Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video]
Wären die Beatles mit diesem Schlagzeuger weniger erfolgreich gewesen? Wahrscheinlich, der hat keinen Anzug und kann besser singen, aber dieses technische Gefrickel ist unerträglich, oder? [video]
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video]
Meine Meinung ist: eine gute Komposition trägt auch mittelmäßige Musikanten, was aus einer guten Komposition werden kann, sieht man an guten Musikern:
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video] Die Komposition ist stark, obwohl extra für einen schwachen Sänger geschrieben, dennoch hat auch die eigentliche Fassung ihren Charme: [video]
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video] Sicherlich "songdienlich".
Isses wirklich so schlimm, wenn es einer trommelt, der es kann? [video]
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video] Der Ringo ist ein toller Typ, der hat Humor, ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er weiß, was er kann und was nicht, der bringt gute Musiker in Lohn und Brot, aber seien wir doch mal ehrlich: er ist weder ein guter Sänger noch ein guter Trommler, das muss man doch mal sagen dürfen oder ist der irgendwie heilig?
Und es will mir einfach nicht in die Rübe, warum man jeden, der Erfolg hat, bewundern soll. Man muss ja nicht gleich neidisch sein, aber diese Heldenverehrung konnte ich noch nie so richtig nachvollziehen, das sind doch auch alles nur normale Leute, die einfach etwas können, vielleicht auch etwas ganz anderes können, Glück gehabt haben oder auch Pech usw.?
Grüße Jürgen
PS So schlecht, wie manche denken, war und ist er nicht, aber eben auch nicht so gut.
Der Paule hat da auch andere Dinge ausgedacht, böse Zungen sagen ja auch: gespielt.
Nebenbei: "songdienlich" sagt man immer dann, wenn jemand sonst nichts kann oder darf, im Arbeitszeugnis heißt das dann "pünktlich" oder so.
Wenn man die amerikanischen Lobhudeleien mal richtig liest, dann hört man ja - wie beim Zeugnis (die Kunst des Weglassens wichtiger Dinge und das Hervorheben von Selbstverständlichkeiten) -, dass die auch nur sagen, dass der eigentlich nicht wirklich gut war bzw. ist. Das ist ja auch nicht schlimm, ich finde es nur immer enervierend, wenn so etwas als heiliger Gral glorifiziert wird.
Was wäre, wenn (Zeitmaschine) ein Simon Philips bei den Beatles seinerzeit im "Star Club" aufgeschlagen wäre (mal ausgeblendet, dass "damals" anders getrommelt wurde). Oder ein Ringo Starr bei z.B. Megadeth
Klare Sache: Simon Phillips wäre mit zwei Toms mehr angerückt und hätte sauberer und ein bisschen filigraner gespielt, Megadeth hätte gesagt: "schön, dass du da warst, wir haben uns das anders vorgestellt".
Die Anforderungen bei den Beatles (wie übrigens auch bei den Stones) waren und sind nicht besonders hoch, da konnte jeder Provinztrommler mitmachen. Beide Kapellen leb(t)en jeweils von den Komponisten/Textdichtern, der Rest sind austauschbare Statisten.
Die Beatles sind in der Tat auch eher für interessante Harmonien als interessante Rhythmen bekannt, die eine Ausnahme bestätigt die Regel.
Führen mit der linken Hand als Linkshänder finde ich nicht besonders ungewöhnlich, es ist halt ein Zeichen dafür, dass Umerziehen eine Scheiß-Idee ist, besonders dann, wenn man technisch nicht so viel in Übezeit verschwendet.
ich bin mir sehr sicher, dass gerade etwas ältere Herrschaften, die noch ganz gut aussehen, auf die gröbsten Fehltritte verzichten, während es immer und überall (auch in den Probekellern der Provinz) die reinsten Schadstoffsammelstellen gibt.
Wenn ich Rockstar geworden wäre, wäre ich wahrscheinlich immer noch nicht auf Drogen, das ist auch ein bisschen eine Typfrage, der eine fährt auf gewisse Substanzen, der andere ist naturstoned.
Cheerio Jürgen der etwas gesetzteres Publikum ganz angenehm findet, kreischen dürfen die aber gerne, Ohnmacht muss nicht sein
vielleicht sehen wir ihn nächstes Jahr wieder hier in Europa mit AC/DC
Hallo,
ich prophezeie dann auch mal: garantiert nicht.
Hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt, das ist sicher.
