Hallo,
teilweise etwas merkwürdige Fragen, aber als Eingangstest für neue Forenmitglieder schon
mal ein guter Anfang.
Grüße
Jürgen
wusste sogar die Barker-Frage, gähn
Hallo,
teilweise etwas merkwürdige Fragen, aber als Eingangstest für neue Forenmitglieder schon
mal ein guter Anfang.
Grüße
Jürgen
wusste sogar die Barker-Frage, gähn
Hallo,
Du hast den richtigen Riecher, der Verkäufer muss taub sein,
die Bezeichnung kommt noch aus den Zeiten, wo es "thin", "medium" und "heavy" gab,
heute nennt man das "crash", "crash-ride" und "ride",
es ist ein klassisches Crash-Ride-Becken wie auch das Vorgängermodel Giant Step*,
das unter "Multi" läuft,
als light ride oder heavy crash brauchbar, wobei das "Heavy Crash" aus der Serie etwas
kraftvoller ist.
Grüße
Jürgen
Edith:
das echte Ride in mittlerer Stärke gibt es hier: Biete PAISTE 505 20" Ride; Istanbul Agop Xist 20" Ride und 14" Hihats
Da stimmt dann auch der Preis. ![]()
Für 140 würde ich nur ein 2002er kaufen (wenn ich nicht schon eins hätte).
*) Beat, Quickstep, Dubstep, bei den ganzen Volkstänzen wird mir immer ganz schwindelig ...
Hallo,
hinsichtlich der politischen Botschaft, die ich durchaus sehe,
sind wir uns definitiv nicht einig und auch nicht in der Bewertung von Kunst,
das muss ich vorsichtshalber dementieren, nicht, dass hier falsche Eindrücke
entstehen.
Grüße
Jürgen
Ergebnis vorstellen und würde mich freuen, wenn ihr den Clip mit anderen teilt, sollte er Euch unterhalten haben
Hallo,
soll jetzt über das Over-Dubbing diskutiert werden oder über die Musik/Kunst an sich
oder nicht?
Ich bin da etwas überfordert mit der Interpretation.
Dass zuvor explizit genannt wurde, worum es geht, finde ich erfrischend ehrlich,
Edith: allerdings auch etwas dreist.
Grüße
Jürgen
Hallo,
für Werbung haben wir ja eigentlich die "Firmen-News",
mit Schlagzeug hat das Ganze ohnehin nichts zu tun,
es geht ja nur um virale Vermarktung.
Grüße
Jürgen
Hallo,
zur Frage, ob Zwei oder Drei:
alte Hasen wissen, dass Toms meistens eher
selten zum Einsatz kommen, wenn doch, dann
aber meist prominent.
Letzteres ist das, was der Laie sich merkt:
In The Air Tonight - Geil.
Wenn dann ein Standard-Set drei Toms hat,
die DrumHeads alles auf drei Toms herunter-
komprimiert und ich dann, wenn ich mal in
meiner Band das Notenblatt ansehe, doch
irgendwo (sehr oft gar keins, aber das
interessiert ja nicht) drei Toms finde, ja,
dann müssen es eben drei sein.
Gerade ein Anfänger ist in der Tat eher
überfordert, jetzt auch noch die Noten
umzuinterpretieren, daher sollte so eine
Anfängerbude - sofern noch keine andere
Richtung sich abzeichnet - auch "normal"
aussehen.
Man wird es nicht glauben, aber meine
erste Bass Drum hatte 22" (normal) und
das erste richtige Set drei Toms und
- Achtung! - es war auch noch "normal"
aufgebaut (Hängetoms auf der Berta,
Standtom daneben).
Das hat sich dann zwar schnell geändert,
aber dazu muss man ja erst mal kommen
und am Anfang war ich mit der 24er gar
nicht glücklich, nicht wegen der Orthopädie,
nein, weil sie halt nicht normal (22) war.
An manchese gewöhnt man sich, manches
lernt man lieben und manches hasst man
ewig.
Das Erste wird nicht das Letzte sein.
Auch Equipment ist ein Lernprozess.
Der Weg ist das Ziel.
