Beiträge von Jürgen K

    N'Abend,


    der Teppich ist ja verboten!
    Die Plakate versprechen viel und halten wenig.
    Das Bild mit Scheinwerfer (black is black) ist grandios.
    Wilder Westen (welches Mikro zieht schneller) macht die richtige Stimmung.
    Der Flur wurde offensichtlich extra frisch hergestellt (am Tage zuvor gemauert?), so muss das sein!
    Kuchen und Italiener lassen vermuten, dass es keine Diät-Veranstaltung war, Ihr könnt es auftragen!
    Und zur obligatorischen Kleiderfrage: rotes Hemd vor rotem Vorhang geht gar nicht, die blauen Hosen
    passen dafür umso besser.
    Das eigentlich Interessante: close miking wird überbewertet - und Ambient meistens total vergessen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    in der Tat kann man ein Bottom einzeln bestellen
    und man kann natürlich auch versuchen, auf dem Gebrauchtmarkt etwas zu
    bekommen. Gerade bei Paiste klingen gleich bezeichnete Becken ja noch
    recht gleich, das ist in diesem Falle ein großer Vorteil.
    Es gab übrigens auch immer mal wieder Leute, die lustig gemischt haben,
    wenn es Sound-Edge sein soll, könnte man auch über Rude-, 505-, 2000-,
    3000- etc. Bottoms nachdenken, auch andere Bottoms kämen in Frage,
    wenn man klanglich etwas flexibel ist.


    Wenn es nicht stört, könnte man es auch erst mal weiterspielen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    teilweise etwas merkwürdige Fragen, aber als Eingangstest für neue Forenmitglieder schon
    mal ein guter Anfang.


    Grüße
    Jürgen
    wusste sogar die Barker-Frage, gähn

    Hallo,


    Du hast den richtigen Riecher, der Verkäufer muss taub sein,
    die Bezeichnung kommt noch aus den Zeiten, wo es "thin", "medium" und "heavy" gab,
    heute nennt man das "crash", "crash-ride" und "ride",
    es ist ein klassisches Crash-Ride-Becken wie auch das Vorgängermodel Giant Step*,
    das unter "Multi" läuft,
    als light ride oder heavy crash brauchbar, wobei das "Heavy Crash" aus der Serie etwas
    kraftvoller ist.


    Grüße
    Jürgen


    Edith:
    das echte Ride in mittlerer Stärke gibt es hier: Biete PAISTE 505 20" Ride; Istanbul Agop Xist 20" Ride und 14" Hihats
    Da stimmt dann auch der Preis. ;)
    Für 140 würde ich nur ein 2002er kaufen (wenn ich nicht schon eins hätte).


    *) Beat, Quickstep, Dubstep, bei den ganzen Volkstänzen wird mir immer ganz schwindelig ...

    Ergebnis vorstellen und würde mich freuen, wenn ihr den Clip mit anderen teilt, sollte er Euch unterhalten haben


    Hallo,


    soll jetzt über das Over-Dubbing diskutiert werden oder über die Musik/Kunst an sich
    oder nicht?
    Ich bin da etwas überfordert mit der Interpretation.


    Dass zuvor explizit genannt wurde, worum es geht, finde ich erfrischend ehrlich,
    Edith: allerdings auch etwas dreist.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Frage, ob Zwei oder Drei:
    alte Hasen wissen, dass Toms meistens eher
    selten zum Einsatz kommen, wenn doch, dann
    aber meist prominent.
    Letzteres ist das, was der Laie sich merkt:
    In The Air Tonight - Geil.


    Wenn dann ein Standard-Set drei Toms hat,
    die DrumHeads alles auf drei Toms herunter-
    komprimiert und ich dann, wenn ich mal in
    meiner Band das Notenblatt ansehe, doch
    irgendwo (sehr oft gar keins, aber das
    interessiert ja nicht) drei Toms finde, ja,
    dann müssen es eben drei sein.


    Gerade ein Anfänger ist in der Tat eher
    überfordert, jetzt auch noch die Noten
    umzuinterpretieren, daher sollte so eine
    Anfängerbude - sofern noch keine andere
    Richtung sich abzeichnet - auch "normal"
    aussehen.


    Man wird es nicht glauben, aber meine
    erste Bass Drum hatte 22" (normal) und
    das erste richtige Set drei Toms und
    - Achtung! - es war auch noch "normal"
    aufgebaut (Hängetoms auf der Berta,
    Standtom daneben).


    Das hat sich dann zwar schnell geändert,
    aber dazu muss man ja erst mal kommen
    und am Anfang war ich mit der 24er gar
    nicht glücklich, nicht wegen der Orthopädie,
    nein, weil sie halt nicht normal (22) war.
    An manchese gewöhnt man sich, manches
    lernt man lieben und manches hasst man
    ewig.


    Das Erste wird nicht das Letzte sein.
    Auch Equipment ist ein Lernprozess.
    Der Weg ist das Ziel.


