Verlgeichversuch
Morsche,
ich muss zum Zahnarzt, aber ich würde die Große nehmen
oder eine für die Großstadt und eine fürs Land.
Grüße
Jürgen
Verlgeichversuch
Morsche,
ich muss zum Zahnarzt, aber ich würde die Große nehmen
oder eine für die Großstadt und eine fürs Land.
Grüße
Jürgen
Hallo,
man kann natürlich in den Krümeln suchen,
aber ich halte jetzt einfach mal die Fresse.
Das Niveau ist so hoch, sowohl technisch,
als auch musikalisch, da gehen wir alle mal
still und schweigsam üben, bis zum Sankt
Nimmerleins Tag.
Besonders schön sind das Klavier-Intro und
die Gesangseinlage, mit der man nicht ohne
weiteres gerechnet hätte.
Aber auch die Dynamik ist gelungen und
Kamera hat auch jemand gemacht, der weiß,
was er tut.
Astrein.
Grüße
Jürgen
PS
Und vielen Dank für die Widmung,
wäre nicht nötig gewesen.
N'Abend,
Schlagzeug mit (alter) Bettwäsche drüber, als Schutz gegen die Fliegen
Pragmatiker!
Ich lege mich einfach hinter das Schlagzeug zum Schlafen.
Sieht gut aus und ist sogar dreidimensional.
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
in den Zeiten vor dem Neusprech sprach man einfach vom
"Werbevertrag".
Zum Rest kann ich nichts sagen, die Betriebswirte kennen
sich bestimmt besser mit dem Indossament aus, ich hatte
die entsprechende Vorlesung durchgedöst und mein
Englisch reicht nur für Bühne und Zimmer 2.
[video]http://www.myvideo.de/musik/hi…inen-tod-video-m-11716275[/video]
Grüße
Jürgen
endorsed by god
Hallo,
es ist doch völlig egal, was der A. macht, ich kenne
jedenfalls sowohl Profis als auch Amateure, denen ich
keins meiner Becken überlassen würde, wenn ich
auf Wiedersehen aus sein sollte.
Ich habe schon von Leuten gehört, die ein Sonor
Signature ohne Verpackung so lange transportiert
haben, bis das Furnier komplett entsorgungsbedürftig
war, es gibt Leute, die haben halt andere Prioritäten.
Anders herum kannte ich auch mal einen, der zum
Anfassen seiner Becken Handschuhe angezogen hat,
damit die keine Abdrücke bekommen.
Jeder ist da woanders auf der Skala.
Bei mir ist es so, dass meine Becken mal jahrlang im
Beckenkoffer waren, ob hoch- oder querkant und
wie oft gerüttelt, gewendet oder abgestaubt, kann
ich nicht mehr sagen. Allerdings hingen die natürlich
am isolierten Dorn und haben zusammen gekuschelt.
Grüße
Jürgen
PS
Ab einer gewissen Temperatur schmilzt alles, siehe Sonne.
Hallo,
bei dem Akzent ist das aber auch schlecht herauszuhören ...
Konstruktiv: das Problem ist ein anderes:
was ich nicht höre, kann ich auch nicht spielen.
Das ist meine Erfahrung, folglich muss ich mir das aufschreiben,
was ich höre, meine zu hören oder was ich so ungefähr so ähnlich
oder passend spielen könnte.
Alles andere ist Theorie.
Es macht keinen Sinn, mir komplizierte Noten unters Kopfkissen zu legen,
wenn ich sie nicht spielen kann.
Grüße
Jürgen
Hallöle,
ich finde, ein bisschen Nachdenken oder Recherche würde die ein oder andere
Aufregung ersparen.
Wenn ich Lokführer in einer S-Bahn wäre, hätte ich schon längst mit dem Hammer
diese fürchterlichen Piepser entfernt, wer sich das ausgedacht hat, ist das wahre
Arschloch.
