Ich habe die Overheads eigentlich immer als Monosignal auf zwei Spuren in meiner DAW - allerdings kann man bei mir die Lautstärken einzeln anpassen und dann die Spuren mit einem Schalter verbinden. Ab dann wird jede Änderung automatisch an beiden Spuren vorgenommen (EQ, Aux-Sends etc.). Manchmal möchte ich noch einen Compressor drauf legen, dann richte ich einen Bus in der DAW ein, auf den ich die OHs route. Dort kann man dann mit einem Plugin das Stereosignal bearbeiten.
Beiträge von Oliver_Stein
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Versteh ich das richtig, dass man dazu ein Interface und einen PC braucht? Also jeder Teilnehmer? Schlagzeug mikrofoniert, Amps, Mikros usw. in das jeweilige Interface...?
Ja, ein Interface mit möglichst geringer Latenz bei jedem Teilnehmer(*). Jeder muss sein Signal vernünftig ins Interface bringen können - egal ob jetzt über einen mikrofonierten Amp oder eine FX-Kiste: unsere beiden Gitarristen haben sich den NUX MG-300 geholt, das klingt für diese Zwecke (aber auch ansonsten ) mehr als ausreichend gut! Ein Bassist könnte direkt ins Interface gehen denke ich - oder auch einen Preamp mit Boxen-Simulation vorschalten. A-Drums müssen zumindest so abgenommen sein, dass es sich auf einer Monospur vernünftig anhört - da würde BD, SN und ein OH sicher reichen bei richtiger Platzierung und Mischung. Ich habe alles komplett abgenommen, was mir im Raum mehr Möglichkeiten bei der Einstellung meines IEM-Signals gibt. E-Drummer stecken sich einfach mit ihrem Monomix in das Interface - ebenso Keyboarder. Stereo geht im Prinzip auch, geht aber auf Kosten der Latenz.
Jeder Teilnehmer sollte außerdem ein Mikrofon haben, damit am vernünftig miteinander kommunizieren kann. Für uns Lärmmacher empfiehlt sich ein Mikro mit Schalter, denn sonst geht der Müll vom Intercom-Mic voll auf Sendung, was den Spaß deutlich reduzieren kann bei den anderen...

Der Rechner muss per LAN-Kabel an den Router angeschlossen sein - WLAN geht von der Latenz her nicht!
(*) Wenn zwei Teilnehmer wie bei uns in einem Raum spielen (ich und der Bassist), dann geht natürlich ein gemeinsame Interface. Bei uns ist das aus Gründen der Flexibilität das X32, das über USB und ASIO-Treiber an den Rechner angebunden ist. Für zwei Gitarristen in einem Raum würde ein Interface mit vier Eingängen reichen - zweimal Instrument in und zweimal Mic-In.
Da beide System (Jamulus und SonoBus) das Pannen für jeden Eingangskanal ermöglichen, kann man zwei externe Teilnehmer bequem ganz hart links und rechts pannen und dann auf dem Pult auf jeweils einen eigenen Kanal legen. Hat für uns im Raum den Vorteil, dass wir einen ganz normalen IEM-Mix fahren können, auf dem wir jeden (extern zugeschalteten) Gitarristen getrennt regeln können - als ob die Jungs im Raum wären, nur leiser

