Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    nicht ganz so nebulös:


    Pearl "Export" gibt es seit Jahrzehnten in den
    verschiedensten Fassungen, allerdings wohl eher
    nicht OEM, sondern hauseigen bzw. in hauseigen
    kontrolliertem Sub.


    Sonor "Champion" gibt es schon lange nicht mehr.


    "Millenium" von Thomann kommt dort her, wo der
    T bestellt, T baut selbst nichts, sondern kauft ein.
    "C.Giant aus'm Aldi" wird auch nicht im Aldi-Werk
    gefertigt, sondern fix und fertig vom OEM geliefert,
    der allerdings durchaus ein anderer sein kann.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    ich hörte ja zunächst von Omar Hakim, aber
    das hat sich jetzt wohl doch anders gestaltet,
    ja, warum nicht.


    Wegen den Haaren mache ich mir keine Gedanken,
    wir haben hier im Bahnhofsviertel einen tollen
    Perückenladen, da kann er sich auf dem Weg zur
    Festhalle schnell was mitnehmen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich hänge ja bekanntlich einfach diese Neoprenmatten auf
    mein Blech, das hat den Vorteil, dass es billig ist und das
    Blech nach leichter Entfernung der Dämpfung wieder voll
    einsatzfähig ist.



    So reine Übebleche fände ich doch etwas wenig flexibel
    für meinen persönlichen Geschmack.


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit!


    Deshalb ja: hard rock maple.
    Für Nicht-Amerikaner: das ist Bergahorn.


    Grüße
    Jürgen


    Edith: möglicherweise könnte der Bergahorn auch das vom Hilite sein und der Zuckerahorn
    das nordamerikanische Zeug sein, zu viel Ahornsirup und man kommt schon mal durcheinander,
    jedenfalls definitiv ein anderes Gewächs.

    Hallo,


    ich kaufe bei Quoka meistens nur Musiker oder Bands.


    Ansonsten kann man kein Pauschalurteil abgeben,
    solche Portale sind frei für jedermann, folglich kann
    einem da alles begegnen, das ist aber überall so.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    klärt mich mal jemand auf?
    Was ist ein "Black-Friday-Deal"?
    Den schwarzen Freitag kannte ich bisher
    nur von der Börse und da war das gar nicht
    gut, meine ich mich dunkel (schwarz) zu
    erinnern.


    Ansonsten gäbe es noch den Schwarzen Sabbath,
    aber das klingt auch irgendwie nicht so toll ...


    Grüße
    Jürgen
    neblig-grau eingehüllt

    Hallo,


    der Hinweis mit dem Prozenttennis ist mehr als richtig.
    In der Tat wird ein Profi bezahlt und liefert, was erwartet
    wird. Das ist nicht unbedingt das, was die Musikerpolizei
    oder die Kulturkritik fordert, es ist das, womit das Gesamt-
    paket (Kapelle) Geld verdient.


    Als armseliger Amateurmusikant muss man meist 100 % geben,
    man hat halt nur ein beschränktes Vokabular, ein richtig
    guter Musikant, kann sich auch mal entspannen und 90 Minuten
    lang billiges Zeug runterbeten, weil es eben der Kapellmeister
    so möchte.


    Wenn Minnemann bei Nena oder Lang bei Nannini aufspielen,
    erwartet hoffentlich niemand Ghost Notes, Besenspiel, Swing
    und musikalische Septolen über einem 19/16.


    Es kommt auf das Gesamtkonzept an und da ist es einfach nur
    die Frage, ob es funktioniert.
    Deshalb kommen manche Kapellen mit recht komischen Trommlern
    gut aus, andere Kapellen wirken irgendwie komisch, weil der ein
    oder andere Musikant irgendwie zu viel oder zu wenig oder irgendwie
    komisch daher kommt.
    Aber auch für komische Coverversionen gibt es ja ein Publikum.
    Wenn ein Profi dafür gebucht wird, dann macht er das halt, ob
    das musikalisch oder künstlerisch Granate ist oder nicht.