Ich glaube auch nicht, dass jetzt alles wieder gut wird, die Einsichtsfähigkeit ist jedenfalls aktuell schwer getrübt und das Verhalten ist komplett taktisch saublöd, dazu kann ihm keiner geraten haben (außer seinem Dealer).
jedoch sind auf der Paiste Seite nur entsprechende Soundfiles für das Modell in 22“
Hallo,
da bin ich etwas verwundert, jedesmal, wenn ich dort bin, finde ich die komplette Palette.
Ansonsten: Das Crash als Ride würde mir nicht gefallen, es sei denn es wäre sehr leise Musik und dann vielleicht auch noch die Rute, würde zu Blockflötenensemble passen. "Ping" ist da aber im Reich der Esoterik.
Das Medium würden Viele ja auch nicht als Ride nehmen, im Zusammenhang mit Rockmusik kann ich das gut nachvollziehen, für wirklich leise Musik würde ich das dann aber nehmen mit einem leichten Zahnstocher à la VF SD 4 Combo, "Ping" ist aber nur für gute Ohren hörbar.
Ich würde - auch in Bezug zu den sonstigen Becken das 20er Ride mal ausprobieren. Wenn das zu "pingig" oder zu laut sein sollte, dann würde ich Medium probieren, Crash wäre meine letzte Wahl.
Formula 602 Flat Ride 20"? - ganz leise, dort aber bestens aufgehoben.
GB vs. 2002: erstere weicher, zarter, zurückhaltender, letztere direkter, härter, lauter. Das Pendant zum Multi ist Medium.
Ausstattung: Snare Drum: Gummimatte Bass Drum und Tom Toms: T-Drum Triggerhead Bass Drum: zusätzlich Remo Falams Slam Becken: Evans (HQ) Sound Off
Platzbedarf: 2 m x 2 m x 2 m
Drum-Set: neu ungefähr 2000 € mit Ventilator, Metronom und Cola, gebraucht etwa die Hälfte, weniger ist eben weniger und will man irgendwann nicht mehr haben
Grüße Jürgen
PS Um mit Besen zu üben reicht ein normales Fell, auch ohne Trommel. Es geht auch ein Karton. Nur Besen braucht man.
ich war seinerzeit etwas pikiert als ich "Made with proud in Taiwan" las. Aktuell wird es extrem schwer, Hardware nicht aus China zu bekommen. Die Qualitäten sind sehr unterschiedlich, China ist bekanntlich groß und es gibt auch mehr als eine Fabrik (wird gerne anders kolportiert).
Die Giant Step wird tatsächlich in Deutschlang gefertigt, deshalb sind da auch ein paar ungewöhnliche Teile dran und vor allem ist sie deshalb so elend teuer.
Praktisch: meine alte Maschine hat alle paar Jahre mal ein Tröpfchen Öl auf dem Gelenk gerne angenommen, danach war wieder Ruhe.
Ansonsten bekommt man gebraucht ja noch altes Zeug in allerdings mehr oder weniger gutem Zustand, neu wird es eng und natürlich teuer.
offensichtlich ist er in Trommlerkreisen ja doch nicht so das Thema, dennoch wird er heute 75 und ist auch noch lebendig (was ja manch andere der Zunft nicht geschafft haben und wiederum andere ganz schön schlecht aussehen).
Ich fand den Beitrag ein bisschen komisch, mehrfach wurde da betont, wie gut er war, ok, sein Gesang wurde kritisch betrachtet, aber am Schlagzeug ... ich habe da meine Zweifel und andere ja wohl auch oder bin ich nur zu doof die Genialität zu erkennen?
Ich denke aber, dass er ein netter Kerl ist, was man von manchen wirklich guten Leuten nicht immer in jeder Situation sagen kann.
Von daher: long live Ringo und ich gehe jetzt wieder abtauchen in Gelb: das Beste war ja die Bordkapelle, die hatten damals echt Humor.
ich habe sehr viel Phantasie, ich werde mich aber zurück halten mit den 1001 Geschichten, die möglich sind.
Auf dem Foto sehe ich nichts, das Becken habe ich aber auch nicht in der Hand. Was da genau los ist, kann ich nicht beurteilen, irgendwie riecht es aber komisch durch die Tür.
