Beiträge von Jürgen K

    jedoch sind auf der Paiste Seite nur entsprechende Soundfiles für das Modell in 22“


    Hallo,


    da bin ich etwas verwundert, jedesmal, wenn ich dort bin, finde ich die komplette Palette.


    Ansonsten:
    Das Crash als Ride würde mir nicht gefallen, es sei denn es wäre sehr leise Musik und dann vielleicht auch noch die Rute,
    würde zu Blockflötenensemble passen. "Ping" ist da aber im Reich der Esoterik.


    Das Medium würden Viele ja auch nicht als Ride nehmen, im Zusammenhang mit Rockmusik kann ich das gut nachvollziehen,
    für wirklich leise Musik würde ich das dann aber nehmen mit einem leichten Zahnstocher à la VF SD 4 Combo, "Ping" ist aber
    nur für gute Ohren hörbar.


    Ich würde - auch in Bezug zu den sonstigen Becken das 20er Ride mal ausprobieren.
    Wenn das zu "pingig" oder zu laut sein sollte, dann würde ich Medium probieren, Crash wäre meine letzte Wahl.


    Formula 602 Flat Ride 20"? - ganz leise, dort aber bestens aufgehoben.


    GB vs. 2002: erstere weicher, zarter, zurückhaltender, letztere direkter, härter, lauter.
    Das Pendant zum Multi ist Medium.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine Lösung:


    Passt für alle Musikrichtungen.


    Ausstattung:
    Snare Drum: Gummimatte
    Bass Drum und Tom Toms: T-Drum Triggerhead
    Bass Drum: zusätzlich Remo Falams Slam
    Becken: Evans (HQ) Sound Off


    Platzbedarf: 2 m x 2 m x 2 m


    Drum-Set:
    neu ungefähr 2000 € mit Ventilator, Metronom und Cola,
    gebraucht etwa die Hälfte,
    weniger ist eben weniger und will man irgendwann nicht mehr haben


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Um mit Besen zu üben reicht ein normales Fell, auch ohne Trommel.
    Es geht auch ein Karton. Nur Besen braucht man.

    Hallo,


    ich war seinerzeit etwas pikiert als ich "Made with proud in Taiwan" las.
    Aktuell wird es extrem schwer, Hardware nicht aus China zu bekommen.
    Die Qualitäten sind sehr unterschiedlich, China ist bekanntlich groß und
    es gibt auch mehr als eine Fabrik (wird gerne anders kolportiert).


    Die Giant Step wird tatsächlich in Deutschlang gefertigt, deshalb sind
    da auch ein paar ungewöhnliche Teile dran und vor allem ist sie deshalb
    so elend teuer.


    Praktisch: meine alte Maschine hat alle paar Jahre mal ein Tröpfchen Öl
    auf dem Gelenk gerne angenommen, danach war wieder Ruhe.


    Ansonsten bekommt man gebraucht ja noch altes Zeug in allerdings mehr
    oder weniger gutem Zustand, neu wird es eng und natürlich teuer.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    offensichtlich ist er in Trommlerkreisen ja doch nicht so das Thema,
    dennoch wird er heute 75 und ist auch noch lebendig (was ja manch
    andere der Zunft nicht geschafft haben und wiederum andere ganz
    schön schlecht aussehen).


    Heute habe ich gehört: DLF


    Ich fand den Beitrag ein bisschen komisch, mehrfach wurde da
    betont, wie gut er war, ok, sein Gesang wurde kritisch betrachtet,
    aber am Schlagzeug ... ich habe da meine Zweifel und andere ja
    wohl auch oder bin ich nur zu doof die Genialität zu erkennen?


    Ich denke aber, dass er ein netter Kerl ist, was man von manchen
    wirklich guten Leuten nicht immer in jeder Situation sagen kann.


    Von daher: long live Ringo
    und ich gehe jetzt wieder abtauchen in Gelb:
    das Beste war ja die Bordkapelle, die hatten damals echt Humor.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe sehr viel Phantasie, ich werde mich aber zurück halten
    mit den 1001 Geschichten, die möglich sind.


    Auf dem Foto sehe ich nichts, das Becken habe ich aber auch nicht
    in der Hand. Was da genau los ist, kann ich nicht beurteilen, irgendwie
    riecht es aber komisch durch die Tür.


