Beiträge von Oliver_Stein

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    Original von stiegl
    In meine Elacin tu ich die da.
    Hätte aber auch die Suche gewußt. :)



    stiegl


    Kannst Du von der Kombi mal ein Foto einstellen (ich meine eines aus dem echten Leben - nichts aus dem Werbekatalog).


    Für 39 Euro wäre es ja ein Schnäppchen - passen die Sonys richtig gut in die Elacin-Othoplastiken?

    hmm - ein unbekanntes Produkt wieder verkaufen - glaube ich nicht, dass das soo leicht wird.


    250,- EUR ist die Königsklasse für Singlemaschinen - da wäre auch eine DW9000er nahe dran. Da würde ich sie dann auch gerne direkt vergleichen können...


    Ich warte einfach, bis ich das nächste mal in US bin - dort werde ich sie ja mal im Vergleich testen können (und evtl. gleich mitnehmen - gibts eben mal keine Jeans...)

    Die Antwort vom Hersteller auf den Preis lautet:


    279,99 US-Dollar (das sind beim derzeitigen Kurs von 1,55 ca. 180 Euro.


    Versand nach Deutschland ist möglich und soll 37 USD kosten (24 EUR)


    Zuzüglich Steuer und Zoll also alles in allem ca. 250 EUR - mir zuviel für ein Experiment, obwohl es mich schon sehr interessieren würde!

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    Original von Zerstöraaa
    Ja ich meine ganz ohne direkte Verbindung ;) Auch kein Band, einfach garnichts... muss echt schön sein, so eine schöne fließende bewegung halt...:D


    verstehe ich nicht, die Maschine hat doch eine Starre Verbindung zwischen Trittplatte und Schlegelachse - wie sollte es auch ohne gehen?


    Die Magnete ersetzen doch nur die Feder, die sonst notwendig ist.

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    Original von Ghoulscout
    Bei DrumShed hieß es, das Singepledal würde 300$ kosten und eine Doppelfußmaschine wäre noch in Arbeit.


    heul - 193 Euro (mal ohne Transport/Zoll/Steuer) - wen kenne ich in Amerika?


    Edit:

    Das Video ist finde ich interessant, aber grottig gemacht. Warum haben die keinen vernünftiges Set und guten Ton aufgenommen - würde doch gleich einen noch besseren Eindruck machen. Und vielleicht jemand, der vernünftig spielen kann... :)

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    Original von Zaphod
    magneten werden durch starke erschütterung oder erwärmung entmagnetisiert.
    das hat damit zu tun dass die teilchen nicht mehr gleich ausgerichtet sind sondern sozusagen durcheinandergeschüttelt werden (wärme ist ja nichts anderes als die mittlere bewegung von den teilchen)


    Es handelt sich um Neodym-Magneten, die z.B. auch in Hochleistungs-Basstreibern eingesetzt werden. Dort werden sie mit Sicherheit thermisch und mechanisch stärkeren Belastungen ausgesetzt als an einer Fußmaschine - ich habe noch nicht gehört, daß bei einem Basstreiber der Magnet wegen Ermüdung der magnetischen Feldstärke ausgetauscht werden musste...


    Ich denke, falls überhaupt eine Ermüdung auftreten sollte, wird man diese locker per Einstellung kompensieren können.

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    Original von GhoulscoutDas wurde gerade erst auf der NAMM vorgestellt, ich bin mir nochnichtmal sicher ob das überhaupt nach Deutschland kommt #


    ich habe denen mal eine Mail geschickt wegen des Preises - und ob sie nach Deutschland liefern.


    Schade, dass ich gerade nicht nach Ami-Land reise - sonst könnte man bei dem Dollar gut mal so ein Teil mitbringen...

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    Original von ChristZero
    ...was macht da die positionierung aus? reicht die allein schon aus, oder muss noch viel am eq gedreht werden (wenn man jetzt schon wie in euren fällen das richtige equipment hat)?


    also meine Beispielaufnahme ist mit EQ und Kompression nachbearbeitet: die Stützmikros an Kick und Snare bereits bei der Aufnahme, der Stereomix dann später insgesamt nochmal am Rechner. Mein Übungsraum ist zu 2/3 mit Noppenschaum ausgekleidet (vor allem auch ums Set herum) - da fehlt auf den Aufnahmen doch einiges an Höhen (zumal die C414B-ULS auch keine Höhenbetonung haben wie viele andere Großmembraner). Dann hat der Raum noch so einen Mulmbereich um die 600 Hz - den habe breitbandig ein wenig abgesenkt.


    Ein richtig gut klingender Raum würde die EQ-Übung sicherlich unnötig machen.


    Kompression macht das Signal kraftvoller und punchiger - das wurde damals von Glyn Johns auch exessiv gemacht...


    Ich gebe zu, daß der Vergleich zu den (mutmasslich) unbearbeiteten Aufnahmen von Xian natürlich unfair ist... aber festzuhalten bleibt, dass das Rohmaterial mit der Methode einfach wirklich amtlich ist und sich daher hervorragend nachbearbeiten lässt - da habe ich schon andere Aufnahmen gehabt, wo einfach nichts zu machen war.