    Abgesehen vom technischen oder musikalischen Können ist es
    im Gefüge einer Kapelle viel wichtiger, dass die Mitarbeiter
    untereinander klar kommen. Das hört und sieht man letztendlich
    auch. Da nutzt es nichts, die zugekokste Koriphäe zu buchen,
    wenn die zwar überirdisch spielt, aber keiner die Witze hören
    will (nur ein frei erfundenes Beispiel, was so ähnlich aber real
    immer wieder vorkommt).


    Tatsächlich gibt es einige Trommler, mit deren Spiel in verschiedenen
    Formationen ich persönlich nicht warm werde, aber dennoch ziehe
    ich aus deren Tätigkeit etwas für mich, so dass ich sie nicht als
    pauschal für mich unschön abkanzeln kann.
    Umgekehrt ist es auch so, dass Leute, die mir gut gefallen, durchaus
    Schwächen oder Eigenschaften haben, die andere scharf kritisieren,
    dennoch funktionieren sie in bestimmten Situationen hervorragend,
    in anderen eben nicht so gut.


    Die Welt ist bunt und das ist gut so.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    das Getrommel ist gut, da gibt es nichts zu meckern.
    Der Rest ist Geschmackssache.
    Ob das jetzt nun "Lied", "Experiment" oder sonstwas ist,
    ist ja auch nicht so wichtig, schlecht ist es nicht, aber
    so erzkonservative alte Säcke wie ich bekommen nach
    ein paar Minuten Elektrokram einfach Probleme mit
    der Prostata, Rücken und Haarausfall.


    Ich hätte "Coverband Betrieb ... mit kompletten Bläsersatz und zwei Gitarren"
    lieber gesehen, aber gerade ich sollte da mal besser etwas ruhig sein, was das
    betrifft.


    Zu den Klängen: für Elektrokram klingt es gut, aber ich
    bin da echt reaktionär und hätte es lieber akustisch, irgendwie
    hört man es halt doch.
    Dass der Aufwand natürlich absurd wäre, ist mir klar, das
    Leben ist halt kein Wunschkonzert.
    Mach' einfach weiter.
    Ich geh' üben ...


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Bilder sind cool.

    Hallo,


    Trommelbauer sind auch nur Menschen, ich würde deren Aussagen
    durchaus ebenfalls durch den Marketing-Filter bringen wollen.


    Tatsächlich ergibt sich der Klang einer Trommel durch die Gesamtkonstruktion.
    Das hat auch mit der Holzart zu tun, aber eben auch, wo das Holz her kommt
    und wie es gelagert bzw. verarbeitet wurde, nicht zuletzt haben die Beschlagteile
    eine große Auswirkung und die größte hat immer das Fell, wenn man mal davon
    absieht, dass der Raum, wo das Instrument steht, und die Fähigkeiten des
    Bedienungspersonals die noch wichtigeren Faktoren sind.


    Das Ahorn vom Hilite ist ein anderes Ahorn als das vom SQ2 und
    ein Buche-Kessel vom A ist anders konstruiert als ein Buche-Kessel vom B.


    Ich habe übrigens schon massenweise Trommeln gesehen, die eigentlich
    lebendig klingen könnten, aber dank Gottesbescheißerlefelle und weiteren
    Gimmicks zu Pappeimern degradiert wurden, ganz unabhängig vom Holz.


    Das, was Sonor heute als "heavy" verkauft, nannten sie früher "lite".
    So viel zum Thema Marketing.
    Ich bevorzuge dickere Kessel, die haben mehr Projektion, das interessiert
    heutzutage kaum jemanden, ist für mich aber nach wie vor ein Argument,
    ich spiele ja für das Publikum und nicht nur für mich alleine.



    Keiner hat gemerkt, dass da Birke und Ahorn nebeneinander hingen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Ausgangsfrage: ja.


    Könnte ich mit einem vorkonfiguriertem Set wie diesem (ohne Power Tom Grössen) glücklich werden?

