Das erste Yamaha ist Schrott, das kannst Du abhaken. Das Stage Custom mit den Becken ist genau das richtige für Dich!!! Du musst aber die Toms exakt so ausrichten, wie es der Verkäufer gezeigt hat, sonst ist es nicht Reggae!
Nimm das zweite, kauf Dir einen Satz neue Schlagfelle dazu und fang erstmal an zu lernen. Die Newbeat kannst Du Dir später immer noch (gebraucht) dazu kaufen. Man kann übrigens auf jedem Schlagzeug Reggae spielen, falls das noch nicht erwähnt wurde...
Beiträge von Oliver_Stein
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Wenn ein Anfänger es sich leisten kann, spricht nichts gegen teure Becken. Bei einer New Beat musst Du jedenfalls nicht wegen der Qualität später wechseln, wenn, dann nur wegen eines geänderten Geschmacks. Du könntest Dir eine New Beat gebraucht holen, dann hast Du kein finanzielles Risiko dabei, weil Du sie immer für den annähernd gleichen Kurs verkauft bekommst. Kaufst Du eine neue, sind mindestens 30% des Neupreises weg in dem Moment, wo Du anfängst darauf zu spielen. Dafür funkelt sie Dich aber schön an...
Eine Hihat Maschine sollte eine verstellbare Feder haben und eine Clutch (die Aufnahme für das obere Becken), die im Bereich des Beckens kein Gewinde hat, also glatt ist. Die Mittelklasse Modelle der großen Hersteller sollten das bieten (bin nicht sicher bei den Clutches, aber man kann auch eine gute Clutch nachrüsten).
So ganz schlüssig ist es für mich immer noch nicht, was Du willst und wohin der Weg geht. Du hattest irgendwo oben geschrieben, dass ein A-Set zu laut ist, suchst aber jetzt nach einer Profiklassen Hihat, die zusammen mit dem Hihatständer die Hälfte Deines Budgets verschlingt. Und das alles, obwohl Du noch garnicht spielen kannst. Versteh mich nicht falsch, aber die teure und in Deinen Ohren gut klingende Hihat wird Dir das Erlernen des Schlagzeugspiels nicht leichter machen. -
Bei JustMusic in Berlin war ich ein paarmal. Fand ich ganz nett eigentlich. Schade drum.
Der Laden in Berlin bleibt ja als einziger bestehen.
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Signatures sind die absoluten Oberklasse High End Becken, die jeder Paiste Endorser spielt, aber das stimmt ja gar nicht
Die Signatures gehören sicherlich immer noch in die Reihe der Topserien von Paiste, aber seit 1989 (!) ist wirklich viel dazu gekommen, im High End die „ernsthaften“ Signature Ableger Dark Energy und Traditionals, dann natürlich die Fo602 ME und die ganzen B20er aus der Masters Serie. Für mich fallen die Signature Precision da raus, weil sie im Vergleich zu den Signatures schon deutlich abfallen und eben auf Kosten der Klangqualität billiger hergestellt werden.
Ich persönlich spiele mittlerweile bei den Crashes ein 16 Full Crash Signature in Kombination mit einem 18er DE Crash. Das DE hat zwar deutlich mehr Rauschanteile im Klanggefüge, aber so richtig dunkel ist das nicht. Ansonsten bin ich für meinen Zweitsatz Becken jetzt zu den Modern Essentials Crashes gekommen in 16 und 18. Das sind tolle Becken, die nicht ganz so brilliant wie die Signatures sind, aber trotzdem eindeutig nach Paiste klingen und auch genauso wie die Signatures von Mikros geliebt werden. Das 20er ME Ride ist auch toll und die 15er HH genauso - die fallen mir vielleicht auch noch mal in den Korb.Zu dem Thema Power Crashs...meint ihr, es hat auch Gründe, dass gerade Heavy Hitter wie Tico Torres oder Nicko McBrain auf Paiste und die Klangkonstanz schwören, weil sie auch mal ein Power Crash kaputt schlagen und am nächsten Abend gleich ein neues brauchen, dass gleich klingt?
Es ist bei Paiste wirklich beeindruckend mit der Konstanz: ich hatte neulich mal eine Aufnahme meiner beiden neuen ME Crashes gemacht und mir die Soundsamples aus dem Paiste Soundroom als File heruntergeladen und sie direkt mit meiner Aufnahme zusammengeschnitten. Die klangen vom Pitch her identisch und vom Klangcharakter bis auf die leicht unterschiedliche Räumlichkeit der Aufnahmen auch. Sicher ein Argument für Touringdrummer, wenn gleichklingender Ersatz einfach verfügbar ist.
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Was ist denn ein akustisch "schlechter" Raum?
