Hallo,
dieses ganze Gebastel verstehe ich auch nicht, für mich gibt es nur zwei Lösungen:
entweder ich kaufe diesen Ami-Kram überhaupt nicht oder ich kaufe mir gleich
das Werkzeug dazu. Alles andere würde mich Zeit und Nerven kosten.
Grüße
Jürgen
Hallo,
dieses ganze Gebastel verstehe ich auch nicht, für mich gibt es nur zwei Lösungen:
entweder ich kaufe diesen Ami-Kram überhaupt nicht oder ich kaufe mir gleich
das Werkzeug dazu. Alles andere würde mich Zeit und Nerven kosten.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich spiele Tama H-805 (zweibeinig) seit Jahren auch mit getretenen Achteln
und H-95 (ohne Beine, am Rack befestigt).
Zuvor habe ich Pearl H-850 WN (drei Beine, drehbar) gespielt. Dabei ging das deshalb
mit dem linken Pedal gut, weil ich gerne ohne Schuhwerk gespielt habe.
Mit richtig dicken Schlappen hätte ich mindestens die Beine verdrehen müssen,
aber das hängt von Spiel- und Aufbau- sowie Bekleidungs-Weise ab, das muss
jeder selbst probieren, wir sind ja alle doch ein bisschen verschieden.
Grüße
Jürgen
Hallo,
es hängt von der Spielweise ab.
Ich habe schon Leute gesehen, da wackeln die Becken bis zum Anschlag,
die müssen die dann entweder festzurren und letztendlich kaputt machen oder
sich größere Becken kaufen, die dann aber weniger explosiv sind oder eben
sich mehrere davon hin hängen.
Wer gesittet spielt zu gesitteter Musik hat solche Probleme natürlich nicht
und kann mit einem Crash ein ganzes Leben verbringen.
Ich selbst neige nicht zu kleinen Becken und auch nicht zum Dauerdurchcrashen,
daher kann ich bescheiden sein beim Fuhrpark. Wer moderne Schnellmusik macht
mit kleinen Becken, der hat dann wirklich die Herausforderung.
Grüße
Jürgen
"Das tut dem Becken doch weh!"
Zweitcrash für kurz hintereinander folgende Akzente (die spiele ich ungerne auf demselben Becken).
Hallo,
zum "Durchcrashen" würde ich immer ein möglichst schweres Becken nehmen, dass sich naturgemäß nicht so stark aufschaukelt bzw. dann leichter angeschlagen werden kann.
Für kleinere Akzente eben kleinere Becken und im Zweifel mehr davon.
Grüße
Jürgen
N'Abend,
da die Leiche ja ofenbar verbrannt wurde,
und wir nunmehr eine modifizierte Aussage des einzigen Augenzeugen haben,
sage ich es standrechtlich: der Spannreifen wird zum Tode durch Zerquetschen
und anschließendes Versperren in die Restmülltonne in die ewige Verbannung
des Feuers der Müllverbrennungsanlage entlassen.
Ansonsten fand ich die Bilder vom Hubertus endgeil.
Weiß ja jeder, dass der trommelt.
Grüße
Jürgen
Hallo,
zur wilden Spekulation hilft, dass kein Foto des Opfers vorhanden ist.
Eigentlich gehört zur Leichenschau ja die Inaugenscheinnahme, aber hier
im Internet hätte man wenigstens ein Lichtbild erwartet.
Stattdessen wird ein mutmaßlicher Täter abgelichtet, wobei ja noch andere
Täter als möglich in Betracht gezogen werden.
Also ganz ehrlich: da muss man schon sehr notleidender Hobbyprofiler sein,
um sich da auf etwas einlassen zu wollen.
Ansonsten geht die Diskussion ja auch konsequent-munter nebenher,
nämlich über die Frage des Zentrierens, was wohl irgendetwas ist, das
der eine als dezentes Vordehnen, der andere als ein kräftiges Hüpfen
verstehen will, der eine mit der Kraft des gemäßigten Klimas, der andere
mit der Einwirkung des elektrischen Heißhandtornados.
Ich habe schon mal eine Gitarrensaite überdehnt und auch ein Fell.
Ich weiß, wie das geht, man muss nur konsequent sein und a) nicht
stimmen können und b) rituellen und zeitintensiven Handlungen zugeneigt
sein, dann klappt das.