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Hier nochmal ein Update zum Online-Proben: nachdem Jamulus-Proben bei uns mittlerweile zum wöchentlichen Standard geworden sind, sind wir jetzt gerade dabei, die nächste Stufe zu erklimmen.Silent Bob hat mich auf SonoBus Aufmerksam gemacht, dass in vielen Bereichen besser als Jamulus ist. Zuerst wäre da die Audio-Qualität zu nennen, die man bei SonoBus von 96 kbit/s bis auf 16 oder gar 24 Bit PCM mit 48 kHz hochdrehen kann. Ganz abgesehen davon, dass 16 Bit PCM natürlich um Welten besser als die arg beschnittenen Raten von Jamulus klingen, zeigt sich noch ein anderer angenehmer Nebeneffekt: Dadurch, dass ein Codec zum Runterrechnen des Audiomaterials entfällt, ist die Latenz gleich mal um 2-3 ms besser - und das trotz des massiv besseren Sounds. Als nächstes wäre zu nennen, dass man in SonoBus sofort in einer privaten Gruppe spielen kann. Da hört also niemand mehr zu und es quakt keiner mehr rein und man stört auch keinen auf einem öffentlichen Server. Dann ist die Programmoberfläche um Klassen besser als bei Jamulus - man kann alles sehr fein mischen und regeln, sich ein Reverb hinzufügen, Pegel und Pan anpassen sowie - und das finde ich grandios - eine Aufnahme der Session anfertigen. Letztere in verlustfreier PCM-Qualität wenn gewünscht - und entweder von der Stereomischung der Session oder alle Teilnehmer auf eine eigene Spur zur Nachbearbeitung in der DAW. Gespeichert wird als FLAC oder WAV oder bei den komprimierten Formaten als MP3. Wir haben heute eine Testsession aufgenommen mit Übetragung in 48 kHz 16 Bit PCM und das klingt so, als wenn der Sessionpartner nebenan im nächsten Aufnahmeraum eines Studios steht: kein Rauschen, kein Knacksen, kein Gestotter, einfach astreiner Sound in CD-Qualität. Ich bin erstaunt, wie gut das über das Internet geht - von der Bandbreite her macht mein DSL 50/10 Mbit Anschluss das Locker mit. Die Latenz ist jetzt das einzige, zu dem ich noch keine gesicherte Aussage treffen kann. Die Anzeige ist nicht so einfach zu verstehen, weil sie zwei Werte im Up- und Download anzeigt. Bei den Tests mit jeweils zwei Teilnehmern in einer Session ging das Jammen problemlos ohne störende Latenz - wie es bei uns als Band dann aussieht, testen wir am Freitag. Dann werde ich hier ein Update abgeben.
Achso - kostet nichts bei Sessions bis zwei Stunden Dauer. Eigener Server unnötig, das macht SonoBus selber (wie auch immer - Internet-Magic!). Die Konfiguration beschränkt sich auf die Auswahl des richtigen Interfaces (ASIO-Treiber) und Einstellung der Soundqualität. Hat bei uns jeder ohne Probleme hinbekommen.
Leute, im Ernst: wer es nicht wenigstens mal probiert, ist selber schuld! Online Proben über das Internet geht, und zwar mit SonoBus jetzt auch mit 1a Sound!
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D.H. Hätte ich ein altes Peal Export oder so für sagen wir 200 Euro geholt und ich verbinde damit meinen ersten Auftritt, Erinnerungen etc..
würde ich genauso durch drehen und hätte das gleiche Problem. Eine Delle die Welt geht unter...

Ganz ehrlich: dieses Problem lässt sich nicht im Trommelladen oder durch unsere guten Ratschläge lösen, sondern nur durch Dich selber. Ich nehme aufgrund Deiner teilweise selbstreflektierenden Beiträge an, dass Du Dir dessen auch bewusst bist. Wenn Du das Problem lösen willst, tu es! Manche Dinge will man ja auch nicht auflösen, weil es anstrengend ist. Aber wie gesagt, der Schlüssel liegt (nur) in Deiner Hand…
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Ich rate Dir zu einem Zoom H5. Mit dem kannst Du alleine schon brauchbare Aufnahmen machen, aber mit nur zwei weiteren Mikros dazu richtig gute! Der H5 hat zwei XLR Eingänge an die man weitere Mikros (zu den internen) anschließen kann. Das ganze nimmt man dann auf vier Spuren auf, die auf der SD-Karte des Geräts abgelegt werden. Die Karte kannst Du dann mit jedem PC oder Notebook und einem Cardreader für ein paar Euro fuffzig auslesen und die Spuren in der DAW bearbeiten.
Der Ton für das folgende Video von mir ist genau so entstanden: Zoom H5, SM57 an der Snare, Beta 52a an der BD. Nachbearbeitet in Samplitude.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Aus meiner Sicht ist das für einen Anfänger die mit Abstand am einfachsten handzuhabende Art, brauchbare Aufnahmen zu bekommen. Und kein Teil ist unnütz davon, auch viel später nicht. Ein Handyrecorder ist eine große Hilfe für jeden Musiker und die beiden Mics für Kick und Snare funktionieren auch in jedem anderen Recordingsetup.
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Sieht mir eher aus wie ein MLX. Dafür wäre es ein Schnapper...
Japp, MLX oder BLX in Coral Red! 22er BD, 16er FT und 12er oder 13er Tom.
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Es handelt sich übrigens um eine 2002 Heavy Hihat mit zwei Yamaha Galgenbeckenständern, einem Pearl Stativ, einer Pearl Hihat-Maschine und noch Gedöns. Wenn an den Becken nichts wesentliches dran ist, gilt hier(auch beim jetzt höheren Preis von 120,-): Schnappalarm!!!

