Die türkise sieht einfach klasse aus!
Beiträge von Oliver_Stein
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3 Sets:
Pearl MMP im Übungsraum der Funk&Soulband.
Pearl BLX im Übungsraum der Blues&Rockband.
Pearl MLX in Cases verpackt mit zugehörigem Hardwaresatz für Liveauftritte.
Beckensätze sind es nur zwei (ok, ließen sich auch drei draus machen), da stelle ich für Live immer etwas passendes zusammen.
Ansonsten willkommen in der Welt der Trommler - das mit dem Probieren wollen hört wahrscheinlich nie auf…
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Wer auf Bling Bling steht ….
Wow... man soll ja nicht über Geschmack streiten, aber das sieht mal so richtig sch...e aus!
Kann man nur hoffen, dass man die Fake-Graphitfolie rückstandsfrei abziehen kann und das Finish darunter unbeschädigt ist. -
Seine Aufgabe ist es nicht, dem Zeug zu huldigen, sondern der Motor des Panikorchesters zu sein.
Ob Anatolian, Bosphorus, Meinl, Sabian, der klingt auf allem gut. Gilt auch für seine Trommeln.
Ich kann mich auch gut und schnell für Dinge begeistern, aber Bertram Engel bringt einen da immer gut auf den Boden der Tatsachen zurück.Wir Enthusiasten mögen das im ersten Moment vielleicht schlimm finden, dass er so viel wechselt oder ihm das tolle Equipment „Wurscht“ ist, aber am Ende des Tages, hat er doch recht

Ich wollte zu diesem Punkt nochmal ein kurzes Feedback geben, da ich gestern die Udo Lindenberg Show in der Waldbühne Berlin erleben durfte: Bertram Engels Sound war 1a, welche Becken er da jetzt genau benutzt hat, kann ich nicht sagen, einmal habe ich das Sabian Logo (das alte) auf der Großaufnahme auf dem Videoscreen gesehen. Es ist aber letztlich völlig egal, welche Becken er da spielte, denn Drumjunkey hat es zu 100% auf den Punkt formuliert: er ist und war an dem Abend ein grandioser Motor des Panikorchesters! Das wäre er auch mit jedem anderen professionellen Beckensatz gewesen, wahrscheinlich auch mit jedem Mittelklasse-Satz. Der Mann nagelt die Stücke einfach auf den Punkt - ohne Lama, ohne kostenloses Telefon, aber immer geschmackvoll und songdienlich - wirklich klasse. Wenn ich als Trommler in einem Konzert nicht ständig auf den Trommler achte, dann ist das ein Zeichen dafür, dass dieser einfach (s)einen songdienlichen Job hervorragend macht. Ich habe großen Respekt davor, sich selber so zurückzunehmen zu Gunsten der großen ganzen Sache!
Das Konzert btw. war das beste, was ich seit langem gesehen habe! Nur Otto hätte für mich nicht auf der Bühne sein müssen, auch wenn er mal mit Udo in einer WG gewohnt hat. So, genut OT

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Auch nicht aus der Ecke "billig", aber sehr schön mit Mallets: Paiste Signature Dark Energy 18" (oder 19") Crash MK I. Ansatzweise kannst Du meins hier auch mit Mallets gespielt hören:
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Ich finde die Buttons auch gut und nutze sie, wenn es passt oder mir danach ist.
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Grundsätzlich leuchtet mir der Zusammenhang mit den höheren Grundtönen der Felle bei gegenüberliegend abgedämpftem Fell ein. Zusätzliche Masse des mitschwingenden Fells, Interaktion durch die Luftsäule, Interaktion mit der Luft außerhalb der Trommel, ...
Wenn man da Formeln ins Spiel bringt wird das sicher kompliziert.
Es ist einfacher, als man erstmal denkt: durch das Abdämpfen des gegenüberliegenden Fells zwingt man das noch freie Fell in die erste Oberschwingung. Diese ist um einen Faktor 1,5 bis 1,8 höher als der Grundton bei freiem Schwingen.
Die tatsächliche Frequenz der an beiden Fellen freischwingenden Trommel ergibt sich hinterher als Mittelwert aus der theoretischen Grundschwingung des Schlag- und des Resonanzfells.
Beispiel: Nehmen wir mal an, der Faktor der Oberschwingung wäre 1,5 (lässt sich einfach rechnen).
Schlagfell auf 150 Hz Lugfrequency, ergibt 100 Hz theoretischer Grundton.
Resofell auf 200 Hz Lugfrequency, ergibt 133,33 Hz theoretischer Grundton.
Die Trommel wird dann etwa einen Grundton von 116,7 Hz haben.
Das dies nur ein erläuterndes und idealisiertes Beispiel ist, sollte klar sein. Unterschiedliche Fellstärken oben und unten, die Trommelbauart und -abmessungen funken hier ordentlich rein, aber das Prinzip sollte aus dem Beispiel hervorgehen.
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Wenn ich mich richtig erinnere: ja, der Mic-interne EQ war aktiviert!