    Grüße
    Jürgen
    post-dentist-euphoria

    Jetzt meine beschiedene Frage, muss ich irgendwas von meinem Set abnehmen?


    Hallo,


    nein.


    Je weniger kompliziert, umso mehr konzentriert man sich auf das Wesentliche.


    Eine Abnahme macht Sinn, wenn die Anlage leistungsfähig ist, was man von
    einer reinen Gesangsanlage nicht erwarten darf. Die 20er ist vielleicht ein
    bisschen klein, wenn man aber ordentlich tritt (die Projektion bestimmt
    das Bedienungspersonal) und sie nicht totgedämpft ist (weniger ist mehr in
    diesem Fall - und nein, bitte kein Loch!), dann sollte das für die paar Leute
    reichen, wer nichts hört, kommt halt noch vorne (gute Taktik).


    Wie viele Leute sollen das denn werden (im Publikum)?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    langer Ausklang = stabile Kessel, möglichst steif = heavy
    Allerdings wird man mit der richtigen Stimmung dazu Ausklänge erleben, die man wahrscheinlich gar nicht gebrauchen kann.


    bauchig = viel Volumen (da kommt es auf die Größe an)


    fett = etwas mitschwingend, Obertöne etwas dämpfend: dünner Kessel (thin, vintage), eher weicheres Holz (Ahorn/Buche/Birke/Acryl)


    viel Druck = Hartholz, gute Weitergabe von Höhen und Tiefen = Birke/Acryl/Buche/Ahorn


    bei tiefer Stimmung trotzdem einen klaren Ton = stabil, glatt = Acryl/Buche/Birke/Ahorn


    Dass der Klang 1. vom Spieler, 2. vom Raum, 3. von der Stimmung und 4. von den Fellen geformt wird, wissen wir alle.
    Die Trommel wird dann noch von den Beschlagteilen und der Montage beeinflusst, von daher ist das Kesselmaterial
    niemals der Grund, dass es nicht klingt, jedenfalls nicht bei der Auswahl im Falle SQ2.
    Eher ist noch die Kesselstärke relevant, wobei es da eigentlich drei Aspekte gibt:
    dick = Projektion, dünn = schönerer Klang direkt am Objekt, Verstärkungsringe = etwas mehr Fokus;


    Mein Schlagzeug hört man auch ohne Verstärkung meistens ganz gut und in der Entfernung recht sauber,
    vor Ort ist es ein bisschen mittig-langweilig. Bei modernen Konstruktionen ist das umgekehrt, die klingen
    beim Fahrer bis zum Bühnenrand wie ein Gedicht und hinten am Tresen wird es fahrig.


    Mein Lieblings-SQ2 sieht jedes Jahr ein bisschen anders aus, aber der Trend geht ja zum Zweitschlagzeug.
    (Bei mir aus Kostengründen halt das, was ich habe).


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit,


    erst dachte ich ja, wieso haben die das so leise aufgenommen
    und dann fallen mir die Ohren aus dem Hirn, Ihr Spitzbuben!


    Das Weiß des Reifens, der Schriften, dem Mikrolochverstärker
    und dem T-Shirt harmonieren, der Vorhang erinnert an große
    Theater, der Klang kommt und geht, dazwischen zeigt er sich
    präsent auf dem Präsentierteller, mit wenig Varianz, gleichsam
    meditativ erinnern wir uns mit modernst strahlendem Plexiglas
    an altes Vinyl.


    Beim nächsten Video dann bitte folgende Größen:
    26" x 16", 14" x 12", 16" x 16", 18" x 16" und Optik hin oder her:
    den Metalleimer. Ich finde, die Obertonstruktur ist da noch
    ein kleines bisschen lebendiger, mit dem Kunstglas ist es sehr
    aufgeräumt, ein ganz klein bisschen trocken, trotz Hall ein
    bisschen brav.
    Bei der Hupe hätte man mal reintreten können, klingt ein
    bisschen jazzig vom Anschlag her, gibt es den Dreizonenklöppel
    auch in Holz?


    Egal, wer meckert, soll es doch erst mal besser machen.
    Bei mir scheitert das schon am T-Shirt. (Und nach drei Stunden
    brauche ich meinen Mittagsschlaf, habe A. L. T.).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine Tochter ist 17 Jahre und knapp 170 cm groß


    Super!
    So alt und groß war ich auch, als ich anfing.
    Nach der Größenpolizei müsste somit alles, was ich so spiele, genau für sie passen.


    auf jeden fall kein billiges Sperrholz


    Da bin ich beruhigt. Böse Zungen behaupten ja, man müsste so einen Kessel aufbohren und mal eine Prise atmen, um zu erkennen, von welcher Agent-Orange-Plantage
    das Nobelholz (war es nicht "Ahorn oder Mahagoni" und davon jedenfalls 33 % Kakaoanteil?) kam, aber das sind Gerüch(t)e.


    Da einzige Mango sind die Becken-Tom-Felle


    Der Äppel-Autokorrekteur ist echt ein Spaßvogel, ich mag den ...


