Beiträge von Jürgen K

    feinfühliges Pedal


    Hallo,


    ich bin Besitzer von zwei Kabel-Hi-Hat-Maschinen der Firma Yamaha und spiele auch ab und an eine
    Maschine von Tama.
    Ich kann nicht behaupten, dass diese Maschinen "feinfühlig" sind.
    Bei Fahrradbremsen sind die feinfühligen Modelle ja auch nicht umsonst statt mit dem üblichen
    Bowdenzug, der nunmal den Schwachpunkt Reibung beinhaltet, mit Hydrauliksystemen versorgt.
    Beim Schlagzeug lohnt sich das nicht, selbst Kabel-Hi-Hat-Maschinen sind alles andere als ein
    Verkaufsschlager, deshalb gibt es nur noch wenige Marken, unter deren Sortiment man die
    aktuell noch findet: Pearl und dw.


    Grüße
    Jürgen

    Ich spekulier auch längerfristig mit nem neuen Set mit 24er BD und 13er HT. Ein 16er ST würde super dazu passen. Mich würde nur mal interessieren, ob hier jemand die Kombi 24/13/18 spielt und wie das für denjenigen spiel- und klangtechnisch so ist


    Hallo,


    zu Hupendiskussion muss ich ja jetzt nicht beitragen, es geht ja nur um die Tom-Toms.
    Für mich sind bei zwei Toms folgende Kombinationen schön:
    13-16, 12-15, 14-18, 10-14, wobei mir die ersten beiden am Sinnvollsten erscheinen.
    einer 13-18-Kombination könnte ich nichts abgewinnen, die Luft dazwischen wäre mir zu groß.


    Ich mag aber vorne lieber zwei Tom-Toms, welche die Kleine beschützen.


    Bei der Gesamtdiskussion tendiere ich stark zu 12-13-14-15-16-18, da ist alles dabei und je
    nach Lied kann man das eine oder andere spielen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Für Fusion dann: 6-8-10-12-14-16-18 :)

    Das kann doch nicht gut aussehen?


    Hallo,


    das kommt eben auf das Schlagzeug an.


    Vom normalen Publikum her würde ich mich allerdings fragen, wo der Sänger dann ist (hinten? an der Bar? im Klo?).
    Solche Schnapsideen kann man sich leisten, wenn man mutig ist.


    Was die Monitorsache betrifft: wir haben früher den Halbkreis zelebriert: Gitarrenverstärker angewinkelt, so dass sie
    auf die Bühne und das Publikum abstrahlen. Das hat je nach Bühne und Disziplin mehr oder weniger gut funktioniert.


    Rein choreographisch würde ich immer die Solostimmen in das Zentrum rücken.


    Grüße
    Jürgen

    Welche Doppelfußmaschinen habt Ihr so? Welche könnt Ihr Empfehlen? Welche nicht?


    Hallo,


    ich habe seit etwa 1987 eine Tama Camco/Pearl P-850-Kombination, die ich in Proberäumen und live immer wieder spiele.
    So viel zum Thema Neu und Teuer.


    Seit 2002 habe ich zum Üben für daheim eine Tama Iron Cobra Rolling Glide. Die ist hübsch und war teuer.
    Sie ist auch sehr gut und hat viele Einstellmöglichkeiten, von denen ich fast keine nutze.


    Seit etwa 2012 benutze bzw. habe ich noch eine Pearl P-100, die im Proberaum genutzt wurde und inzwischen überschüssig ist.


    Auf der berühmt-berüchtigten Fame 9001 habe ich auch schon getreten.


    Fazit: ich kann auf all diesen Maschinen spielen. Dazu habe ich aber viele Jahre geübt.
    Wenn ich nur 100 Euro hätte und es neu sein muss, kommt ja nur die Fame in Frage, die kann man spielen, sie spielt sich aber nicht schön, sensible Füße, die auch etwas anderes kennen, spüren das. Wenn es gebraucht sein darf, würde ich eine günstige Pearl erwerben, die sind nicht umwerfend, aber zuverlässig, Brot und Butter. Für 200 würde ich mich auch bei Pearl umsehen, das Angebot für 230 finde ich alles andere als verkehrt. Für 300 würde ich mir dann überlegen, eine gebrauchte Profi-Maschine zu leisten (Eliminator, Iron Cobra), neu würde ich wieder bei Pearl landen.
    Die Pearl-Maschinen begeistern mich nicht, sie sind aber vom Preisleistungsverhältnis her lange zuverlässig und man hat wenig Stress. Außer lockeren Schrauben und ein bisschen Spiel ist mir da noch nichts passiert. Die Tama Iron Cobra ist etwas stabiler und schwerer, das ist Geschmackssache, man kann sich daran gewöhnen. Die billigeren Tamas aktueller Bauart gefallen mir alle nicht, die spielen sich allesamt anders.


