...durchgehende Böckchen hatten Ende der 80er, Anfang der 90er erst die Profi-Sets von Pearl (BLX, MLX, CZX), dann auch die Exports (hier aber gefaked aus drei Teilen zusammengesetzt). Das abgebildete Set ist keins der Profiserien, weil es nicht die richtigen Badges hat (die waren bei BLX/MLX goldfarben mit schwarzem (BLX) oder rötlich braunem (MLX) Aufdruck) und die BD hat keine 10 Stimmschrauben. In meinem Vorstellungsthread kannst Du Dir MLX/BLX im Detail anschauen - es gibt noch weitere kleinere Unterschiede (wie z.B. die genialen aufklappbaren Halterungen für die Standtombeine oder die sehr guten SP30 Bassdrumfüße, die die Profiserien von den EX-Sets abhoben (ich glaube auch, dass die EXs keine SuperHoops hatten). Diese ganzen Hardware-Sachen sind für den Sound natürlich relativ egal - hier kamen die Profisets mit Kesseln aus 100% Birke oder Maple daher und waren innen und aussen hochglanzlackiert - die EXe hatten glaube ich noch Folie und oben bereits erwähntes Mahagoni/Luan als günstiges Kesselmaterial.
Beiträge von Oliver_Stein
-
-
Neben optischer Wichtigkeit ist natürlich auch der Sound nicht ganz unwichtig Zum Beispiel die Unterschiede beim DrumCraft (Maple,Birch).
hmmm - Sound wichtig, Optik wichtig, Forums-Beratung...??? Also Optik kannst Du vielleicht noch im I-Net anschauen, Sound musst Du selber hören und beim Spielen merkst Du, ob es Dich anspricht oder nicht - fahr hin (wo auch immer es den Kram gibt) und spiel, bis sie Dich rausschmeissen

Hast Du mal für Dich definiert, was Dir am jetzigen Sound des Starclassic nicht gefällt? Das wäre ein guter Augangspunkt um gezielte Tips zu geben... Welches Holz und welche Kesselkonstruktion hatte Dein Tama?
Der Einfluss des Holzes (Maple, Birch) wird allgemein überschätzt - viel wichtiger sind die Edges und die Felle und das die Kessel rund sind. Auch ob es Vintage-Bauweise mit ReRings ist (dünne Kessel) oder die andere Vintage-Bauweise mit 6,5 - 8 mm Kesseln ohne ReRings. Beim Holz gibt es feine Unterschiede, aber die hörst Du nur im direkten Vergleich - und selbst dann ist es schwer, weil die Trommeln ja nie ganz genau gleich gestimmt sind... Ich habe zwei ansonsten identische Sets (Pearl MLX und BLX) und könnte zwar blind sagen, ob ein Emperor oder ein Ambassador drauf ist, aber nicht welches Holz ich gerade spiele...
-
Damit kann man das ganz gut trainieren, aber Vorsicht: Das Teil macht einen wahnsinnig.
cool - danke für den Link! Kann man wirklich gut die Ohren mit trainieren - nur über 12,5 kHz sieht es bei mir duster aus - da höre ich nur noch meinen Tinnitus...

-
Alles anzeigen
Hi, Ich würde die bass heute auch immer ohne Loch im Reso Fell spielen und den sound am Schlegel abnehmen. Die Entwicklung geht ja in die Richtung, dass alle drums bzw. eben auch die toms am set, interessanterweise auch trotz der Preise für die Felle, auch reso Felle haben. Ohne Loch natürlich. Das kann man heute (2010 ) wohl so feststellen. Denn das wäre dann, vom sound her zumindest, auch schon einheitlicher. Vielleicht spielt das eine Rolle???
Die Probleme, die ich dabei sehe, sind eingentlich zwei oder drei. Die Leute sind heute so an den sound mit Loch im Reso Fell gewöhnt, dass es zweifelhaft ist, ob man einfach hingehen kann (Firma x y hernimmt ) macht ein Fell ohne Loch auf die Bass Seite, und kann das drum dann einfach so, ohne Dämmung innen - also eine zusammengelegte Decke oder sonstiges - spielen. Ob das an denn Fellen oder den drums, Kesseln, liegt? Wohl, zu gewissen Teilen, an beidem.
Dann wird sicher auch die Mikrofonierung, auf der Seite am Schlegel, ein Problem. Erst mal von der hardware her, sprich Stativ. Dann ist es zusätzlich aber auch ein Platzpronblem am set selber, das ohne entsprechendes gear nicht einfach so zu lösen ist. Auch optisch ist es sicher schwierig.
