Beiträge von Jürgen K

    Einschätzung zum Thema Genetik versus Trainierbarkeit


    Hallo,


    Klartext: (fast) jeder kann einen Marathon laufen, so viel ist sicher.
    Nein, genetisch bei 175 Feierabend ist Unfug, außer man hat einen
    Schwerbehindertenausweis, es gibt natürlich einen Haufen Krankheiten,
    die einschränkend sind, aber "normal" bereits angelegt ist das nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    frisch ausgeschlafen würde ich sagen:

    Wirklich alle (!!!)
    Freunde können schneller mit einer Hand Einzelschläge spielen als ich.


    Da würde ich mir mehr Gedanken über den Freundeskreis machen.


    Wie misst man denn die Geschwindigkeit?
    Ich komme da jedenfalls mit dem Zählen nicht so mit, Puls am Handgelenk (60 bpm)
    schaffe ich ja noch, aber eiriges Geklopfe auf den Zimbeln in Maximaltempo?
    Wow!


    Ist die reine „Tap-Geschwindigkeit“
    genetisch unterschiedlich zwischen den Menschen? Ist sie irgendwann am
    genetischen Limit angelangt?


    Vielleicht.
    Aber nicht bei 175. Ich schaffe an guten Tagen auch mal 176. ;)


    Ich würde die Versuchsanordnung in Frage stellen und
    eher mit Nachhilfe an meiner Technik arbeiten statt
    vermeintliche Gründe zu suchen.


    Grüße
    Jürgen

    Seit einiger Zeit bin ich allerdings nicht mehr ganz zufrieden mit dem Sound


    Hallo,


    ich würde mir einen Stimmschlüssel kaufen.

    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Preisliste von 2001 habe ich leider nicht zur Hand.
    Für die Wertermittlung gibt es einen anderen Fred.


    Edith:
    Wenn Hubraum das Problem ist, dann habe ich nichts
    gesagt. "Fett" geht zwar auch in klein, wenn "leer"
    aber in Richtung "trocken/kalt/pöckig" zu verstehen sein soll,
    dann kann man zwar noch etwas herunterstimmen, aber
    irgendwann fällt halt das Fell heraus, ein Bariton ist kein Bass.

    Hallo,


    hier geht es ja drunter und drüber.


    Ein Schlagzeug-Solo als eigenständiger Programmpunkt ist
    etwas ganz anderes als die Frage nach der Interpretation
    einzelner Stücke.


    Zum Solo gilt: man kann es tun, man muss es nicht tun.
    Je nach Genre, Kapelle, Publikum und Trommler kann
    das für die Beteiligten mehr oder weniger befriedigend
    sein, pauschal kann man es nicht beantworten.


    Beim Interpretieren von Liedern stellt sich auch schnell
    die Frage, ob die selbstgemacht oder nachgespielt sind
    und was man letztendlich damit will.
    In der Tat gibt es Cover-Kapellen, wo man halbwegs
    Originalität verlangt, da ist das Thema schnell klar geregelt.


    Es gibt aber noch die Grenze der Möglichkeiten, die man
    selbst hat und da verhält es sich manchmal sehr merkwürdig:
    anfangs musste ich ja geben, was ich konnte, denn ich
    konnte gar nicht viel. Heute ist das anders, da wäre es gar
    nicht möglich, alles irgendwo einzubauen, wobei ich auch
    da relativ kreativ bin und es eben möglichst kurz halte, so
    dass es viele gar nicht merken.
    Manchmal spiele ich aber ganz bewusst extra primitiv, gerade
    auch dann, wenn die Kapelle sonst auseinanderzufallen
    droht, gerade bei komplizierten Sachen kann es daher notwendig
    sein, Musik zu vergessen und auf Sicherheit zu setzen.


    Es kommt aber immer auf die konkrete Situation an:

    ... das kommt sehr darauf an, ob ich bei einer AC/DC- oder einer Rush-Tribute Band spiele.


    So kann man es wohl zusammenfassen.


    Wenn die Frage aber darauf abzielt, zu erfahren, ob mir meine
    Kapellen in mein Handwerk hinein reden, dann muss ich sagen:
    meistens nicht und je mehr ich selbst übe, desto weniger kommt
    da.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meiner Meinung nach ist das die falsche Herangehensweise
    und ehrlich gesagt, kann ich es auch nicht so ganz glauben.