    Dass ich auf die Camcos und frühere japanische Maschinen stehe, liegt auch an meinen kleinen Füßen.
    Jeder Mensch ist anders. Ich würde in den Laden gehen oder - wenn es blind sein muss - Pearl bestellen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    also hinsichtlich Nachhaltigkeit sind Sondereditionen immer schlecht und
    auch beim Hyperdrive kann ich mir immer noch gut vorstellen, dass die Mode
    dann doch demnächst mal für lange Zeit verschwinden wird.


    Optisch würde ich dann wohl die Viper nehmen,
    wenn schon pervers, dann richtig.
    Da ist dann auch noch der Sektkühler dabei.
    Die Mapexes haben dann auch mal das eine oder andere
    Zentimeterchen mehr Hubraum, die Tama-Hupe dafür
    eine vernünftigere Größe.
    Star-Cast finde ich geil, ist aber aufwendig.


    Das ist aber alles nicht relevant, da ich entweder mehr
    Geld in die Hand nehmen oder gebraucht kaufen würde,
    in dieser Preisklasse befriedigt mich nichts, mein Force 3001
    damals war auch nur ein (ordentlich klingender) Kompromiss,
    der inzwischen wieder Vergangenheit ist.


    Für Rock fehlt mir Hubraum, Schwarz ist nicht meine Farbe
    (und wilde Mischungen sind es auch nicht), schwarze Beschlagteile
    halten nichts aus, da ist Rost vorprogrammiert und die Snares würde
    ich sowieso postwendend verkaufen.


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit,


    wir sind ja hier nicht dazu da, die Sets oder Serien oder Sondereditionen
    von anderen Leuten mühsam zu erguggeln.
    (Dass der Preis recht attraktiv ist, mag daran liegen, dass es sich um Ladenhüter handelt,
    die zum ursprünglichen Preis wohl nicht verkauft werden konnten).

    Wenn es um konkrete Waren geht, kann man die auch konkret benennen.
    Über den Preis muss man ja nicht reden. Über die Farbe auch nicht.
    Für mich sind Beides aber entscheidende Faktoren, sogar entscheidender
    als der Klang.


    Und ein weiterer Faktor für mich ist die Nachhaltigkeit.
    Bei gewissen Beschlagteilen hätte ich Bedenken, dass die auch nach
    längerem Gebrauch noch vernünftig aussehen.


    Nicht unwichtig sind auch die Größen.
    Hätte man ja mal nennen können.
    Aber auf die Größe kommt es ja nicht an, gelle?


    Mittagspause ist vorbei.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    neben der wenig aussagekräftigen Überschrift
    sagt auch der Rest nichts aus.


    Es sind keine Sets, sondern Serien,
    für ein Set fehlt neben der Farbe die Konfiguration
    und da der Täter ja schon angespielt hat,
    wird er wenigstens wissen, wie das aussah.


    Wir können als Kandidaten nur Raten.
    Aber das vertreibt die Zeit bis zur Mittagspause (oder zum Feierabend)
    und das ganze Leben ist ja schließlich ein Quiz, ob nun fair oder nicht,
    das ist dann wiederum ein Thema für das Filosofieforum ...


    Die Preise sind nebensächlich, wir spekulieren ja nur theoretisch,
    also hypothetisch oder so.


    Grüße
    Jürgen
    Nudeln waren gut, Öl ein bisschen wässrig, Tomaten genial.

    Hallöle,


    Raven is black,
    Viper ist Giftgrün,
    Hyper ist Azurblau.


    Ich würde Blutrot (Latex Vampire)
    mit lava-schwarzen Böckchen
    und den Turbo-Death-Kesseln aus
    einer Mischung von Schwarzerle und
    Red Lauan nehmen, am besten aus
    dem berühmten Anbau in Vietnam
    nehmen.


    Kesselgrößen:
    BD: 18" x 30" x 2
    SD: 13" x 7"
    FT: 14" x 13", 15" x 17"
    TT: 8" x 9", 10" x 11", 12" x 12", 13" x 12,5".