Dann kommt das Platzproblem auf den meißten Bühnen bzw. auch gerade auf den drum Podesten hinzu. Ein kleines mic stativ, das nicht in das bass hineinreicht, zu positionieren, ist oft ein riesen Problem. Diese Zetimeter dafür, auf dem Podest, fehlen oft einfach. Vom Sound her, und von dem feeling, diesem Wohlfühl- feeling, das beim Spielen von diesem sound ausgeht, sicher jedoch ein riesiges Plus.
Steve - was genau wolltest Du der geneigten Leserschaft hier mitteilen?
Das Toms trotz hoher Kosten für die Felle heute Resonanzfelle haben? Und deshalb die BD dazu passend vorne auch geschlossen sein sollte?
Dass der TS hingehen kann und genau so seine Buffe spielen kann ist doch klar - zumal ich verstanden habe, dass die Aufnahmen in Eigenregie gemacht werden - da kann er sowieso machen, was er will und was seine Bandkollegen ihm durchgehen lassen... Ja - und dann ging es hier explizit um eine Studiosituation - der Herr wird sich im klaren sein, dass er ein Set mit 26er BD nicht in der Besenkammer aufnehmen kann...@Yawning Man: ich finde den Sound eigentlich auch sehr gelungen so wie er ist - den Tip mit dem Fußschmalz kann ich unterstützen - tritt sie noch ein bisschen heftiger und bestimmter - dann gibt's auch einen konstanten fetten Sound. Ansonsten würde ich bei Deinen vorhandenen Mikrofonen das Oktava Großmembran vor das Reso stellen (ggf. im Tunnel einen Meter weg vom Fell) und das 602 am Schlagfell (innen oder aussen) benutzen. Phasenschweinereien kann man am Rechner relativ einfach beseitigen (zumindest, was den Bass angeht). Hilfreich wäre es sicherlich, auch das Schlagfell-Mic etwas von der Snare und deren Teppich abzuschirmen - besonders, wenn Du noch eine separates Mikro für den Teppich benutzen willst. Wenn Du den Wumms vom Reso bekommst, dann kannst du den Kick vom Schlagfell auch mit einem Gate isolieren.
-
http://www.kupfer-institut.de/front_frame/pdf/CuSn8.pdf
http://www.kupfer-institut.de/front_frame/pdf/CuSn12-C.pdf
im ersten Dokument interpretiere ich die Einleitung so, dass die Korrosionsbeständigkeit mit steigendem Zinn-Anteil zunimmt. CuSn12 wird schon als Seewasser-beständig bezeichnet... Gleichwohl ist die CuSN8 Bronze ebenfalls bereits sehr korrosionsbeständig.
-
...auch hier könnte man auf Google verweisen - die Eingabe von "Korg D12" gibt dir fast alle Antworten auf Deine Fragen... eine Preisinfo von 2001 aus GB besagte 799 GBP... (zu finden in dem Test von Sound on Sound).
Von den beiden Angeboten würde ich klar zum Tascam raten - der Korg ist doch schon arg veraltet und nimmt auch nur 4 Spuren gleichzeitig auf... damit kann man eigentlich keine sinnvollen Demos machen. Die 8 Spuren Aufnahme beim Tascam erlauben allerdings schon die Aufnahme auf sehr abgespecktem Niveau (z.B. BD, SN, OH L+R, Bass, Git, Vox Pilot, Keys und dann danach Overdubs für z.B. die Stimme) - auch hat der Tascam die etwas zeitgemäßere Ausstattung (USB z.B., CD-R LW eingebaut usw.).
An Neuware wäre vielleicht das Zoom R16 für EUR 355,- zu überlegen - die Aufnahme aus SD-Card ist jedenfalls ein klarer Vorteil aus meiner Sicht (bedenke, dass es teilweise sehr schwer und teuer sein kann, für alte Festplattenrecorder Ersatz-HDs zu bekommen). Ich glaube Drumstudio 1 hatte so ein Ding mal getestet...
-
Heraklith-Platten, ja, die meinte ich! Sorry, mir war der Name entfallen...
-
ich würde speziell von Rockwool dringend abraten - das Zeug verseucht euch den ganzen Raum mit ganz feinen Faserstückchen auf die Dauer. Wir haben damit mal in einem Proberaum eine kleine Regie gedämmt - mit dem Ergebnis, dass die Köpfe unserer damaligen DAT und HI8-Recorder nach wenigen Wochen schlichtweg kaputtgeschmirgelt waren.