    Es ist ja seit einigen Jahren Sport, Mengen an Einschlägen
    in einer sehr kurzen Zeit zu messen.
    Das hat mit Musik nichts zu tun und selbst wenn jemand
    schnell ist, muss der noch lange nicht kontrolliert sein,
    ja, es kann durchaus sein, dass der auch mit mehr Kontrolle
    durch Üben nicht schneller, sondern vielleicht kontrollierter
    und am Ende gar schöner wird. Aber das weiß man erst, wenn
    man es ausprobiert.


    Letztendlich ist Geschwindigkeit eigentlich eher ein
    Nebenprodukt des Übens, denn wir wollen ja nicht rein
    schnell, sondern eben schön und zielführend passend
    (= musikalisch) werden.
    Im Zweifel spiele ich da lieber mal Viertele, die knallen
    als dahingewürgte Achtelchen, und zwar solange, bis
    die Achtele von alleine ihren Weg zur Schönheit finden.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Anständig Essen und Trinken sowie Ausschlafen hilft
    auch. Mir jedenfalls.

    Hallo,


    ich nehme für so etwas Gaffa Tape.


    Mit diversen Mitteln greift man auch das Becken an,
    wenn auch minimal und oberflächlich.


    Klebereste gehen am leichtesten mit einem guten
    Kleber ab, das wollte ich früher auch nicht glauben,
    bis ich es ausprobiert habe (auch immer gut bei
    Produkten mit Preisetikett, das weg muss)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ja, nicht nur on my mind, es ist real und damit man den ganzen Spot mal sieht,
    er ist einfach klasse:


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    Grüße
    Jürgen


    PS
    Trash - nein, off topic - ja

    Hallo,


    klassischer Fall von Katze im Sack.


    Bei den Informationen muss man sehr viel spekulieren,
    ich würde das Set mit der schöneren Farbe wählen.


    Entscheidend ist aber die Gesamtschau und dazu müsste
    man auch den Zustand kennen, es nutzt ja nichts, wenn
    die Felle Löcher und die Becken Risse haben, die Hardware
    auseinanderfällt oder weiß der Geier.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    zur Nebenhandlung:
    als ich anfing, war die Kultur noch eine andere,
    es war selbstverständlich, in eine Band einzusteigen
    und zwar ganz unabhängig vom Niveau.
    Unser erster Sänger konnte zunächst nichts, auch
    der spätere Bassist wurde quasi angelernt.


    Ich lese es heute immer wieder: Schüler hat sich
    50 Jahre totgeprobt.
    Wer Uff-Tschak kann, ist reif für die erste Kapelle.
    Der Bassist kann auch nur E.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich passe das dem jeweiligen Übestand an.


    Am Ende zähle ich bestenfalls noch die Takte, um zu
    wissen, wann Schluss ist.


    Am Anfang könnte es vorkommen, dass ich alle Sechzehntel
    durchzähle, dann aber bei sehr langsamem Tempo.
    Nur gespielte Noten zählen, die Pausen aber nicht zählen,
    würde ich nie tun, auch die Pausen sind Musik und müssen
    stimmen.


    Meistens arbeite ich aber optisch, notiere mir das (in Noten,
    die kann ich lesen, bei Tabs fällt mir das schwer vor lauter
    Kreuzen) und folglich auch singen und spielen, am Anfang
    halt sehr langsam.


    Irgendwann hat man es sowieso im Kopf.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Probleme verursachen schnelle Temperaturwechsel oder vielleicht auch
    sehr unterschiedliche Temperaturen im Raum.


    Ist die Temperatur konstant und auf der anderen Seite zieht es nicht
    wie Hechtsuppe, wüsste ich nicht, was passieren sollte.


    Wenn ich an manche Proberäume und Auftritte denke, dann war es
    da gerne mal kälter und wärmer. Bis auf die Stimmung ist da nichts
    passiert, allerdings beim alten Superstar. Mit dem modernen Zeug
    kenne ich mich nicht aus.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    ich habe gerade mal reingehört,
    es klingt definitiv nach der Reinkarnation des Krautrock,
    allerdings etwas moderner.


