Beiträge von Oliver_Stein

    Werden alle drei Festplatten und auch das DVD Laufwerks im Gerätemanager gelistet.

    Unter Umständen sind hier auch unter dem Reiter Ereignisse und Informationen, entsprechende

    alles an Port 0-2 wird im Gerätemanager angezeigt, das LW an Port 3 nicht.

    Alternativ auch mal "nach neuen Geräten suchen" laufen lassen

    Du meinst im Gerätemanager? Das habe ich noch nicht gemacht. Aber in der Datenträgerverwaltung habe ich mehrfach aktualisieren und Laufwerke einlesen durchgeführt. Es bleibt dabei, das Port 3 nicht angezeigt wird unter Windows. Im BIOS wird der Hersteller und Typ des Laufwerks angezeigt.

    evtl. im Bios überprüfen ob bei der entsprechenden SATA Schnittstelle speziell für den DVD auf

    Hot plug, Enabled gesetzt ist.

    Das ist ein guter Punkt, das kann ich probieren. Ich hatte aber gedacht, dass diese Einstellung nur für LW ist, die tatsächlich im Betrieb angeschlossen werden oder auch abgezogen. Das ist beim internen DVD LW ja nicht so, das ist immer dran, nur manchmal liegt kein Datenträger drin. Aber ich probiere es aus...

    Was wird denn mit diskpart ("list disk") angezeigt?

    Das Laufwerk an Port 3 wird in Diskpart überhaupt nicht angezeigt.

    Sind die Ports als IDE oder AHCI konfiguriert?

    Der ganze SATA Controller ist als AHCI konfiguriert. Ich kann die Einstellung nur global machen, nicht für einzelne Ports.

    Welche BIOS Version läuft? Die aktuellste ist "F7" ...

    Das ist ein wunder Punkt - ich habe seit 2014 niemals ein Update des BIOS gemacht, weil ich vor dieser OP am offenen Herzen gehörigen Respekt habe. Allerdings hat das Mainboard ja ein Dual BIOS und daher sollte ein Update Safe sein im Prinzip... Ich möchte trotzdem nur ungern daran bzw. nur dann, wenn es gar nicht anders geht.

    Laut der Website können Port 4 und 5 gleichzeitig genutzt werden:

    Hast recht, das hatte ich falsch rausgelesen...

    Andere Kabel zu verwenden ist grundsätzlich auch eine gute Idee, um Probleme in der Hinsicht auszuschließen.


    Im einfachsten Fall ist Port 3 einfach "halb defekt" oder Windows hat Probleme damit.

    Die zwei Joker habe ich jetzt noch: anderes Kabel (wobei es daran eigentlich nicht liegen kann, den die funktionieren an den anderen Ports ja problemlos.

    Und dann eben das DVD LW an einen anderen Port - vielleicht ist ja tatsächlich nur Port 3 angeschlagen...

    Völlig OT, aber ich weiß, dass hier ein paar PC Experten dabei sind...


    Ich habe in meinem Studio PC bisher eine SSD für die Win10 Pro Installation, eine 2TB HDD als Datengrab und einen DVD-Brenner. Diese Geräte sind in der Reihenfolge an die SATA Ports 0, 1 u. 2 angeschlossen und funktionieren problemlos. Jetzt sollte ein viertes Laufwerk dazu, eine 1TB SSD für Videoschnitt. Die habe ich an den SATA Port 3 gehängt, wo sie im BIOS auch sofort erkannt wurde. In Windows in der Datenträgerverwaltung wurde sie nicht angezeigt. Ich habe dann die neue SSD an Port 2 gehangen und das DVD Laufwerk an Port 3. Im BIOS werden wieder alle LW angezeigt, die SSD ließ sich einrichten in Windows und funktioniert wie erwartet, aber jetzt wird das DVD Laufwerk unter Windows nicht mehr angezeigt, obwohl es im BIOS an Port 3 erkannt wird.

    Ich habe noch noch weitere SATA verfügbar, es handelt sich um zwei Ports in einer SATA Express Schnittstelle auf dem Motherboard. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann dort nur ein Gerät angeschlossen werden und das auch nur, wenn die M2.SATA nicht belegt ist - die ist bei mir leer. Probiert habe ich noch nicht, das DVD LW dort an die logischen Ports 4 oder 5 zu Stöpsel,vwril das Kabel zu kurz war. Ich probiere das heute nochmal mit einem längeren Kabel.


