jedoch sind auf der Paiste Seite nur entsprechende Soundfiles für das Modell in 22“
Hallo,
da bin ich etwas verwundert, jedesmal, wenn ich dort bin, finde ich die komplette Palette.
Ansonsten: Das Crash als Ride würde mir nicht gefallen, es sei denn es wäre sehr leise Musik und dann vielleicht auch noch die Rute, würde zu Blockflötenensemble passen. "Ping" ist da aber im Reich der Esoterik.
Das Medium würden Viele ja auch nicht als Ride nehmen, im Zusammenhang mit Rockmusik kann ich das gut nachvollziehen, für wirklich leise Musik würde ich das dann aber nehmen mit einem leichten Zahnstocher à la VF SD 4 Combo, "Ping" ist aber nur für gute Ohren hörbar.
Ich würde - auch in Bezug zu den sonstigen Becken das 20er Ride mal ausprobieren. Wenn das zu "pingig" oder zu laut sein sollte, dann würde ich Medium probieren, Crash wäre meine letzte Wahl.
Formula 602 Flat Ride 20"? - ganz leise, dort aber bestens aufgehoben.
GB vs. 2002: erstere weicher, zarter, zurückhaltender, letztere direkter, härter, lauter. Das Pendant zum Multi ist Medium.
Ausstattung: Snare Drum: Gummimatte Bass Drum und Tom Toms: T-Drum Triggerhead Bass Drum: zusätzlich Remo Falams Slam Becken: Evans (HQ) Sound Off
Platzbedarf: 2 m x 2 m x 2 m
Drum-Set: neu ungefähr 2000 € mit Ventilator, Metronom und Cola, gebraucht etwa die Hälfte, weniger ist eben weniger und will man irgendwann nicht mehr haben
Grüße Jürgen
PS Um mit Besen zu üben reicht ein normales Fell, auch ohne Trommel. Es geht auch ein Karton. Nur Besen braucht man.
ich war seinerzeit etwas pikiert als ich "Made with proud in Taiwan" las. Aktuell wird es extrem schwer, Hardware nicht aus China zu bekommen. Die Qualitäten sind sehr unterschiedlich, China ist bekanntlich groß und es gibt auch mehr als eine Fabrik (wird gerne anders kolportiert).
Die Giant Step wird tatsächlich in Deutschlang gefertigt, deshalb sind da auch ein paar ungewöhnliche Teile dran und vor allem ist sie deshalb so elend teuer.
Praktisch: meine alte Maschine hat alle paar Jahre mal ein Tröpfchen Öl auf dem Gelenk gerne angenommen, danach war wieder Ruhe.
Ansonsten bekommt man gebraucht ja noch altes Zeug in allerdings mehr oder weniger gutem Zustand, neu wird es eng und natürlich teuer.
offensichtlich ist er in Trommlerkreisen ja doch nicht so das Thema, dennoch wird er heute 75 und ist auch noch lebendig (was ja manch andere der Zunft nicht geschafft haben und wiederum andere ganz schön schlecht aussehen).
Ich fand den Beitrag ein bisschen komisch, mehrfach wurde da betont, wie gut er war, ok, sein Gesang wurde kritisch betrachtet, aber am Schlagzeug ... ich habe da meine Zweifel und andere ja wohl auch oder bin ich nur zu doof die Genialität zu erkennen?
Ich denke aber, dass er ein netter Kerl ist, was man von manchen wirklich guten Leuten nicht immer in jeder Situation sagen kann.
Von daher: long live Ringo und ich gehe jetzt wieder abtauchen in Gelb: das Beste war ja die Bordkapelle, die hatten damals echt Humor.
ich habe sehr viel Phantasie, ich werde mich aber zurück halten mit den 1001 Geschichten, die möglich sind.
Auf dem Foto sehe ich nichts, das Becken habe ich aber auch nicht in der Hand. Was da genau los ist, kann ich nicht beurteilen, irgendwie riecht es aber komisch durch die Tür.
Jetzt mal praktisch unter uns: ich würde ein Foto des Mangels anfordern mit der Begründung, dass aus meiner Sicht (siehe Foto) das Becken mangelfrei bei der Übergabe war und ich mir die Beanstandung nicht erklären kann.
mir will es einfach nicht in den Kopf hinein, warum es das Marketing der Keyboardhersteller geschafft hat, Leuten ein Keyboard in der Optik eines Schlagzeugs (ja, sieht nicht ganz so aus, aber hören wir es uns erst mal an ...) zu verkaufen, das angeblich leise wäre und zum Üben tauge.