    Keine Ahnung. Bin zwar Hobbyhellseher, aber dafür reicht es dann doch nicht.

    Wer hat schon ein Hilite gehabt und ist auf ein anderes Set umgestiegen? Grund?


    Ich hatte mal zwei Toms (14" x 12" und 16" x 17"), die habe ich wegen der Farbe (Schwarz) verkauft.

    Inwiefern unterscheidet sich ein Medium Mapple Set von einem Bech Heavy wie diesem?


    Mitteldicker Ahhorn ist halt dünner wie dicke Buch und auch anner Holtz.

    null Erfahrung

    kann man ändern.

    denke das Medium Mapple am Vielfältigsten einsetzbar ist. Bech Heavy könnte zu trocken sein und Mapple Vintage zu mild, zu wenig attackig...

    Woher die Denke kommt, bleibt rätselhaft.
    Übrigens ist das Ahorn vom Hilite ein anderes Gewächs als das Ahorn vom SQ2 - nur mal so nebenbei.


    Meine Meinung: wo ist das Problem?


    Die bescheuerten Power Größen sind total out und ein ergonomischer Aufbau ist einfach nur bedingt möglich.


    Das ist sehr subjektiv.
    Ich finde die damaligen "Standard"-Größen und das neumodische Kastrationszeug bescheuert. Von den Größen her finde ich die Hilites fast optimal.
    Aufbauprobleme hatte ich noch nie, das muss wohl an meiner (theoretischen) Größe liegen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Das wahre Hyper-Drive sind RotoToms, alles andere ist doch nix Halbes und nix Ganzes.

    Guten Morgen,


    da ich gelegentlich in Dreieich-Buchschlag bin,
    kann ich von dort Kleinteile (alles, was auf den
    Drahtesel passt (Hardware, Becken, kleinere
    Trommeln bis etwa 14") einsammeln.
    Dasselbe gilt grundsätzlich auch für Frankfurt
    am Main (dort ein wenig vom Ortsteil abhängig).


    Wer rund 50 Euro investieren will, kann mich
    auch mit dem Transit losschicken, da geht dann
    alles rein und der Einsatzbereich wird größer,
    falls das mal relevant sein sollte.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe schon unlackierte Stöcke gesehen,
    sogar besessen und benutzt.


    Naturgemäß ist es so, dass Lack eine Schutzfunktion
    hat, die allerdings nur hinsichtlich der dünnen Schicht
    wirkt und naturgemäß durch die Anwendung angegriffen
    wird.


    Dass ein baugleicher lackierter Stock nennenswert
    länger hält als ein unlackierter, ist eher marginal bis
    irrelevant.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das ist ein Paradoxon.


    Entweder ich bin Musiker oder
    ich kann nicht bis Vier zählen.


    Somit ein Fall von b-flat.


    In der Tat kommt es aber auf das
    Gesamtkonzept an, je nachdem, was
    man erreichen will und kann, ist das
    Maß der Dinge.


    Es gibt Hobbykapellen, die sich gerne
    treffen, um mal ein gepflegtes Pils zu
    trinken, andere halten sich für semi-
    pro (was ja irgendwie nix halbes, nix
    ganzes ist) und haben viel schlaue
    Worte und wenig schöne Töne, wieder
    andere wollen halt auftreten und wissen
    auch, wie das geht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    da es keine Informationen zu den Becken gibt (außer den Größen in einem Fall),
    lässt sich die Frage nicht beantworten, allerdings ist eine Gebrauchtpreis
    grundsätzlich niedriger als ein Neupreis und wenn der Zustand in Ordnung ist,
    dann ist gegen benutzte Ware nichts zu sagen.


    Pearl Export und Sonor Force 2003 sind nicht supertoll, aber als Anfänger
    wäre ich begeistert gewesen. Damit kann man auf jeden Fall arbeiten.
    Wie gesagt: wie das mit den Becken aussieht, bleibt unklar.


    Grüße
    Jürgen