Was Du gut machen kannst, ohne die Gesundheit zu riskieren, sind diese Zement-Pressspanplatten als Basis zu nehmen (sind in manchen Parkhäusern verbaut - achte mal drauf, wie leise es dort ist) und obendrauf beidseitig Noppenschaum - ggf. noch den Ikea-stoff locker drüber. Diese Platten sind wirklich prima gegen Reflektionen und billig obendrein. Ich habe mal eine Aufnahme in einem Raum gemacht, der rundum damit verkleidet war - absolut trockene Akustik dort, aber nicht mulmig wie bei Noppenschaum.
-
ok - die wesentlichen wirksamen Stoffe sind einmal Zitronensäure und zum anderen ein Peroxid - das eine ätzt, das andere bleicht. Wird auch Beckensiff entfernen, aber eben auch Beckenmaterial selber. Ich würde es genausowenig wie Geschirrspüler-Tabs an irgend ein Instrument lassen, das mir irgendwie lieb ist. Es hat schon einen Grund, warum dritte Zähne bzw. Zahnersatz generell aus edlen Legierungen mit viel Titan, Gold und Platin drin gegossen wird (oder auch aus unverwüstlicher Keramik) - etwas aus B20-Bronze würde das korrosive Milieu im Mund keine paar Wochen überstehen...
-
bei 45% Luftfeuchtigkeit kondensiert an der Stelle garantiert niemals soviel Wasser, dass es so einen Fleck hinterlässt (genauer gesagt wird dort überhaupt kein Wasser kondensieren) - ich würde ebenfalls zu 100% auf Öl setzen. Kannst Du ganz einfach testen: schraub die Felle runter und stell den Kessel offen in Dein Zimmer für 1-2 Tage - wenn der Fleck nicht kleiner wird bzw. weg ist, dann war es auch kein Wasser. Wenn es Öl ist, kannst Du nichts machen (ohne das Holz zu gefährden).
Ein Instrument aus Holz würde ich niemals neben einen Heizkörper stellen - weder trocken noch nass. Konzertgitarren z.B. gehen davon regelrecht kaputt, deine Trommel vielleicht nicht so schnell, aber die trockene Heizungsluft ist nicht gut für Holz. Gilt für fast alle Naturstoffe (ausser Baumwolle
langsam trocknen lassen - niemals mit Fön oder Heizung oder ähnlichem nachhelfen - das macht alles nur noch schlimmer!Edith meint: das mit dem Kaffeepulver riecht vielleicht gut, aber zum Trocknen kannst Du das vergessen. Bestenfalls schwingt das Holz nach der Duftdusche etwas "beschwingter" also vorher - das kommt vom anregenden Koffein!
Im Ernst: stell das Dingen einfach in einen geheizten trockenen Raum (z.B. Dein Zimmer) - dort trocknet es ohne jede Hilfe von Voodoo oder anderem... -
...kannst ja mal schauen - aber ich würde immer die EUR 9,- der professionellen Lösung im Hinterkopf behalten - wenn Du jetzt für 5 Euro was bastelst, was dann vielleicht noch nicht einmal funktioniert (Masse-Feder-Systeme sind komplex), dann ist der Ärger bestimmt groß!
-
ist das zu empfehlen? taugen die preamps was? mir kommt das ein bisschen seltsam vor, dass man beide kanäle mit einem regler steuert - hat da jemand erfahrung?
Die Preamps sind identisch mit dem QuadMic und OctaMic Preamp - mit ersterem habe ich bereits mehrfach aufgenommen und er ist klanglich über jeden Zweifel erhaben! Für bessere Preamps müsstest Du deutlich höhere Preisregionen gehen! Aber die Preamps sind hier mir Sicherheit nicht das Nadelöhr, sondern eher das Mikrofon selbst, der Raum oder das, was vor dem Mikrofon stattfindet!
Ob das mit dem einen Regler für Dich ein Nachteil ist, musst Du versuchen am Einsatzfeld festzumachen: wenn es auch mal hektisch bei einem Live-Mitschnitt zugehen kann, dann ist sowetwas nicht günstig (es geht, aber getrennte Regler sind generell besser). Wenn es um kontrollierten Studioeinsatz geht, dann kann man damit leben!
Lass den Behringer im Regal - Focusrite Octopre , das Presonus oder die 8er Amps von Mackie oder RME (beide deutlich teurer) sind dem Interface angemessen.