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Wenn Du meine Meinung hören willst: ich würde das Starclassic dem 80er Superstar vorziehen. Ob dieses dann um Klassen besser klingt als Dein Silverstar steht in den Sternen, aber mit Markenfellen bestückt und gut gestimmt wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gut klingen können. Für was auch immer Du Dich entscheidest: Du solltest danach wieder spielen statt Kopfkino

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Tut mir Leid.... in Arbeit ... mach ich gleich noch fertig
Jau, und wenn Du fertig bist kommste her und machst bei mir weiter mit Abschleifen und Versiegeln

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Tama Silverstar Sia Schlagzeug- ShellSet in Niedersachsen - Westoverledingen | eBay Kleinanzeigen
Ist das ok für euch, gibts Kritik ? Wollte ich einfach mal absegnen lassen. Möchte mir nicht nachsagen was ich denn für einer binWas soll denn daran nicht ok sein? Das einzige was mir einfällt ist, dass die Anzeige in den Verkaufsbereich gehört und nicht in dieses Unterforum...

PS: na ja, der Boden... das geht natürlich überhaupt nicht! Ich glaube, Du denkst zuviel nach...

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Nur bei dieser Zultan im obigen Vergleich nicht. Das könnte (wenn ich denn auf der Suche wäre) ein wichtiges Entscheidungskriterium für mich sein. Aber ich hatte ja schon den Verdacht, dass die Position des Mikrofons dabei eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielt.
Die Lösung für dieses Mysterium findet sich im Video: das Mikro für beide Hihats steht mittig zwischen den Becken und zielt damit bei beiden auf den Rand des Tops. Das Paiste Top ist an der Stelle „frei“, wenn die Hihat offen ist. Daher nimmt das Mikro bei der Paiste den tiefen Grundton des Tops auf. Bei der Zultan ist der Schrägsteller des Hihat Stativs so eingestellt, dass das Becken beim Mikro immer Kontakt zum Bottom hat, es schwingt dirt also nicht frei und deshalb nimmt auch das Mikro dort den Grundton des Zultan Tops nicht auf.
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Das ist so. Aber die rote 2002 14er Medium macht das auch. Das ist tatsächlich sehr eigenartig. Als es zum ersten Mal auftrat, war ich völlig irritiert, weil ich meine In-Ears nur mono laufen habe und den tiefen Ton bei den großen Becken rechts von mir gesucht habe.

Tritt bei fast jeder Hihat auf, wenn das Mikro etwas zu nah am Becken oder vor allem zu nah am Rand des Beckens steht. Wenn vorhanden, sollte man beim Hihat Mic immer den Low-Cut aktivieren, ansonsten am Pult LoCut auf 100 Hz einstellen. Im Studio kann man viel dieses Effekts mit sorgfältiger Ausrichtung des Hihatmikrofons eliminieren.
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Dass der Händler offensichtlich 50% des VKP als eigenen Umsatz haben soll, finde ich allerdings schon spannend,
Falls Du das auf mein Beispiel beziehst, ist Deine Interpretation falsch. Zuerst schlägt der Hersteller natürlich erstmal noch seine Gewinnmarge drauf und dann bleiben für den Händler noch ein paar Prozent über.
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Wenn ich mir die Doku auf YT anschaue, würde ich schon 8 Stunden rechnen vom Gießen und Pressen über Hämmern, Abdrehen bis zur Qualitätskontrolle. 8hx 20 Euro = 160 Euro.
Viele Paiste Becken werden aus Blechen gefertigt und nicht gegossen - so z.B. alle Becken aus B8 und auch alle Signature Becken aus B15.
Für 20 € bekommst Du mit Nebenkosten gerade mal eine ungelernte Hilfskraft in Deutschland, aber ganz sicher keine hochspezialisierte Fachkraft und erst recht nicht in der Schweiz.
Das war jetzt mal eine grobe Rechnung mit sicherlich einigen Fehlannahmen!
Diese Rechnung ist so voll von unbekannten Variablen und damit zwangsläufig Fehlannahmen, dass ihre Aussagekraft gegen Null geht! Frag doch lieber konkret nach Händlermargen in Musikinstrumentenbereich… Vielleicht hat jemand ja Einblick in diesen Bereich und haut eine Zahl raus.
Ich kann aus einem anderen Bereich der Musikindustrie das Beispiel geben, dass Dinge für etwa die Hälfte des Straßenpreises an eigene Mitarbeiter abgegeben werden. Bei diesem Satz macht der Hersteller keinen Verlust, aber auch keinen großen Gewinn mehr.
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Ich habe eben diesen Teppich bestellt:
Tama MS20RL14C Snare Wire 14" – Musikhaus ThomannDieser Teppich ist für mich bei meinem Vergleichstest als Sieger rausgegangen, besser oder gleichauf mit dem 2,5x so teuren Canopus. Meine Snares klingen damit extrem sensibel und gut. Bin gespannt, wie lange er bei Dir hält. Vielleicht ist es bei Deiner intensiven Benutzung ja auch nur einfach normaler Verschleiß...
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Ich arbeite als Drum Coach und unterrichte an einer örtlichen Musikschule Schlagzeug. Von daher sind das sehr relevante Informationen für mich.

