Morsche,
net schlecht.
Nicht ein, nicht zwei, nein, es gehen auch mal drei ...
nebenbei eine der perversesten bekannten Kapellen.
Und ganz schön Reklame machen die.
Aber die sind auch crimson gut.
Grüße
Jürgen
Morsche,
net schlecht.
Nicht ein, nicht zwei, nein, es gehen auch mal drei ...
nebenbei eine der perversesten bekannten Kapellen.
Und ganz schön Reklame machen die.
Aber die sind auch crimson gut.
Grüße
Jürgen
Hallo,
manchmal bin ich doch froh, blutige Armatur zu sein.
Da hätte ich richtig Angst um mein Blech.
Tut das nicht weh, wenn dann Tonnen von Koffern
drauf gestapelt werden?
Beim Gongtom hätte ich auch Angst.
Irgendwie ist heute meine Day of Fear.
Grüße
Jürgen
englischer
Hallo,
also bitte: walisischer!
Genauso wie der Tiger.
[video]
Der Ex-Sänger war ja auch mal auf Coke:
[video]
Der mal-wieder-ex-drummer scheint ja auch dem ein oder anderen Stoff nicht abgeneigt zu sein.
Sagen wir es mal so: wer clean ist, der kann auch 2015 noch auf Tour gehen.
Wer sich alles Mögliche einpfeift, muss halt zugucken.
Alle Fans müssen jetzt drei Bass Drums kaufen, dummerweise auch noch von dw, das wird teuer,
vielleicht gibt es ja bald für den US-Markt von pdp ein kleines Einsteigerset für die nicht so Betuchten.
Ich freue mich schon, dass man ab sofort wieder Pinstripe spielen darf. Endlich.
Grüße
Jürgen
PS
Für die Freunde des Vergleichs:
[video]
Hallo,
ich persönlich lasse meiner Großen Trommel gerne etwas Luft, damit sich der Ton
entfalten kann, ich würde also nur in Notfällen gegen die Wand treten.
Außerdem gucke ich ungerne die Wand an, das ist dann aber Psychologie.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Kann man durch zu festes Spannen des Resofells die Snare tot klingen lassen/abgewürgt klingen lassen?
Ja!
Es gibt so viele mögliche Fehlerquellen, dass ich raten würde, das im direkten Kontakt zu klären.
Wohnt denn jemand in der Nähe?
Grüße
Jürgen
Hallo,
die Geschmäcker sind individuell, ich kann da zu nichts raten.
Das fängt damit an, dass ich bei T. nicht kaufe, es geht weiter damit,
dass ich Schwarz bei Toms und Bass Drum nicht mag, ich halte aber
auch nichts von geschwärzter Hardware aus Gründen der Haltbarkeit.
Weiterhin würde ich immer Trommeln und Becken getrennt kaufen.
Gerade die Becken sind klangprägend, gefolgt von der Snare Drum.
Daher würde ich zunächst nach Hi-Hat- und Ride-Becken schauen,
dann nach Crash, dann Snare Drum, dann würde mich die Hardware
interessieren, vornehmlich Hocker, Fußmaschinen.
Und dann würde ich gucken, wo ich meine Ansprüche so halbwegs
erfüllt bekomme.
Grüße
Jürgen
spielt, was er ist ![]()
PS
Von den Anzeigen-Sets von Henne2k würde ich persönlich (!)
auch keines nehmen wollen. Geschmackssache halt.
Hallo,
im Verkauf kommt da nicht viel dabei herum, ein paar Hunderter.
Allerdings verstehe ich auch nicht, was da großartig auf Vordermann
gebracht werden soll.
Die Resonanzfelle nebst Reifen und Schrauben würde ich mal dezent
einsparen wollen. Wenn man das und ansonsten neue Felle und Becken
und und und alles nachrüsten wollte, dann könnte man tatsächlich auch
neu/gebraucht komplett kaufen.
Was an den Fellen nicht in Ordnung sein soll, leuchtet mir auch nicht
ein, zumindest das auf der Kleinen Trommel sieht eher unbenutzt aus.