Ein niedriger Betonkeller z.B. Generell alle Räume, die im Mulmbereich zwischen 200 und 700 Hz viel Nachhall haben. Räume mit vielen Glasflächen und wenig Inventar.
Größere Räume mit vielen unregelmäßigen Holzflächen und etwas Bedämpfung durch Möbel oder gezielt eingebrachte Absorber gefallen mir am Set dagegen meistens gut. Dort klingen die Trommeln jede für sich fett und rund. -
Im Startposting steht an 2. Stelle nach dem Raum und noch vor der Stimmung der Drummer. Was für mich im Prinzip gleichbedeutend mit der Performance ist.
Ich habe das anders verstanden: der Drummer beeinflusst mit der Art und Weise, wie er die Trommeln anschlägt den Sound. Bei einem guten Drummer werden die Trommeln tendentiell besser klingen als bei einem Anfänger. Performance wäre für mich dann das, was ein Musiker musikalisch abliefert. -
Den Raum noch über den Klangerzeuger und dessen Bediener zu stellen finde ich wirklich etwas fragwürdig. Auch wenn man von Mikrofonierung absieht. Der Raum ist "nur" für den Nachhall verantwortlich.Nimmt man ein Szenario ohne abgeschlossenen Raum und mit ordentlich verstärkter Nahmikrofonierung ist ein natürlicher Raumanteil quasi nicht existent.
Es ging um den Einfluss auf den Sound, nicht um die Performance. Nach meiner Erfahrung spielt der Raum eine übergroße Rolle für den akustischen Sound eines Sets. Es ging nicht um nahmikrofonierte Sets, sondern um den akustischen Sound. Abgesehen davon spielt der Raumklang auch bei Mikrofonierung eine wesentliche Rolle. Aber es steht Dir ja frei, eine andere Wichtung vorzunehmen. -
Raum
Drummer
Tuning
Felle
Kesselqualität (darunter würde ich Rundheit, Planheit der Gratung, Hochwertigkeit des Materials zusammenfassen)
Hardware (darunter fällt für mich, dass die Spannreifen plan und rund sind und die Böckchen funktionieren, also die Stimmung halten)Alles weitere hat nur noch sehr geringen Einfluss, das Holz hört man wahrscheinlich am wenigsten raus, die Bauart des Kessels vielleicht ein bisschen mehr (5 mm Kessel vs. Deutsche Schrankwand in 12mm).
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Ich hatte die beiden Anbieter der Genelec 1031 angeschrieben und gefragt, warum die Bilder und Seriennummern identisch sind in ihren Anzeigen. Gestern und heute habe ich von EBay Kleinanzeigen für beide eine Warnung bekommen... Die Anbieter hatten nicht auf meine Frage reagiert.
Man muss wohl offensichtlich immer eine Bildsuche machen, um herauszufinden, ob ein Verkaufsgegenstand schon mit gleichen Bildern bei EBay war.
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Schau mal auf der Vic Firth Homepage. Dort gibt es ein paar Playalongs mit Noten dazu. Ansonsten gibt es bei Roland auch etliche Playalongs in der E-Drumabteilung. Bei Spotify kann man auch mal nach Drumless suchen, da gibt es einiges...
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Leider hat der Verkäufer nichts über die exakte Größen der Bassdrum oder Snare geschrieben. Größer als 22x18 sollte die Bassdrum nicht sein. Snare mit 14x5,5 reicht auch.
Die Bassdrum ist 22x16, die Toms sind 10x8, 12x10 und 14x12. Die Snare sieht für mich nach 5“ aus. -
Soundproben des "Pearl MLX" konnte ich jetzt auch keine finden. Bei älteren gebrauchten Sets ist es immer schwierig etwas darüber herauszufinden, denn sobald man anfängt zu googeln, stößt man überwiegend auf Angebote aus verschiedenen Kleinanzeigen, dabei hätte ich doch sehr gerne etwas mehr Informationen über das angebotene Set oder zumindest mal etwas gehört oder gesehen.
https://youtu.be/5HqG7BhqrVw
https://youtu.be/j1N9EvggTew
https://youtu.be/7Am1fMCkPXQ Ist das gleiche Set, ich habe nur die durchgehenden Böckchen gegen Single Lugs ausgetauscht.MLX sind 6-lagige Maple Kessel in Oberklassenqualität, klanglich über jeden Zweifel erhaben. Der einzige Haken können die durchgehenden Böckchen sein, wenn bei denen die Gewinde zum Verschrauben am Kessel ausbrechen. Manche Sets hatten damit große Probleme, andere weniger.
