Hallo,
kleinger Anhang im Klartext:
d. g. = dumm gelaufen
Ansonsten: Finger weg vom "Reparieren",
das nennt man Verschlimmbessern!
Und: Paiste repariert nicht.
Die wissen, warum (Garantie und so).
Grüße
Jürgen
Hallo,
kleinger Anhang im Klartext:
d. g. = dumm gelaufen
Ansonsten: Finger weg vom "Reparieren",
das nennt man Verschlimmbessern!
Und: Paiste repariert nicht.
Die wissen, warum (Garantie und so).
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich würde mit dem Vorschlaghammer vorsichtig anklopfen und dann mit dem Holzbohrer weiträumig ausfräsen,
anschließend noch mal in Gegenrichtung fallen lassen.
Mal musikalisch betrachtet:
so eine geschmiedete Bronze ist ja extra so gemacht, wie sie ist.
Manche Leute meinen, es käme auf B(oto)x an oder auf die Frage,
ob es als Standard- oder Maxi-Brief versandt werden kann, manche
Leute ahnen, dass Dicke, Abdrehmuster, Hämmerungsschema,
Wölbung, Hitzebehandlung, Verdichtung etc. pp. etwas Einfluss
haben könnten, andere hauen drauf, egal wie.
Ok, Fallenlassen ist die herzloseste Behandlung, da kann ich den
Herzstillstand verstehen und ich kenne den Schockmoment durchaus.
Da braucht man 300 g Schokolade akut.
Wenn man dann wieder halbwegs denken kann und die Tränen fließen,
sollte man erst mal nach dem Taschentuch sehen, der Hammer läuft
nicht weg und ist eigentlich auch im Keller besser aufgehoben.
So.
Das Becken ist verformt dank eines traumatischen Einflusses.
So würde der Notarzt diagnostizieren. Akute Lebensgefahr besteht nicht,
eine Operation wäre schwierig und riskant, eine vollständige Wiederherstellung
(nicht nur optisch, auch intern, wir vergessen gerne die inneren Tränen), ist
ausgeschlossen.
Wenn wir nichts tun, sieht es halt so aus und klingt so, wie es klingt.
Mit Glück war es das, mit Pech kommt irgendwann der Riss, je nachdem, was innen
noch so unsichtbar passiert ist. Können wir das verhindern? Lasertherapie?
CT? MRT? Voodoo?
Nee.
Also:
weiterspielen und hoffen,
verkaufen als "nagelneu" und dabei die erste Straftat begehen,
an die Wand hängen und ein Neues kaufen.
Oder: mehr oder weniger fachmännisch nochmal drauf klopfen, steter Hammer macht das Blech schon weich?
Ich würde sagen: d. g.
Lebbe geht weider
Grüße
Jürgen
Hallo,
man kann natürlich von H1 bis Vollabnahmen theoretisch alles fahren.
Man muss aber auch mal die Kirche im Dorf lassen, wir wollen ja nicht den Vatikan beschallen,
sondern das weltweite Netz, wo es sowieso nur herunterkomprimierten Müll gibt.
Seien wir ehrlich: mit audiophil hat das so viel zu tun wie Dolomiti-Eis mit Bergsteigen in den Alpen.
Dazu kommt: Budget.
Ok, es fehlt.
Dazu kommt: Ahnung.
Nun ja, die haben wir alle nicht, weniger oder mehr.
Ich würde mal vorne anfangen.
Wenn ich aufnehmen will und es sogar Stereo sein soll,
dann brauche ich zwei Spuren, zwei Kanäle, zwei Mikrofone.
Bei Letzteren würde ich zwei wählen, die man universell,
also auch später noch einsetzen kann und die sowohl für
Aufnahmen als auch Bühne geeignet sind (irgendwann kommt
es und dann schadet es nicht, wenn man etwas in der Handtasche
hat).
Der Rest ist Luxus.
Ok, die Hupe (dicke Berta, Gran Cassa, Fußpauke), verträgt gerne
eine Extrawurst, das wäre meine nächste Anschaffung.