    Jetzt mal praktisch unter uns: ich würde ein Foto des Mangels anfordern
    mit der Begründung, dass aus meiner Sicht (siehe Foto) das Becken
    mangelfrei bei der Übergabe war und ich mir die Beanstandung nicht
    erklären kann.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mir will es einfach nicht in den Kopf hinein, warum
    es das Marketing der Keyboardhersteller geschafft
    hat, Leuten ein Keyboard in der Optik eines Schlagzeugs
    (ja, sieht nicht ganz so aus, aber hören wir es uns erst
    mal an ...) zu verkaufen, das angeblich leise wäre und
    zum Üben tauge.


    Ich übe seit jeher auf Gummi und später Gewebe und
    Neopren mit echtem Schlagzeug und das ist zum Üben
    besser als alles andere, nebenbei auch nicht teurer und
    schon gar nicht lauter im Wohnzimmer des Nachbarn.


    Übrigens finde ich schon zweilagige Gewebefelle grauenhaft,
    das ist ein Geschepper, was man da hört (ich vergaß, der
    Keyboarder hört ja etwas ganz anderes), das ist doch kein
    schöner Ton, dann lieber Tennisschläger mit Tom im Abgang.


    Besen auf TD-30 muss ich mal ausprobieren, mal sehen, wann
    mir der Händler Hausverbot erteilt.


    Mal was ganz anderes (Luxusproblem):
    wenn ich mir mein Set so ansehe und dann diese Elektroteile:
    da fehlen doch immer irgendwelche Teile und nachkaufen geht
    ja auch nur beschränkt, musste nicht der arme Thomas Lang
    für sein fulminantes Werk seinerzeit gleich zwei Module vom
    Roland verwursten?
    Bell Chime mit handgesteuertem Tremolo?
    Snare Drum mit Rim Click (L) und Schlag auf Rim (R)?
    Trommel mit Tonänderung durch Eindrücken des Felles beim Spielen?
    Au Bord?
    Kann jemand den Bolero auf Elektro?


    Wer haben ja gerade Sommer:
    [video]

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    [/video]


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Select Force und Ascent kommen aus der gleichen Fertigungsstätte.
    Tama und Sonor bauen anders. Für mich sind Hardware und Beschlagteile
    wichtiger als Holz, die Details kann man den Prospekten (oder den Homepages)
    entnehmen. Oftmals werden gleiche oder ähnliche Teile auch an anderen
    Serien verwendet, möglicherweise lässt sich so das ein oder andere Teil doch
    verfügbar anfassen. Ich rate dazu, die Hand gibt ganz andere Informationen
    wie der Bildschirm.


    Grundsätzlich ist für die eher normale Anwendung jedes ordentliche Set in
    diesem Preisbereich geeignet.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Du hörst exakt und bis in die Feinheiten, was Du mit Deiner BD oder HH machst, auch wenn Deine Truppe fff spielt?


    Wenn ich in einem solchen Falle die Bass Drum in der Tat nicht mehr höre, dann weiß ich, dass ich sie nur ff spiele und folglich fff spielen muss (mit Volumenregler hätte ich mich dann schon verarscht) und vor allem weiß ich, dass ich dann am Mischpult ein paar Regulierungen treffen muss (seit ich die Keyboards und den Gesang komplett auf rechts panoramiert habe, ist bei uns da hinten angenehme Ruhe und wir hören sogar den weit entfernten Sologitaristen; ok, irgendein Depp hat die P.-A.-Box neben das Schlagzeug gestellt, nein, ich war es nicht ...).


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Passend zum Wetter: Langeweile im Proberaum und schlechtes Wetter

    Hallo,


    Und dann ist so ein E-Drum eine Möglichkeit, dieses tolle Instrument zu erlernen oder sich zumindest zu nähern


    Nein, es ist eher die Entfernung.


    Viele Leute belächeln mich ja, weil ich zum Üben ein richtiges Schlagzeug habe,
    das aber weitgehend mit Fliegengitterfellen (oftmals ausschließlich für E-Drums
    angeboten) ausgestattet ist.
    Wenn man das nicht hat, kann man immerhin mal den Strom vom E-Drums ausschalten.
    Viele werden sagen, das klingt nicht.
    Tatsache ist: wer spielen kann, klingt auch auf einem Mülleimer.
    Vor allem: man hört dann mal, wie scheiße man wirklich spielt.