Grüße
Jürgen
post-dentist-euphoria
Jetzt meine beschiedene Frage, muss ich irgendwas von meinem Set abnehmen?
Hallo,
nein.
Je weniger kompliziert, umso mehr konzentriert man sich auf das Wesentliche.
Eine Abnahme macht Sinn, wenn die Anlage leistungsfähig ist, was man von
einer reinen Gesangsanlage nicht erwarten darf. Die 20er ist vielleicht ein
bisschen klein, wenn man aber ordentlich tritt (die Projektion bestimmt
das Bedienungspersonal) und sie nicht totgedämpft ist (weniger ist mehr in
diesem Fall - und nein, bitte kein Loch!), dann sollte das für die paar Leute
reichen, wer nichts hört, kommt halt noch vorne (gute Taktik).
Wie viele Leute sollen das denn werden (im Publikum)?
Grüße
Jürgen
Hallo,
langer Ausklang = stabile Kessel, möglichst steif = heavy
Allerdings wird man mit der richtigen Stimmung dazu Ausklänge erleben, die man wahrscheinlich gar nicht gebrauchen kann.
bauchig = viel Volumen (da kommt es auf die Größe an)
fett = etwas mitschwingend, Obertöne etwas dämpfend: dünner Kessel (thin, vintage), eher weicheres Holz (Ahorn/Buche/Birke/Acryl)
viel Druck = Hartholz, gute Weitergabe von Höhen und Tiefen = Birke/Acryl/Buche/Ahorn
bei tiefer Stimmung trotzdem einen klaren Ton = stabil, glatt = Acryl/Buche/Birke/Ahorn
Dass der Klang 1. vom Spieler, 2. vom Raum, 3. von der Stimmung und 4. von den Fellen geformt wird, wissen wir alle.
Die Trommel wird dann noch von den Beschlagteilen und der Montage beeinflusst, von daher ist das Kesselmaterial
niemals der Grund, dass es nicht klingt, jedenfalls nicht bei der Auswahl im Falle SQ2.
Eher ist noch die Kesselstärke relevant, wobei es da eigentlich drei Aspekte gibt:
dick = Projektion, dünn = schönerer Klang direkt am Objekt, Verstärkungsringe = etwas mehr Fokus;
Mein Schlagzeug hört man auch ohne Verstärkung meistens ganz gut und in der Entfernung recht sauber,
vor Ort ist es ein bisschen mittig-langweilig. Bei modernen Konstruktionen ist das umgekehrt, die klingen
beim Fahrer bis zum Bühnenrand wie ein Gedicht und hinten am Tresen wird es fahrig.
Mein Lieblings-SQ2 sieht jedes Jahr ein bisschen anders aus, aber der Trend geht ja zum Zweitschlagzeug.
(Bei mir aus Kostengründen halt das, was ich habe).
Grüße
Jürgen
Hallo,
in Dreieich wüsste ich eine Adresse.
Das ist dann aber Landkreis Offenbach (OF).
Grüße
Jürgen
aus F
Mahlzeit,
erst dachte ich ja, wieso haben die das so leise aufgenommen
und dann fallen mir die Ohren aus dem Hirn, Ihr Spitzbuben!
Das Weiß des Reifens, der Schriften, dem Mikrolochverstärker
und dem T-Shirt harmonieren, der Vorhang erinnert an große
Theater, der Klang kommt und geht, dazwischen zeigt er sich
präsent auf dem Präsentierteller, mit wenig Varianz, gleichsam
meditativ erinnern wir uns mit modernst strahlendem Plexiglas
an altes Vinyl.
Beim nächsten Video dann bitte folgende Größen:
26" x 16", 14" x 12", 16" x 16", 18" x 16" und Optik hin oder her:
den Metalleimer. Ich finde, die Obertonstruktur ist da noch
ein kleines bisschen lebendiger, mit dem Kunstglas ist es sehr
aufgeräumt, ein ganz klein bisschen trocken, trotz Hall ein
bisschen brav.
Bei der Hupe hätte man mal reintreten können, klingt ein
bisschen jazzig vom Anschlag her, gibt es den Dreizonenklöppel
auch in Holz?