Die Becken kann ich nicht erkennen, möglicherweise sind die tatsächlich
grausam.
Dort würde ich vorrangig ansetzen. Dann würde ich mich um die Kleine
Trommel kümmern, dann die Bass Drum und irgendwann vielleicht mal
um die Toms.
Wenn die Bude weg soll, ich habe da einen Hof, da kann man die abstellen. ![]()
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich würde die Stöpsel einfach nicht ganz so weit ins Ohr stecken.
Daheim beim Üben variere ich damit das Lautstärkeverhältnis von
Click zu Übegeplätscher. Bei meinen Ohren funktioniert es, aber
die Lauscher sind höchst individuell.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wie schon mehrfach gesagt wurde, "phillipine mahagony" ist so etwas wie "falscher Hase",
"kalter Hund", "tote Oma". Manchmal vergisst der Azubi, der den Text schreibt, werbewirksam
das "phillipine" und täuscht damit vollkommen unbewusst "african" vor, was aber ja auch nicht
immer dasselbe ist, genauso wie bei Bubinga und dem ganzen Rest auch übrigens.
Wenn dw und Ludwig ganz klassisch nunmehr auf Billigholz setzen, dann würde mir das zu
denken geben, aber wenn es von dw oder Ludwig kommt, muss es gut sein, egal, ob die
Pressspan, MDF, Beton, Altglas oder Polyester verarbeiten.
Ja, das Sonor Performer war ordentlich.
Der alte Link hätte das aber nie als "Profigerät" deklariert.
Da ist der junge Goodie wesentlich großzügiger. So ändern
sich die Zeiten. Die Jeans wird ja heute auch aus billiger
Baumwolle gemacht, Hauptsache, der Rubel rollt.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich fahre seit 1988 ein und denselben DT-100
und der hat alles überlebt und geschlagen, was
ich zwischenzeitlich probiert habe.
Simon Phillips mag den auch sehr gerne und
in Funk und Fernsehen (Profis on the road)
wird der auch seit Jahrzehnten erfolgreich
eingesetzt.
Heutzutage würde ich auch mal den DT-770 M
probieren, der soll ja für uns gemacht sein.
Grüße
Jürgen
PS
Von Vic Firth würde ich nur Stöcke kaufen.
Hallo,
ohne aussagekräftige Bilder treibt der Spekulatius seine Blüten.
Auch ohne kann man schon sagen, wenn die "1500" noch DM waren,
dann soll es so sein, wenn es schon € waren, dann halte ich die Luft an.
Die Dixon-Hardware würde ich einzeln verkaufen, die PST5-Becken ebenfalls
dito die Snare Drum.
Den roten Rest würde ich bei mir vorbei bringen und dafür, je nachdem,
was es wirklich ist, irgendwo zwischen 300 und 500 kassieren, vorausgesetzt,
da sind nicht noch ein paar bisher unsichtbare bugs drin. Das ist die Realität.
In der Tat wird man nicht viele Freunde für die Konfiguration in Gänze finden.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Falls Du Jeff Porcaro meinst: er behauptet ja von sich, einen Shuffle nicht ordentlich spielen zu können
Ist das nicht der, der im Garten beim Pestizitieren einen Herzkasper bekommen hat?
Habe auch erst vor einer Woche angefangen, ernsthaft Shuffle zu üben.
Ich liege wohl irgendwo dazwischen, vermutlich deutlich näher bei der einen Woche.
Nach ein paar Wochen wird es erfahrungsgemäß dann besser, wenn man sich das mal grundlegend langsam einübt und zwar mit Zählen und nicht mit irgendwelchen Gefühlen. Eins-zwo-drei ... (nicht eins, äh? zwo? ...)
Akzentuierungen in lustigen Varianten würde ich mir dann für den Sommer aufsparen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
neben der erstaunlichen Baujahresbreite und den unterschiedlichen Fußempfangsstationen (ist das überhaupt original?)
kommen mir die Tom-Größen (Tiefen!) etwas suspekt vor.