Und wenn wir im Geld schwimmen, dann würde ich mal über die
Klara (Caisse Claire, Schnarre, Kleine Trommel) nachdenken, die ist
nicht unwichtig und die kann man noch ein klein bisschen hervorheben.
Wenn ich es geschafft habe, die vier Strippen zu ziehen, Ständer standfest
installiert zu haben und das Ganze auch noch aufnehmen kann und dann auch
noch irgendwie zu viel Geld habe, ja dann ...
... dann könnte man mal über Thomas, Thommy, Tomahawk und Tom-Tailor nachdenken.
Wenn man geizig ist und Ahnung hat, kann man zwei gute (gut ist immer relativ zur Anwendung)
Mikrofone verwursten, wenn die Tomasianer entsprechend aufgebaut sind.
Einfacher und befriedigender ist es aber, wenn jeder seinen eigenen Michel (Mike, Mic, manche
Sprachtrottel sprechen auch von Mice, aber die fängt die Katz') hat.
Und wenn dann immer noch ...
Charley, Pferdchen, Klara von unten, Hupe drinne un drosse, Ambient ...
Nicht sparen würde ich bei der Mikrofonqualität.
Alles, was mir nix getaugt hat, habe ich mit Verlust wieder verkauft. Von
den Verlusten hätte ich mir noch ein gutes Mikrofon kaufen können und ja,
ein Gutes ist besser als ein Koffer voller Schlechtigkeiten.
Bei denen ist der Koffer meistens das Beste.
Koffer gibt es aber überall und zur Not tut es die Hosentasche.
Grüße
Jürgen
PS
Manche Hersteller kann man sogar sprechen, ganz ohne Englisch.
Die verstehe sogar ich als Hesse.
Hallo,
Warum würdest du verkaufen, sind die wirklich so schlecht?
Dazu müsste ich sie ausprobieren. Da fehlt mir aber die Lust.
Und Du hast ja bislang auch die Folie brav drum gelassen, von daher halte ich Dich nicht für besonders experimentierfreudig, sonst hättest Du ja wenigstens eins davon schon längst selbst aufgezogen und angehört.
Grüße
Jürgen
PS
Nebenbei: "Ladenhüter" und Beitrag Nr. 4, etwas versteckt auch in Beitrag Nr. 5, wenn man böse ist.
PPS
Gibt es nicht so einen Motorradteilekatalog, wo "dw" drauf steht?
PPPS
Ja, die drop clutch von dw habe ich und nein, da musste ich den Filz jeweils ersetzen, das gibt Abzug in der A-Note.
Hallo,
in der Tat benutzen die Drumbassadors insgesamt drei Snare Drums,
je eine in 14" (x 5" oder so), 12" und eben die "Jungle" in 10" x 2".
Den Effekt mit dem Teppich setzen sie gelegentlich ein.
Man muss dabei wissen,
dass es gut wäre, wenn man es kann und
man schon vorher das Ersatzfell und den Ersatzteppich besorgt hat.
Ja, kann man machen.
Geht mit normalem Resonanzfell, für Ungeübte geht auch ein
Schlagfell, das klingt dann aber sehr dumpf im Vergleich.
Grüße
Jürgen
PS
Wegen dem Namen würde ich die Beiden mal fragen, denen fällt bestimmt etwas ein.
Hallo,
als ich anfing, kaufte ich ein Paar Stöcke.
Damals gab es im Prinzipe vier Geschmacksrichtungen:
7A für Jazzer
5A für Tanzmusiker
5B für Rocker
2B für Metaller
Damals war aber Metall noch Schwermetall, heute spielen die Leichtmetaller ja gerne die Jazzerstöcke.
Aber egal.
Material: Hickory. Das ist Standard, stabil und weit verbreitet.
Marke ist klar: Vic Firth ist Marktführer, ich glaube, dann kommt Promark und dann die anderen.