Egal, wer meckert, soll es doch erst mal besser machen.
Bei mir scheitert das schon am T-Shirt. (Und nach drei Stunden
brauche ich meinen Mittagsschlaf, habe A. L. T.).
Grüße
Jürgen
Hallo,
meine Tochter ist 17 Jahre und knapp 170 cm groß
Super!
So alt und groß war ich auch, als ich anfing.
Nach der Größenpolizei müsste somit alles, was ich so spiele, genau für sie passen.
auf jeden fall kein billiges Sperrholz
Da bin ich beruhigt. Böse Zungen behaupten ja, man müsste so einen Kessel aufbohren und mal eine Prise atmen, um zu erkennen, von welcher Agent-Orange-Plantage
das Nobelholz (war es nicht "Ahorn oder Mahagoni" und davon jedenfalls 33 % Kakaoanteil?) kam, aber das sind Gerüch(t)e.
Da einzige Mango sind die Becken-Tom-Felle
Der Äppel-Autokorrekteur ist echt ein Spaßvogel, ich mag den ...
Ich vertraue ja immer noch auf die Tochter, die scheint gut zu sein (wie ich damals). ![]()
Grüße
Jürgen
Hallo,
kein Problem.
Wem das mit dem Punkt nicht gefällt, nimmt eben das ohne ihn.
Mir gefällt das ohne auch meist besser (klanglich), mit nehme ich für besonders laute Musik
(Sicherheitsaspekt) oder eben wegen der Optik (der geheime Schatten wirkt irgendwie
mysteriös). Für Musiker, die am Rand spielen (Klassik, Jazz), würde ich das mit dem Punkt
auch eher nicht nehmen, den Effekt kenne ich allzu gut, für Popper, die immer in die Mitte
prügeln, wurde das Ding erfunden. Mehr ist es nicht, das dunkle Geheimnis aus dem Untergrund.
Grüße
Jürgen
Martin Grabungen
Hallo,
wer ist das denn?
Ich kenne nur diesen jungen Burschen von der Alm, der alles verhaut, was nicht bei Drei ausgereist ist,
aber der heißt "Grubinger" und da hätten wir dann den Bezug zum Forum.
Ansonsten: ich werde mir das zwar nachher im Kreise meiner Liebsten ansehen, aber gemütlich und
nicht nebenbei noch mit Tastaturgeklopfe, da sind wir etwas altmodisch.
Musikalisch ist die Veranstaltung stets fragwürdig, ich trauere den Zeiten hinterher, wo der Komponist noch
den Taktstock führt und es einen Graben gab, wo eine beeindruckende Mannschaft von echten Musikanten
Platz fand und sogar aufspielte, heute macht das ja leider die Playback-Maschine.
Die Stimmen sind manchmal gut und manchmal nicht so gut (erstaunlich, das man da nicht immer die Besten
schickt), aber immer noch besser als im Privatfernsehen (da sind ja die Leute aus den Proberäumen in der
Kreisliga Süd oftmals vergleichbar). Wer schmerzfrei ist und als Kind mit "douze points" und in meinem Fall
"weiominie" (für mich klang das damals so, bis ich lernte, dass das "Royaume-Uni" heißt), der kann da ein
bisschen Spaß haben, nichts für schwache Nerven. Die Finnen setzten wohl zu sehr auf ihren Lordi-Coup,
die müssen jetzt zusehen. Der Beitrag unseres Landes wird wohl mit einem Platz im vorderen Drittel gut
bedient sein, den Lena-Coup kann man so nicht kopieren und das mit dem Frieden machen dieses Jahr ja
andere.
Letztendlich ist aber alles Wurst und deshalb lieben wir die Conchita, eine allseits gelungene Provokation,
von der Bodenständigkeit, dem Humor und dem Mut dieses Burschen könnten sich andere mal ein Scheibchen
abschneiden.
Das mit der Rundfunkunion muss man nicht verstehen, aber man kann sich über die Geschichte und Hintergründe
informieren, die Australier sind doch sowieso Briten oder verwechsle ich das jetzt mit Neuseeland oder AC/DC?
AC, DC, scheißegal, Hauptsache Rock'n'Roll.
