Danke für das Angebot! Ich habe die Testversion Elements 8 jetzt installiert und kann die Projekte öffnen. Mit dem Exportieren geht es auch genau so, wie von Dir gezeigt. Nur hat Elements leider die Mehrkanal-Exportfunktion nicht. Ich muss also Spur für Spur rausschieben... Ich denke aber es geht so, denn die Basistracks sind auch als Wavedatei schon zueinander in Line, die kann ich so in Samplitude importieren. Es sind nur die nachträglichen Overdubs und editierte Spuren, die ich exportieren muss. Falls es nicht klappt, komme ich gerne nochmal auf Dein Angebot zurück!
Beiträge von Oliver_Stein
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Was mich jetzt noch interresieren würde:
Oliver_Stein für welche(s) hast du dich entschieden ?Das 18er ist außer Konkurrenz, da ich es zwar mal besessen habe, aber kurze Zeit später wieder an einen Kollegen weiterverkauft habe. Ich finde die Glocke genial, aber das Becken ist mir zu klein. Es wäre ein gutes Zweit-Ride, so man denn so eines haben möchte.
Mein persönlicher Favorit ist das 22er, weil es sowohl vom Pingsound und Wash als auch von der Glocke her sehr angenehm ist und obendrein recht feinfühlig reagiert auf verschiedene Spielarten. Das 20er werde ich verkaufen - es gefällt mir von der Glocke und dem Pingsound her auch recht gut, hat aber einen hohen und für meine Ohren etwas zu vordergründigen Wash, den man beim selber spielen noch mehr als auf den Aufnahmen wahrnimmt. Also Punkt-Satz-Sieg bei mir für das 22er. -
...es waren die gleichen Sticks - das macht alles noch viel schlimmer!
Ich habe schon Unterricht beantragt bei ihm 
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Ich habe im Startpost ein weiteres Video von dem Vergleich eingestellt! Der Kollege hat die Charaktere der Becken sehr gut heraus gearbeitet, wie ich finde.
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(Vielleicht geht ja mit etwas mehr Zielwasser oder anders mikrofoniert die 22er-Glocke auch besser?)
Ja, die habe ich irgendwie nicht so richtig mit der Stockschulter erwischt, weil da soviel Gedöns im Weg war! Ich habe hier aber noch ein zweites Video von der Vergleichssession parat, wo ein Kollege die Becken gespielt hat - der konnte das deutlich besser als ich. Dieses reiche ich nach, sobald es fertig und freigegeben ist!
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hey, danke! Das sieht in der Tat nicht soo kompliziert aus. Warum der Kollege das als so aufwändig dargestellt hat, weiß ich dann auch nicht so recht...
Plan ist im Moment, die Trial von Cubase Elements 8 zu installieren und dann damit die Projekte umzuwandeln. Wenn die 30 Tage nicht reichen, kann ich auch mein Cubase LE 7, das mit dem Zoom H5 mitkam, gegen EUR 49,- auf Cubase Elements 8 upgraden.
Bin gespannt, ob ich die Files öffnen kann. Ich habe die Kompatibilitätstabelle bei Steinberg übrigens gesucht, aber nicht gefunden...Vielen Dank nochmal für das Schnell-Tutorial zum Track-Export!
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danke schonmal für diese Info!
Kann man die Spuren alle auf einmal exportieren? Genau das ist das Problem: der Ersteller der Cubase Projekte hat für einen Song die Spuren einzeln exportiert und meinte, das wäre zuviel Arbeit. Er musste auch mühsam alle EQs und sonstigen Effekte abschalten, damit ich die unbearbeiteten Waves bekomme. Ich könnte mir denken, dass man das global abschalten kann und alle Spuren auf einmal exportieren kann, aber ich kenne mich mit Cubase nur noch in der Atari-Version von 1990 aus

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Gestern hatte ich alle drei Größen des Zildjian K Custom Rides, also das 18er, das 20er und das 22er, in meinem Übungsraum unter den Sticks. Ich habe das ganze mit Fotos und Videos dokumentiert. Es ist schon sehr interessant, die unterschiedlichen Größen eines Typs Becken im direkten Vergleich zu spielen - sie sind alle ähnlich, aber doch verschieden. Mein Favorit steht fest, mich würde interessieren, wie eure Rangfolge ist?
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Ich habe mal eine schnelle Frage an die Cubase-Experten hier:
Ich habe komplette Projektordner, die neben der CPR-Datei (ich nehme an: Cubase-Projekt) auch die Audiofiles und zwei Ordner namens Images und Track Pictures enthalten. Das ganze wurde mit (mutmaßlich) Cubase 7.5 oder 8 aufgenommen.
