Könntest Du mal fallen lassen, was das Neugraten gekostet hat? Ich schiebe das schon ewig vor mir her für meine beiden Sets...
Beiträge von Oliver_Stein
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Ja, Sound ist sehr gut! Bild finde ich in Anbetracht der Lichtverhältnisse und des extremen Weitwinkels auch ok. Scheint also ein recht ausgeschlafenes Teil zu sein! Wie sah es denn mit der Aufnahmedauer letztlich aus?
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Und, hast Du schon mal testen können? Vielleicht kannst Du mal etwas hochladen, würde mich schon interessieren...
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Die von Dir genannten Maschinen sind alles gute Teile, da entscheidet Geschmack und wie es sich unter Deinem Fuß anfühlt. Zur Eli und den Gumminoppen: diese kannst Du ganz leicht entfernen in ein paar Minuten - da hat Pearl schon dran gedacht, dass Leute das Ding auch glatt spielen wollen. Ich spiele die Eli seit Jahren und bin überaus zufrieden damit - nur die ganzen Einstelloptionen werden Dich als Anfänger vielleicht etwas überfordern. In der Werkseinstellung entspricht sie eigentlich der alten 1000er Pearl, da würde ich sie erstmal lassen. Wenn Du eine 1000er Pearl irgendwo günstg gebraucht bekommen kannst, wäre das ein Tipp von mir!
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...ich bekomme den Camcorder gar nicht, werde deswegen auch nie das Manual haben, aber bei Google war die Antwort in 10 Sekunden gefunden...

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Typischer Fall von RTFM

http://pdf.crse.com/manuals/44…contents/11/03/03/03.html
Bis Samstag sind es ja auch noch ein paar Tage - Recorder auf eine Uhr richten und Aufnehmen, bis die Karte voll ist... Endzeit minus Anfangszeit ist die Aufnahmezeit.
Berichte mal, was dabei rausgekommen ist...
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Zwei Becken in 34 Jahren: 0, 059 pa

Irgendwann Ende der 80er ein ca. 7 Jahre altes A. Zildjian 14 Thin Crash - vermutlich wegen dünn, falscher Technik und falscher Aufhängung.
Dann irgendwann zwischen 85 und 2000 ein Paiste 2002 24" China. Dessen Kuppe konnte der Hebelkraft beim steilen Upside-down Aufhangen nicht widerstehen. Kombi aus Designschwäche und Anwenderfehler. -
Der Gesang im Hintergrund ist von unserem Sänger, der beim Einspielen der Basistracks im gleichen Raum eine Pilotspur gesungen hat. Ich hoffe, dass dies im Mix später mit der richtigen Gesangsspur nicht mehr zu hören ist. Erfreulicherweise ist von dem Gitarrenamp nichts zu hören, der im Nebenraum stand und nicht leise war... Bass und Keys waren DI und somit nur auf den Kopfhörern. -
Das Demo ist noch in Arbeit - die Schnipsel, die ich hier teile, sind im Prinzip Roughmixe. Wir sind noch am Aufnehmen, mindestens zwei Stücke sollen es noch mehr werden (dann ca. 9 oder 10). Bei der Mischung wird sich der Drumsound sicher noch etwas ändern. Dieser Raum ist so unglaublich anregend für das Spiel... schade, dass ich nicht immer dort üben kann!
Bei einer der Sessions habe ich eine Kamera auf einer Treppe hinter mir positionieren können - die Vogelperspektive ist doch irgendwie immer wieder schön anzusehen...
[video]http://www.youtube.com/watch?v=5VEs4D_0kvE[/video]
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danke für den Hinweis Seven. Die Overheads waren eigentlich vom Abstand her exakt symmetrisch zur Snare ausgerichtet, aber ich höre die nochmal genau solo ab. Meine Vermutung ist aber eher das Hihat-Mic, welches auch die Snare deutlich im Bauch hat. Vielleicht muss ich da mit dem Snaremic etwas gegensteuern...
PS: bei anderen Songs liegt dann auch mal das 16er FullCrash auf statt des 14ers...