    Ich vertraue ja immer noch auf die Tochter, die scheint gut zu sein (wie ich damals). ;)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    kein Problem.


    Wem das mit dem Punkt nicht gefällt, nimmt eben das ohne ihn.
    Mir gefällt das ohne auch meist besser (klanglich), mit nehme ich für besonders laute Musik
    (Sicherheitsaspekt) oder eben wegen der Optik (der geheime Schatten wirkt irgendwie
    mysteriös). Für Musiker, die am Rand spielen (Klassik, Jazz), würde ich das mit dem Punkt
    auch eher nicht nehmen, den Effekt kenne ich allzu gut, für Popper, die immer in die Mitte
    prügeln, wurde das Ding erfunden. Mehr ist es nicht, das dunkle Geheimnis aus dem Untergrund.


    Grüße
    Jürgen

    Martin Grabungen


    Hallo,


    wer ist das denn?


    Ich kenne nur diesen jungen Burschen von der Alm, der alles verhaut, was nicht bei Drei ausgereist ist,
    aber der heißt "Grubinger" und da hätten wir dann den Bezug zum Forum.


    Ansonsten: ich werde mir das zwar nachher im Kreise meiner Liebsten ansehen, aber gemütlich und
    nicht nebenbei noch mit Tastaturgeklopfe, da sind wir etwas altmodisch.


    Musikalisch ist die Veranstaltung stets fragwürdig, ich trauere den Zeiten hinterher, wo der Komponist noch
    den Taktstock führt und es einen Graben gab, wo eine beeindruckende Mannschaft von echten Musikanten
    Platz fand und sogar aufspielte, heute macht das ja leider die Playback-Maschine.
    Die Stimmen sind manchmal gut und manchmal nicht so gut (erstaunlich, das man da nicht immer die Besten
    schickt), aber immer noch besser als im Privatfernsehen (da sind ja die Leute aus den Proberäumen in der
    Kreisliga Süd oftmals vergleichbar). Wer schmerzfrei ist und als Kind mit "douze points" und in meinem Fall
    "weiominie" (für mich klang das damals so, bis ich lernte, dass das "Royaume-Uni" heißt), der kann da ein
    bisschen Spaß haben, nichts für schwache Nerven. Die Finnen setzten wohl zu sehr auf ihren Lordi-Coup,
    die müssen jetzt zusehen. Der Beitrag unseres Landes wird wohl mit einem Platz im vorderen Drittel gut
    bedient sein, den Lena-Coup kann man so nicht kopieren und das mit dem Frieden machen dieses Jahr ja
    andere.
    Letztendlich ist aber alles Wurst und deshalb lieben wir die Conchita, eine allseits gelungene Provokation,
    von der Bodenständigkeit, dem Humor und dem Mut dieses Burschen könnten sich andere mal ein Scheibchen
    abschneiden.


    Das mit der Rundfunkunion muss man nicht verstehen, aber man kann sich über die Geschichte und Hintergründe
    informieren, die Australier sind doch sowieso Briten oder verwechsle ich das jetzt mit Neuseeland oder AC/DC?
    AC, DC, scheißegal, Hauptsache Rock'n'Roll.


    Hardrock Hallelujah!
    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das können viele Metallbauer, mein Händler hat mir da auch schon mal jemanden genannt,
    aber zum Thema Sinn und Haltbarkeit gibt es da interessante Aussagen.


    Dass 14" aus 16" dann nicht dünner (Splash), sondern tendenziell relativ dicker werden,
    sollte schon klar sein, das gibt eher "Heavy Queer Crash" oder gar "Gongy Ridy Crisp".


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    rein theoretisch klingen die Fliegengitter (etwas anderes ist es technisch nicht)
    auch ein bisschen, aber - ich habe es gerade mal ausprobiert (Übeset steht um
    die Ecke) - hörbar ist das nicht, weil das Schlagfell alles übertönt, was da noch
    theoretisch tönt, allerdings würde ich gerade bei der Bass Drum (um die ging es
    doch?) die Idee nicht völlig verwerfen, wenn ohnehin ein kurzer Klang bevorzugt
    wird.


    Wenn es darum gehen sollte, ein Mikrofon einzuführen, dann wird es natürlich
    eng(maschig).


    Ansonsten kann man sich ein Luftloch aber ohnehin sparen, außer für trockeneren
    Klang (das hören ja die wenigsten) ist das Ding doch hauptsächlich so ein Mikro-
    einschubsloch.



    Grüße
    Jürgen

    Zumindest scheints die Band wenig zu stören


    Hallo,


    mich wundert es auch immer wieder, warum die nicht so ein von der Musikerpolizei amtlich zertifiziertes Groovemonster
    nehmen oder am besten den ein oder anderen hier aus dem Forum.


    Hätten die bloß mal bei mir angerufen!


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Man munkelt, der Bon Scott hätte den John Bonham angerufen und nachgefragt, aber irgendwie hat es nicht geklappt.