Alles Spezielle kauft man dann, wenn man etwas mehr Ahnung hat oder auch nicht (ich bin immer noch bei Hickory,
hatte neulich noch Promark und in diesem Jahrhundert sogar noch 5B).
Grüße
Jürgen
Hallo,
der Beitrag steht ja unter "Cymbals", also können wir davon ausgehen,
dass es sich nicht um den Halteapparat oder irgendwelche Elektronik
handelt.
Des weiteren heißt es "passende ... für mein edrum also unter 12 Zoll".
Damit ist klar, dass es zum "edrum" (da fällt mir unweigerlich "redrum" ein,
das habe ich mal in einem Buch gelesen, da kam auch ein Lied drin vor,
da ging es um einen aufgehenden Mond, aber das führt jetzt zu weit) des
Themenstarters passen soll.
Ok, aus den umfangreichen Informationen des Themenstarters, die man
über eine dezente Recherche (so viel Aufwand ist schon angemessen, wir
wollen ja helfen) erfährt ("Roland"), lässt sich da durchaus mit Hellseherei
und ähnlichen Fertigkeiten arbeiten, ich selbst muss mich da zurück
halten, ich bin einfach etwas unfähig, was das betrifft.
Aber wir haben ja den Rettungsanker ("unter 12 Zoll"), damit können
wir alle arbeiten und da würde ich spontan sagen: nimm' die in 10".
Grüße
Jürgen
X-man from the X-files, nick name: X-ray
PS
Ok: Paiste Accent 4", zwei Stück. ![]()
Moin,
Pinstripe hat kein Öl zwischen den Fellen,
das ist ein Gerücht und leicht widerlegbar.
Öl gibt es bei Evans Hydraulics, das hört man
dann auch.
Meinen letzten Auftritt habe ich auf relativ
neuen Pinstripes bewerkstelligen dürfen,
was da dagegen sprechen soll, ist mir von
früher bis heute unklar.
Emperors kenne ich auch von Fremdsets,
das ist dasselbe ohne den verklebten Rand,
somit ein bisschen offener,
Powerstroke 3 halte ich für praktischen Blödsinn,
weil das ein Ambassador mit Fellring ist und letzteres
ist billiger bzw. praktischer.
G2 ist die Evans'sche Variante vom Emperor,
für mich klingen Evans und auch Aquarian immer
einen ganz kleinen Tick kälter.
Was schon "zu tot" und was gerade noch "l3bendig" ist,
das sieht jeder anders und es hängt auch von der Spielweise,
dem Raum, der Stimmung und der Trommel ab. Allgemeine
Weisheiten oder der Rat von Leuten, die auch nur einen
beschränkten Horizont haben (wer hat sein Gerät schon
in zehn Räumen gehört?) sind da nur eine grobe Richtschnur.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Sicher ist es nicht gesund, für Atemwege, Hände... deswegen
Mache das nun schon seit Jahren, den Fellen hat es nie geschadet...
Ist ja auch nicht unbedingt zur Nachahmung gedacht
abgesehen von den Sicherheitsvorschriften
Ein feuchtes Tuch (ggf. etwas Spüli) dürfte auf schonendere Art zum gleichen Ergebnis führen.
schnell mal zum "Beispiel"...
ich werde das bei Gelegenheit mal ausprobieren.
Giftigkeit hängt auch immer von der Dosis ab - 8 Liter Wasser in 3 Stunden getrunken, können auch zum Tode (zumindestens aber zu starker gesundheitlicher Schädigung) führen
In der Tat, alles ist relativ. Ich würde dann doch lieber zwei Flaschen Single Malt auf Ex abkippen, das ist zwar teurer, jedoch (relativ) effektiver, status epilepticus securitas oder so. Auch nicht zur Nachahmung empfohlen, reinigt aber den Magen und macht bis zum dritten Glas (äh, Schluck) noch Spaß.
Um mal von der Ökologie auf die Ökonomie zu kommen: ich fahre da andere Verkaufsstrategien, bin aber auch kein Händler, sondern eher Musiker.