Ich übe seit jeher auf Gummi und später Gewebe und Neopren mit echtem Schlagzeug und das ist zum Üben besser als alles andere, nebenbei auch nicht teurer und schon gar nicht lauter im Wohnzimmer des Nachbarn.
Übrigens finde ich schon zweilagige Gewebefelle grauenhaft, das ist ein Geschepper, was man da hört (ich vergaß, der Keyboarder hört ja etwas ganz anderes), das ist doch kein schöner Ton, dann lieber Tennisschläger mit Tom im Abgang.
Besen auf TD-30 muss ich mal ausprobieren, mal sehen, wann mir der Händler Hausverbot erteilt.
Mal was ganz anderes (Luxusproblem): wenn ich mir mein Set so ansehe und dann diese Elektroteile: da fehlen doch immer irgendwelche Teile und nachkaufen geht ja auch nur beschränkt, musste nicht der arme Thomas Lang für sein fulminantes Werk seinerzeit gleich zwei Module vom Roland verwursten? Bell Chime mit handgesteuertem Tremolo? Snare Drum mit Rim Click (L) und Schlag auf Rim (R)? Trommel mit Tonänderung durch Eindrücken des Felles beim Spielen? Au Bord? Kann jemand den Bolero auf Elektro?
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Select Force und Ascent kommen aus der gleichen Fertigungsstätte. Tama und Sonor bauen anders. Für mich sind Hardware und Beschlagteile wichtiger als Holz, die Details kann man den Prospekten (oder den Homepages) entnehmen. Oftmals werden gleiche oder ähnliche Teile auch an anderen Serien verwendet, möglicherweise lässt sich so das ein oder andere Teil doch verfügbar anfassen. Ich rate dazu, die Hand gibt ganz andere Informationen wie der Bildschirm.
Grundsätzlich ist für die eher normale Anwendung jedes ordentliche Set in diesem Preisbereich geeignet.
Du hörst exakt und bis in die Feinheiten, was Du mit Deiner BD oder HH machst, auch wenn Deine Truppe fff spielt?
Wenn ich in einem solchen Falle die Bass Drum in der Tat nicht mehr höre, dann weiß ich, dass ich sie nur ff spiele und folglich fff spielen muss (mit Volumenregler hätte ich mich dann schon verarscht) und vor allem weiß ich, dass ich dann am Mischpult ein paar Regulierungen treffen muss (seit ich die Keyboards und den Gesang komplett auf rechts panoramiert habe, ist bei uns da hinten angenehme Ruhe und wir hören sogar den weit entfernten Sologitaristen; ok, irgendein Depp hat die P.-A.-Box neben das Schlagzeug gestellt, nein, ich war es nicht ...).
Und dann ist so ein E-Drum eine Möglichkeit, dieses tolle Instrument zu erlernen oder sich zumindest zu nähern
Nein, es ist eher die Entfernung.
Viele Leute belächeln mich ja, weil ich zum Üben ein richtiges Schlagzeug habe, das aber weitgehend mit Fliegengitterfellen (oftmals ausschließlich für E-Drums angeboten) ausgestattet ist. Wenn man das nicht hat, kann man immerhin mal den Strom vom E-Drums ausschalten. Viele werden sagen, das klingt nicht. Tatsache ist: wer spielen kann, klingt auch auf einem Mülleimer. Vor allem: man hört dann mal, wie scheiße man wirklich spielt.
Auch wenn ich niemanden kenne, der den Volume-Regler hochdreht, wenn er leise spielt oder leisen spielen will.
Bei Thomas Lang glaube ich das, bei den ganzen jungen Leuten auf Youtube sehe ich das Gegenteil, die streicheln das Gummi und es klingt wie geprügelt. Es fängt doch schon mit der Klangeinstellung an, gleicher Schlag, mit einem Tastendruck anderer Klang, da kann doch etwas nicht stimmen, beim meinem Gerät muss ich anders klopfen oder wenigstens woanders hin klopfen, um einen anderen Klang zu erzielen.
Warum sind E-Drums rund? Damit das Volk glaubt, dass es etwas mit Schlagzeug zu tun hätte, bei drei Klangzonen hätten auch drei Tasten (natürlich anschlagsdynamisch) genügt, aber dann hätte das ja nicht so cool ausgesehen, sondern wäre ein (eckiges) Keyboard.
Natürlich gibt es Anwendungen für Keyboards, aber eben nicht überall und beim Üben sind sie kontraproduktiv, jedenfalls dann, wenn ich nicht in der Sunshine-Dance-Band Linsengericht e. V., sondern bei den Berliner Philharmonikern spielen will oder wenigstens am Anfang des Weges dahin.
