Sehr schön! Gleich mal abonniert und ich warte auf mehr!
Beiträge von Oliver_Stein
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Den übereifrigen User, der mal kurz überfliegt, etwas aus dem Zusammenhang reist und Moralapostel spielt, hatten wir dann hiermit auch.

yepp - das war dann wohl ich...
Ich kannte Godwins Law nicht und konnte deshalb Hitler und Goebbels in Floggings Post nicht einordnen. Wieder was dazu gelernt... und weitermachen jetzt! -
ein Set mit einem 4-Kant-Schlüsselaufsatz auf der Bohrmaschine zu stimmen, ist keinen Scheiß besser als Hitler und Göbbels
Geht's denn noch? Was das mit diesen beiden Schwerverbrechern zu tun hat, geht mir nicht so recht auf - auch mit Smiley nicht. Nochmal drüber nachdenken bitte...
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Nicht umsonst haben die meisten Drummics ein deutlich höheres SPL.
Das haben sie aber auch nur deswegen, weil sie direkt am Schlagfell montiert werden. Mit dem Abstand geht der Pegel dann schon deutlich runter... Ich glaube Dir trotzdem, dass das mit dem H2 clippt... Ist das eigentlich ein H2-spezifisches Problem oder haben die Zooms (auch die neueren H1 und H4n/H2n) das alle?
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Ich hatte mir mein Case damals vom Casebauer anfertigen lassen (weil auch ein 24er China mit reinpassen sollte) - von dem habe ich mir 6 dünne Schaumstoff-Lagen zuschneiden lassen, die ich zwischen die Becken legen kann. Hält jetzt schon seit 20 Jahren...
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Es ist oben schon erwähnt worden: für die Geschwindigkeitsermittlung kannst Du eine Kamera verwenden. NImm einen Schlagzeuger auf, so dass Du den Stick genau von der Seite aus "siehst". Finde die Framerate der Kamera raus (wird meist entweder 25fps oder 30fps sein) und ermittle den Weg, den der Stock (bzw. die Stockspitze) kurz vor dem Aufschlag von einem Frame zum nächsten zurücklegt. Dafür musst Du auf höhe des Sticks einen Vergleichsmaßstab im Bild haben. Damit solltest Du Weg pro Zeiteinheit ermitteln können - den Rest brauche ich Dir nicht zu erklären.
Mit der Kraft ist es eigentlich so, dass sich diese automatisch aus der Geschwindigkeit und der Masse des Stocks ergibt - ein guter Trommler sollte den Stick nicht zusätzlich zur Bewegung in das Fell hinein pressen. Wenn Du das unbedingt genau wissen musst, könntest Du eine Streifenfeder von der Seite filmen, wenn der Stock drauf trifft - daraus (Verformungsweg und Federkonstante) sollte sich die Kraft ermitteln lassen.
BTW - wenn Du den Soundcheck-Roboter fertig hast, kannst Du mir hier bitte auch einen hinstellen
gute Idee, das! -
Dieses Stack habe ich mal aus meinen beiden Paiste Splash-Cymbals gebaut:
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Also mir ist auch spontan die Trittplatte auf der Feststellschraube eingefallen - das hatte ich bei älteren Pearl Fumas schon öfter mal. Das mit der Maschine kannst Du ganz einfach testen - stell das Mikro einfach mal von der Spielerseite so in 15cm Entfernung zum Aufschlagpunkt auf und hör das Signal ab, ob diese Klicken da auch drauf ist - wenn ja, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit die FuMa.
Ansonsten klingt ein Mikrofon auch so metallisch klickend, wenn es mit zuviel Schalldruck konfrontiert ist - das ist aber bei einem intakten (!) Bassdrum-Mic eher unwahrscheinlich. Auch sonstiges Clipping (elektronisches) kann so klingen. Ich hatte z.B. mal mein EV RE27N/D an einem Pult ohne Pad im Eingangskanal hängen - da konnte man das Clippen bei lauten Schlägen nicht verhindern. Ein Pult zeigt sowas aber deutlich rot leuchtend an, deshalb glaube ich mal nicht, dass es das ist (denn das hätte euer Toni schon gemerkt).