-
Hier mal eine kleine Aufzählung von Punkten, auf die man achten kann - aufgeteilt in Must-Haves und Nice-To-Haves. Achtung: nur meine Sichtweise und kein Anspruch auf Vollzähligkeit - bitte als Katalysator für eigene Überlegungen benutzen

Must-Haves:
-ein HiHat-Clutch (Befestigung für das obere Becken), die in dem Bereich des Beckenlochs kein Gewinde hat, sondern glatt poliert ist - sonst ist ein Keyhole vorprogrammiert!
-ein HiHat-Clutch, dass sicher auf der HH-Stange befestigt werden kann - wenn das Teil fragil aussieht: Finger weg davon!
-ein Hihat-clutch, der die Justierung der Einspannung des oberen Beckens zulässt und diese sicher beibehält (Kontermutter o.ä.)
-eine sauber arbeitende, sich nicht alleine verstellende Beckenauflage für das untere Becken
-eine verstellbare Federspannung
-mindestens einen, besser zwei Dorne gegen Verrutschen
-weiche, große Gummifüße
-eine sicher funktionierende und mit einem Stoplock/Memorylock arretierbare Höhenverstellung
-eine sichere und geräuschlose Verbindung zwischen Pedal und Mittelstange
-einen mit Filz oder sonstwie gedämpften Anschlag bei Entlasten des Pedals (super-nervig im Studio, wenn das Öffnen Lärm macht!)
-eine stabile und angemessen große Trittplatte
-ein ruckel- und geräuschfreies Trittplatten-Gelenk
-eine Verchromungs- und Verarbeitungsqualität, die eine Lebensdauer von mindestens 5 Jahren erwarten lässt
-eine Basis-Ersatzteilversorgung durch den HerstellerDiese Dinge sind für mich K.O.-Kriterien - ohne diese Punkte ist die Maschine langfristig nicht oder nur mit Abstrichen zu gebrauchen. Manche Punkte wie die Nebengeräusche sind bei nur-Live-Betrieb ggf. nicht so kritisch zu sehen (auf der Bühne sendet sich das sowieso weg) - im Studio dafür umso mehr! Meine alte Pearl z.B. war im Studio schlicht unbrauchbar alleine wegen der Nebengeräusche - nicht vom Spielen her!
Nice-To-Haves:
-drehbare Beine (nicht nur bei DB-Pedalen nötig/sinnvoll, sondern auch für bestimmte Spieltechniken der HH)
-Füße an den Beinen, die von Gummi auf Spitze umgestellt werden können
-ein System am HH-Clutch, dass ein schnelle Montage/Demontage des oberen Beckens erlaubt (ohne alle Gewinde lösen zu müssen)
-Umlenkungen/Übersetzungen am Zugmechanismus - Geschmackssache
-eine Verchromungsqualität und Verarbeitungsqualität, die eine Lebensdauer von 20 Jahren als realistisch erscheinen lässt
-ein Hersteller, der über Jahre Ersatzteile zu seiner Hardware liefert, auch wenn diese bereits abgelöst ist
-Kugellager im Bereich der Ketten-/Zugbandaufhängung oder im Trittscharnierbereich
-zwei-Feder-Systeme (redundant bei Federbruch)
-optimales Gewichts/Stabilitäts-Verhältnis (ausreichend massiv ohne überflüssige Materialschlacht)Es gibt sicherlich noch mehr Dinge, die ich nicht aufgezählt habe - eines ist jedoch klar: die Must-Haves werden nicht von Low-Cost-Material erfüllt, sondern erst von Markenmodellen der mittleren bis gehobenen Klasse. Ein solches würde ich empfehlen, weil man sonst mit Sicherheit doppelt kauft nach einiger Zeit. Wenn Geld nicht so entscheidend ist, kann es auch ein Luxusmodell sein, dass dazu noch einige/alle der Nice-To-Haves erfüllt. Ob man diese Features jedoch braucht und bezahlen will, muss jeder für sich selbst abwägen. Zum professionellen Spielen reicht eine Maschine, die die oberen Punkte sicher erfüllt.
-
diesmal wirds wohl was von rme werden. ich liebäugel mit dem ufx.
Für RME kann ich eine uneingeschränkte Empfehlung geben - besonders die Treiber sind absolut zuverlässig programmiert. In meinem schon etwas angegrauten 3GHz P4 von vor 4 Jahren werkelt derzeit eine HDSP 9652 PCI-Karte - die nimmt an ihren 3 ADAT-Eingängen ohne zu mucken 24 Spuren in 44,1kHz/24 Bit gleichzeitig auf (in Samplitude) - genauso problemlos spielt sie diese 24 ADAT-Spuren + 2 AUX-Spuren über SPDIF wieder auf mein Digitalpult aus - und gleichzeitig nehme ich dabei über SPDIF die Stereosumme wieder in Samplitude auf (also 26 Out und 2 In gleichzeitig). Kein Fehler - nichts, noch nie! Mein Rechner ist übrigens nicht auf Audio optimiert - da ist Office und jede Menge anderer Kram mit drauf... achso - gleichzeitig rechnet die Karte noch während des oben beschriebenen Mischvorgangs mal eben einen 31-Band Analyzer + Stereosichtgerät.