Nebenbei hätten wir den ganzen Schlamassel nicht, wenn nicht unsere liberalen
Freunde alles pseudoprivatisiert hätten. Wenn ÖPNV wichtig ist, dann kann man
den ja auch staatlich organisieren und seine Beamten so besolden, dass diese
sich beim Bahnhofs-Mac auch mal den doppelten Whopper leisten können, dann
wäre Ruhe auf Gleis, äh, nee, anders herum.
Die Ruhe derzeit wird einige Suizidkandidaten in schwere Depression führen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
jedenfalls hier in Frankfurt haben wir mehrere Anbieter für die Vermietung
von kompletten Anlagen und Teilen (auch Mikrofonen) davon.
Ich finde die komplette Audix-Palette ohne sehr klobig, gerade bei kleinen
Toms ist dann ja das Mikrofon (gefühlt) größer als die Trommel.
Wenn die Abnahme im Studio oder auf der Bühne stattfinden soll, würde
ich überlegen, ob man auf Stützmikrofone vielleicht sogar verzichten kann
oder eine paarweise Anordnung in Frage kommt. Das Ergebnis der Überlegungen
ist natürlich offen und kann auch dazu führen, dass acht C-414 benötigt werden.
Man kann einen bunten Mix fahren oder auf Einheitlichkeit setzen. Bei sehr
großen und sehr kleinen Trommeln müssen die Mikrofone das Spektrum vernünftig
abbilden können, da würde ich eher auf gemietete Qualität und Quantität setzen,
das ist effektiver als gekaufte Kleinkompromisse, allerdings auch eine Frage des
Gesamtprojekts.
Grüße
Jürgen
http://www.klang-spiel.eu/index.php?id=110
Hallo,
die Anforderung erinnert mich an Schlagzeug, aber bitte nicht laut,
Baden ohne Wasser und Krieg ohne Tote.
Dennoch gibt es Erfindungen wie oben, die man der Welt der
Buckeligen gar nicht zutrauen will.
Grüße
Jürgen
Kisten sind für den Transport
Hallo,
ich würde es verschenken.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Entenpelle = Gänsehaut
In der Tat, der Gesang wirft einem erst mal um.
Dann bremst der Bass etwas (schwer abgehangen),
später wird es aufgeräumt, ja geradezu poppig-billig
mit teilweise etwas künstlich anmutenden Klängen.
Die Gitarren fallen klanglich nach oben heraus, sie
klingen extrem angemessen schön, das Schlagzeug
ist unauffällig, es fällt kaum auf.
"Wohnzimmer" ist eine Untertreibung, das ist Gemecker
auf sehr hohem Niveau, es sei denn, es handelt sich
um ein Wohnzimmer in einer Luxusvilla.
Komposition und Arrangement sind abwechslungsreich,
ja sogar teilweise überraschend, man wird mal eingelullt
und dann doch vorm Schlummer geweckt, und geschmackvoll.
Beim zweiten Aufguss will noch der aufgeräumte Gesamtklang
erwähnt werden, sehr transparent-luftig. Man wird trotz der
Pop-Nummer von allzu viel Süßstoff bewahrt, der Zucker ist
gut abgeschmeckt. Lediglich die Keyboard-Streicher sind
vielleicht ein Nü zu eckig. Auch beim Hintergrundgesang fällt
dann auf, dass es keine echten Sänger waren.
Die Solostimme ist schön warm-transparent, wunderschön.
Ja, das Schlagzeug ist professionell, aber es verschwindet hinter
dem Strahlen der Stimme und auch hinter den anderen Solostimmen.
Die Snare Drum könnte ein Mikrogramm mehr Schmutz vertragen, das
Crash könnte etwas transparenter klingen (in Bezug auf die Musik und
die anderen Klänge),
die Kick ist sehr weit hinten ohne allzu viel Biss. Splash klingt auch erstaunlich breit
im Verhältnis. Snare Drum klingt teilweise schön holzig.