Hardrock Hallelujah!
Grüße
Jürgen
Hallo,
das können viele Metallbauer, mein Händler hat mir da auch schon mal jemanden genannt,
aber zum Thema Sinn und Haltbarkeit gibt es da interessante Aussagen.
Dass 14" aus 16" dann nicht dünner (Splash), sondern tendenziell relativ dicker werden,
sollte schon klar sein, das gibt eher "Heavy Queer Crash" oder gar "Gongy Ridy Crisp".
Grüße
Jürgen
Hallo,
rein theoretisch klingen die Fliegengitter (etwas anderes ist es technisch nicht)
auch ein bisschen, aber - ich habe es gerade mal ausprobiert (Übeset steht um
die Ecke) - hörbar ist das nicht, weil das Schlagfell alles übertönt, was da noch
theoretisch tönt, allerdings würde ich gerade bei der Bass Drum (um die ging es
doch?) die Idee nicht völlig verwerfen, wenn ohnehin ein kurzer Klang bevorzugt
wird.
Wenn es darum gehen sollte, ein Mikrofon einzuführen, dann wird es natürlich
eng(maschig).
Ansonsten kann man sich ein Luftloch aber ohnehin sparen, außer für trockeneren
Klang (das hören ja die wenigsten) ist das Ding doch hauptsächlich so ein Mikro-
einschubsloch.
Grüße
Jürgen
Hallo,
abgesehen von der grundsätzlichen Fellwahl führt der Punkt zu einer Fokussierung in der Mitte,
es wirkt etwas knalliger, auch trockener und härter im Vergleich zu Fellen ohne Punkt.
Grüße
Jürgen
Zumindest scheints die Band wenig zu stören
Hallo,
mich wundert es auch immer wieder, warum die nicht so ein von der Musikerpolizei amtlich zertifiziertes Groovemonster
nehmen oder am besten den ein oder anderen hier aus dem Forum.
Hätten die bloß mal bei mir angerufen!
Grüße
Jürgen
PS
Man munkelt, der Bon Scott hätte den John Bonham angerufen und nachgefragt, aber irgendwie hat es nicht geklappt.
Hallo,
ich komme noch aus einer Zeit, wo nicht jeder ein Video gemacht hat,
daher vertraue ich auf meinen Geschmack und mein Gehör.
Welches Fell wie hoch gespannt ist, hängt bei mir von meinem Gefühl
und meiner Laune ab.
Die meisten Leute stimmen bei der Kleinen Trommel das Resonanzfell
aber relativ hoch, meistens höher als das Schlagfell. Bei mir ist das fast
immer auch so, für moderne Popularmusik ist das eine gute Faustregel.
Grüße
Jürgen
PS
Bei meiner Jungle Snare Drum 10" sind beide Felle nur gleichzeitig
stimmbar, da gibt es keine Diskussion und es geht komischerweise auch.
PPS
Keine Ahnung, ob es an youtube liegt, aber kann es sein, dass der Ton
vom Stimmgerät, der Gesang vom Bob und die Trommel irgendwie
anders klingen?
Hallo,
die Lösung steht offenbar schon in der Produktbeschreibung.
ZitatAlles anzeigenKonzerttauglicher Mordsverstärker der Profi-Klasse
...
Ein Geschoss
...
gnadenlos
...
tödlich
...
(Quelle: http://www.elektronik-star.de/…aerker-Endstufe_i2037.htm)
Zitatmit professioneller Ausstrahlung
...
max. 200 Watt
(Quelle: http://www.e-lektron.de/DJ-PA-…f-4f60-af79-2e953bfa9863/)
Zitat
om uw luidsprekers niet te overbelasten is het verstandig niet meer dan 150W versterkervermogen op de luidspreker los te laten
(Quelle: http://www.bax-shop.nl/product…sl8-pa-luidspreker-8-inch)
frage ich mich wie man auf die Idee kommt, eine Endstufe mit (vermeintlichen) 2000W "halb" aufzudrehen
Mein Staubsauger kann 2 kW, der klingt vermutlich aber besser dabei und sieht vor allem gut aus.
Grüße
Jürgen