    Auch wenn ich niemanden kenne, der den Volume-Regler hochdreht, wenn er leise spielt oder leisen spielen will.


    Bei Thomas Lang glaube ich das, bei den ganzen jungen Leuten auf Youtube sehe ich das Gegenteil,
    die streicheln das Gummi und es klingt wie geprügelt. Es fängt doch schon mit der Klangeinstellung an,
    gleicher Schlag, mit einem Tastendruck anderer Klang, da kann doch etwas nicht stimmen, beim meinem
    Gerät muss ich anders klopfen oder wenigstens woanders hin klopfen, um einen anderen Klang zu erzielen.


    Warum sind E-Drums rund?
    Damit das Volk glaubt, dass es etwas mit Schlagzeug zu tun hätte, bei drei Klangzonen
    hätten auch drei Tasten (natürlich anschlagsdynamisch) genügt, aber dann hätte das
    ja nicht so cool ausgesehen, sondern wäre ein (eckiges) Keyboard.


    Natürlich gibt es Anwendungen für Keyboards, aber eben nicht überall und beim
    Üben sind sie kontraproduktiv, jedenfalls dann, wenn ich nicht in der Sunshine-Dance-Band Linsengericht e. V.,
    sondern bei den Berliner Philharmonikern spielen will oder wenigstens am Anfang des Weges dahin.


    Ich wette, mein Gerät im Proberaum und das daheim kosten zusammen weniger als ein vergleichbares Elektrogerät,
    das annähernd ungefähr ähnlich klänge mit den üblichen Abstrichen: Besen not possible, Wirbel=Krieg, Becken=immer gleich
    und bei der Optik bin ich der Vorletzte, der sich beschwert, ich finde, dass Keyboards auch wie Keyboards aussehen dürfen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
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    Hallöle,


    der Apparat kann mehr, als ich je damit gemacht habe,
    EQ habe ich nie benutzt, Panorama allerdings schon als Stereo-Fan.


    Playalong habe ich vom CD-Player auf zwei Spuren aufgenommen.
    Da der Apparat ja 16 hat, konnten trotzdem noch acht Spuren
    (dank acht Eingängen) gleichzeitig dazu aufgenommen werden.
    Also ich habe die Playalongs daheim auf den Apparat aufgenommen,
    und damm im Proberaum gleichzeitig zur Aufnahme des Sets abgespielt,
    über Kopfhörer gehört und über die Bordknöpfe geregelt.
    Panorama hat jeder Kanal, so kamen die Toms schön von links
    nach rechts, einfach und für Idioten wie mich geeignet.
    Metronom hat es, habe ich aber selten benutzt, geht aber.


    Wenn es dann in den Rechner soll, können die Spuren einzeln
    auf USB gezogen werden, dauert halt etwas.
    Theoretisch geht bestimmt noch mehr, aber ich habe die Software
    (Cubase LE) bis heute nicht benutzt, Audacity habe ich halt, das
    reicht mir, um von wav auf mp3 herunterzukommen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Rein theoretisch kann der Apparat auch als reines Interface missbraucht
    werden, habe ich aber nie gemacht.
    Und kaskadieren kann man auch noch: zwei Apparate: 16 Kanäle gleichzeitig
    aufnehmen geht auch.

    Übe ich gerade etwas auf der Bass Drum, kann ich diese bewusst lauter machen


    Hallo,


    das ist genau der Grund, warum ich das zum Üben nicht mache: jedes Gerät muss hörbar sein und zwar so, dass man es unter Kontrolle hat.
    Wenn man dazu elektr(on)ische Hilfe nimmt, kommt man schon wieder in die Gefahr, falsch zu spielen, nämlich zu leise oder zu laut, jedenfalls
    nicht das komplette Set betreffend homogen.