Jetzt mal praktisch unter uns: ich würde ein Foto des Mangels anfordern mit der Begründung, dass aus meiner Sicht (siehe Foto) das Becken mangelfrei bei der Übergabe war und ich mir die Beanstandung nicht erklären kann.
mir will es einfach nicht in den Kopf hinein, warum es das Marketing der Keyboardhersteller geschafft hat, Leuten ein Keyboard in der Optik eines Schlagzeugs (ja, sieht nicht ganz so aus, aber hören wir es uns erst mal an ...) zu verkaufen, das angeblich leise wäre und zum Üben tauge.
Ich übe seit jeher auf Gummi und später Gewebe und Neopren mit echtem Schlagzeug und das ist zum Üben besser als alles andere, nebenbei auch nicht teurer und schon gar nicht lauter im Wohnzimmer des Nachbarn.
Übrigens finde ich schon zweilagige Gewebefelle grauenhaft, das ist ein Geschepper, was man da hört (ich vergaß, der Keyboarder hört ja etwas ganz anderes), das ist doch kein schöner Ton, dann lieber Tennisschläger mit Tom im Abgang.
Besen auf TD-30 muss ich mal ausprobieren, mal sehen, wann mir der Händler Hausverbot erteilt.
Mal was ganz anderes (Luxusproblem): wenn ich mir mein Set so ansehe und dann diese Elektroteile: da fehlen doch immer irgendwelche Teile und nachkaufen geht ja auch nur beschränkt, musste nicht der arme Thomas Lang für sein fulminantes Werk seinerzeit gleich zwei Module vom Roland verwursten? Bell Chime mit handgesteuertem Tremolo? Snare Drum mit Rim Click (L) und Schlag auf Rim (R)? Trommel mit Tonänderung durch Eindrücken des Felles beim Spielen? Au Bord? Kann jemand den Bolero auf Elektro?
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Select Force und Ascent kommen aus der gleichen Fertigungsstätte. Tama und Sonor bauen anders. Für mich sind Hardware und Beschlagteile wichtiger als Holz, die Details kann man den Prospekten (oder den Homepages) entnehmen. Oftmals werden gleiche oder ähnliche Teile auch an anderen Serien verwendet, möglicherweise lässt sich so das ein oder andere Teil doch verfügbar anfassen. Ich rate dazu, die Hand gibt ganz andere Informationen wie der Bildschirm.
Grundsätzlich ist für die eher normale Anwendung jedes ordentliche Set in diesem Preisbereich geeignet.
Du hörst exakt und bis in die Feinheiten, was Du mit Deiner BD oder HH machst, auch wenn Deine Truppe fff spielt?
Wenn ich in einem solchen Falle die Bass Drum in der Tat nicht mehr höre, dann weiß ich, dass ich sie nur ff spiele und folglich fff spielen muss (mit Volumenregler hätte ich mich dann schon verarscht) und vor allem weiß ich, dass ich dann am Mischpult ein paar Regulierungen treffen muss (seit ich die Keyboards und den Gesang komplett auf rechts panoramiert habe, ist bei uns da hinten angenehme Ruhe und wir hören sogar den weit entfernten Sologitaristen; ok, irgendein Depp hat die P.-A.-Box neben das Schlagzeug gestellt, nein, ich war es nicht ...).
Und dann ist so ein E-Drum eine Möglichkeit, dieses tolle Instrument zu erlernen oder sich zumindest zu nähern
Nein, es ist eher die Entfernung.
Viele Leute belächeln mich ja, weil ich zum Üben ein richtiges Schlagzeug habe, das aber weitgehend mit Fliegengitterfellen (oftmals ausschließlich für E-Drums angeboten) ausgestattet ist. Wenn man das nicht hat, kann man immerhin mal den Strom vom E-Drums ausschalten. Viele werden sagen, das klingt nicht. Tatsache ist: wer spielen kann, klingt auch auf einem Mülleimer. Vor allem: man hört dann mal, wie scheiße man wirklich spielt.
Auch wenn ich niemanden kenne, der den Volume-Regler hochdreht, wenn er leise spielt oder leisen spielen will.
Bei Thomas Lang glaube ich das, bei den ganzen jungen Leuten auf Youtube sehe ich das Gegenteil, die streicheln das Gummi und es klingt wie geprügelt. Es fängt doch schon mit der Klangeinstellung an, gleicher Schlag, mit einem Tastendruck anderer Klang, da kann doch etwas nicht stimmen, beim meinem Gerät muss ich anders klopfen oder wenigstens woanders hin klopfen, um einen anderen Klang zu erzielen.