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Moin,
der Oellerer verkauft ein angeblich neues 20er K-Ride für 229,-. Kommt es mir nur so vor, oder ist das ein unglaublich guter Kurs? Weiß jemand, ob die dort auch B-Ware vertreiben oder hat jemand Erfahrungen mit Oellerer gemacht (gute oder schlechte - speziell auch bei Cymbals)?
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Das Soundfile des 22er Modern Essentials FO602 klingt für meine Ohren jedenfalls ziemlich gut - das würde ich gerne mal unterm Stock haben... Vielleicht muss ich doch mal wieder zu MuMe...
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...und jetzt willst Du hören, dass die Eli die beste Maschine der Welt ist, weil Du sie jetzt bekommst? Die Eli ist ein gutes Pedal - genauso wie die 5000er DW, die Iron Cobra und alle anderen Oberklasse-Pedale. Es ist so, als ob Du fragst: was ist besser - Zildjian K oder Paiste Signature? Oder Vic Firth oder Vater? Oder Pearl Masters gegen Tama Starclassic... alles gutes und professionelles Zeug, alles reine Geschmackssache in dieser oberen Etage. Geh spielen und denk nicht soviel nach - das Pedal macht Dich nicht gut, sondern das Üben!
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Zitat
um 180 Grad gedreht anbringenGenau das wäre auch mein Gedanke.
Habe ich probiert - das Top-Becken wird dann durch das relativ harte Gummi stark an der natürlichen Bewegung gehindert. So stark, dass ich mir Sorgen um Risse machen würde...
Also ich hab die Pearl Drop Clutch und meine Becken sind auch ein bisschen schief, allerdings versteh ich nicht, wo das Problem dabei ist

Das Problem ist, dass es für meinen Geschmack viel zu schräg hängen kann, wenn es in diese ungünstige Position rutscht. Abhilfe würde tatsächlich nur ein größerer Durchmesser des Mitteldorns sein - das werde ich nochmal probieren. Ansonsten hast du natürlich recht: ein bisschen schräg hängt das Top immer und das macht auch überhaupt nichts - nur ist es bei mir mit den Gummis eben deutlich zu viel gewesen. -
Ich hab des TS Problem nochmal mit meiner Pearl Clutch mit diesen Gummi-Dingern nachvollzogen und ich denke, ich habe die Ursache gefunden: Wie man auf den Bildern sehen kann, bekomme ich eine ähnlich extreme Schieflage hin, hier zur Verdeutlichung auch ohne dass das obere Gummi an das Becken herangedreht ist. Der Grund dafür ist auf dem letzten Bild zu sehen: Diese Pearl Gummi-Filze haben an der Auflageseite so einen Durchmesser, dass das Top-Becken sich zusammen mit dem Spiel auf dem Mitteldorn so hinschieben kann, dass die untere Gummilippe in das Mittelloch rutscht, was zu der gezeigten extremen Schräglage führt. Ich habe das hier mit meiner nagelneuen K-Custom HH gezeigt, die ganz sicher noch kein Keyhole hat - wenn ich meine 29 Jahre alte 2002 Sound Edge auflegen würde, wäre das noch viel extremer, da hier das Mittelloch doch schon einiges gelitten hat.
Ich hatte erst überlegt, das Gummi-Dingens etwas abzuschneiden, damit der Auflage-Durchmesser größer wird. Dann aber schränkt man die Bewegungsfreiheit des oberen Beckens arg ein, was das Risiko des Reißens erhöht. Mein Fazit: diese Pearl-Gummi-Pröppel sind eine Fehlkonstruktion, die für mich unbrauchbar ist. Mich würde mal interessieren, ob das bei irgend jemandem damit funktioniert?
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Auf den Fotos ist zu sehen, dass die oberen Fixierschrauben das Becken überhaupt nicht führen - die müssen soweit runter, dass das Becken sich noch frei bewegen kann, aber kein Spiel mehr drin ist.
Abgesehen davon habe ich mit den Gummis der Pearl-HiHat-Clutches genau das gleiche Problem bei meiner K-Custom HiHat - ich habe deswegen auch wieder die alten Filze draufgepackt. Meine Vermutung: der Durchmesser der Gummis am Mittelloch passt nicht gut zum Durchmesser des Mittellochs - ich werde das nochmal genau anschauen bei mir. Evtl. könnte man mit etwas Abschneiden vom Gummi hier eine Anpassung vornehmen.
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So sieht das im allgemeinen aus.
Es schaut zwar eng aus, aber die Becken können in alle Richtungen schwingen und berühren sich gegenseitig nicht. Aber ein Beckenarm ist relativ stark geneigt damit ich nicht zu gerade auf das Becken drauf haue.
In der Mitte ist auch immer eine ganze Plastikmanschette, damit nichts hängen bleibt.Wenn ich mir Dein erstes Bild mit dem Gewindeschutz anschaue, dann beschleicht mich ein Verdacht - kann es sein, dass das so eine harte Hülse ist, die mit der unteren Scheibe aus Kunststoff fest verbunden ist? Sowas habe ich mal von Yamaha oder an irgendeinem anderen Ständer gehabt... Das Problem ist, dass der Durchmesser zu groß ist und das Material zu hart - daher kann das Becken nicht richtig schwingen, auch wenn die Filze selber locker sind. Du kannst an Deiner Hülse sehen, dass dort Metallabrieb ist - das darf nicht sein. Wenn deine Becken immer auf diesem Ständer kaputt gehen, dann ist das die Ursache. Ersetz das Dingen gegen eine Metallunterlegscheibe und einen normalen Schutzschlauch für das Gewinde - das sollte dann gehen.
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Klanglich soll das Ding ja auch im funktionsfähigen Zustand eher für Freunde der "we-fix-it-in-the-mix"-Philosophie sein.
kann ich nicht finden - das Teil ist nicht schlecht.
Wenn es mal geht, dann wieder nicht, dann wird es vermutlich ein Wackler im Innern des Mikros sein - dass kann eine Lötstelle sein, aber auch ein gebrochener Draht. Wenn man das Ding gut zerlegen kann, bestünde zumindest die Chance, den Fehler vielleicht zu finden und ggf. mit kleinen Aufwand (Nachlöten) zu beseitigen. Wenn Du jemand kennst, der sich das selber zutraut, dann lohnt es die Arbeit allemal - wenn Du einen Servicetechniker bezahlen musst, wird ein Neukauf wahrscheinlich billiger (bei ca. 70,- Straßenpreis)... Frag doch mal da nach, wo Du das Mikro gekauft hattest.
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Vielen Dank Chris für diese Arbeit - wirklich prima dokumentiert! Die Trommeln klingen irgendwie alle gut, ich habe jedenfalls mitgenommen, dass Alu für mich nichts ist. Die Supra in Messing gefiel mir gut - die Black Beauty und die Supra in Bronze jedoch auch...
Schade, dass die alle nur in 6,5 dabei waren - hätte ich mal interessiert, wie die in 5" Tiefe klingen.Eine Frage nochmal zur Aufnahme: wie hast Du den Ton des Videos erstellt? Zu sehen ist das SM57 an den Trommeln direkt, aber es ist offensichtlich noch mehr mikrofoniert gewesen.
PS: Ein Tipp zum Ton - der ist aus der Zuschauerperspektive seitenverkehrt...nee - doch nicht - nur die Open Hihat tönt irgendwie von links statt von rechts... -
Wenn Du sicher gehen willst, kleb doch einfach von innen auf die glatte Seite!
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2X Zoom H1
Zoom H4n (Extern: t.bone MB85, t.bone BD 300)--> 6 Spuren.
ok, mir war nicht klar, dass Du einen H4n mit dabei hast.