Ich würde den Verkauf meinem Bandschlagzeuger aufhalsen.
Das ist einfacher.
Aufheben für mich wäre auch prima, aber ich könnte mit den Becken, der Hardware (außer dem Doppeltomständer)
nichts anfangen und auch für die nicht gerade übliche Konfiguration hätte ich Anwendungsprobleme zu bewältigen.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
Felle zentrieren, fönen, runterstimmen, hochstimmen...
Wenn ich die Bibel lese (von Genesis bis Revelation), dann bin ich auch verwirrt.
Ich glaube auch nicht, dass die "Gläubigen" das Gerät gelesen haben, also ganz,
das dürften die wenigsten sein.
Fön: ein Instrument, um sich die Kopfhaut zu versengen oder sich in der Badewanne umzubringen.
Das hat an Instrumenten nichts verloren.
Hochstimmen: eine weitere Methode für Anfänger, das Gerät zu ruinieren.
Viele Trommeln sind nicht für Extremsport ausgelegt, da kann alles Mögliche kaputt gehen.
Man fängt unten an und stimmt so hoch, wie es sein soll, vielleicht ein klein bisschen höher,
aber das Fell zu überdehnen, um es dann herunterzustimmen, ist meiner Meinung nach
Irrsinn. Auf diese Weise kann man jedes Fell tot machen.
Ich habe das in der späten Jugend ausprobiert.
warum resoniert jetzt der Snareteppich wie sau, wenn ich die kleine Tom spiele
Das würde ich erst mal unter "normal" abhaken. Wenn der Bassist im Proberaum loslegt, ist das genauso und für Freunde der Stille: einfach mal unter der Trommel
flüstern, wie schönt das fiept und ziept!
Ja, da kann man ein bisschen stimmen und dämpfen, aber grundsätzlich reagiert so ein Resonanzfell eben - und zwar unabhängig davon, ob Einwanderer oder
Einheimischer.
Um das "Stimmen" vernünftig zu beherrschen, bedarf es einiger Stunden
Es gibt Leute, die behaupten, es wären Jahre und ich würde auch Jahrzehnte sagen, vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich erst in den letzten Jahren
öfter mal nachschraube.
Grüße
Jürgen
Hallo,
zur letzten Frage kann ich bestätigen, dass solche Lockerheiten Klang erzeugen können,
ich habe das bei einem Pearl-Halter einfach ignoriert, wenn der Marshall kocht, hört
man es nicht mehr.
Ich habe seitdem leisere Beckenhalter gekauft.
In konkreten Beispiel würde ich Filz- oder Gummi unterlegen, kann man ja selbst zuschneiden,
übriger Beckenfilz oder Fahrrad schlauch, das dämpft zärtlich.
Die Becken sind übrigens lackiertes Messing, falls das für die Pflege relevant sein sollte.
Viele Musiker bevorzugen Bronze, aber Wasser und CD passt immer.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich wechsle die Felle, wenn sie kaputt sind,
die Farbe nicht zur Tapete passt oder ich im Lotto gewonnen habe.
Wenn es klingt, besteht kein Grund.
Alles andere werden die konsumgeschädigten Fellkaufsüchtigen
berichten: unbedingt für jede Probe neue Felle, nach drei
Wochen verlieren sie den schönen Klang.
Wenn man mal alte Videos von Profis ansieht, wird man erstaunt
sein, was bei denen alles so geklungen hat.
Wenn man noch nicht stimmen kann, würde ich eher erst mal
mit billigem Material üben, also dem, was drauf ist. Ich kann mich
noch gut an Zeiten erinnern, wo ich neue Felle durch allzu
fröhliche Bearbeitung (nach Anleitung aus Fachmagazinen; heute
wären das Videos und Foren) praktisch unbrauchbar gemacht habe.
Nachklangbremse heißt Dämpfung. Das ist heute streng verpönt,
aber die Pharisäer verwenden allesamt Gottesbescheißerle, daher
würde ich auf die nicht hören, ein Taschentuch ist billiger.
Man kann das auch durch bewusstes Verstimmen erzeugen, das ist
aber komplizierter und weder etwas für Anfänger noch für Leute,
die Angst vor Materialermüdung haben oder esoterisch auf Harmonie
stehen.
Knackig ist nackig, Felle ohne Beschichtung bieten mehr Anschlags-
geräusch, das ist der Knack der Wurstpelle, die ist auch durchsichtig.
Ansonsten interpretiere ich die Klangbeschreibung nach Pinstripe.
Heute verboten, aber Profis und alte Revolutionäre werden mir zustimmen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich schließe mich den Worten von redsnare (Beitrag #15) vollends an.
Jeder ist anders gestrickt und muss das tun, was ser tun muss.
Der Vorteil von Individualunterricht ist, dass auf die konkrete
Situation eingegangen werden kann. Das findet bei allgemeinen
Materialien nicht statt, dort muss man selbst exzerpieren, was
man gebrauchen kann und was nicht, es gibt nicht ein Buch,
eine DVD oder was auch immer und auch sich interaktiv versuchende
Portale im Netz sind eher krückenhaft. Alles hilft, aber mich hat am
Meisten der Individualunterricht weitergebracht, inzwischen habe
ich bei der Bandsuche ein Problem weniger.
Das mit dem Talent ist so eine Sache.
Es gibt in der Tat Leute, die können Üben bis zum Erbrechen, werden
technisch toll, sind aber musikalisch eine Katastrophe. Dennoch können
auch die es weit bringen (mit Fleiß).
Dann gibt es Leute, die mit nichts ein paar erstaunliche Dinge tun können.
Üben sie aber nicht, dann ist die Bandbreite des Könnens recht schnell
sehr übersichtlich, die können es nur bedingt weit bringen.
Die wirklichen Genies sind die Kombination aus harter Arbeit (Üben) und
Musikalität (Talent) und Nüchternheit (allzu viele sind dank diverser Mittel
frühzeitig verstorben oder von der Bildfläche verschwunden).
Wer auf Talent schwört - da bin ich ganz bei Michelchen (Beitrag #18) -
will damit meist verdecken, dass er zu interesselos beim Üben ist.
Ich bin aber auch ein bisschen bei drumfuzie (Beitrag # 16), man kann
viel erreichen, aber so richtig geil wird es nicht, wenn man eigentlich
nicht so der Typ für die Sache ist.
Wenn man selbst nicht weiß, wie es weiter gehen soll, dann wäre
eine Beratung hilfreich. Ich sehe hier konkret nur Sinn darin, sich
einen neuen Individualunterricht zu besorgen, alles andere ist nur
Geeier drumherum.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Bei den ebay-Kleinanzeigen
ich würde eher hier schauen, da gibt es auch Angebote und im Zweifel kann man den Verkäufer eher
ausfindig machen, da hat man ein besseres Bild.
von Grund auf gestimmt
In der Tat habe ich es schon erlebt, dass ich eine Trommel aus dem Karton genommen und mich gewundert
haben, dass die so gut gestimmt ist.
Aber: es ist wie beim Klavier, die schönste Stimmung vergeht.
Wer sein Instrument nicht (halbwegs grob) stimmen kann, hat
bald ein Problem.
Ich muss im Proberaum bei jeder Probe nachstimmen. Auch daheim beim Üben bleibt es nicht aus,
dass sich eine Schraube lockert.
In der Tat haben wir hier stimmschlüsselgeübte Leute, die auch mal bei einer Limonade beim Kollegen
herumschrauben, da würde ich zugreifen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich bin irgendwann mal auf die Idee gekommen,
Smooth White Powerstroke 3 als Resonanzfell
aufzuziehen, die fand ich ohne Loch sehr warm,
gemütlich, rund, old-school.
Auch gut gefallen hat mir ein CS Black Dot, uralt,
ebenfalls ohne Loch.
Mit Loch klingt immer konkreter, moderner, kälter,
so kommt es mir vor.
Je nach Musikrichtung und Anwendungserfordernissen
bin ich da aber flexibel.
Grüße
Jürgen