Es wäre vielleicht besser gewesen, Deine Motivation gleich in den Startpost reinzuschreiben.
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Aber wieso lagert man die Dinger ein und wartet 40 jahre ?
Der Laden hat in den 80ern mächtig Bestand eingekauft, dann aber irgendwie den Anschluss an den Markt verloren (gilt nur für den Bereich Drums). Man muss das vor Ort gesehen haben, um das zu verstehen: die Schlagzeugabteilung im ersten Stock ist (bzw. war vor 9 Jahren) mit einer Kordel wie im Theater gegen Laufkundschaft abgesperrt und der Raum ist zwar groß, aber trotzdem "undurchdringlich". Die Sets waren damals alle nicht spielbereit, sondern standen gestapelt auf galerieartigen Balkonen. Der Verkäufer, bei dem ich vor 9 Jahren war, machte keinerlei Anstalten, aktiv etwas an seinem Bestand zu ändern, auch auf Nachfrage nicht. Jetzt haben wohl die Nachfahren übernommen und seitdem sind die Sachen wenigstens im Netz. Allerdings sind die Preisvorstellungen immer noch merkwürdig, NOS hin oder her. Für mich ist ein NOS Superstar aus den 80ern ein Gebrauchtset in sehr gutem Zustand. Dafür den Preis wie für ein aktuelles Oberklasseset zu verlangen, das funktioniert einfach nicht.
...und die Aufhängung die ist echt von Tama?... mmhh....komisch.
Das kann ich nicht sagen, sieht schon etwas nach Yamaha aus. Macht den Kohl aber auch nicht mehr Fett...

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Ich versuche momentan herauszufinden, was die größten Herausforderungen sind, mit denen Drummer zu kämpfen haben, die ca. 1 bis 3 Jahre lang Schlagzeug spielen. Wenn du zu dieser Gruppe an Leuten gehörst, würde ich mich freuen, von dir zu hören.

Magst Du vielleicht mal berichten, warum Dich das so interessiert?
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Du hast eine Anzeige des Musikbrunnens aus Hannover gelesen. Dieses Set und viele andere aus den 80ern (u.a. auch NOS Recording Custom Sets) stehen da wirklich. Über die Gründe, warum diese Dinger jetzt erst zum in Euro umgerechneten Listenpreis vertickt werden sollen, habe ich mich schon vor Jahren amüsiert - siehe hier ein Bericht aus meiner Galerie von 2012: Besuch bei Emma Böhmecke in Hannover
Man kann darüber denken, was man will, aber Betrug ist es bei denen keinesfalls - die habe die Dinger wirklich seit den 80ern da eingelagert. Nur die Preisvorstellungen sind eben dem aktuellen Markt nicht angemessen.
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Ernsthaft frage ich mich allerdings, wie ihr eure Materialschlachten bezahlt. Das kann ich mir nicht erklären
Ich auch nicht...
Aber irgendwie geht's immer!