Alles Gemecker auf hohem Niveau und eigentlich nur, um überhaupt etwas zu sagen,
rundum gelungen, ein Niveau, das man sich viel öfter wünschen würde.
Grüße
Jürgen
Hi-Hat ist schön zart-klar,
Hallo,
kein Problem,
war halt mein erster oder zweiter Katalog überhaupt
und nebenbei mein erstes richtiges Set, da ist man
naturgemäß ein bisschen schneller.
Grüße
Jürgen
Hallo,
auf dem Foto ist ja nicht viel zu sehen,
in der Tat vermutlich ein Superstar,
vermutlich Super Mahagoy (Farbe),
ist doch in allen Katalogen Anfang bis Mitte der 1980er
Kataloge abgebildet.
Grüße
Jürgen
![]()
Zitat
Ich unterstütze den hannoverschen Musikalienfachhandel "PPC Music GmbH" und empfehle meinen Schülern sich dort auszurüsten; insbesondere deren taugliche "Level"-Schlagzeug-Sets für Einsteiger!
Hallöle,
wir sind hier natürlich alle ein bisschen polemisch,
aber die Einladung kommt ja ständig erneut:
Schlagzeug muß nicht eindimensional bleiben
Nein, ich habe ja deshalb verschiedene Klangzonen auf den Trommeln und Becken und sogar verschiedene Anschlagshilfsapparate,
mit denen man den Klang beeinflussen kann. Nebenbei: mit zwei Bass Drums habe ich stereo.
BurnOut vom ewig gleichen Akustik-Geschepper
Nimm' doch mal den Stimmschlüssel und eine Stunde Unterricht! Bei mir hat es geholfen.
Wenn ich "perfekte" Klänge will, kann ich ja gleich programmieren, dann erspare ich mir die schweißtreibende Arbeit und habe
dann auch dank Kopfhörer keinen Ärger mit Nachbarn. Hätte ich nur in Informatik mal besser aufgepasst.
Grüße
Jürgen
PS
Die Rüstungsindustrie lebt davon technische Entwicklungen immer weiter voran zu treiben und nicht zu verhindern
Unsere Verteidigungsministerin kann ein Lied davon singen.
Hallo,
was man der ganzen Diskussion anmerkt, ist, dass die Elektroabteilung eine andere Welt ist.
Das ist offenbar gerade auch bei den VSTi-Befürwortern so.
Ich habe bislang auf allen Bühnen äußerst selten solche Anwendungen erlebt.
Anders als Hebbe habe ich schon Bands erlebt, die lieber einen Elektroschlagzeuger
hätten, das Argument waren dann aber nie die Klänge, sondern die Lautstärke und
diese Kapellen haben meines Wissens eher wenige bis keine Auftritte, jedenfalls
habe ich sie mit so einem Elektroding noch nicht gesichtet.
Elektronische Klänge für elektronische Musik oder als Ergänzung sind ja etabliert und es
zweifelt niemand die Sinnhaftigkeit in gewissen Genres an, aber das Ersetzen der
akustischen Klänge durch die elektronische Kopie ist eine Utopie, die mir nicht logisch
erscheint und erfahrungsgemäß auch nicht wirklich läuft, siehe Klassik, siehe Jazz und
siehe sogar Popmusik, wo ja sogar Depeche Mode, Hip-Hop und was nicht alles inzwischen
wieder auf (verfremdete, jedoch) echte Schlagzeuge setzt. Das kann doch nicht daran liegen,
dass VSTi viel besser ist oder bin ich da auf dem Platinenweg falsch abgebogen?
Grüße
Jürgen
PS
Für mich ist Natur unerreicht und deshalb nutze ich das Original, wenn es um Naturklänge geht.
Eine A-Gitarre ist eine Gitarre. Eine E-Gitarre ist auch eine Gitarre!