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Wo wir schon gerade bei Pearl sind: wie wäre es mit einem weißen MLX? Das ist dann von den Kesseln her Oberklasse, von der Hardware auch, wenn die Böckchen ok sind (die Gewindehülsen brechen gerne mal ab). NRW passt auch...
https://www.ebay-kleinanzeigen…agzeug/1479433230-74-1532Oder hier - das ist auch eine Option: ein Pearl Session mit einem 8x8 BLX Tom für 300,- Das 8er BLX kannst du für ca. 150,- weiter verkaufen (die sind recht gesucht), dann bezahlst Du für den Rest 150,- Da ist noch viel Luft für Snare, Becken und nen Hocker...
https://www.ebay-kleinanzeigen…dware-/1445700346-74-5318Noch ein Pearl: Session von 2018, für 650,- incl. Snare. Da gibt es auch noch reichlich anderes Zeug bei ihm, aus Dortmund.
https://www.ebay-kleinanzeigen…wertig/1487190168-74-1097 -
Das Pearl hat eine 18 Zoll Bass Drum, das ist ein kleines Bebop-Set mit ganz anderen Größen als das Thomann-Angebot. Und auf Soundfiles bei Thomann solltest du nicht zu viel geben. Das zeigt dir bestenfalls, wie man ein Set unter optimalen Studiobedingungen aufnehmen KANN, sagt aber wenig bis nichts über die Qualität dieses speziellen Sets.
Wobei diese Aufnahme jetzt nicht unbedingt nach optimalen Studiobedingungen klingt, jedenfalls für meine Ohren nicht. Das Decade mit guten Fellen drauf könnte vernünftig abgenommen wahrscheinlich deutlich besser als auf der Thomann-Aufnahme klingen - die wiederum finde ich klingt genauso, wie Reggae klingen muss - dumpf und kurz. Das war aber bestimmt nicht die Absicht der Thomänner...

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welche charakteristik, da könntest ja mitunter auch noch bissl mit spielen.
Das waren alles Nieren, engere Richtcharakteristik macht bei einem Mic für zwei Trommeln nicht so ganz viel Sinn.
und schön getrommelt, vor allem motivierend, ich musste,
Danke, da hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

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Stimmt, genauso tot wie Bob Marley. (oje, jetzt gibt's gleich Mecker hier wegen Geschmacklosigkeit)
Pinstripes reichen da aber auch, die haben wenigstens noch etwas Ton.Klar, Pinstripes mit Taschentüchern drauf gehen natürlich auch...

Das von Two berlinkte Basix Custom dürfte für den Preis immer wieder weggehen, also im Prinzip kein Risiko. Ein Hardwareset von Yamaha dazu, einen B20 Beckensatz ala Troy ö.ä. und vielleicht noch neue Felle drauf - fertig!
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Ich hab's jetzt mit meinen Referenz Kopfhörern gehört der Sound ist doch nicht so toll wie ich gedacht hatte was vielleicht aber auch an dem Drummer liegt. Das klingt meines erachtens alles zu schwammig und undefiniert. Die sounds müssten kürzer sein

Davon würde ich mich jetzt nicht abhalten lassen. Der Sound aus dem verlinkten Video ist mäßig, weil das Set schlecht gestimmt ist und nicht sehr gut mikrofoniert. Außerdem spielt er es luschig... Das geht auf alle Fälle besser mit dem Teil. Wenn du kurze stumpfe Toms willst, kannst Du Evans Hydraulic Felle aufziehen, die haben den typischen Reggaesound. Den kann man durch dämpfen aber auch mit anderen Fellen erreichen.
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Neulich habe ich ein Video vom Drumcenter of Portsmouth zu den Tama Star Sets gesehen und bin über die Mikrofonierung "gestolpert": die hatten je ein Mikro für BD und SN, dann ein Großmembraner für die beiden Racktoms zusammen und dann noch eins für die beiden Floortoms zusammen. Dazu kamen dann wohl noch Overheads und Raummikrofone. Ich fand den Sound dieser Videos sehr gut und natürlich und hatte irgendwie abgespeichert, dass ich das auch mal probieren wollte. Neulich kam es dann dazu und ich will euch die Ergebnisse nicht vorenthalten...
Bei mir stand leider kein Tama Star Set, sondern mein Pearl MMP mit 10 und 12 Hängetoms und 14 und 16 Floortoms. Außerdem konnte ich an dem Tag nur vier Mikrofone "verwursten", deshalb ist das ganze nur eine halbe Sache geblieben. Abgesehen davon kilngt mein Raum auch nicht annähernd so gut wie dieser Scheunenboden beim DCP. Vielleicht ist es trotzdem interessant für den einen oder die andere...
Es gibt fünf verschiedene Aufnahmen - bei allen steht jeweils ein Beta52a vor dem Resoloch der BD und ein M201TG an der Snare. An diesen Mikros hat sich nichts geändert bei allen Aufnahmen.
