Beiträge von Oliver_Stein

    ich weiß nur, dass die Felle bei mir innerhalb einer Woche (!!) stark abgenutzt haben.


    Kann ich leider bestätigen:Ich hatte mir vor einem Monat ein neues Amba coated für die Snare geholt und nach einer dreistündigen Bandprobe konnte man bereits durch die Trommel durchgucken. Danach kam gleich ein 4h Gig und jetzt ist die Schlagfellmitte mit ca. 7 cm Durchmesser blank. Dafür hat sich das abgelöste Coating schön gleichmäßig auf den clear Emperors der Toms und auf den Becken verteilt. Ich habe das so massiv und schnell in den letzten 20 Jahren nicht gehabt bei Remo coated Fellen...

    Ich habe bei meinen beiden älteren Pearl-Sets (ein BLX und ein MLX) Freischwingsysteme nachgerüstet und bei beiden hat sich der Klang verbessert. Bei einzelnen Trommeln war die Verbesserung sogar drastisch - so z.B. beim 12x10er MLX Tom, das vorher mit der Stange im Bauch wie tot klang und später mit einem Pearl Optimount äußerst lebendig.


    Allerdings habe ich bei beiden von mir verwendeten Systemen Feintuning betreiben müssen, bis es denn so richtig gut war: mein BLX hatte schon früh RIMS-Kopien von Musik Produktiv erhalten. Bei einem der Dinger waren unterschiedliche Gummis montiert, was zu Kippelei und nicht perfektem Sound führte. Ich habe dieses eine Gummi mit einem Cuttermesser an die anderen angepasst und dann ging es. Irgendwann habe ich mal das RIMS System am 12er BLX Tom am unteren Spannreifen montiert (dafür muss man zwei Gummis umdrehen). Diese Montageart funktioniert bei der Trommel am besten und ist vielleicht auch bei Dir mal einen Versuch wert.


    Bei den Optimounts ist das Ergebnis stark davon abhängig, wie sie eingestellt werden. Laut Pearl sollte das Trommelgewicht nur unten aufliegen, oben soll das System 3-4mm Luft haben (es soll also die vier Böckchen nicht "einspannen"). Bei mir ging das aber genau erstmal nicht, weil die Böckchen beim MLX weiter auseinander stehen als bei den neueren Trommeln. Das liegt an den damaligen durchgehenden Böckchen, die beim 12x10 und 13x11 Tom gleich lang waren. Sie sind für das 12er eigentlich einen Tick zu lang. Deshalb ließen sich auch die Optimounts für 9-10 Zoll tiefe Kessel nicht weit genug auseinanderschieben, um die Luft oben an den Lugs zu haben. Das Ergebnis war bei mir ein beim 10x10er und 12x10erTom immer noch abgewürgter Ton. Erst nach Modifikation der Optimounts mit ein paar Unterlegscheiben war genug Spiel da und seitdem klingt es auch sauber, lang und homogen.


    Fazit: auch ich möchte die Dinger nicht mehr missen. Der Klang ist mit einfach besser als ohne. Ich habe jedoch lange probieren und basteln müssen, bis es wirklich optimal war (bei meinen Drums).

    Nochmal ein Sack voll Fragen an die X32-User hier:


    Ausgangslage: unser Sänger hat ein X32, dass wir in unserer Band im Übungsraum und bei Live-Auftritten verwenden. Ich habe ein kleines Tonstudio, in dem ich derzeit mit Tascam DM24, Alesis HD24XR, RME DSP9652 und Samplitude 11 arbeite.


    Ich überlege nun, als Ersatz für diverse defekte Geräte in meinem Studio (u.a. Tascam DM24, Alesis HD24XR, RME DSP9652) ein X32 Rack zu beschaffen. Dazu würde ich ein S16 paaren und die notwendigen Kabel.


    Ich habe mich bei Behringer etwas eingelesen in die X32-Familie, bin aber nicht ganz sicher, ob das alles so geht, wie ich mir das denke...