Hallo,
das muss man in einem Drummerforum nicht diskutieren.
Wer Flamenco mit der Strat spielt und die Hendrix-Coverband
mit einer unverstärkten (und auch unverzerrten) Wandergitarre
absolvieren möchte, bitteschön, interessant ist das allemal,
aber eben eine ganz andere Musik, ob nun gut oder schlecht,
ist Geschmackssache, aber anders, das sollte eigentlich unstrittig sein.
Unser Keyboarder kann auch Bläser imitieren, wenn die richtigen
Bläser da sind, klingt es anders und ich will gar nicht erzählen, was
das für ein Theater war, als auf der Bühne ein Flügel stand, so einer
mit Saiten.
Ich kann auch mit meinen RotoToms Pauken imitieren, klingt halt
armselig.
Warum spielt eigentlich im Orchester keine E-Geige?
Gibt es doch auch und es ist eine Geige, oder?
Die scheiß Harfe ist auch immer so schwer zu tragen, da gibt es
doch bestimmt auch so einen VSTi?
Es ist halt immer die Frage, welche Ziele man verfolgt.
Wenn es darum geht, ohnehin möglichst künstliche Klänge zu
erzeugen (ordentlich komprimierter Metal?), dann kann man
schon mal auf Ideen kommen, die ohne Strom nicht gehen.
Auch für gewisse Avantgarde-Elektriker (die 1980er Jahre
lassen grüßen) war der Strom wichtig.
Aber diese albernen Vergleiche gehen mir auf die Nüsse.
(natürlich nur virtuell!)
Es gibt elektronische Musik und es gibt akustische Musik,
dass man mit ersterer letztere perfekt imitieren will, ist
so sinnvoll, wie am perfekten Roboter zu bauen, der
besser Fußball spielt als Rubenbauer und besser kocht
als die Uroma und dabei auch noch besser singt als
Carrera.
Was soll denn diese Elektroutopie?
Ich finde das genauso albern, wie Becken zu verkaufen,
die angeblich wie elektronische Klänge klingen
oder Trommelhölzer, die naturally equed sein sollen.
Das ist und bleibt Unfug.
Letztendlich geht es hier ja ohnehin nur darum,
hintenrum die Dienstleistung an den Mann zu bringen,
aber das merkt ja keiner, weil sich alle am Vorwand
abarbeiten.
Grüße
Jürgen
"ich bin leidenschaftlicher Deathgrind-Trommler und Drum-Teacher und habe seit kurzem die Gesamtleitung meiner eigenen Drum-School. So bringe ich schon kleinen Kindern bei,"
Hallöle,
für alle Neulinge, die Bammel vor der Geschichte haben, empfehle ich spezialisierten E-Drum-Unterricht, bei dem maximaler Equipment-Support zusammen mit Sound-Produktion und -Engineering essenzieller Bestandteil ist! Es gibt da zwar wenige kompetente Lehrer, aber es bieten bestimmt auch welche Fernunterricht an.
Ich habe da so eine Ahnung, dass ich jetzt mal eine Stunde VSTi als Fernunterricht buchen soll und ich glaube, der Typ heißt Sexy-Martin oder so.
Man soll Werbung ja nicht allzu ernst nehmen, daher fasse ich mal zusammen:
was unglaubliche Geilheiten erzeugen kann und eben in der Natur nicht vorhanden ist
In der Tat.
Ich persönlich trenne Musik gerne von anderen Tätigkeiten, das wird mir sonst zu kompliziert.
Grüße
Jürgen
Kunststoffrods
Billy Idol "Rebell yell"
Hallo,
jetzt bin ich fertig.
Total.
Nach der Wiedererlangung der geistigen Kräfte:
mit Stöcken, die einem liegen, spielt man meist schneller,
mit der Rute bin ich recht lahm und laut klingt die ganz schnell leise ...
Grüße
Jürgen
PS
Warum erinnert mich das daran:
[video]