AKG_C414 eine Sticklänge - bearbeitet
Oktava_MK102 eine Sticklänge - bearbeitet
Ibanez_Tech II eine Sticklänge - bearbeitet
Ibanez_Tech II halbe Sticklänge - bearbeitet
Ibanez_Tech II Glyn Johns - bearbeitetEine Sticklänge bedeutet, dass das jeweilige Mikrofon jeweils genau eine Sticklänge entfernt von der Stelle, wo sich die Spannreifen berühren, im ca. 45°-Winkel auf die Mitte zwischen den Trommeln ausgerichtet war. Vom den Ibanez-Tech II gibt es eine weitere Variante dieser Aufnahmetechnik, wo das Mikro jeweils nur eine halbe Sticklänge zur virtuellen Mitte zwischen den Toms ausgerichtet war.
Dann gibt es noch einen kleinen Exkurs mit den Ibanez Tech II, wo diese in Glyn Johns Manier aufgestellt waren (also eines schräg über die Standtoms weg auf die Snare, eins von oben auf die Snare herab - beide im gleichen Abstand).Hier gibt es die gleichen Aufnahmen nochmal ohne jede Nachbearbeitung:
AKG_C414 eine Sticklänge - roh
Oktava_MK102 eine Sticklänge - roh
Ibanez_Tech II eine Sticklänge - roh
Ibanez_Tech II halbe Sticklänge - roh
Ibanez_Tech II Glyn Johns - rohWer möchte, kann alle Aufnahme hier als FLAC-Dateien herunterladen und hier als MP3.
Ich fand den Versuch auf alle Fälle interessant und ich werde ihn nochmal mit Overheads und Raum-Mics wiederholen bei Gelegenheit.
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die Dame spielt dazu vermutlich eher längere Stöcke, der Herr eher kürzere, zumindest nicht so sehr Lange
Ehrlich? Keine Ahnung, was ich damals für Sticks gespielt habe - vermutlich waren es eher normal lange bis längere. Interessanter als die Länge wäre zweifellos die Beschaffenheit des Endes, rund geschliffen oder eher kantig. Werde ich ab heute für jedes Fell akribisch dokumentieren. Anzahl der Schläge mit welchem Stickmodell in welchem Tempo, alles multipliziert mit einem „schlechte Technik Faktor“.
Mal im Ernst, mir dünkt, das Thema ist tot. Es gibt Leute, die hatten noch nie ein Problem mit dem Coating. Es gibt andere, deren Felle nach 3h blank waren. Es gibt bei ersteren Leute, die es nicht glauben, dass es anderen passiert ist, weil es bei ihnen noch nie passiert ist. Es gibt Leute, die immer exakt in die Mitte einer Trommel schlagen. Andere machen das nicht. Es gibt Leute, bei denen sich der Stick am Ende auf dem Fell bewegt, wenn sie einen Sidestick ausführen. Andere machen das anders. Es gibt sogar Leute, die die Position des Sticks dabei so wählen, dass ihnen persönlich der Sound gefällt. Einer mit langem Stick, eine andere mit kurzem. Es gibt den gemeinen Sägeschlag und Fräs-Stickköpfe. Wir haben hier alles durchgekaut, was mit dem Problem zu tun hat (und ganz sicher auch nicht zu tun hat). Aber wir haben keine Antwort darauf, was wirklich der Grund ist...

Oliver: deine Mühe für den Fellvergleich wäre very appreciated
...kommt! Kann einen Moment dauern, aber kommt!
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das wär cool! Auch wenn so online-Sound nicht wirklich aussagekräftig ist, aber wenn die AQ bei dir dann ganz anders klingen (egal wie), dann weiß ich wenigstens, dass der Sound von den AQ, der mir bei dem 62-Felle-Vergleichsvideo nicht gefällt, nicht "echt" ist, also mir vielleicht in echt doch zusagt
Mir gefällt der Sound der Aquarian Felle, besonders der beiden Sorten, die ich gut kenne, in dem 62er Video auch nicht. Allerdings haben die da auch eine völlig andere Mischung als bei den anderen Fellen (mehr Raumanteil).Ich habe gerade nochmal überlegt: ich könnte momentan folgende Felle in einen Shootout einbeziehen: TC Dot, TC ohne Dot, Ambaco alt und blank gespielt, Ambaco relativ neu, Remo Vintage A, Evans G1 coated, Evans UV1, Evans G2 clear (ob das allerdings zielführend ist, weiß ich nicht so recht, habe ich nich nie probiert). Snare wäre die Tama Starphonic Alu, DW pder Pearl Maple und die Stahl Free Floating. Ich würde die Felle bei identischem Reso mit dem Tunebot auf exakt gleiche Stimmung bringen, denn die Tonhöhenabweichungen in den Vergleichsvideos stören für meine Ohren den Vergleich. 8x3 Kombinationen - da hätte ich dann einen Nachmittag gut zu tun...