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    Original von Xian01
    Fotos oder zumindest Skizzen wären cool zu den Vergleichsaufnahmen...


    hier drei Fotos von meiner Experimentier-Stunde (hier allerdings nicht mehr die 414er an den Stativen, sondern bereits die MKH40)




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    Original von Xian01


    Meiner Erfahrung nach ist das direkt über der Snaremitte positionierte Mic für den guten Snaresound verabtwortlich. Diese Position muß man aber bei der "traditionellen" Position die Du beschreibst aufgeben.


    interessant - bei mir war es genau andersherum - das Signal vom Mikro über der Snare klingt sogar ausgesprochen schlecht! Ich habe mal einen Teil analysiert, wo nur die beiden OHs drauf sind - also keine Stützen an BD uns Snare - bei den starken Abweichungen zwischen links und rechts komme ich fast schon ins Grübeln, ob die Mics ok sind...


    Hört mal selbst: erst linkes Mic (über der Snare) - dann rechtes Mic (beim Standtom) - dann nochmal hin und her.


    links-rechts Analyse


    das linke C414 klingt finde ich solo eher wie ein kaputtes SM58... :)

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    Original von Jürgen K
    der Schwachpunkt für mich bei der Sache ist, dass die Kleine immer ein wenig links ist. Bei wem das passt: Glückwunsch! Mit zwei sehr guten Mikrofonen lässt sich zaubern.


    ja, das stimmt - man kann es ein wenig mit dem Pegel ausgleichen, aber es ist Fakt, dass das Mikro von oben einen anderen Sound einfängt als das von der Standtomseite. Es wird also nie ganz exakt in der Mitte liegen können...


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    Original von Jürgen K
    Wenn ich nun entgegen der hier gefeierten Methode ganz konservativ meine Mikrofönchen mittig über meinen mittigen Kopf plaziere, wo ist dann der Nachteil?
    Mit meiner Methode (die natürlich geklaut ist) spare ich mir sogar noch einen zweiten Mikrofonständer.


    ist doch kein Problem - jeder so, wie es ihm gefällt. Ich muss nur für mich (der schon einiges an Recordingerfahrung auf dem Buckel hat) erstaunt feststellen, dass die Glyn Johns Methode mit Abstand einen besseren Sound liefert als jede von mir bisher praktizierte Overhead-Abnahme (XY, MS, ORTF, AB - wohlgemerkt alles mit den gleichen C414B-ULS) - und das in wenigen Minuten!


    Ich wollte eigentlich eine Vergleichsaufnahme mit einer symmetrischen Gross-AB-Anordnung machen gestern - bin ich dann aber drüber weggekommen... wird nachgeholt!


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    Original von Jürgen K
    P. S.: C-414: seit ich meine Kiste mal damit gehört habe, ist mir klar, was ich für ein tolles Instrument habe. ... Quality rules.


    Es sind zweifellos sehr gute Mikrofone - nicht umsonst ein Studiostandard weltweit. Aber ich habe damit (leider) auch schon schlechte Aufnahmen hinbekommen - will heissen: auch die teuersten Mikrofone machen aus Sch.... kein Gold - sie nehmen die Sch.... nur besonders originalgetreu auf! Für so manchen Studiokunden war das schon eine recht bittere Erfahrung!

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    Original von macmarkus
    war das dein set?
    was möchtest du für die 414er haben?


    ja - mein Pearl MLX (hier mit dem alten Steel-FreeFloater vom BLX)


    Meine 414er brauche ich andauernd - die stehen also nicht zum Verkauf... aber es gibt ja Ebay und für Neuware auch Händler :)

    Ich habe gestern mal zwei Stunden herumprobiert - ich hatte als Overheads 3 verschiedene Kondensatorpaare (AKG C414B-ULS, Sennh. E664 und Sennh. MKH40) - dazu jeweils ein MD441 in der BD und ein SM57 an der Snare...


    Ich habe noch nicht alles durchgehört und ausgewertet, aber eines vorab - diese Technik liefert wirklich erstaunliche Ergebnisse!


    Hier zum Hören vorab etwas von dem C414-Take - genaueres folgt dann später...


    Glyn-Johns-Technik_MLX_C414B-ULS

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    Original von yoyogun
    Wenn du ein nomales Drumset mit Gewebefellen ausstattest und dann als
    Sticks z.B. Rods verwendest sollte das lautstärkemäßig in jedem Fall zu vertreten sein.
    ...


    Gewebefelle und Rods ist glaube ich keine so gute Kombination - die Spitzen der Rods machen das Fell schnell kaputt fürchte ich...


    eine 15x15 cm Holzplatte diagonal zu zwei Dreiecken aufgeschnitten und diese dann jeweils in die Ecke geschraubt, wo die kleineren Becken stehen (im mittleren Bild jeweils die rechten Ecken) - das solte aus Sicht der Statik genug "Beckenlast" aufnehmen können. Es gehen natürlich wie im Fachwerkhaus auch zwei Diagonalstreben von ca. 20cm länge - wenn Du die Becken auf beiden Seiten gegen die Mittelstrebe lehnst, dann könntest Du die Diagonalstreben jeweils in die äußere Ecke bauen - dann sieht es auch gut aus (weil symmetrisch).