Wenn Du in HH wohnst, dann geh mal hin zu Just Music. Die sind nett dort und wenn man die Sachen bestellen kann, dieDu haben willst, dann machen die das auch. Es kann sein, dass es manches in den Einsteigerserien nicht gibt, z.B. BD ohne Rosetten oder 18x18 FT. Sowas kann man sich in den höheren Serien anfertigen lassen,aber das geht dann richtig ins Geld. Über welches zur Verfügung stehende Budget reden wir denn?
Beiträge von Oliver_Stein
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Wenn Dich die Metallscheiben stören, dann mach einfach welche aus Nylon drauf! Geht ja nichts bei kaputt. Wenn die Sleeve-Washers nicht in die Löcher von den Yamaha Gussreifen passen, dann ginge auch so etwas hier: https://www.thomann.de/at/tama_pw620.htm
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Wann hast Du Deine Aluminium denn gekauft?
Dies Jahr, April glaube ich.
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Also meine Alu Starphonic macht diesen Klick beim Strainer nicht. Es wäre ja auch kontraproduktiv, da Tama ja extra so designed hat, das der Teppich geräuschlos ge- und entspannt werden kann. Die Rasterung ist bei meinen Verstellrädchen unterschiedlich prägnant, beim Strainer stärker fühlbar als beim Buttend. Beide verstellen sich aber nicht selbsttätig.
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Da sollte ein Snickers helfen. Das gibt's du dem Snarebesitzer, wenn du es ihm erklärst und dich entschuldigst.

Und wenn das nicht reicht, gibst Du ihm ein neues Fell und spielst das alte selber zuende... -
Basic Custom 10-12-14-22 + Snare mit Tomstand und Tomhaltern in augenscheinlich gutem Zustand für 130,- zur Abholung in Hockenheim!
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Vergleich an einer 26er Catalina ohne Loch, was ein bisschen nicht Lotrecht und Grad° da ausmachen.
ich habe zwar keine 26er, aber ich kann bestätigen, dass die 1/3 - 2/3 Position am Resofell der mittigen Anordnung eindeutig vorzuziehen ist. Das gilt sowohl bei Abnahme einer geschlossenen Bassdrum als auch bei einer mit Loch im Resofell, wenn das Reso zusätzlich zum Mikro innen zur Tiefbassgewinnung abgenommen werden soll.
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ich selbst habe diesen Teppich (S-025) an zwei Trommeln (Pearl Free Floating).
Beim ersten sind relativ schnell zwei Spiralen flöten gegangen, beim zweiten ist - glaube ich -
auch schon eine entfernt und beim dritten hat irgendwann die Trommel angefangen zu
scheppern.
Ich kann aktuell zwar noch keinen Trommelschaden ausschließen, tippe aber mal kräftig auf
den erstaunlich preisgünstigen Teppich, der wohl eine begrenzte Haltbarkeit haben könnte.
Kann ich so nicht bestätigen. Auf meiner Free Floating halten die S-025 ewig, der aktuelle ist bestimmt schon über fünf Jahre drauf. Auch davor hatte ich keine einzelnen defekten Spiralen, ich glaube den letzten hatte ich getauscht, weil er in sich schräg verzogen war nach vielen Jahren. Da mein letzter Kauf aber schon so lange her ist, kann natürlich die Qualität heute anders sein. Generell habe ich diesbezüglich jedoch mit den günstigen Pearl-Teppichen keinerlei schlechten Erfahrungen gemacht. Sie waren bisher klanglich immer ok und haben lange gehalten. Sehen halt nicht so fancy aus wie die teuren, sind aber deutlich besser verarbeitet als z.B. die günstigen von Gibraltar. -
Hatten wir schonmal, wurde aber aufgrund vieler kritischer Meldungen dazu nicht weiter gepflegt.
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Ja, aber Hallo! Das klingt doch mal richtig geil! Gute Mucke und gut getrommelt! Euer Album läuft hier gerade auf Spotify und es gefällt mir! Gut! Unbedingt weiter machen mit eurem Ding!
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Ein Tama Rockstar! Nicht schlecht, das ganze wie abgebildet für 100,-? Dann ist es ein Schnapper!
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Amliebsten hätte ich den Track dann ohne Klick.
