Naja, Gewicht hin oder her...
für meine Marching- Geschichten nehme ich Vic Virth Ralph Hardimon Corpsmaster. Schön Lan, und ich habe was in der Hand.
Gibt bestimmt schwerere...
Naja, Gewicht hin oder her...
für meine Marching- Geschichten nehme ich Vic Virth Ralph Hardimon Corpsmaster. Schön Lan, und ich habe was in der Hand.
Gibt bestimmt schwerere...
Für diese Felle werden bestimmte Trommeln, sogenannte High- Tension- Snares, ZUGELASSEN, d. h. bei anderen (ein Spielmannszug aus Oberhessen, genauer gesagt aus dem Vogelsberg hat das auch geschafft [schadenfrohes
]) werden die Kessel einfach zusammengedrückt.
Die Felle klingen ab zwei Snares akzeptabel, je emhr Drummer spielen, desto besser. Wenn Du alleine spielst, klingt es einfach nur dünn.
Und- Du solltest nicht nur Offbeats spielen müssen.
Für den normalen Musikverein ist das echt rausgeschmissenes Geld.
Allerdings habe ich mal ein von meiner Marching Band abgelegtes Fell auf eine alte Tama- Swingstar- Snare montiert und verhältnismässig fest (für eine Schlagzeug- Snare, nicht für das Kevlar- Fell!) angezogen.
Ist ein ziemlich knackiger, kurzer, trockener Stakkato- Sound rausgekommen, als Side- Snare interessant, als Hauptsnare einfach nicht zu gebrauchen.
ZitatOriginal von Ereczechiel
Aber ist ein Marschwirbel nicht einfach eine "Buzz Roll", bzw. Presswirbel? D.H dass ich einfach eben presse und die Schläge ungezählt sind? Kann das nicht besser erklären, aber ich spiel erst seit dem Sommer und kann das....
Erec
Leider ist das genau DER Wirbel, den die meisten Maschtrommler spielen. Die Stöcke ins Fell pressen und immer schön die 1 betont ![]()
Ein Wirbel soll offen und deutlich klingen, nicht abgewürgt!
Ja, die Vic- Firth- Seite ist wohl das Beste derzeit (weil mit Ton), notiert sind die Rudimenatals auch unter
http://www.drummingweb.com/rudiments.htm
Ich habe auf einem Tisch bzw. einer Fensterbank trommeln (Marschmässig) gelernt.
langsam anfangen, RR- LL- RR -LL usw.
dann etwas schneller, den rebound ausnutzen. UND NICHT PRESSEN, sondern locker lassen. Ja, nicht die Stöcke ins Fell drücken, sondern die Stöcke ganz locker halten.
Für mich funktioniert am Besten dabei der traditional grip, wie ihn Wolfgang Basler lehrt.
Offen, locker und entspannt, und viiiiiiiiiiiel Zeit nehmrn zum Üben.
Im Englischen heisst der Wirbel nicht umsonst "Roll"... er soll rollen, und man soll(te) trotzdem jeden Schlag einzeln hören können.
Recht geb...
Stock locker halten, dann geht es. Bin halt von der Parade Drum zum Set gekommen, das erleichtert einiges
(dafür falle ich bei Latino- Geschichten auf den Arsch :D)
Ich spiele seit uber 20 Jahren auf RICHTIG hart gespannten Fellen (Marching High- Tension- Snares), d. h. Fiberglas- Gewebefelle, z.B., und ich habe auf Tischen und Fensterbänken trommeln gelernt.
Sollte das schlecht sein, müssten sämtliche Pipe Band Drummer mit Gipsarmen trommeln
![]()
Ich kenne vom Spielen her die Parade- Drums von Premier- die gehören in diesem Bereich zur absoluten Spitzenklasse, neben Majestic, Pearl, Yamaha und Sonor.
Die Verarbeitung ist sehr gut, Stimmbarkeit ebenfalls, robust- halt das Design etwas altbacken.
Bei den Kesseln war innen ein Verstärkungsring angebracht, der die Öffnung zusätzlich stabilisiert. Angeblich bringt das akustische Einbussen, aber davon habe ich nichts festgestellt ![]()
Ich kann diese Trommeln empfehlen, obwohl wir auf Majestic umgestiegen sind, da dort andere Features angeboten wurden (Besseres Tragegestell z. B.), aber das wird Dich beim Schlagzeugkauf kaum interessieren. ![]()
Ist wie bei allem: Ausprobieren, ob der Klang passt, die Verarbeitung ansehen, und wenn dann noch der Preis stimmt- kaufen!
ZitatOriginal von JohnDrum
Da ich mal in meinem Leben Schreiner gelernt habe
mit!
Zitatkann ich folgendes sagen:
Die Kessel sollten immer gleichmäßige Temperatur haben. Strahlt dein Heizlüfter auf dein Set, dann ist das nicht der Fall- die Kessel werden auf einer Seite erwärmt. Holz arbeitet- auch, wenn es, wie beim Kessel, durch die Schichtverleimung "gesperrt" ist. Jedenfalls kommt es zu Spannungen im Kessel, die Holzfeuchte wird örtlich unterschiedlich sein. .
Rechtgeb... Also: 1. Das Holz trocknet aus, wird rissig, da die Luft nicht nur heiss, soindern auch trocken ist.
Und da ihr die Lüfter ja auch nicht permanent laufen lasst, wird der Unterschied zwischen der "Normaltemperatur" des Raumes und der "Höchsttemperatur" am Set ziemlich hoch sein- das gibt "verrissene Hosen", sowohl an den Kesseln als auch an den Folien, die im Regelfall mit einem Thermoplast- Kleber befestigt werden, sich dann werfen und Blasen bilden.
Und den Fellen tut das auch alles andere als gut.
Ist wohl keine wirkliche Antwort auf deine Frage...
ich war vor einem Jahr in Südafrika, und habe mir vom African Market in Cape Town eine fette 6o cm hohe Djembe mit einem riesig fetten Bass mitgenommen.
Preis: 500Rand, also etwa 60€, halt gehandelt wie ein Grosser.
Das Ding hat einen geniale Klang, ist kaum verziert- ist wahrscheinlich trotzdem von einem Touri- Trommelbauer.
Ich denke, entscheidend ist die Spannung- je mehr Seil und geringer der Abstand zwischen den Knoten, desto besser.
Also- probieren.
Das Teil heisst wirklich:
"Falle, Klapp- für Kleintier, grau"
Aber wenn es einen SE (für Self Emergency)- Keller gibt...
eBay. Wenn Du was Bestimmtes suchst- und vor allem Zeit hast- sind die Chancen dort einfach am grössten.
Viel Erfolg!
ich bevorzuge mein Rack.
Ist ein altes Pearl- Rack, gebraucht gekauft, modifiziert, sandgestrahlt und blau gepulvert.
Erstens sieht das zu den Naturfarben, da geölte Toms, ziemlich klasse aus (Optik),
zweitens hängt alles fast alles fast immer da, wo es hinsoll (reproduzierbar),
drittens habe ich nicht so viele Stative auf- und abzubauen (Faulheit).
Und ich mag es, das die Bassdrum frei schwingen kann (gut, das kann man auch über Stative realisieren)
Ich habe auch das Gefühl, das es stabiler ist. Wenn Du ein Stativ einseitig belastest, KANN es passsieren, das der ganze Bafel umfällt.
NACHTEIL:
Wenn Du ein kleines Fahrzeug hast, musst Du das Rack ziemlich weit zerlegen, d. h. mit Auf- Und Abbau hast Du dann kaum was gewonnen.
Als ich noch meinen Bus hatte- Klasse! Toms und Becken aus dem Rack nehmen, das Teil zusammenkalappen, in den Bus rein, fertig.
Jetzt habe ich einen Kombi, da muss ich die Beine jedesmal abschrauben.
Trotzdem: ich bevorzuge mein Rack.
Ich habe das Teil für unsere Marching Band gekauft, da ich fünf Majestic- High- Tension- Snares auf den gleichen Klang zu bringen habe.
Da ist das Teil eine RIESEN- Erleichterung, die Schrauben aller Snares auf den gleichen Anpressdruck zu bekommen.
Am Set habe ich es auch versucht, ist recht hilfreich. Letzten Endes entscheidet aber das Ohr desjenigen, der den Stimmschlüssel ind er Hand hat n ;o)
Ich denke, die Watch hat ihre Berechtigung, da es die gleichmässige Einstellung erleichtert- den Klang muss jeder für sich entscheiden.