    Studiobetrieb: das X32 steht bei mir im Regieraum, das S16 im Aufnahmeraum. Es liegt ein Cat5 Kabel zwischen den beiden Räumen. Mit dem einen S16 gehen parallel 16 Eingänge in die Regie, wenn das mal nicht reicht, kommt ein zweites S16 dran. Es stehen dann 8 Rückwege für Monitormischungen zur Verfügung. Diese könnten über ADAT erweitert werden, falls notwendig.


    In der Regie hängen die Monitore an den Monitor-Outs des X32 Rack. Ausserdem hängt der Studiorechner am X32 über USB und greift die Signale zur Aufnahme in Samplitude ab. Der Rechner (oder ein anderer) steuert das X32 Rack über die Remote-Software. Falls ich mich mal selber aufnehmen will, nehme ich das X32-Rack einfach mit in den Aufnahmeraum und stöpsel es mit einem kurzen Cat5 Kabel an die S16. Dazu das Notebook mit der DAW-Software und los gehts...


    Live-Aufnahmebetrieb: das X32 ist am FOH/Aufnahmeplatz. Das S16 auf der Bühne. Bei mehr als 16 Eingangskanälen wird entweder ein klassisches Multicore parallel gelegt oder aber ein zweites S16 angehängt. Bei einfachen Beschallungsaufgaben wird der Mix per Notebook-Fernsteuerung oder IPAD gemacht, auf dem Notebook läuft die DAW und macht den Mehrspurmitschnitt.
    Variante: Bei größeren Jobs mit erhöhtem Aufwand leihe ich das X32 als FOH-Pult dazu, dann stehen das S16 und das X32 Rack auf der Bühne und sind mit einem Cat5-Kabel zum FOH-Platz verbunden (geht das mit dem X32-Rack so?). Dann stünden 32 Inputs auf der Bühne zur Verfügung, dazu 16 Outs. Am großen X32 wird gemischt und es hängt über USB der Rechner dran für den Mitschnitt.


    Gibt es in dem obigen irgendwelche Denkfehler? Die große Variante wäre sicherlich, das X32 plus 2x S16 zu kaufen, dann habe ich gleich eine vernünftige Oberfläche zum Mischen. Eigentlich brauche ich diese große Variante aber eigentlich nicht... Ein Mittelweg wäre ein X32 Compact plus erstmal eine S16. Die Producer-Variante habe ich noch nicht durchdrungen - was genau ist bei der anders als bei den Live-Pulten?


    Hat jemand vielleicht noch eine andere Idee?

    Das hört sich ja gut an. Hast du dabei die USB-Schnittstelle oder Firewire benutzt?


    Die Hammerfall ist super stabil und der Treiber solide programmiert. Mir ist nur leider bei einem Wechsel des PCs der Spdif-Eingang kaputt gegangen. Keine Ahnung, ob da statische Aufladung im Spiel war oder was sonst schief gelaufen ist. Es ist aber eh noch eine PCI-Karte undder Rechner, in dem sie steckt, ist ein P4 aus 2004... da wird ein grundliches Update einfach mal Zeit.


    Unser Sänger in der Band hat ein großes X32, da kann ich vorab probieren, ob alles so geht wie ich es brauche. Das X32 Rack würde mir für meine Aufnahmen als Frontend dienen und den HD24 ersetzen, der langsam aber sicher die Flügel streckt. Im Studio wäre es dann der Ersatz für das DM24, das ebenfalls defekt ist. Steuern würde ich dann über die PC Remote Software oder über das IPad. Vielleicht bekommeich auch das Hd24 noch einmal in den HUI-Mode gesetzt und kann es dann ohne den ddefekten Monitor als Fadereinheit benutzen.

    Ich habe eine Suche gemacht, aber zu diesem Thema nicht so recht etwas gefunden hier im Forum.


    Gibt es jenanden hier, der ein Behringer X32 (oder eine der Varianten davon, z.B X 32 Rack) zum Aufnehmen benutzt? Was ich meine sind echte Mehrspuraufnahmen, also z.B. einen Livemitschnitt mit sagen wir mal 24 Spuren.