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Hier auch mal ein aktuelles Foto meines Pearl BLX von oben:

Zu sehen sind:
Pearl BLX 22x16, 12x10, 14x12, 16x16, Snare 13 x 6.5
Paiste Signature Mellow Crash 18", Full Crash 14", Thin China 16". Zildjian K Custom 14" Dark Hihat und 20 Ride. -
Nach langer Zeit habe ich mal wieder etwas für die Hörzone - es handelt sich hierbei um den "Drums-only-Mix" von unserer letzten Aufnahmesession für das neue Demo meiner Band. Ich hatte an anderer Stelle schon geschrieben, dass ich das erste mal in einem Raum mit richtig guter Akustik für das Schlagzeug aufnehmen darf. So ist dann auch der ganze Raumklang auf dieser Aufnahme aus diesem Raum, es sind keine Raumeffekte im Einsatz. Wer genau hinhört, kann irgendwo die Pilotstimme des Sängers im Hintergrund hören und damit das Stück erraten...

Drums für gerade entstehendes Demo
Edit: zur Dokumentation hier das verwendete Equipment:
Drums: Pearl BLX 22x16, 12x10, 14x12, 16x16, Snare BLX 13 x 6.5, Felle BD PS3 vorne und hinten, Toms Evans Gplus clear über Remo Diplomat, Snare Powerstroke Coated über Amba Reso.
Becken: Paiste Signature 18" Mellow Crash, 14" Full Crash und 16" Thin China. Zildjian K Custom 1$Dark Hihat und 20" Custom Ride.
Mikrofone: BD Beta 52a innen, EV RE27N/D außen, Snare SM57 Batter u. Beyerdynamic M201TG Reso, Toms 12+14 M201TG, Floortom 16" Ibanez TH800 TechII, Hihat und Ride NoName Kondensator (Universum, wer das noch kennt). Overheads AKG C414 B-ULS, Raummikros Sennh. MD441U3.
Aufnahmeequipment: Behringer X32, Cubase, SamplitudeAnbei auch ein paar Bilder aus dem Aufnahmeraum...
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Ich weiß, dass manche hier die alten Paiste 602er Becken suchen. Heute war ich zufällig im Musikbrunnen Böhmecke in Hannover, und da man dort lieber Instrumente sammelt als sie zu verkaufen, stehen die Becken so ungünstg platziert, dass man etwas Akrobatik machen muss, um an sie heranzukommen...
Jedenfalls hat der gute Mann unter dem ganzen Schrott dort zwei neue 602er hängen, einmal die Nr. 5 aus dem Seven Sound Set (das war glaube ich ein 16er oder 18er) und zum anderen ein 18er oder 20er Swish, eher 18" denke ich. Das Nr. 5 sah aus wie neu, das Swish hatte Patina, aber sah ungespielt aus. Preislich wollte er glaube ich 230,- und 300,- haben, keine Ahnung, ob sie das Wert sind. Falls also jemand genau nach diesen sucht...
PS: nein, ich bin mit dem Laden in keiner Weise verbunden...
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Gitarre ist zu laut (mindestens 5dB oder so), außerdem kämpft sie gegen den Gesang von der Frequenzlage. Schlagzeug könnte mehr nach vorne, die Snare ist sehr patschig (überkomprimiert?). Mir fehlt Raum und Delay - es klingt alles sehr trocken und nicht zusammen. Tiefbass/Schub von Bass und Kickdrum fehlt mir.
Die Gitarre hat irgendeine Phasenschweinerei an Bord zwischen links und rechts, die zumindest meine Ohren gewaltig stört. Das Schlagzeug ist dagegen fast mono...Da würde ich nochmal ran gehen... und zum Mastern nicht den Gitarristen ran lassen

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ebenso - Error 403! Du musst in der Dropbox einen eigenen Ordner erstellen und diesen so freigeben, dass jeder, der den Link hat, darauf zugreifen kann!
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Hast Du die Dorne in der FuMa und (falls vorhanden) in den Bassdrumfüßen rausgedreht? Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das dann noch rutschen kann...
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Danke für die vielen Rückmeldungen - ich habe den Startpost editiert und dort die bisher vorliegenden Testergebnisse dokumentiert. Ich habe vielleicht am Anfang nicht klar genug gesagt, dass der Videoton ohne Ende nachbearbeitet ist und BD und SN mit eigenen Mikros gestützt sind - im Startpost sind jetzt aber vor allem auch die unbearbeiteten Signale nachgereicht!
Du wirst vermutlich aber auch einen tollen Raum haben.
Setzt du es dann auch mal live ein, würde mich
interessieren.
Mein Raum ist sehr trocken, aber nicht unbedingt totgedämpft und vor allem von den Frequenzen her recht ausgewogen. Absorbierende Flächen wechseln sich mit vielen Holzoberflächen ab... Für den Test also ganz gute Voraussetzungen, auch zum Proben klasse. Für Aufnahmen ein bisschen zu trocken, aber wir haben nebenan einen total verwinkelten zweiten Raum, der einen sehr guten Naturhall für die Drums liefert. Dort werden wir demnächst Demos aufnehmen...Der Live-Test ist fest eingeplant, ebenso wie der schnelle Probemitschnitt!
Die Qualität ist in der Tat gut, aber spielen kannst du eigentlich besser, Oliver