    Ansonsten verstehe ich die ganzen Fragen nicht, ich habe den Zoom R16, von Latenzen ist mir da noch nichts aufgefallen, das Ding ist federleicht und
    einen Klapprechner, den ich in den Proberaum schleppen müsste, brauche ich auch nicht mehr, habt Ihr alle eine Rechenmaschine im Keller?
    Ich bin wahrscheinlich noch aus der Steinzeit.


    Übrigens: in knapp einer Woche trete ich mit vier Mikrofonen auf, mal sehen, was das Publikum dazu sagt (ich mache allerdings nur Mikrofonierung,
    den Anschluss macht der Techniker, soll das angeblich können, bin mal gespannt).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Problem 1: statt In-Ear mit schlechter Dämpfung plus Mickimäuse mit offenbar zu guter Dämpfung: Kopfhörer mit anständiger Dämpfung oder Otoplastiken, Kosten: 150 bis 200 €


    Problem 2: da würde ich mit vier Mikrofonen beginnen (!) und Aufnahmegerät setzen, das ist am einfachsten und letztendlich billigsten.
    Wenn man anständige Mikrofone gebraucht kauft, ist der Verlust am geringsten (im Falle des Weiterverkaufs).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    DAS GEHT NICHT


    In der Tat.
    Erstens gibt es zu viel Musik und zweitens ist das, wovon ich mit 3 dachte, dass es für immer mein
    Lieblingslied sein wird, es mit 6 schon nicht mehr war und mit 12 war es wieder anders und mit 24 ...
    tja, da bin ich nun (knapp über 24 also ...) und dann soll ich ... für damals heute und morgen ...,
    also na gut, also heute abend:


    Das bekannteste Cover von Willie Dixons "You need Love":
    http://www.youtube.com/watch?v=uiLKT5rPHBA


    Weil das Schlagzeug so schön war, einfach mal ein Klon hinterher, die Aquarianer wird es erfreuen:
    http://www.youtube.com/watch?v=Q74u5Mo4Onw


    Wem es nicht gefällt, der muss halt weglaufen:
    http://www.youtube.com/watch?v=7viY-K4Twlg


    Ja, ist alles zum Heulen:
    http://www.youtube.com/watch?v=Y3aR_BLo2pU


    Hauptsache, das Kind hat ein Metronom:
    http://www.youtube.com/watch?v=GIz0Ac1P6nY


    Der Gag: es gibt eine Gemeinsamkeit, sonst wäre
    das ja nicht das Drummerforum.


    Also, eine Zugabe muss ja wohl sein:
    http://www.youtube.com/watch?v=vbb7du0Sgy8


    Ok, alles nur gelogen, die Wahrheit ist echter Rock'n'Roll:
    Was 'ne Hitze:
    http://www.youtube.com/watch?v=wzV24aA3-bs
    It's all over now Baby Blue:
    http://www.youtube.com/watch?v=9dd0s5uC-EI
    Aus dem Nachbarort:
    http://www.youtube.com/watch?v=U2vI6Jjeu8Q
    Damit der Trommler auch was davon hat (uff):
    http://www.youtube.com/watch?v=fVhZ1KKtI60


    Na, ja, morgen gibt es dann die nächsten Fünf ...


    Grüße
    Jürgen

    Juchuh!


    Ich habe gewonnen!
    Vier von Zwölf, nun ja, jetzt mal die Ausreden:
    natürlich kannte ich einige Becken überhaupt nicht und war
    auch zu faul, mir diese mal anzusehen, interessanterweise
    lag ich dort, wo ich die Becken kannte, noch am nächsten.
    Das Gerücht, dass man seine (oder die des Nachbarn) Becken
    nicht im Computer erkennen würde, wäre damit wohl widerlegt.


    Für meinen Geschmack und meine Musik war glücklicherweise
    nicht das ganz Richtige dabei, da muss ich nicht traurig sein,
    dass ich den ganzen Park nicht daheim habe.


    Für Jazz und halbwegs normale Musik war Einiges dabei,
    abgefallen ist natürlich das Tosco, das ging gar nicht für
    meinen Geschmack, das hätte ich für nichts gebrauchen können,
    der Rest ist mehr oder weniger gut je nach Musik brauchbar.