    Wenn jemand etwas zum X32 Rack allgemein sagen kann, wäre das auch hilfreich. Mich würde z. b. interessieren, ob es von den Features bis auf die weniger Mic-Preamps identisch mit dem großen Teil ist (ist klar, hat keine Fader...).


    Hat hier jemand ein X32 in Benutzung?


    Edit: Hintergrund ist, dass meine Recording Hardware (Tascam DM24 und Alesis HD24XR sowie eine RME Hammerfall HDSP9652) so langsam an allen Ecken herumspinnt und ich dem schlechten Geld kein gutes hinterher werfen möchte. Da es die Gerätegattung Mehrspurrecorder nicht mehr zu geben scheint, hatte ich überlegt, ob ein X32 Rack mit einer zusätzlichen S16 mein zukünftiges Recordingsystem sein könnte - Software ist mit Samplitude vorhanden.

    Die 421er sind tolle Mikros, aber ich finde die blöde Klemme absolut nicht bühnentauglich. Bei jedem Einstellen der Mics hat man das Ding wieder in der Hand oder es knallt runter oder hängt bestenfalls am Kabel. Vom Sound aber 1a!


    Beyerdynamic M201TG kann ich empfehlen, könnte aber für das Standtom vielleicht nicht tief genug runter gehen. Dort wäre vielleicht ein M88TG besser, das ist aber teuer. Gebrauchtkauf würde sich anbieten...


    Die besten Tomsounds habe ich immer von den Shure Beta 98 gehört, aber Kondensator möchtest Du ja nicht... (warum eigentlich?)

    Es hängt ein bisschen davon ab, wie Deine Overheads standen, aber bei den meisten Aufnahmen mit Snaremic und Overheads sind diese beiden gegenphasig. Dadurch verliert die Snare dann Bauch und Druck. Ein einfacher Test ist, das Snaremic in der Phase zu drehen - klingt die Snare dann dicker, ist es richtig so. Da Du die Toms auch noch einzeln mikrofoniert hast, passiert das gleiche bei diesen Mics auch. Bei meinen Aufnahmen drehe ich oft die Overheads in der Phase und entscheide dann nochmal für die BD, ob Sie ggf. gedreht werden muss. Meistens muss sie das nicht. Falls Du so vorgehst, kontrolliere aber auf alle Fälle nochmal die Toms, vor allem die tiefen. Evtl. kann hie dann auch nochmal eine Anpassung notwendig sein.


    Eine andere Möglichkeit ist es, die Spuren in der DAW zu "alignen". Dazu nimmst Du vor den eigentlichen Aufnahmen (aber mit bereits fertig ausgerichteten Mics) einen Snareschlag oder besser noch einen Rimclick auf und ziehst nach der Aufnahme alle Spuren (bis auf die BD) so hin, dass die Laufzeitdifferenzen ausgeglichen sind. Hier musst Du genau arbeiten, also mit einem hohen Zoomfaktor. Ich mache das bei mir in Samplitude so, das ich die Einheiten auf Samples umschalte und dann mit der Maus einen Bereich aufziehe, der genau von der ersten Welle des Snarechannels bis zur ersten Welle des anzupassenden Kanals geht. Samplitude zeigt dann die Länge in Samples an und genau diese geb ich dann als negatives Spurdelay ein. Die Overheads untereinander müssen gleich bleiben - daher ermittle ich ein mittleres Delay, falls die Snare auf dem rechten und linken Kanal nicht gleichzeitig beginnt. Letzteres ist übrigens ein Zeichen für nicht sorgfältig ausgerichtete Overheads - wenn diese nicht in XY standen, dann waren sie nicht gleich weit von der Snare entfernt aufgestellt. Wenn Dir dies alles noch nicht kompliziert genug ust, könntest Du auch jede Tomspur einzen auf die Overheads hin korrigieren. Dafür brauchst Du dann eine Referenzaufnahme von jeder Trommel, am besten wieder ein Klick auf den Rim. Wenn Du die Tomspuren gatest, so dass die Snare nicht über diese mit einstreut, dann wäre das der technisch sauberste Weg. Ist aber schon sehr aufwändig und erfordert viel Sorgfalt und auch ein bisschen Erfahrung.


