gigs aufgeschnappt habe, und natürlich jahrelanges Ausprobieren gebracht. Im Moment habe ich fast jede Woche ein neues Set / andere Snare zum Test, welche(s) ich meist in drei Stimmungen für die Testberichte parallel mit Video aufnehme. Es geht mit den Jahren eigentlich immer schneller, wenn die Ohren frei sind.
Wichtig wäre vielleicht noch anzumerken, dass das Schrauben lernen eine Sache ist, wichtiger ist in meinen Augen aber, nach und nach eine konkrete eine Sound-Vorstellung zu entwickeln, wie die Trommel / das Set am Ende der Stimmerei klingen soll.Schöne Grüße
Chris -
Laut einem wissenschaftlichen Artikel meistert man ein Instrument nach ca. 10000 Stunden Spielzeit. (bei normalem Talent etc. )
Ich würde gern auf dieses (ausführliche) Interview hinweisen: https://www.bonedo.de/artikel/…und-sinnvolles-ueben.html
Schöne Grüße
Chris -
Hi Julian,
schöne Seite und tolle Fotos! Viel Erfolg bei der Schülersuche.
Gruß Chris