    Meine Frage: warum kann das BIOS die LW alle sehen, Windows aber nur die von Port 0-2? Hat jemand einen Tipp oder das gleiche schonmal gelöst?

    Mich verwundert übrigens auch das Pearl im gleichen Preisrahmen Sets in den verschiedenen Konfigurationen wie das Tama SC Walnut/Birch anbietet, aber Remo UT Felle draufzieht und die Spannreifen nicht lackiert. Allein aus dem Grund würde ich Pearl schon hinten anstellen. :/ Ist Pearl da einfach nur teurer, oder qualitativ irgendwo n ticken besser aufgestellt als Tama? Vermutlich reine Philosophie ob man da eher Tama oder Pearl nimmt?

    Bei Pearl ist es so, dass die von Dir genannten Features immer Standard bei den Masters Sets waren. Dann kam irgendwann das Masters Maple Complete raus, wo auf einmal mächtig gespart würde: UT Felle, einfache Standtombeine ohne Memorylocks, halb lackierte Bassdrumhoops. Deshalb gehören die Masters Complete m. E. nicht mehr in die Oberklasse. Im aktuellen Lineup bei Pearl geht das erst bei den Masters Maple Reserve (MRV) wieder los. Oder Reference Pure oder mit ohne Pure.

    Es lohnt sich bei Pearl aber, nach älteren Masters zu schauen: MMP Masters Maple Premium (Vorläufer der MRV, Gussreifen statt FatToneHoops), MLP Premium Legend mit dünnen Kesseln ohne Verstärkungsring, MRP u. MRX Master Maple Premium mit dicken Kesseln, BRX das gleiche aus Birke.

    Dieser Trend zum Abspecken Ist bei vielen Firmen eingezogen leider... Am Mapex Saturn kommt vom P/L Verhältnis wohl nichts vorbei, man muss aber die Optik mögen. Letzteres gilt aber auch für alle Marken. Viele hassen die Pearl Tomhalter z.B., ich kann Sonor Hardware nicht ertragen... Das ist aber reine Geschmackssache, funktionieren tun die alle gut!

    3 Sets:


    Pearl MMP im Übungsraum der Funk&Soulband.

    Pearl BLX im Übungsraum der Blues&Rockband.

    Pearl MLX in Cases verpackt mit zugehörigem Hardwaresatz für Liveauftritte.


    Beckensätze sind es nur zwei (ok, ließen sich auch drei draus machen), da stelle ich für Live immer etwas passendes zusammen.


    Ansonsten willkommen in der Welt der Trommler - das mit dem Probieren wollen hört wahrscheinlich nie auf…

    Seine Aufgabe ist es nicht, dem Zeug zu huldigen, sondern der Motor des Panikorchesters zu sein.


    Ob Anatolian, Bosphorus, Meinl, Sabian, der klingt auf allem gut. Gilt auch für seine Trommeln.


    Ich kann mich auch gut und schnell für Dinge begeistern, aber Bertram Engel bringt einen da immer gut auf den Boden der Tatsachen zurück.

    Wir Enthusiasten mögen das im ersten Moment vielleicht schlimm finden, dass er so viel wechselt oder ihm das tolle Equipment „Wurscht“ ist, aber am Ende des Tages, hat er doch recht 8)

    Ich wollte zu diesem Punkt nochmal ein kurzes Feedback geben, da ich gestern die Udo Lindenberg Show in der Waldbühne Berlin erleben durfte: Bertram Engels Sound war 1a, welche Becken er da jetzt genau benutzt hat, kann ich nicht sagen, einmal habe ich das Sabian Logo (das alte) auf der Großaufnahme auf dem Videoscreen gesehen. Es ist aber letztlich völlig egal, welche Becken er da spielte, denn Drumjunkey hat es zu 100% auf den Punkt formuliert: er ist und war an dem Abend ein grandioser Motor des Panikorchesters! Das wäre er auch mit jedem anderen professionellen Beckensatz gewesen, wahrscheinlich auch mit jedem Mittelklasse-Satz. Der Mann nagelt die Stücke einfach auf den Punkt - ohne Lama, ohne kostenloses Telefon, aber immer geschmackvoll und songdienlich - wirklich klasse. Wenn ich als Trommler in einem Konzert nicht ständig auf den Trommler achte, dann ist das ein Zeichen dafür, dass dieser einfach (s)einen songdienlichen Job hervorragend macht. Ich habe großen Respekt davor, sich selber so zurückzunehmen zu Gunsten der großen ganzen Sache!