Bei mir halten Felle sehr lange und das Kehren mit dem Besen zum Aschermittwoch p. a. reicht mir da völlig. Das ist relativ gesünder (Staublunge könnte man natürlich befürchten) und billiger, aber halt gar nicht verkaufsfördernd.
Das mit den Regenwürmern finde ich widerwärtig, aber mein Humor hört halt bei Tierquälerei schnell auf, irgendwo muss ja mal Schluss sein.
Für welche Zahl die FSK diesen Fred hier freigibt, darüber will ich nicht spekulieren, aber meine Fußnägel zeigen schon leicht nach oben.
Grüße
Jürgen
nicht immer lustig
Hallo,
auf der Musikmesse bei Remo gab es zwei Tom-Reihen mit allen möglichen Fellen.
Da die Toms alle gleich groß waren, waren die Unterschiede nicht so furchtbar groß,
das erlebt man aber immer, wenn man ein bisschen Abstand zu der Sache hat.
Das Klügste ist das geschilderte Vorgehen, das einfach mal selbst auszuprobieren,
man nimmt ein Tom (das Kleinste wegen dem Preis) und kauft halt mal die drei Felle.
Ansonsten halte ich es so: Pinstripe.
Alles andere ist Jazz.*
Grüße
Jürgen
*) Aktuelle Befellung im Proberaum: Coated Ambassador. ![]()
Zuvor: Pinstripe
Davor: CS
Demnächst: mal sehen, wahrscheinlich Pinstripe.
Mit Emperor konnte ich mich nie anfreunden, nicht Fisch, nicht Fleisch, ist aber eher eine religiöse Ansicht und für Kraftstreich habe ich ausgeschnittene Ringe aus alten Fellen, damit lässt sich das imitieren und dann ganz schnell wieder entfernen.
Hallo,
Habt ihr dieses Problem auch?
ich war auch mal jung, da ging es noch drunter und drüber, heute geht es nur noch ... ähm ja.
Tatsächlich ist es inzwischen so, dass ich relativ genau weiß, was ich live mache und Proben sind dazu da, genau das zu proben.
Je nach Situation der Veranstaltung kann das dann noch etwas angepasst werden, aber das Prinzip ist gleich.
Warum? Weil man im Alter langweiliger wird.
Ansonsten: Energiehaushalt: die meiste Energie verbrauche ich beim Tragen des Ständerkoffers.
Lebensdauer der Becken ist bei mir sehr gut und auch früher schon gewesen, inzwischen wahrscheinlich noch besser; bei Fellen sieht man schon sehr deutlich, ob ein Schlag kontrolliert oder chaotisch erfolgte, da ist die Trefferquote mit den Jahren auch immens gewachsen.
Konstantes Spiel sorgt für einen entspannten Abend. Üben hilft. Wie immer.
Grüße
Jürgen
PS
Die Tante, die neulich nach uns gespielt hat, sah gar nicht nach Energie aus, hat aber alles doppelt so laut und so schnell und zehn Mal so komplex aber vor allem auch konsistent gespielt und ist beim Abbauen noch herumgehupft wie ein Flummi. Die hat offenbar noch mehr geübt.
Hallo,
bei mir sind Musikmesse und Laden um die Ecke.
Lustigerweise kommen meine neuen Stöcke aus dem Osten.
Für den Fall, dass es zur Bestellung keine Alternative geben sollte:
die kann man durchaus zurückschicken, jedenfalls in dem Zustand,
wo man sie normalerweise nach dem Test auf der Gummischeibe
im Laden auch wieder zurück legt, wenn sie nicht passen.
Grüße
Jürgen
PS
Ich habe meine alten Promarks im Laden gewogen.
Das geht dann online tatsächlich nicht.
Hallo,
es gibt halt Klassiker (Staubsauger),
Rocker (Bier)
und Tanzmusiker (Beides).