Guter Punkt! Bitte das Playback als Wave-File und in folgenden Versionen bereitstellen:- Playback mit Click
- Playback ohne Click
- Click only -
Hätte Interesse dran, der zeitliche Rahmen sollte aber weit gesteckt sein. Ggf. reicht halt jeder dann ein, wenn es halt fertig ist. Welches Genre ist der Song?
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Wie wäre es mit einem Ausflug nach Dreieich? Da nimmst Du dem Gerald das Yamaha Set ab und bekommst obendrauf noch Silent Felle im Paket! Das Stage Custom ist prima und das nicht nur im Ü-Raum! Geht auf jeder Bühne!
Biete Yamaha Stage Custom mit Hardware + Hocker + EXTRAS! NOTVERKAUF 455.- Festpreis -
Mir gefällt es auch gut! Die Evolution beim Spiel und auch beim Mix im Vergleich zur ersten Version ist deutlich zu hören. Mir gefällt jetzt das Verhältnis Ghost Notes zu Backbeat deutlich besser als zuvor und auch die Spielweise der Ghosts klingt viel entspannter. An ein paar Stellen hatte ich das Gefühl, dass Du dem Playback hinterher spielst (z.B. beim Gitarrensolo), aber das ist dann schon Meckern auf hohem Niveau. Ich selber könnte das Stück so straight nicht durchtrommeln und ziehe den Hut vor allem vor der Hihat-Technik!
Der Sound ist auf allen Abhören vom Ipad bis zu den Genelecs in der Regie gut und vor allem passend für das Stück. Wenn ich mich recht erinnere, war das in der ersten Version noch deutlich mehr „processed“. Das Set kommt jetzt sehr natürlich rüber, mir gefällt das! Schön auch, dass die Hihat nicht mehr so spitz rüber kommt - das hatte mich in der ersten Version gestört. Interessant ist es, wie der dezente (und schöne) Hall auf der Snare nach dem Intro im Playback verschwindet. Damit habe ich auch schon öfter gekämpft - da hatten die schepperigen Räume aus den 80 u. 90er Jahren dann doch ihren Sinn, die kamen auch im Arrangement gut durch - dafür klangen sie bescheiden... Der Youtube Sound trägt sicher auch noch dazu bei.
Wenn Du magst, könntest Du ja noch etwas zu den Bedingungen der Aufnahmen schreiben: Felle, Mikros usw.PS: ich hatte vergessen, die aufgeräumte Optik des Raumes und die Kleidung zu loben!

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Mich würde nämlich der Fall interessieren, wenn mit max. vier Mikros gemischt wird, also Bassdrum, Snare (optional) und Overheads. Sind Kondensator-Mikrofone dafür nicht zu höhenfreundlich, also machen die Becken zu dick und die Toms zu brillant?
Ich mache das relativ häufig, bei mir mit einem Paar Oktava MK 012 als Overheads oder auch mal ganz simpel mit den internen XY Mics des Zoom H5. Entscheidend ist die Positionierung der Mikrofone: um die Toms wohlklingend drauf zu bekommen, muss man relativ nah heran (in etwa so weit, wie auch Dein Kopf von den Toms entfernt ist). Ich benutze immer ein Kugelgelenk von K&M für das Mic-Array oder den H5 und richte es so aus, dass die Snare mittig aufgenommen wird. In meinem Setup (2up, 2down) ist das Mikropaar etwa auf Kopfhöhe über dem ersten Floortom und gleichzeitig so gedreht, dass es die Toms in einer Linie sieht und die Snare mittig. Das Ergebnis ist eine gute Stereoverteilung der Toms und der (meisten) Becken sowie ein gutes Verhältnis zwischen Becken und Toms. Letzteres wird immer noch deutlich besser, wenn man ein wenig komprimiert.
Wenn Du möchtest, kann ich Dir Beispiele mit beiden Mikropaaren raussuchen. -
Schon klar, es gibt Ausreißer nach oben und unten. Und nicht immer kann man so agieren wie im von dir genannten Idealfall. 2 Beispiele: ...