    PS: Edith meint, dass neben diesen Details Deine Mics nicht unbedingt zur Oberklasse gehören. Ein Vergleich Deiner Aufnahmen mit denen aus einem Studio ist daher nicht fair, zumal dort auch die Räumlichkeiten wahrscheinlich besser als im Ü-Raum gewesen sein dürften. Trotzdem kannst Du mit der optimierten Aufstellung der Mics und der Nachbearbeitung der Phasenprobleme noch einiges bei Dir rausholen...

    Ich habe auch so eine alte FF und auch bei mir sind die Umlenkrollen fast ganz nach oben gedreht. In Verbindung mit dem langen Originalteppich (der übrigens nur 12,- kostet) funktioniert das dann ganz vortrefflich.


    Umrüsten auf normale kurze Teppiche ohne die Umlenkrollen geht auch, aber bedenke, das die alten FF-Alurahmen fast kein Snarebed haben. Das Ergebnis kann daher (ebenso wie bei Deiner jetzigen Kombi) unbefriedigend sein. Man kann natürlich ein tieferes Snarebed reinfeilen, aber dann ist es Essig mit Rückgängig machen. Ehrlich gesagt gehört die Pseudo-Parallelabhebung für mich zu den alten FFs einfach dazu, mit dem S025 durchaus mit sauberer Lage des Teppichs.


    Meine FF hatte Superhoops drauf und bei dem Reso-Reifen waren die Aussparungen für die Durchführung des Teppichs nicht tief genug ausgeführt, so dass die Spiralen je nach Resospannung teilweise auf dem Spannreifen auflagen. Das habe ich irgedwann mal mit einer Feile abgestellt und seit dem ist alles prima.

    Laut Behringer-Manual sind die Direct Outs unsymetrisch beschaltet - Du solltest daher Mono-Klinkenkabel für die Verbindung zum Interface benutzen. Weiterhin sind diese Ausgänge Post-Fade und Post-Mute - es kommt also nichts raus, wenn der Kanal auf 0 gezogen ist oder gemutet ist.


    Edith: zu spät, Josh war schneller... :)

    Kann ich bestätigen. Das Sugar Maple von Vater ist eine Klasse für sich. Die besten Maple-Sticks, die ich je in den Händen hatte. Im Moment spiele ich die Vater Super Jazz, die eine kleine Extralänge haben. Vorher hatte ich lange das Recording Modell gespielt.

    Erstmal auch Hut ab vor der Arbeit. Für mich nicht ganz erkennbar sind die Innovationen: Bandantrieb mit wechselbaren Abrollstücken - seit der Eli Standard. Federaufhängung mit Kugellager - gibt es schon ewig. Welle mit hochwertiger Lagerung - bei hochpreisigen Maschinen Standard.


    Das Material Edelstahlblech kommt mir eher wie aus der Not eine Tugend gemacht vor, denn eine Gießerei hat man ja auch nicht mal eben so verfügbar. Woraus sollte man also sonst bauen? Alu aus dem Vollen gefräst oder eben diese Bleche.


    Was mir jedoch verbesserungsbedürftig auffällt ist die Befestigung unter der Trittplatte, da ist eine seitlich herausgeführte Flügelschraube für mich absolut kein unnötiges Feature. Und Normteile sind hier gleichbedeutend mit der Notwendigkei, immer den richtigen Innensechskantschlüssel parat haben zu müssen. Zumindest die Schlegelaufnahme und die Verstellung des Trittbrettwinkels würde ich mir mit 4-Kant Schrauben wünschen.


    Wie die Laufeigenschaften sind, könnte nur ein Test unter dem eigenen Fuß herausbringen. Wenn Du das Teil zum Praxistest herumschicken möchtest, würde Dir das sicherlich viele mehr oder weniger sinnvolle Kommentare bringen.


    Alles in allem wundert mich diese doch eher konventionelle Kost nach dem ganzen Hype mit Deinem Buch dann doch eher etwas...