    Grüße
    Jürgen
    trvly evil

    Hallo,


    ja, damals hat es sowohl von 2002 als auch von 505 Heavy Ride in so ziemlich jeder Größe gegeben,
    aber:


    wenn der Kandidat doch Power Ride schon hat, dann hat er das Dickere.
    Für Unkundige von leicht nach schwer: Ride - Heavy Ride - Power Ride


    Es stimmt, dass Zildjian K Custom nicht wirklich (viel) schwerer sein dürfte als Paiste 2002 Power Ride,
    lediglich klanglich ist Ersteres etwas lebendig-enervierender (Bim-Bim-Bim) und Letzteres etwas trocken-dezenter.


    Kleiner und Schwerer wird bei kleiner Auswahl schwerer zu finden sein, ich fürchte, da kommt nicht mehr viel.


    Eine ganz abgefahrene Idee wäre es, mal bei Hi-Hats mit dicken Bottoms Letzteres nach oben zu verfrachten und
    das Top einfach neben liegen zu lassen, das wären dann zwar meistens 14", aber da gibt es teilweise ganz schöne
    Dicken, die Crunch Hats (2002; nicht mehr im Programm) hatten z. B. so ein glockiges Unterteil.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe auf der Messe mal ein paar Felle abgeklopft und fand die Unterschiede nicht so gravierend,
    dass ich mir einen Riesen-Kopf daraus machen wollte, ich würde kaufen, was mir optisch und haptisch
    am besten gefällt oder den besten Preis hat oder was auch immer, für mich ist Emperor sowieso uninteressant,
    ich spiele entweder Clear Pinstripe oder Coated Ambassador obenrum (Metal oder Jazz sozusagen, alles andere
    ist zwischen den Stühlen).


    Ein 14er Suede (weiß) in Ambassadorstärke müsste ich hier rumfliegen haben, falls das jemand braucht.
    Ich finde die Textur ein bisschen rauh und handunfreundlich. Es sieht auch eher aus wie ein gebrauchtes Staubtuch.


    Wenn's klassisch sein soll: Renaissance.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ein Zildjian 20er K Custom Ride darf/muss ich öfter mal spielen,
    mich erinnert das sehr an Rude, meiner Einbildung nach sogar ein
    bisschen unflexibler gegeüber dem Ride/Crash.
    In 18" könnte das noch bimmeliger sein.


    Ich persönlich würde eher meine Bude anders bauen, ein 22er habe
    ich auch dahin bekommen, wo ein 20er war und noch zwei Zöllchen
    mehr würden auch noch gehen. An fremden Sets muss/müsste ich
    sowieso meistens am Ride-Beckenhalter herummontieren, da machen
    die paar Zentimeter signifikant keinen Unterschied.


    Und die schwarze Farbe abmontieren geht nur bei Vernichtung der
    Versiegelung, das würde ich nicht wollen, dann lieber Schwarz.


    Egal.


    Grüße
    Jürgen
    Wenn's kompakt sein soll: Tinnitus-Becken: Bell Chime 6" (passt sogar in die Handtasche).

    Moin,


    der Priester aus Südamerika hat sich doch so eins basteln lassen,
    klingt wie Amboss, ist 18" und läuft unter "2002",
    auch brillant, aber halt schwarz und riesige Bimmel.


    Fällt aus dem Schema, könnte aber klanglich dennoch passen:
    das "Eclipse", dummerweise "Rude" und 24", aber schwer genug,
    um den Orthopäden zu erfreuen.


    Ganz eventuell gäbe es noch so ein Streifenhörnchen in 13",
    das ist dann aber nur eine Bimmel und heißt auch so ähnlich
    (irgendwas mit "chime").


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit,


    ich habe die auch gesehen.
    Im Lärm der Messe hatte ich auch den Eindruck, dass man nicht nur optisch auf
    den 2002-Einstieg setzt, sondern auch klanglich, der Verdacht, dass man da so
    etwas grob Ähnliches wie die 505er seinerzeit machen wollte, hat sich mir auch
    aufgedrängt, wobei es ja drei Geschmacksrichtungen gibt: leicht, mittel, schwer,
    wobei ich die mittleren eher leicht und die schwern eher mittel fand.
    Wenn ich also welche kaufen müsste, würde ich wohl die schweren nehmen, auch
    bei den Crashes. Das ist aber nur das Ergebnis der Erstsichtung ohne Vergleich
    und unter den üblichen Bedingungen der Messe.