Ich arbeite bei mir jedoch mit Samplitude und kann zwar die Audiofiles problemlos in ein Samplitude-Projekt laden, aber bei Overdubs versagt diese Methode, denn dort geht die Wave-Datei irgendwo im Song los und nicht mit den Basistracks ganz am Anfang.Ich habe vom Kauf des Zoom H5 eine Lizenz für Cubase LE 7 - meine Frage ist, ob ich die CPR-Dateien aus dem großen Cubase dort auch laden kann, um dann daraus die Spuren mit einem gemeinsamen Startpunkt zu exportieren? Ich habe schon gelesen, dass LE auf 16 Audiotracks beschränkt ist - was macht das Programm dann, wenn im Projekt mehr Spuren vorhanden sind?
Nur zur Info - der Download läuft und dann kann ich auch probieren, aber 2,3 GB dauern bei mir ca. die ganze Nacht...
Fällt jemand noch eine andere sinnvolle Lösung für das Problem ein? Es ist bei allen Projekten so, dass die Basistracks (Drums, Git, Bass, Keys, Pilotgesang) mit dem gleichen Startpunkt als Wave-Dateien vorliegen - deren Import ist problemlos möglich. Dann kommen je nach Song noch Overdubs dazu (Vocals, Gitarren, Back-Vocals usw.), die nicht mit den anderen Dateien synchron anfangen und teilweise auch nicht ohne weiteres nach Gehör hingeschoben werden können, weil sie keinen eindeutigen Cue-Punkt haben oder aus unendlich vielen Takes im Original-Projekt zusammengeschnippelt wurden, auf der Wave-Datei aber linear ein Take nach dem anderen vorliegen.
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...das mit den Böckchen hat DHL versemmelt: die liegen seit Samstag Morgen in der Packstation meines Wohnortes und werden nicht weiter transportiert, weil die Packstation irgendwie defekt ist. DHL hat mir gestern zugesagt, sich um das Problem zu kümmern. Ich hoffe, das passiert dann auch mal zeitnah.

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Die 13er K Hihat im alten Brilliant Finish würde ich um die 200,- sehen, bei Topzustand (absolut keine Dings und Dongs) vielleicht etwas mehr. Ich habe so ein älteres Modell mal in 14" unter den Sticks gehabt und die war vom Klang 1a, nur das Spielgefühl war sehr heavy für mich, daher habe ich sie weiter verkauft.
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Das ist genau ein bisschen mein Problem: Warum sagst du jetzt unter i5 nicht. Motherboard z97? Da gibbet auch wieder hunderte. Ich hätte schon Bock mir vom "pc-Händler meines Vertrauens" etwas zusammenstellen zu lassen, aber ein bisschen Einblick in die Sachlage hätte ich schon. Damit ich nicht ganz blauäugig da ran gehe.Warum ich einen i5 empfehle? Weil Dein Budget für ein i7-System zu klein ist und ein i3 zu lahm, vor allem dann, wenn Du das Teil 5-7 Jahre betreiben willst. Ein i5 der aktuellen Haswell-Generation mit 4 echten Kernen ist da der Kompromiss zwischen Preis und Leistung.
Ich habe in meinem neuen PC ein Gigabyte MB mit H97 Chipsatz verbaut und kann das empfehlen. Das ist eine solide Mittelklasse. Den Z97 Chipsatz braucht man nicht, wenn man nicht overclocken will. Schau Dir mal das Gigabyte GA-H97-HD3 an. Ich habe bei mir die D3H-Variante verbaut, weil ich noch vorhandene PCI-Karten weiter betreiben wollte.
Eine SSD bringt einen richtig guten Schub - wenn Du eine externe Platte hast zum Daten auslagern, dann plan die ruhig erstmal als einzige Platte ein. Später kannst Du immer noch eine HDD nachrüsten. Aber später von HDD auf SSD umrüsten ist aufwändig, auch wenn die Hersteller von SSDs das gerne anders darstellen.
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Ist doch ok hier zu fragen, mir wurde kompetent geholfen.
Bei AMD kenne ich mich nicht aus, unter den i5 würde ich bei Intel nicht gehen. Leider sind die Preise für die CPUs gerade relativ hoch wegen des Dollarkurses. Mit 500 wird es dann schon eng, wenn ein Win7 auch noch gekauft werden soll.
Mein Tipp: geh doch mal auf die Seite von Atelco oder eines anderen PC-Händlrrs. Dort kann man auf Basis von Ausgangs-Konfigurationen weiter bauen.