    Du kannst machen, was Du willst :)


    Eine ernsthaftere Antwort würde die Bekanntgabe von etwas mehr Details zu Deinem Problem voraussetzen.

    Die 2002er sind alles Klassiker, damit kann man m.E. nicht ganz viel falsch machen. Ich würde aber versuchen, die gebraucht zu bekommen - denn dann ist bei einem Wiederverkauf der Verlust gleich null.


    Das 602 kenne ich nicht, aber die Signatures sind auch eine gute Wahl. Man muss eben nur diesen Hifi-Klang mögen. Die Signature Crashes sind für meine Ohren immer noch das Maß der Dinge, wenn es nicht dunkel klingen soll.


    Hast Du die gewählten Becken selber schonmal gespielt oder gehört? Das solltest Du auf alle Fälle tun. Andererseits: Bei Paiste kannst Du halbwegs darauf bauen, das eins wie das andere klingt, die Streuung ist recht klein. Ich habe schon mal ein Becken nach dem Soundfile auf Paiste.com blind gekauft und es war sehr aehr nahe dran vom Klang.


    Ob Signature, 2002 oder 602: alles sehr gutes Material! Lass Deine Ohren entscheiden...

    Versuch' es mal mit einer Cubase-Demo.
    Magix-Software würde ich allenfalls benutzen, um bei Urlaubsfotos rote Augen wegzumachen.


    Du könntest mir fünf Cubase-Lizenzen schenken, ich würde mein Magix Samplitude Pro dafür nicht hergeben. Es gibt wenig Software, die so ressourcenschonend programmiert ist. 24 Spuren bearbeiten mit EQ, Dynamik und dann in Echtzeit über 3 Adat Schnittstellen ausgeben mit einem Pentium 4 von 2004? Kein Problem, man kann den Mastermix noch gleichzeitig über Spdif aufnehmen...


    Wie schon vorher bemerkt wurde, ist Samplitude (und erst recht Sequoia) eine gänzlich andere Liga als der MM, auch wenn er auf der gleichen Audio-Engine beruht.

    Also ich denke, Tester müssen ganz viel Erfahrung und Kenntnisse besitzen über Testverfahren, Materialeigenschaften, Konstruktionslehre, Physik, Elektronik, Datenverarbeitung, Mathematik, Statistik u.v.a.m.
    Diese Grundlagen-Qualifikationen kann man nur per Studium an Hochschulen und Universitäten erwerben. Dazu kommen dann noch eine langjährige Berufserfahrung, sowie langjährige musikalische Übung an den Trommeln.
    Ach ja, außerdem benötigt ein Testerteam natürlich auch noch ein modern ausgestattetes Prüflabor.
    Paoso.



    Das erscheint mir dann doch etwas übertrieben... :) Das sind alles zweifellos nützliche Grundlagen, die man in einem technischen Studium erlernen kann, aber um einen Test über ein Becken oder eine Snaredrum zu schreiben, wird man sicher auch ohne das auskommen. Ich würde mal drauf wetten, dass die gängigen Tests im Schlagzeugbereich auch keinesfalls aus einem Testlabor kommen. Es geht hier ja nicht darum, die Langzeithaltbarkeit von etwas zu testen, sondern darum, etwas für den interessierten Leser zu beschreiben und eine persönliche Beurteilung abzugeben. Viel wichtiger wäre meiner Ansicht nach profunde Erfahrung im Bereich Schlagzeug...


    PS: je länger ich drüber nachdenke, desto lustiger finde ich einen Testaufbau mit einem Roboterarm, der zig tausende mal auf ein Crash eindengelt bis es irgendwann hin ist... so wie der Sessel bei Ikea!

    Ich habe bei Thomann schon Vater Sticks bestellt. Speziell bei den Sugar Maple Modellen hatte ich da noch nie etwas dabei, was nicht ok gewesen wäre. Von allen Maple Sticks, die ich bisher gespielt habe, sind die Sugar Maple von Vater qualitativ die besten für mich. Ich finde den Preis mehr als angemessen... In den USA sind übrigens alle Musiksachen ca. ein Drittel günstiger.