Ich wette, mein Gerät im Proberaum und das daheim kosten zusammen weniger als ein vergleichbares Elektrogerät, das annähernd ungefähr ähnlich klänge mit den üblichen Abstrichen: Besen not possible, Wirbel=Krieg, Becken=immer gleich und bei der Optik bin ich der Vorletzte, der sich beschwert, ich finde, dass Keyboards auch wie Keyboards aussehen dürfen.
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der Apparat kann mehr, als ich je damit gemacht habe, EQ habe ich nie benutzt, Panorama allerdings schon als Stereo-Fan.
Playalong habe ich vom CD-Player auf zwei Spuren aufgenommen. Da der Apparat ja 16 hat, konnten trotzdem noch acht Spuren (dank acht Eingängen) gleichzeitig dazu aufgenommen werden. Also ich habe die Playalongs daheim auf den Apparat aufgenommen, und damm im Proberaum gleichzeitig zur Aufnahme des Sets abgespielt, über Kopfhörer gehört und über die Bordknöpfe geregelt. Panorama hat jeder Kanal, so kamen die Toms schön von links nach rechts, einfach und für Idioten wie mich geeignet. Metronom hat es, habe ich aber selten benutzt, geht aber.
Wenn es dann in den Rechner soll, können die Spuren einzeln auf USB gezogen werden, dauert halt etwas. Theoretisch geht bestimmt noch mehr, aber ich habe die Software (Cubase LE) bis heute nicht benutzt, Audacity habe ich halt, das reicht mir, um von wav auf mp3 herunterzukommen.
Grüße Jürgen
PS Rein theoretisch kann der Apparat auch als reines Interface missbraucht werden, habe ich aber nie gemacht. Und kaskadieren kann man auch noch: zwei Apparate: 16 Kanäle gleichzeitig aufnehmen geht auch.
Übe ich gerade etwas auf der Bass Drum, kann ich diese bewusst lauter machen
Hallo,
das ist genau der Grund, warum ich das zum Üben nicht mache: jedes Gerät muss hörbar sein und zwar so, dass man es unter Kontrolle hat. Wenn man dazu elektr(on)ische Hilfe nimmt, kommt man schon wieder in die Gefahr, falsch zu spielen, nämlich zu leise oder zu laut, jedenfalls nicht das komplette Set betreffend homogen.
Ansonsten verstehe ich die ganzen Fragen nicht, ich habe den Zoom R16, von Latenzen ist mir da noch nichts aufgefallen, das Ding ist federleicht und einen Klapprechner, den ich in den Proberaum schleppen müsste, brauche ich auch nicht mehr, habt Ihr alle eine Rechenmaschine im Keller? Ich bin wahrscheinlich noch aus der Steinzeit.
Übrigens: in knapp einer Woche trete ich mit vier Mikrofonen auf, mal sehen, was das Publikum dazu sagt (ich mache allerdings nur Mikrofonierung, den Anschluss macht der Techniker, soll das angeblich können, bin mal gespannt).
Problem 1: statt In-Ear mit schlechter Dämpfung plus Mickimäuse mit offenbar zu guter Dämpfung: Kopfhörer mit anständiger Dämpfung oder Otoplastiken, Kosten: 150 bis 200 €
Problem 2: da würde ich mit vier Mikrofonen beginnen (!) und Aufnahmegerät setzen, das ist am einfachsten und letztendlich billigsten. Wenn man anständige Mikrofone gebraucht kauft, ist der Verlust am geringsten (im Falle des Weiterverkaufs).
In der Tat. Erstens gibt es zu viel Musik und zweitens ist das, wovon ich mit 3 dachte, dass es für immer mein Lieblingslied sein wird, es mit 6 schon nicht mehr war und mit 12 war es wieder anders und mit 24 ... tja, da bin ich nun (knapp über 24 also ...) und dann soll ich ... für damals heute und morgen ..., also na gut, also heute abend:
Ich habe gewonnen! Vier von Zwölf, nun ja, jetzt mal die Ausreden: natürlich kannte ich einige Becken überhaupt nicht und war auch zu faul, mir diese mal anzusehen, interessanterweise lag ich dort, wo ich die Becken kannte, noch am nächsten. Das Gerücht, dass man seine (oder die des Nachbarn) Becken nicht im Computer erkennen würde, wäre damit wohl widerlegt.
Für meinen Geschmack und meine Musik war glücklicherweise nicht das ganz Richtige dabei, da muss ich nicht traurig sein, dass ich den ganzen Park nicht daheim habe.