Du darfst Dich da nicht an Leuten orientieren, die seit 20+ Jahren spielen, womöglich die ganze Zeit in verschiedensten Bands. Vergleich das mal mit Auto fahren: wenn Du schon eine halbe Million Km auf den Straßen dieser Welt runtergerissen hast, dann stellt Dich auch eine komplexe Situation auf einer Dir unbekannten Strecke erstmal nicht vor ein Problem, weil Du auf einen sehr reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen kannst und mit Analogienbildung durch kommst. Erst die Aufgabe, mit 300 km/h den Hockenheimring zu befahren, lässt Dich scheitern, weil es schlicht das eigene Können und den Erfahrungshorizont übersteigt. So ähnlich ist es beim Trommeln und beim „Erhören“ von Stücken auch. Jemand, der schon ewig spielt und viel Erfahrung hat, hört ein Stück ein- zweimal und hat die wesentlichen Hooks erfasst. Z.B. die Betonungen auf der 4 und bei Warrior, die sind dort einfach musikalisch prägnant für das Stück und daher wichtig zu spielen. Ob nun mit Crash oder anders betont ist eigentlich egal, aber sie müssen halt kommen, sonst wäre es wie Honky Tonk Woman ohne Cowbell... Ein Anfänger muss das Stück 100x hören und erfasst vielleicht trotzdem nicht, welches die prägnanten Parts sind und was im Gegensatz dazu nur standardmäßig abläuft. So wie der Fahranfänger auf einem komplizierten Autobahnkreuz - der ist froh, wenn er ohne Crash [!] da wieder raus ist...
Wenn ich jetzt z.B. die Black Page covern sollte, würde ich grandios scheitern, weil ich das schlicht und ergreifend technisch nicht beherrschen kann. Ich müsste es 300x hören und dann könnte ich es immer noch nicht richtig. Also lasse ich das und ziehe die Vetokarte, wenn jemand das in der Band vorschlüge...Es klingt vielleicht etwas Oberlehrerhaft, aber im Grunde genommen macht nur stete Übung das Trommlerleben irgendwann einfacher. Stete Übung z.B. darin, immer wieder Stücke so zu erarbeiten, dass man sie sicher mit Puffer für Aufregung und Lampenfieber auf der Bühne beherrscht. Ab und zu mal stretchen und etwas anspruchsvolles erarbeiten bringt einen spieltechnisch nach vorne. Und die wahre Kunst liegt darin, zu erkennen, was man weglassen kann und was nicht...

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Ich habe am Wochenende bei mir in meiner „Regie“ mal gemessen mit REW und hatte neben der bekannten heftigen Raummode bei 52 Hz auch eine ausgeprägte lange Nachschwingung bei 180 Hz, die man beim „anpingen“ mit einem Sinusburst auch deutlich hören konnte. Es war meine 14x6,5 Free Floating Snare, die auf dem Boden hochkant stand. Nach abdämpfen mit einem Lappen war die Resonanz weg. Will sagen: wenn Du eine aussagekräftige Messung Deines Raumes machen willst, muss da alles raus, was von sich aus schwingt (Trommeln, Gitarren, ...). Zumindest muss es so abgedeckt werden, dass es nicht nachschwingen kann.
Ansonsten ist mir beim Betrachten des Bildes Deiner Abhörsituation auch als erstes „Kopfhörer“ in den Sinn gekommen. Ich stelle es mir absolut schwer vor, einen Mix mit der vorhandenen Abhöre in der gezeigten Aufstellung zu machen. Es ist ja schon fast unmöglich, da im Sweet Spot davor zu sitzen. Die Regalbretter oberhalb der Boxen verbiegen den eh schon eingeschränkten Frequenzgang vermutlich nochmals ordentlich... Dazu kommen unsymmetrische Reflektionsflächen, vor allem rechts der Diffusor und links das ungedämpfte Drumset. Wenn daran nichts optimiert werden kann, dann hilft wahrscheinlich tatsächlich nur ein guter offener Kopfhörer.
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Ein Tama Rockstar ist m.E. kein Sammlerobjekt, da ist Kürzen kein Frevel. Ob sich das finanziell lohnt, musst Du selber für Dich abwägen. Es wären ja vermutlich nur die beiden kleineren Hängetoms, oder?
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Uppss! Ich hatte mich an der Höhe des Crashsounds orientiert durch Vergleich der beiden Becken im Paiste Soundroom. Da hat das Big Beat ganz klar den tieferen Pitch beim crashen, daher war ich mir so sicher... Ich finde, das zweite Becken in Deiner Aufnahme klingt tiefer vom Pitch beim Crashen.