ja, das wäre schön
Ist bei mir immer so, wenn ich was aufnehmen will! Die Hauer sind dann immer drin...Was mich an dem Gerät jedoch nervt, ist dass die Batterien im ausgeschalteten Zustand nach 2-3 Tagen leer sind.

Kannst Du diesbezüglich was zum H5 sagen? Hast Du da bereits Erfahrungen?
Diese Phänomen konnte ich bisher noch nicht feststellen! Ich habe die mitgelieferten Alkaline-Batterien eingelegt und bisher ca. 1h reine Aufnahmezeit gehabt im Vierspurbetrieb, davon etwas mehr als die Hälfte mit Phantomspeisung an. Die Anzeige der Batterien ist jetzt noch auf drei Strichen von dreien... ich werde das aber beobachten! Langfristig werde ich auf Eneloop-Akkus umsteigen, die bringt mir bestimmt der Weihnachtsmann...
Wenn das nur die internen Mikros sind, dann ist/wäre der Klang atemberaubend gut.
Hat sich hoffentlich schon geklärt - es war bearbeitet und mit Stützen! Rohsignale siehe Startpost! -
Meine ursprüngliche Frage hier nach dem Zoom H5 habe ich gelöscht und dokumentiere hier jetzt denTest des Zoom H5 Handyrecorders...
Gedacht war das Gerät, um damit zum einen Proben der Band zu Dokumentationszwecken mitzuschneiden. Der andere Einsatzzweck sollten qualitativ gute Aufnahmen vom Schlagzeug sein, die keinen hohen Aufwand an Material benötigen (das ist relativ zu sehen zu meinen sonstigen Aufnahmen, bei denen ich auch schon mal 24 Mikrofone im Saal verteile)...
Der erste Test fand im Übungsraum meiner Band statt - allerdings ohne Band, also Schlagzeug pur. Vom Setup war es so, dass ich zunächst mal den H5 vor und hinter dem Schlagzeug positioniert hatte und parallel dazu ein Paar AKG C414 B-ULS ebenfalls in XY-Anordnung. Diese Mikros gingen über die externen Eingänge des H5 auf die Spuren 3+4 und dienten mir als Referenz, um den Klang des internen XY-Mikrofons des H5 zu beurteilen. Klar ist, dass der Vergleich hinkt, denn die C414 kosten jedes einzeln das vierfache des H5 und sind natürlich auf einem ganz anderen technischen Level. Außerdem handelt es sich um Doppel-Großmembranmikrofone, die schon aus rein physikalischen Gründen ein anderes Klangbild als die kleinen Elektret-Kapseln des H5 liefern. Hier ist also noch Luft für weitere Tests mit vielleicht einem Paar Rode NT5 oder Octava 012 oder sonstigen, guten Kleinmembranmikrofonen der gängigen mittleren Preisklasse.
Ein erstes Ergebnis des Tests war, dass in meinem momentanen Raum der Sound von schräg hinten über die Schulter deutlich besser ist als aus der Position vor dem Set (in etwa gleicher Entfernung). Dazu füge ich später noch ein Vergleichsfile hier ein...
Alle jetzt folgenden Tests sind also so entstanden, dass das H5 hinter meiner linken Schulter über mich rüber auf die Snaredrum peilte, direkt daneben standen das AKG-Paar und war so gleich wie möglich ausgerichtet.
Bei allen Aufnahme war als Audioformat Wave in 44,1 kHz mit 24 Bit Auflösung eingestellt - MP3 geht im 4-Kanalmodus des H5 nicht. Ich werde die Tage nochmal eine Aufnahme direkt als MP3 machen zum Vergleich...
Die jetzt folgenden Audiofiles sind normalisiert und teilweise minimal in der Balance zwischen linkem und rechtem Kanal nachbearbeitet, aber ohne EQ, Effekte oder Dynamikbearbeitungen. Im Prinzip also so, wie der H5 sie halt ausspuckt. Das Aussteuern habe ich selber und sorgfältig vorgenommen - die ganzen kleinen Helferlein im H5 waren aus (Limiter, Kompressor). Die 48V Phantomspeisung für die AKGs kam direkt aus dem H5.Internes XY-Mikrofon des Zoom H5 "über die Schulter" - roh und unbearbeitet