Mit einer Onboard Grafik wird das Zocken auf einfachem Niveau bleiben, aber eine Graka kann man ja später sehr einfach nachrüsten. Ich würde nicht mehr auf eine SSD verzichten wollen, ggf. kann man eine 256er nehmen und als Datengrab eine vielleicht noch vorhandene externe Platte.
Ich würde so in Richtung i5, 8GB RAM, SSD, leiser CPU-Kühler wie Alpenföhn Brocken Eco, Standard DVD-Brenner Samsung oder LG, Midi- Tower und leises Netzteil (BeQuiet 7er Serie) gehen.
Edit: Mainboard würde sich ein Gigabyte mit H97 Chipsatz anbieten - Overclocking wird ja eher kein Thema werden, oder? Falls doch: Z97 Chipsatz.
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...da doch nicht für!
Ich fand bei mir im Raum, dass die BD hinter dem Set besser (deutlich) rüberkam als von vorne oder von oben. Probier mal, das Gerät über Deine Schulter auf die Snare schauen zu lassen.
Ansonsten ist ein Stützmic in der BD sinnvoll, viel eher noch als an der Snare.
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Die Eingänge 1+2 sind XLR/Klinke Kombibuchsen, die je Eingang ein symmetrisches Signal annehmen, also zwei Mono-Eingänge. Dein Kabel sollte also auf zwei Monoklinken enden. Du könntest am X/Y Mic auch mit einer Stereoklinke in die 3,5mm Buchse gehen, allerdings kannst Du dann nicht mehr mit dem internen Mic aufnehmen, sondern nur noch mit externen Mics an Eingang 1 u. 2.
Du kannst das Stereoplayback vom CD Player so aufnehmen, wie Du es vor hast, Du könntest aber auch die Wavedatei in das Projekt schieben und dann im Overdubmodus dazu trommeln. So oder so brauchst Du das Playback nur einmal ins Gerät zu bringen, danach kannst Du im Overdubmodus beliebig oft dazu neue Spuren aufnehmen, die alten bleiben erhalten (werden hochnummeriert).
Last not least: Du kannst frei einstellen, ob der H5 aus dem Stereosignal an Input 1 u. 2 zwei Mono-Waves machen soll oder eine Stereo-Wavedatei. Wie es für Dich besser passt. Das Signal vom XY Mic geht immer in eine Stereo-Wavedatei.
Lad Dir doch hier einfach mal das Manual runter, da steht eigentlich alles ganz gut erklärt drin.
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Die AKG kannst Du für Toms und Snare einsetzen. Es sind Vocal-Mics mit Richtcharakteristik Hyperniere. Ob sie ggf. auch als Overheads gehen, musst Du probieren. Sie werden dort jedoch keine tiefen Töne aufnehmen, was kein Nachteil sein muss.
http://en.audiofanzine.com/dyn…kg/D-330-BT/user_reviews/
Peavey PV i Mikrophone gibt es verschiedene - welchen Typ hast Du?
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Wenn die Auhängung nicht gerade ein dünner Nagel ist, geht da nichts kaputt. Ich würde Metall zu Metall vermeiden und aufpassen, dass die Becken da beim Staub wischen nicht runterhopsen können.
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Richtig guter Drum-Sound geht leider nur mit diesem Gerät: Link
Der liegt sogar noch etwas unter dem angegebenen Budget

Wenn schon Radiorecorder, dann der hier: http://www.radiomuseum.org/r/grundig_c5500_c_5500.html Diese alten Grundig-Dinger haben gute Aufnahmen gemacht damals!
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Es sollten Aufnahmen werden, die einigermassen sauber klingen und der Klang des Schlagzeuges solltesich nicht zu sehr verändern.
Das bedeutet übersetzt, dass Du einigermaßen neutrale Mikrofone benötigst (oder einen Handyrecorder mit ebensolchen).Ich hab mal gelesen, man könne auch Mikrofone vom Spiel Singstar verwenden. Hat jemand Erfahrungen damit?
Das beißt sich mit Deiner obigen Aussage (saubere Aufnahmen). Mit Singstar-Mikros wird das nichts, sorry.
Ich würde Dir in anbetracht Deines doch arg beschränkten Budgets zu einem Recorder ala Zoom H1 (ggf. gebraucht) raten. Mit einzelnen Mikros (oder auch nur einem) kommst Du mit 50,- nicht zum gesteckten Ziel. Falls doch mehr Budget drin ist, wäre ein Handyrecorder mit zusätzlichen Eingängen für externe Mikrofone natürlich super und zukunftssicher. Den H4n würde ich zu Gunsten des H5 allerdings auslassen - letzterer kostet nur ein wenig mehr und ist technisch ausgereifter.