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Haha, klar, soweit kenne ich das Konzept. Ollis Ausführungen haben mir geholfen, jetzt warte ich sehnsüchtig auf Audios.Es ist hier ja OT, aber weil die Diskussion nunmal hier enstanden ist: hier die Audiobeispiele!
Dies ist das pure (unbearbeitete) Signal des BA19a vor der Bassdrum liegend auf einem Kissen:
So klang sie solo, aber bearbeitet im Mix:
Und das hier ist der Mix (hier kamen noch ein SM57 an der Snare und das Paar KM184 als Overheads dazu):
Ich finde das Behringer BA19a für den Preis unschlagbar gut und es ist auch viel flexibler, als man erstmal denkt. Neulich bei einer Aufnahme habe ich es einfach in die Bassdrum geschmissen und das Signal ist bereits fix und fertig auf Band angekommen - Regler hochziehen und vergessen! Ich sage das aus voller Überzuegung und mit einem ganzen Sack voller Alternativen im Bestand, es ist also nicht, weil nichts anderes da wäre zum Abnehmen einer BD.
Btw. Hast du da das Behringer BA19a mit integrierter Bühnen-Notbeleuchtung? Hab ich mir gerade gekauft und nehms am Montag mit ins Studio. Bin neugierig, ob das Teil wirklich taugt, wie es manche Reviews verheißen. Zu dem Kurs wärs schon beachtlich.
Ja, BA19a, mit blauer FX-Beleuchtung!
Bin gespannt, wie es Dir gefällt! Ich finde es für den Preis mehr als beachtlich! -
Da würde mich brennend interessieren, wie das tut. Dachte immer, dass die Grenzfläche nur in der BD wirklich sinnvoll ist, von außen hingegen eher als Raumanteil dazugemischt wird. Was für eine Charakteristik verwendest du da? Eher Halbniere, nehme ich an?
Geht hervorragend, klingt natürlich anders als in der Trommel: grob kann man sagen, der Klickanteil ist geringer, dafür schiebt es mit mehr Bass und Ton.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Vielleicht kann ich die BD-Spur nochmal solo rausziehen...
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Leider nur Abholung
Bin ich gestern ein paar KM dran vorbei gefahren und hätte es jemandem abholen können… hätte hätte Fahrradkette

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Das 22er Masters klingt schon sehr lecker… ich hab mal ein Formula 602 20er Flat angespielt, das war mir jedoch zu dröge.
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Grooved gut! Und Headless Bass und Gitte - die guten 80er Jahre

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Ich hatte dort vor dem Brexit meine X-Live Karte bestellt - die Lieferung war bei einem Warenwert von 199,- kostenlos. Die Lieferung erfolgte aus GB per GLS. Alles in allem war ich mit der Lieferung zufrieden, ich habe jedoch nie eine richtige Rechnung bekommen…
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Das hier ist die kopierte Vorlage:
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Mir wurde auch das Sennheiser 441 Geheimtipp für die Bassdrum genannt. Hatte ich noch nicht geöhrt.
Jedenfalls bei meinr 18" kam das nix 'rüber. ich habe dann auf eine Wechsel zum Beta52 bestanden. Danach - Alles gut.
Verwendet ihr das Sennheiser 441 für die Bassdrum?
Als ich noch zwei 441er hatte, habe ich das regelmäßig gemacht. Besonders am Reso außen hat das 441 einen super Job gemacht. Drin war es aber auch immer gut. Das 441 ist halt nicht so gesoundet wie das Beta52, da muss man selber am EQ arbeiten. Verzerrt haben meine 441er nie in und vor der BD.
Hier ist es in einem Vergleich dabei: Ein Bassdrum Mikrofon Vergleichstest...
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Das stimmt so nicht, denn in den meisten Fällen kontrolliert niemand diese Rückläufer. Alles auspacken, angucken, erneuern wäre den meisten Händlern viel zu teuer. Bei Amazon z. B. gehen viele Rückläufer direkt in die Verschrottung, da sich die Neuvermarktung nicht lohnt (so gesehen in einem Filmbericht im TV - gebe hier allerdings keine Gewährleistung auf Wahrheitstreue).
Für Amazon kann ich nichts sagen, da würde ich eine Snare aber im Normalfall auch nicht bestellen.
Beim T sieht es aber so aus, dass die Rückläufer geprüft werden. Und eine Snare mit Spielspuren auf dem Fell ist B-Ware, oder würde hier jemand akzeptieren, eine solche zum vollen Neupreis geliefert zu bekommen? Weil das auch Thomann weiß, dass die nicht als neu verkauft werden können, ziehen sie entweder ein neues Fell auf oder verkaufen es als Versandrückläufer billiger.
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+1 für das sofortige Aufziehen eines eigenen Testfells.
Das ganze hat aus meiner Sicht zwei Aspekte: zum einen sind die Werksfelle bei den Snares unterhalb der Oberklasse oftmals UT/UX/No Name Varianten, die sich alleine deshalb nicht für einen Test des vollen Potentials der Snare eignen. Zum anderen finde ich es dem Verkäufer gegenüber schofelig, die Werksfelle zu bespielen und damit die Snare zur B-Ware zu machen - insbesondere dann, wenn man sich mehrere zur Auswahl bestellt.