    Aber alles Geschmackssache und letztendlich zeigt sich die
    Wahrheit ja erst zwischen zwei Marshalls. ;)


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Super Video, klasse Hütte, und super Trommler.
    Nebenbei genialer Einfall, das so zu lösen,
    wenn Ihr mal wieder Zeit habt, gerne wieder!

    Ich möchte Live bzw. wenn ich für mich selbst zuhause spiele den Sound von den Drums auf meinen In Ears haben


    Hallo,


    hier geht es drunter und drüber, für mich sowohl die falsche Frage als auch die falschen Antworten, sofern sie keine Fragen enthalten.

    Wenn ich mich beim Spielen hören will, dann ist das ja schön und gut, aber umgekehrt: wie kann es denn sein, dass ich mich beim
    Spielen nicht höre?


    Wenn es darum gehen soll, dass das Schlagzeug irgendwie bearbeitet klingen soll und das Ganze auch noch in Richtung von Popularmusik,
    wo gerne bearbeitet wird, dann ist die Vier-Mikro-Nummer nur sehr bedingt geeignet, denn das klingt eher natürlich statt modern und
    der Effekt ist somit im Verhältnis zur Investition fragwürdig, ich würde sagen: zweifelhaft, auf Deutsch: das ist Unfug.


    Ich habe das mal ausprobiert im Proberaum: acht Mikrofone (ca. 800 €), R16 (das neckische Ding von Zoom, mein Computer steht nämlich daheim
    und hat keine Rollen) (350 €), Mikrofonständer und Klemmen (200 €), Kabel (160 €, ja, ich fahre kein Cordial, ich habe Sommer), Kopfhörer (120 €),
    Playalong vorher auf das Gerät aufgenommen: ein Riesen-Aufwand, klingt ganz gut, aber auch eine Lärmorgie, denn der Naturklang, der ja sowieso
    da ist, wird mit dem Geräteklang noch mal übertönt. Muss das sein? Nein.
    Zum Spielen habe ich den Kram direkt wieder abgeschaltet, also Playalong oder Metronom ja, aber die Bude höre ich auch noch mit der stärksten
    Dämmwolle im Ohr, bei In-Ears sovieso und im Zweifel eher noch zu laut.


    Ganz nebenbei: mit dem Selbstbeschiss spielt man im Zweifel schlechter, denn we fix it in the mix, das geht schon in Richtung Elektroschlagzeug und
    versaut die Spieltechnik. Nur wenn es in Natur gut klingt, klingt es.


    Wenn es ums Aufnehmen geht: die Mikrofone sind ok, ich weiß nicht, was gegen ein Interface sprechen soll, wenn man den Schleppi gerne herumschleppt
    oder sowieso zum Zweitrechner neigt.


    Grüße
    Jürgen
    32° C

    nur sind die Teilnehmer nicht so hübsch (vermute ich


    Guten Morgen,


    das ist reines Wunschdenken.
    Wenn ich etwas nicht sehen kann, dann rede ich mir auch ein, dass es das auch gar nicht wert war.
    Die drei Buben sind aber wirklich zuckersüße Bengels, da wird jedes Mädel schwach.


    Ich geh' dann mal zum Helene-Fischer-Konzert.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Nein, ich gucke mir natürlich 6 Videos von der Nilles an.

    Hallo,


    der Tama-Star-Ständer fängt leider erst bei 12" an,
    ansonsten hat der entsprechend interessante Funktionen.


    Man könnte auch auf die Idee kommen, kleine Trommeln
    mit Tomhalter zu montieren oder (Tama) quasi mit Rims,
    aber das ist nicht optimal, das Gewackel ist nicht unbedingt
    der Weisheit letzter Schluss.


    Ich meine mich auch erinnern zu wollen, dass Tama mal so
    einen Ministänder für eine Übetrommel hatte ...


    ... Practice Pad Stand HS30TP für 6" bis 10",
    erstens nicht mehr im Angebot, zweitens passt dann die 12er
    nicht.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ja, Deine Augen sind gut.


    PPS
    Ich bin nur deshalb Trommler geworden, weil ich dann den ganzen Tag über Ständer, Becken, Löcher, Dornen, Bums etc.
    sprechen kann, ohne dass ich Hintergedanken voller Liebe und Zärtlichkeit dabei haben müsste.


    Rock 'n' Roll!