Warum sind E-Drums rund? Damit das Volk glaubt, dass es etwas mit Schlagzeug zu tun hätte, bei drei Klangzonen hätten auch drei Tasten (natürlich anschlagsdynamisch) genügt, aber dann hätte das ja nicht so cool ausgesehen, sondern wäre ein (eckiges) Keyboard.
Natürlich gibt es Anwendungen für Keyboards, aber eben nicht überall und beim Üben sind sie kontraproduktiv, jedenfalls dann, wenn ich nicht in der Sunshine-Dance-Band Linsengericht e. V., sondern bei den Berliner Philharmonikern spielen will oder wenigstens am Anfang des Weges dahin.
Ich wette, mein Gerät im Proberaum und das daheim kosten zusammen weniger als ein vergleichbares Elektrogerät, das annähernd ungefähr ähnlich klänge mit den üblichen Abstrichen: Besen not possible, Wirbel=Krieg, Becken=immer gleich und bei der Optik bin ich der Vorletzte, der sich beschwert, ich finde, dass Keyboards auch wie Keyboards aussehen dürfen.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
der Apparat kann mehr, als ich je damit gemacht habe, EQ habe ich nie benutzt, Panorama allerdings schon als Stereo-Fan.
Playalong habe ich vom CD-Player auf zwei Spuren aufgenommen. Da der Apparat ja 16 hat, konnten trotzdem noch acht Spuren (dank acht Eingängen) gleichzeitig dazu aufgenommen werden. Also ich habe die Playalongs daheim auf den Apparat aufgenommen, und damm im Proberaum gleichzeitig zur Aufnahme des Sets abgespielt, über Kopfhörer gehört und über die Bordknöpfe geregelt. Panorama hat jeder Kanal, so kamen die Toms schön von links nach rechts, einfach und für Idioten wie mich geeignet. Metronom hat es, habe ich aber selten benutzt, geht aber.
Wenn es dann in den Rechner soll, können die Spuren einzeln auf USB gezogen werden, dauert halt etwas. Theoretisch geht bestimmt noch mehr, aber ich habe die Software (Cubase LE) bis heute nicht benutzt, Audacity habe ich halt, das reicht mir, um von wav auf mp3 herunterzukommen.
Grüße Jürgen
PS Rein theoretisch kann der Apparat auch als reines Interface missbraucht werden, habe ich aber nie gemacht. Und kaskadieren kann man auch noch: zwei Apparate: 16 Kanäle gleichzeitig aufnehmen geht auch.
Übe ich gerade etwas auf der Bass Drum, kann ich diese bewusst lauter machen
Hallo,
das ist genau der Grund, warum ich das zum Üben nicht mache: jedes Gerät muss hörbar sein und zwar so, dass man es unter Kontrolle hat. Wenn man dazu elektr(on)ische Hilfe nimmt, kommt man schon wieder in die Gefahr, falsch zu spielen, nämlich zu leise oder zu laut, jedenfalls nicht das komplette Set betreffend homogen.
Ansonsten verstehe ich die ganzen Fragen nicht, ich habe den Zoom R16, von Latenzen ist mir da noch nichts aufgefallen, das Ding ist federleicht und einen Klapprechner, den ich in den Proberaum schleppen müsste, brauche ich auch nicht mehr, habt Ihr alle eine Rechenmaschine im Keller? Ich bin wahrscheinlich noch aus der Steinzeit.
Übrigens: in knapp einer Woche trete ich mit vier Mikrofonen auf, mal sehen, was das Publikum dazu sagt (ich mache allerdings nur Mikrofonierung, den Anschluss macht der Techniker, soll das angeblich können, bin mal gespannt).
Problem 1: statt In-Ear mit schlechter Dämpfung plus Mickimäuse mit offenbar zu guter Dämpfung: Kopfhörer mit anständiger Dämpfung oder Otoplastiken, Kosten: 150 bis 200 €
Problem 2: da würde ich mit vier Mikrofonen beginnen (!) und Aufnahmegerät setzen, das ist am einfachsten und letztendlich billigsten. Wenn man anständige Mikrofone gebraucht kauft, ist der Verlust am geringsten (im Falle des Weiterverkaufs).
In der Tat. Erstens gibt es zu viel Musik und zweitens ist das, wovon ich mit 3 dachte, dass es für immer mein Lieblingslied sein wird, es mit 6 schon nicht mehr war und mit 12 war es wieder anders und mit 24 ... tja, da bin ich nun (knapp über 24 also ...) und dann soll ich ... für damals heute und morgen ..., also na gut, also heute abend: