Hallo,
ich hatte es an anderer Stelle schon gesagt:
mein Lehrer gab mir das Hammerklavier und
zwar genau deshalb, weil er wusste, was ich
spiele (das hat er bei anderen auch so gemacht)
und ich fand das richtig.
Hätte er mir Schlagzeug gegeben, hätte ich
damals die paar Seiten wahrscheinlich in zwei
Tagen vollgekritzelt, ganz ohne Internet.
Irgendetwas läuft hier falsch.
Ok, seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen
und gerade in der letzten Zeit habe ich den
Eindruck, dass man schneller den Überblick
verliert, daher mal konstruktiv:
1. denken.
2. Strukturieren, Unwichtiges gleich in den
Orkus, nur Wichtiges sammeln.
In der alten Zeit ist es recht übersichtlich,
da geht es ja mit der Entwicklung der Popularmusik
einher. Ich persönlich würde allerdings auch die
bei uns sogenanne ernste Musik mit einbauen,
aber ich bin ja auch Klugscheißer und Streber*.
Ich würde historisch vorgehen, die Musik hat
sich auch historisch entwickelt, bei parallelen
Entwicklungen macht man eben, sofern sie
als nennenswert erscheinen (die Abstufungen
zwischen Black Metal, Dark Black Metal, Very
Dark Black Metal, Evil Dark Black Metal, Bloody
Dark Black Metal usw. würde ich weglassen).
In der Neuzeit ist gar nicht so viel passiert,
manche sagen ja, seit Bims gab es nichts Neues
mehr und die Retro-Welle scheint das zu beweisen.
Nun ja, jeder kann seine eigene Arbeit schreiben,
ich kann das natürlich gegen Entgelt auch machen,
da ich keine Note bekomme, muss ich halt Geld
nehmen, ich entschuldige mich für mein prosaisches
Angebot.
Wenn man gar keine Ahnung hat, kann man heutzutage
Wikipedia abschreiben, das ist zwar uncool, aber besser
gut geklaut wie schlecht selbst gemacht.
Mir persönlich würde das gegen den Strich und die Ehre
gehen, aber ich bin auch ziemlich doof, das gebe ich
offen zu.
Grüße
Jürgen
Kennt Walldorf, war auch schon mal in Mörfelden
*) War ich nie, aber Musik war letztendlich mein
bestes Fach.