    Die Toms haben sehr viel Anschlagsgeräusch, was modern
    ist, ich würde da eher auf etwas mehr Ton gehen, auch
    die Orgel könnte noch älter klingen.
    Bassmäßig ist es mir auch etwas zu dezent von der Lautstärke her.


    Insgesamt aber eine runde Sache, groovt wie Zäpfchen und
    eigentlich gibt es nichts zu meckern.


    Schöne Becken. :)


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Snare finde ich ok, ist etwas komprimiert,
    die Orgel könnte etwas mehr Verzerrer vertragen,
    dann wird sie harmonischer mit der Gitarre, hat
    der gute alte Jon L. früher auch so gemacht.

    Hallo,


    es gäbe noch die Option, es zu verkaufen.


    Ich habe ja auch das ein oder andere Pedal übrig
    und habe mich der Sache schon auf verschiedene
    Weise angenommen:
    Kuhglocke, Jam Block, Snare Drum, Bass Drum.
    Ein paar weitere Optionen waren mir zu blöd.
    Tatsächlich in Benutzung ist aktuell keine der
    Optionen und auf Bühnen habe ich lediglich
    die Bass-Drum-Option genutzt. Alles andere
    ist auch ein Heidenspaß beim Aufbau und irgendwie
    habe ich bis heute noch keine Kapelle gefunden,
    wo ich das sinnvoll einsetzen könnte.


    Daher: verkaufen.


    Grüße
    Jürgen

    Eine GbR ist eine ganz gefährlich Angelegenheit


    Hallo,


    in der Tat, deshalb würde ich mit dem Musikmachen sofort aufhören.


    Ich kann leider nicht weiter sprechen, ich beiße gerade in die Tischkante.
    Hier wird Halbwissen halbgar wild durcheinandergerührt, so dass man am Ende schon
    studiert haben muss, um die Spreu vom Weizen trennen zu können, der Fred ist für den Müll.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Antwort lautet: wenn sie Gewinn erzielt oder zu erzielen beabsichtigt.
    Dazu muss man rechnen, nicht wild herumspekulieren.
    Wenn die Kapelle sich dann nicht anmeldet, ist alles weitere sowieso irrelevant,
    genauso wie im anderen Falle das, was die Gesellschafter privat oder beruflich
    nebenher oder hauptsächlich so treiben.
    Und: wo USt ausgewiesen wird, muss auch eine USt-Erklärung gemacht werden,
    ESt ist etwas anderes.

    Hallo,


    "GbR" ist keine Gesellschaftsform, sondern gerade das Auffangbecken
    für Gesellschaften, die keine andere Form besitzen. Praktisch jede
    Kapelle stellt eine "GbR" dar.


    Wenn es um die Anmeldung beim Finanzamt geht, dann ist das eine
    Frage der Gewinnerzielungsabsicht.
    Wenn die vorhanden ist oder sich aus den Umständen (ups, wir
    haben ja Gewinn) ergibt, ist die Sache klar. Dabei darf man natürlich
    nicht vergessen, dass Einnahmen noch kein Gewinn sind. Müsst Ihr
    halt mal rechnen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich war bisher nur in eindeutigen Draufzahlerkapellen und auch mein
    aktuelles Projekt nimmt zwar Knete ein, aber einen Überschuss kann ich
    da bislang auch nicht erkennen.

    Guten Morgen,


    was ist denn das für eine komische Website?


    Für den Anfang würde ich auf eins der zahlreich
    angebotenen Diktiergeräte setzten, gerne
    "Handheld-Recorder" genannt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Falls es um den Memphis-Dingens-Laden gehen soll,
    um so etwas zu erreichen, genügen tatsächlich zwei
    Mikrofone, die müssen aber gut (eher sehr gut) sein,
    das ist die Crux und das vergessen die meisten Anfänger.

    Warum tauchen diese Set´s nicht öfters auf , weder im Liveeinsatz , noch im Studio ?


    Hallo,


    wenn ich alle Sets, die so vor meiner Nase bislang aufgetaucht sind, durchzähle,
    dann kommt Einiges zusammen, aber Hayman war nicht dabei, ich tippe mal ganz
    vorsichtig, dass es einfach nicht so viele gibt.


    Grüße
    Jürgen