    Das Konzert btw. war das beste, was ich seit langem gesehen habe! Nur Otto hätte für mich nicht auf der Bühne sein müssen, auch wenn er mal mit Udo in einer WG gewohnt hat. So, genut OT ^^

    Auch nicht aus der Ecke "billig", aber sehr schön mit Mallets: Paiste Signature Dark Energy 18" (oder 19") Crash MK I. Ansatzweise kannst Du meins hier auch mit Mallets gespielt hören:

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    Grundsätzlich leuchtet mir der Zusammenhang mit den höheren Grundtönen der Felle bei gegenüberliegend abgedämpftem Fell ein. Zusätzliche Masse des mitschwingenden Fells, Interaktion durch die Luftsäule, Interaktion mit der Luft außerhalb der Trommel, ...

    Wenn man da Formeln ins Spiel bringt wird das sicher kompliziert.

    Es ist einfacher, als man erstmal denkt: durch das Abdämpfen des gegenüberliegenden Fells zwingt man das noch freie Fell in die erste Oberschwingung. Diese ist um einen Faktor 1,5 bis 1,8 höher als der Grundton bei freiem Schwingen.


    Die tatsächliche Frequenz der an beiden Fellen freischwingenden Trommel ergibt sich hinterher als Mittelwert aus der theoretischen Grundschwingung des Schlag- und des Resonanzfells.


    Beispiel: Nehmen wir mal an, der Faktor der Oberschwingung wäre 1,5 (lässt sich einfach rechnen).


    Schlagfell auf 150 Hz Lugfrequency, ergibt 100 Hz theoretischer Grundton.

    Resofell auf 200 Hz Lugfrequency, ergibt 133,33 Hz theoretischer Grundton.

    Die Trommel wird dann etwa einen Grundton von 116,7 Hz haben.


    Das dies nur ein erläuterndes und idealisiertes Beispiel ist, sollte klar sein. Unterschiedliche Fellstärken oben und unten, die Trommelbauart und -abmessungen funken hier ordentlich rein, aber das Prinzip sollte aus dem Beispiel hervorgehen.

    ^^ Haha, klar, soweit kenne ich das Konzept. Ollis Ausführungen haben mir geholfen, jetzt warte ich sehnsüchtig auf Audios.

    Es ist hier ja OT, aber weil die Diskussion nunmal hier enstanden ist: hier die Audiobeispiele!


    Dies ist das pure (unbearbeitete) Signal des BA19a vor der Bassdrum liegend auf einem Kissen:

    Mix_BD_solo_flat.mp3


    So klang sie solo, aber bearbeitet im Mix:

    Mix_BD_solo.mp3


    Und das hier ist der Mix (hier kamen noch ein SM57 an der Snare und das Paar KM184 als Overheads dazu):

    Mix_BD_SN_OH.mp3


    Ich finde das Behringer BA19a für den Preis unschlagbar gut und es ist auch viel flexibler, als man erstmal denkt. Neulich bei einer Aufnahme habe ich es einfach in die Bassdrum geschmissen und das Signal ist bereits fix und fertig auf Band angekommen - Regler hochziehen und vergessen! Ich sage das aus voller Überzuegung und mit einem ganzen Sack voller Alternativen im Bestand, es ist also nicht, weil nichts anderes da wäre zum Abnehmen einer BD.


    Btw. Hast du da das Behringer BA19a mit integrierter Bühnen-Notbeleuchtung? Hab ich mir gerade gekauft und nehms am Montag mit ins Studio. Bin neugierig, ob das Teil wirklich taugt, wie es manche Reviews verheißen. Zu dem Kurs wärs schon beachtlich.

    Ja, BA19a, mit blauer FX-Beleuchtung! ^^ Bin gespannt, wie es Dir gefällt! Ich finde es für den Preis mehr als beachtlich!

    Da würde mich brennend interessieren, wie das tut. Dachte immer, dass die Grenzfläche nur in der BD wirklich sinnvoll ist, von außen hingegen eher als Raumanteil dazugemischt wird. Was für eine Charakteristik verwendest du da? Eher Halbniere, nehme ich an?

    Geht hervorragend, klingt natürlich anders als in der Trommel: grob kann man sagen, der Klickanteil ist geringer, dafür schiebt es mit mehr Bass und Ton.


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    Vielleicht kann ich die BD-Spur nochmal solo rausziehen...