2x AKG C414 B-ULS in die Eingänge des Zoom H5 "über die Schulter" - roh und unbearbeitetHier nochmal zum Vergleich zusammengeschnitten - zuerst sind immer die internen XY-Mics des H5 zu hören, dann das XY-Paar AKG C414:
Vergleich internes XY-Mic des Zoom H5 mit einem Paar AKG C414 in XY - beide "über die Schulter" - roh und unbearbeitetAls weiteren Test habe ich dann die AKGs vom H5 getrennt und stattdessen für die BD ein Shure Beta 52a sowie für die Snare ein Shure SM 57 an die XLR-Eingänge des H5 gehängt. Auch diese Signale sind klanglich unbearbeitet, aber normalsiert und in der Phase an die als Overheads fungierenden XY-Mics des H5 angepasst.
Kick uns Snare alleine mit Shure Beta 52a / SM57 - roh und unbearbeitet
Internes XY-Mic des H5 "über die Schulter" mit Stützmikrofonen an Kick und Snare (Shure Beta 52a / SM57) - roh und unbearbeitetUnd hier nochmal zum Vergleich zusammen geschnitten - es geht ohne Sützmikros los, dann werden sie mit dazu genommen und noch ein paar mal hin und her...
Internes XY-Mic des H5 "über die Schulter" erst ohne, dann mit Stützmikros und wieder ohne/mit...Zum Schluss hier nochmal eine Fassung der "Über die Schulter"-Aufnahme mit Stützmikros an Bass und Snare, bei der mit EQ, Dynamikprozessoren, Hall und Summenmastering der Klang verbogen wurde - dies ist auch der Ton, der unter dem Video liegt.
Internes XY-Mic des H5 "über die Schulter" mit Stützmikrofonen an Kick und Snare (Shure Beta 52a / SM57) - nachbearbeitet mit EQ, FX, Dynamik[video]http://www.youtube.com/watch?v=YplaH9msveo&feature=youtu.be[/video]
Weitere Tests und Ergebnisse gibt es dann später...
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Es handelt sich hier wohl um ein MD 441 N - ein 442 kenne ich nicht.
Ich habe 441er erfolgreich an Snare, tiefen Toms und mit ziemlich guten Resultaten an der BD (eins innen, eins außen vor dem Reso) eingesetzt. Es eignet sich auch sehr gut für die Hihat, braucht dort aber etwas mehr Abstand. Das 441 ist ein Top-Micro, dass Du eigentlich für alles verwenden kannst. Overheads habe ich mit meinem Paar auch schon gemacht.
Das Drehrad hinten ist ein variabler Hochpass: in Stellung M (Musik)macht er nichts (filtert das Signal nicht), je weiter Du in Richtung S (Sprache) drehst, desto mehr werden die Bassanteile ausgefiltert). Ergo kommt das Drehrad immer in Stellung M, wenn das Mikro tiefe Signalanteile aufnehmen soll (Bd, Sn oder Floortoms) und nur dann in Richtung S, wenn zuviel Bass im Signal ist (z.B. bei Sprache oder bei einer sehr nah abgenommenen Gitarre oder z.B auch bei der Hihat). Wie weit Du da gehst, musst Du einfach durch Ausprobieren herausfinden.
Falls Du mit dem Mikro nichts anfangen kannst, kannst Du es mir gerne geben...

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Es lag mir gerade auf den Fingerspitzen: leg es doch einfach fest in die geschlossene BD, das Kabel kannst Du aus irgendeinem vorhandenen Loch im Kessel führen. Es wird sicher anders klingen, als wenn ein Loch drin wäre. Die Trommel klingt ja auch anders geschlossen... Probieren geht über studieren!