    Zu meinen 2002ern würde ich die aber definitiv nicht hinzufügen, dafür sind sie mir
    zu grobschlächtig. Eher würde ich da an einen Satz für schmutzige Proberäume und
    Bühnen denken. Für Studio, gepflegte Proberäume und audiophile Erbauung gibt es
    keinen billigen Ersatz.


    Grüße
    Jürgen

    korrekte Notation. Für Pianisten völlig normal.


    Hallo,


    wenn man öfter und komplexer notiert, wird man um die "Kollisionen" nicht herumkommen, ansonsten kann man sich ja dank fehlender Norm seine Schlagzeugnoten so basteln, wie man es selbst am besten lesen kann.


    Wenn jetzt im aktuellen Beispiel Tom1 und Tom2 gleichzeitig zu spielen sein sollten, dann wäre sie wieder da, die Kollision.
    Und wenn dann erst mal der Beckenpark zum Einsatz kommt ...


    Vielleicht sollte man sich doch manche tradierte Gepflogenheiten einfach angewöhnen, dann hat man es irgendwann leichter.


    Grüße
    Jürgen
    liebt Noten

    Hallo,


    grobe Vergleiche helfen nicht.
    Tatsächlich haben die Marken verschiedene Serien und
    die werden gerne mal, teilweise jährlich verändert,
    in der Neuzeit auch gerne mal nach unten, damit der
    Preis gehalten werden kann, denn der ist das Wichtigste.


    Ob man kurze Kessel braucht, muss man selbst wissen
    und Gebrauchtes interessant ist, kann man auch nicht
    pauschal sagen.


    Fußmaschinen: bei den Tamas finde ich aktuell alle
    unterhalb der 900 irgendwie anders, schwammig
    im Spielgefühl.
    Sonor 400er Trommelständer der ersten Generation
    habe ich immer noch einen im Sortiment und der
    wird auch gerne benutzt, weil er stabil und flexibel
    ist, das habe ich bei vielen anderen vermisst.
    Ich brauche keine 8mm-Dorne, dennoch meint die
    Industrie standhaft, die 6mm abschaffen zu müssen,
    schade. Sind die Gummipreise gestiegen?
    Spannreifen: als ich mal einen Superstar-Gussspannreifen
    neben einem Hilite-Spannreifen gesehen habe und
    als ich mal auf einen modernen Power Hoop und einen
    alten Spannreifen ohne Bezeichnung geklopft habe,
    war ich recht erstaunt. Meiner Meinung nach wird da
    viel billiges Zeug in teurer Aufmachung verkauft.


    Grüße
    Jürgen

    Meine nächste Sorge ist, ob sich 60 Euro aufpreis von 14x6,5 auf 13x7 lohnen....


    Hallo,


    selbstverständlich.
    Es ist technisch ein hoher Aufwand, eine Trommel zu schrumpfen und dann noch leicht zu verlängern.


    Eine Trommel aufgrund eines Testberichts im Fernabsatzverkehr zu kaufen, finde ich interessant.
    Wenn man noch drei andere Trommeln mitbestellt, finde ich das sehr interessant, ansonsten
    finde ich es interessanter, sich die Trommeln mal im Laden anzusehen und anzuhören.


    Was ist eigentlich der Unterschied von 6,5 zu 7?
    Meine Kapelle hört so etwas nicht.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    http://www.musikmachen.de/Test…naredrums/%28tab%29/video
    Bitte erst hören, dann Hörer auflegen.

    Hallo,


    dieses ganze Gebastel verstehe ich auch nicht, für mich gibt es nur zwei Lösungen:
    entweder ich kaufe diesen Ami-Kram überhaupt nicht oder ich kaufe mir gleich
    das Werkzeug dazu. Alles andere würde mich Zeit und Nerven kosten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich spiele Tama H-805 (zweibeinig) seit Jahren auch mit getretenen Achteln
    und H-95 (ohne Beine, am Rack befestigt).
    Zuvor habe ich Pearl H-850 WN (drei Beine, drehbar) gespielt. Dabei ging das deshalb
    mit dem linken Pedal gut, weil ich gerne ohne Schuhwerk gespielt habe.
    Mit richtig dicken Schlappen hätte ich mindestens die Beine verdrehen müssen,
    aber das hängt von Spiel- und Aufbau- sowie Bekleidungs-Weise ab, das muss
    jeder selbst probieren, wir sind ja alle doch ein bisschen verschieden.


    Grüße
    Jürgen