Grüße
Jürgen
PS
Jazzer nehmen Koks, sonst kämen sie nicht auf die Idee, so wirres Zeug zu spielen.
Hallo,
Hast du schon mal deine Sticks allein durch Schweiß kaputt bekommen?
Nein, mein Schweiß klebt die zusammen.
Im Ernst: während eines Auftritts oder einer Probe halte ich das eher für unmöglich, ich habe mal Stöcke ins Schwimmbecken geworfen, selbst die waren nachher noch spielbar. Und selbst die vollgesabberten, täglich benutzten alten Dinger sehen nur ein bisschen dunkler aus, aber das wird eher die Sonne gewesen sein.
Was ist eigentlich (außer dem Klang auf den Becken) der Unterschied zwischen Wood und Nylontip, vom Anschlaggefühl?
Der Kunststoff ist etwas flexibler, das Gefühl ist daher minimal weicher, da ich Beides viel gespielt habe, ist mir der Unterschied nicht bewusst, aber beim vertieften Nachdenken fällt er mir dann doch auf.
Grüße
Jürgen
Hallo,
etwas leichter
Meine Gewichtsprüfungen der Promark 808N ergaben von 52 bis 60 g das Stück doch eine spürbare
Unterscheidungsmöglichkeit. Ich denke, je mehr Stöcke man in der Hand hatte, umso mehr relativieren sich
manche Aussagen.
Insbesondere die Haltbarkeit von Vic Firth zu Promark kann ich als jahrelanger 5BN-Nutzer beider Varianten
nicht nachvollziehen. Ich beziehe mich da namentlich auf die Hickory-Versionen.
grad 9 Tage gehalten
Zu meinen besten Zeiten habe ich es notfalls geschafft, das Thema in 90 Minuten zu erledigen, inzwischen
haben sich ein paar Parameter geändert und Stöcke gehen mir erst kaputt, wenn sie schon lange nicht
mehr sinnvoll spielbar sind.
Das Design von PM finde ich hässlich.
Das ist übrigens ein Punkt, der mir - neben zahlreichen anderen - ebenfalls wichtig ist und die neueste Änderung
fand ich auch keineswegs überzeugend.
Vater hatte ich noch nie, Regal Tip ein Paar, das fand ich gut, aber etwas schwer (ob es am Stift oder dem Einzelstück lag,
kann man nur spekulieren), Zildjian fand ich leicht unrund (war aber auch nur ein Paar und dazu noch die falsche Stärke
für mich), diverse Weißbuche- und Ahorn-Experimente erwiesen sich für Holzhackermusik nicht so geeignet.
Eiche fand ich schwer und haltbar, dann aber überraschend brechend, Hickory fasert sich gerne erst mal auf, Ahorn
bricht halt schnell und Weißbuche ist nur für Tanzmusiker oder Leute, die gerne im Dutzend kaufen.
Da die Größen nicht genormt sind (5B ist eben überall so ein bisschen anders), hilft sowieso nur der individuelle Test.
Schließlich muss das Ding mit dem Körper zusammen arbeiten und die sind ja dann doch gewaltig unterschiedlich.
Auch die Musik ist extrem relevant. Für manche Musik nahm ich SD 4 Combo (Ahorn), das kann ich derzeit überhaupt
nicht mehr gebrauchen (und umgekehrt).
Bei Markenstöcken wird man eine bessere Qualitätskontrolle (weniger Ausschuss im Handel), bessere Produktion (Stöcke sind
gleiche), bessere Hölzer (auch Hickory ist nicht gleich Hickory, es kommt auf den Baum und auch die Lagerung sowie Trocknung
an) und teurere Preise erleben. Billigstöcke sind mir zu überraschend.
Grüße
Jürgen
PS
Dabei finde ich meine Neuen sehr preiswert, um es mal non-euphemistisch zu nennen.
Hallo,
welche Frequenz hat der Wissenschaftler denn gemessen?
Grüße
Jürgen
PS
Habe ich es übersehen oder waren meine Jungle und meine Signature gar nicht dabei?