Die Performance der RME-Produkte hat nicht umsonst einen legendären Ruf - auf der analogen Seite habe ich bereits ausgiebig mit dem QuadMIc aufgenommen - dessen Pre-amps sind über jeden Zweifel erhaben IMHO.
Die RME-Teile sind nicht wirklich billig, aber wer einmal die Investition gemacht hat, der hat für Jahre Ruhe und keinen Stress mehr...
-
Pearl BLX - Esel (allerdings umgerüstet auf RIMS)
Pearl MLX - Toms und BD: Esel (allerdings umgerüstet auf Optimounts - vorher war das 12er Tom eine Megaziege)
Pearl MLX Floortom 16x16: Ziege - ging erst nach Umrüstung auf Air-Füße leichter - jetzt eher Esel...Pearl Freefloating Snare (6,5 x 14 Steelshell, Superhoops) - Esel, wenn man den Teppich erstmal richtig eingestellt hat
Sonor Artist Snare 14x5 Steelshell/Gussreifen - Ziege (liegt aber an dem Sonor-eigenen Tune-Safe System, das einem das Gefühl für die Spannung der Schraube nimmt) - wenn sie dann mal gestimmt ist, klingt sie gut... -
interessant - aber die Aufnahmen sind völlig ungeeignet, um für den H1 eine Aussage "taugt für Musik" oder "taugt für Schlagzeug" zu machen. Wer der hier anwesenden möchte denn schon die U-Bahnfahrten akustisch archivieren...

fast rewind und nochmal mit dem Dingen vor das Set gestellt! Dann bitte hier wieder melden...
-
Hab ne Pearl Export Bassdrum, müsste die Größe 22*16 sein!
Es sind noch die Originalfelle drauf, und vorne ist ein 10cm großes Loch drin (für Mikro). Habe selber aber kein Mikro.Stimmen, Technik bearbeiten usw. wurde Dir ja schon empfohlen - versuchen könntest Du auch noch, die Werksfelle von Deiner BD auszutauschen. Ich hatte über Jahrzehnte Pinstripes als Batter und ein Amba mit Loch als Reso auf der Bassdrum (auch eine 22x16) und es war immer leise und platt vom Sound (trotz Oberklasse-Kesseln aus Maple bzw. Birch). Irgendwann habe ich mal PS3 vorne und hinten ausprobiert und siehe da - deutlich mehr Bass und Volumen (vor allem mit geschlossenem Frontfell). Die Pearl Werksfelle sind mäßig von der Qulität - schaden kann ein Wechsel auf keinen Fall (ausser Deinem Geldbeutel - runde 100€ musst Du einplanen...)
-
Das Intro mach in den ersten 16 Sekunden Hoffnung auf mehr - für mich folgt aber ein kompositorisch sehr schwaches Ding danach - harmonisch total uninteressant (für meine Ohren zumindest) - das Gegniedel über den ewig gleichen Harmonien möchte man dann nach spätestens 2 Minuten nur noch ausmachen...
Aber Lob habe ich auch - ich finde nämlich dass Dein Set wirklich schon sehr gut aufgenommen und gemischt ist (sind das immer noch diese Billig-Mikrofone, die Du mal hattest?). Die Toms könnten vielleicht etwas lauter... die Snare finde ich so richtig geil vom Sound (was ist das für eine und wie abgenommen?). Spielerisch durchaus gut gemacht, nur eben verpulvert über dem Rest des Songs.
-
weiß jemand, wo man die hi hat über mir kaufen kann?
die HH auf dem Video hat auch leichte Wellen im Bottom - nicht so krass wie bei einer Sound Edge, aber doch deutlich zu sehen (siehe Foto). Ich empfehle nur nach dem Gewicht zu fragen - meine ist glaube ich eher ein Heavy-Modell. Schön ist, dass UFIP das Gewicht immer unten in die Kuppe schreibt!
Auf großen Bühnen ist mir die 12er zu leise, aber im Studio und bei kleinen Gigs ist sie prima. Tendenziell aber eher die "Zweit-HH".
-
[video]
[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.ist aber eine reguläre 12er HH - nicht aus Splashes zusammengebaut...