Für Jazz und halbwegs normale Musik war Einiges dabei, abgefallen ist natürlich das Tosco, das ging gar nicht für meinen Geschmack, das hätte ich für nichts gebrauchen können, der Rest ist mehr oder weniger gut je nach Musik brauchbar.
Aber alles Geschmackssache und letztendlich zeigt sich die Wahrheit ja erst zwischen zwei Marshalls.
Grüße Jürgen
PS Super Video, klasse Hütte, und super Trommler. Nebenbei genialer Einfall, das so zu lösen, wenn Ihr mal wieder Zeit habt, gerne wieder!
Ich möchte Live bzw. wenn ich für mich selbst zuhause spiele den Sound von den Drums auf meinen In Ears haben
Hallo,
hier geht es drunter und drüber, für mich sowohl die falsche Frage als auch die falschen Antworten, sofern sie keine Fragen enthalten.
Wenn ich mich beim Spielen hören will, dann ist das ja schön und gut, aber umgekehrt: wie kann es denn sein, dass ich mich beim Spielen nicht höre?
Wenn es darum gehen soll, dass das Schlagzeug irgendwie bearbeitet klingen soll und das Ganze auch noch in Richtung von Popularmusik, wo gerne bearbeitet wird, dann ist die Vier-Mikro-Nummer nur sehr bedingt geeignet, denn das klingt eher natürlich statt modern und der Effekt ist somit im Verhältnis zur Investition fragwürdig, ich würde sagen: zweifelhaft, auf Deutsch: das ist Unfug.
Ich habe das mal ausprobiert im Proberaum: acht Mikrofone (ca. 800 €), R16 (das neckische Ding von Zoom, mein Computer steht nämlich daheim und hat keine Rollen) (350 €), Mikrofonständer und Klemmen (200 €), Kabel (160 €, ja, ich fahre kein Cordial, ich habe Sommer), Kopfhörer (120 €), Playalong vorher auf das Gerät aufgenommen: ein Riesen-Aufwand, klingt ganz gut, aber auch eine Lärmorgie, denn der Naturklang, der ja sowieso da ist, wird mit dem Geräteklang noch mal übertönt. Muss das sein? Nein. Zum Spielen habe ich den Kram direkt wieder abgeschaltet, also Playalong oder Metronom ja, aber die Bude höre ich auch noch mit der stärksten Dämmwolle im Ohr, bei In-Ears sovieso und im Zweifel eher noch zu laut.
Ganz nebenbei: mit dem Selbstbeschiss spielt man im Zweifel schlechter, denn we fix it in the mix, das geht schon in Richtung Elektroschlagzeug und versaut die Spieltechnik. Nur wenn es in Natur gut klingt, klingt es.
Wenn es ums Aufnehmen geht: die Mikrofone sind ok, ich weiß nicht, was gegen ein Interface sprechen soll, wenn man den Schleppi gerne herumschleppt oder sowieso zum Zweitrechner neigt.
nur sind die Teilnehmer nicht so hübsch (vermute ich
Guten Morgen,
das ist reines Wunschdenken. Wenn ich etwas nicht sehen kann, dann rede ich mir auch ein, dass es das auch gar nicht wert war. Die drei Buben sind aber wirklich zuckersüße Bengels, da wird jedes Mädel schwach.
Ich geh' dann mal zum Helene-Fischer-Konzert.
Grüße Jürgen
PS Nein, ich gucke mir natürlich 6 Videos von der Nilles an.
der Tama-Star-Ständer fängt leider erst bei 12" an, ansonsten hat der entsprechend interessante Funktionen.
Man könnte auch auf die Idee kommen, kleine Trommeln mit Tomhalter zu montieren oder (Tama) quasi mit Rims, aber das ist nicht optimal, das Gewackel ist nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss.
Ich meine mich auch erinnern zu wollen, dass Tama mal so einen Ministänder für eine Übetrommel hatte ...
... Practice Pad Stand HS30TP für 6" bis 10", erstens nicht mehr im Angebot, zweitens passt dann die 12er nicht.
Grüße Jürgen
PS Ja, Deine Augen sind gut.
PPS Ich bin nur deshalb Trommler geworden, weil ich dann den ganzen Tag über Ständer, Becken, Löcher, Dornen, Bums etc. sprechen kann, ohne dass ich Hintergedanken voller Liebe und Zärtlichkeit dabei haben müsste.
ich habe den Sonor 400er der ersten Generation, da passt alles von 10" bis 14" und meine 10er saß da immer prima, sah nur komisch aus: Beilstein II.JPG
Grüße Jürgen
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