Ich versuche nochmal anders herum, Dir vielleicht einen gangbaren Weg aufzuzeigen: wenn du mehrere Geräte parallel laufen lässt, die nicht miteinander synchronisiert sind, dann laufen diese irgendwann auseinander. Das Ergebnis sind dann extreme Phasen-Schweinereien, die Dir auf Deinen Testaufnahmen jetzt mehrere Leute mit recht geschulten Ohren attestiert haben. Leider ist die von Dir gewählte Arbeitsweise aufgrund der fehlenden Synchronisation der drei Zooms untereinander von vorne herein zum Scheitern veurteilt.
Wenn ich es richtig verstanden habe, nimmst Du im Moment mit dem H4 nur zwei Spuren gleichzeitig auf (und zwar die extern angeschlossenen Knochen). Damit nutzt Du ein wesentliches Feature dieses Gerätes nicht, das die oben beschriebenen Phasenschweinereien vermeiden würde: der H4n kann vier Spuren gleichzeitig aufnehmen - 2x die eingebauten Kondensatormikrofone und dazu noch die Signale, die an den XLR/Line-Eingängen anliegen.
Mit vier Spuren könnte man auch in einer größeren Besetzung, wie ihr es seid, zu ansprechenden Ergbnissen kommen - z.B. Schlagzeug und Percussion mit zwei Mikrofonen auf zwei Spuren und den Rest auf die anderen beiden Spuren über einen Submixer oder aber über zwei geeignete Kondensatormikrofone so wie es ist. Dafür müssten jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein: a) eure Band müsste sich so im Raum verteilen, dass z.B. auf einer Schmalseite Du und die Percussion zusammen steht - dann mit vielleicht 3-4m Abstand müssten von der anderen Seite der Rest ausgewogen möglichst eng beieinander Schallen. Die Leute müssen nicht aufeinander stehen, aber die Klangquellen (bei euch also die Bläser selber, der Amp des Gitarreros und Bassisten sowie das Klavier oder der Amp des E-Pianos) sollten sich schon auf einen engen Raum konzentrieren, damit Du alles mit zwei Mics einfangen kannst. b) wie oben schon von Luddie geschrieben, müsst Ihr eure Dynamik dabei so aufeinander abstimmen, dass die Verhältnisse zueinander passen.
Es will dich hier übrigens niemand davon abhalten, Deine eigenen Erfahrungen zu machen - jeder hat mal angefangen mit solchen Experimenten. Es will Dir auch keiner ein Schreibverbot erteilen - wen es nervt, der kann ja weglesen. Allerdings macht es auf mich schon den Eindruck, dass Du ein wenig beratungsresistent bist. Wenn die Leute das Gefühl bekommen, Du hörst überhaupt nicht zu, was sie sagen, dann provoziert das solche Reaktionen, die Du erhalten hast. Dabei könntest Du für Dein Vorhaben hier von vielen vielen Erfahrungen der anderen profitieren und ggf. schneller und besser zum Ziel kommen. Es ist Deine Entscheidung, welchen Weg Du gehen willst...
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Für meine Ohren ist leider das eingetreten, was ich vorher schon befürchtet hatte: dadurch, dass die Spuren nicht samplesynchron sind, liegt auf allem ein fürchterliches Phasing. Ich halte die "Mehrspuraufnahmen" so wie sie jetzt sind für mehr oder weniger unbrauchbar. Vielleicht könnte man das in der DAW noch hinschieben, aber so geht es nicht so gut.
Ich hätte hier mal einen Vorschlag für Dich: verkauf doch einfach alle Hx, die Du jetzt frei zueinander laufen lässt und besorg Dir von dem Ertrag einen H4n - den fütterst Du zusätzlich zu den zwei enthaltenen Mikros mit zwei externen MIkros. Dann hättest Du vier Spuren, die wirklich synchron zueinander sind und mit denen man vielleicht bei geschickter Aufstellung einen netten Sound von euch hinbekommt.