Der aufgeklärte Pragmatist wechselt sein Fell, wenn es kaputt ist und
das ist im Zweifel beim Auftritt in der Mitte und wer da anfängt, lustige
Dinge zu treiben, der hat einen Sänger, der gerne und vor allem lange
Zeit Witze erzählt, damit das Publikum etwas zu lachen hat, während
sich hinten einer die Trommel schön fönt.
Aber ich treten keinem Glauben zu nahe, ich selbst bin ja auch gläubig.
Ich glaube fest daran, dass gute Trommeln weniger Felle kaputt machen,
ob es an der Gratung, dem Reifen, oder gar dem Fell liegt, das weiß
nur das Debakel von Haiti.
Grüße
Jürgen
nachmittagsmüde
Ich widerspreche ungern, aber es soll nichts Falsches hängenbleiben.
In Deutschland ist man von Informationspflichten nur als Anbieter von Telemedien, die ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen, befreit (55 RStV). Das wird sehr sterng gehandhabt - eine Werbeeinblendung* soll ausreichen, diese Zweckbeschränkung eindeutig zu verneinen, egal, ob Werbeeinnahmen erzielt werden oder nicht.
Mahlzeit!
Ich habe mich da in der Tat freizeit-mäßig flapsig ausgedrückt.
Werbung sehe ich nicht, ob welche vorhanden ist, weiß ich nicht, daher mag das der Erziehungsberechtigte (
)
gerne mal selbst überprüfen (lassen). Da habe ich mich möglicherweise von meinem Werbeblocker in die Irre führen lassen.
Ansonsten sehe ich solch eine Homepage schon als persönlichen Zwecken dienend, bei einer weiten Auslegung könnte man aber auch eine
Anbieterkennung für erforderlich halten. Sagen wir es mal so: es würde jedenfalls nicht schaden, eine anzubringen und das wirkt dann gleich professioneller und übt auch den verantwortungsvollen Umgang mit dem Netz.
Das Risiko dürfte aber bei Papa oder Mama (oder dem alternativen ErzBer) liegen, vielleicht sollte der das entscheiden.
Grüße
Jürgen
Hallo,
den Jeff Porcaro als Vorbild zu nehmen, halte ich für gesundheitsschädlich.
Ich bin zwar nicht auf irgendeinem Woody-Matt-Album drauf, dafür habe
ich keine Schädlingsbekämpfungsmittelallergie und lebe noch.
Ach ja, Raum habe ich auch nicht (mehr).
Grüße
Jürgen
der mit viel zu dicken Stöcken auf viel zu dickem Gummi
viel zu viel üben muss und dessen Nachbarn gerne in Urlaub fahren.
Mann haben die es gut!
Gude Morsche,
1. Emperor auf der Schnarre finde ich doof.
Auf der Aufnahme hört man es dann doch deutlich.
2. Die Blechbüchse fällt mir immer wieder positiv auf,
egal wo, egal von wem gespielt.
3. Die Effekte von Coated Ambassador versus Clear Emperor
bei unterstützender Stimmung fallen deutlich auf:
einerseits klassisch-offen, andererseits pop-modern.
Ich kann mich da auch nie entscheiden, was ich besser finde.
4. Die Becken sind amtlich, auch wenn sie völlig verrußt oder
mit so einem irren Graffiti versehen waren.
5. Also ich nehme sie beide, wenn eine standesgemäße Hupe dazu kommt.
Grüße
Jürgen
Guten (!) Morgen,
Wie lange musstet ihr so verbringen?
Ich habe etwa Anfange der 1980er Jahre erste Ambitionen auf Schlagzeug erkennen lassen, begonnen habe ich letztendlich
dann Ende 1985, das mit dem Kauf einer sagenhaften Tromsa Snare Drum kulminiert ist.
Da ich anschließend schon in der Schul-Big-Band spielen durfte (die nahmen damals jeden, der schon mal einen Stock gesehen hat),
und wenig später bei der Gründung einer Schülerkapelle mitwirkte, kam ein bisschen Einzelgelump (Hi-Hat, Bass Drum, Becken)
relativ schnell zusammen, wurde ja gebraucht.
Wo das Geld her kam, weiß ich nicht mehr, aber im Februar 1986 gab es für 800 DM die ersten richtigen Trommeln und da hatte das
Set dann immer noch neben den Hi-Hats nur ein Kompromissbecken, das weder gut war, noch beliebt. Erst im Juli kamen dann bunte
Becken dazu (die so gut waren, dass ich sie letztendlich fast alle wieder verkauft habe).
Mein Ziel sind 800.-€
Geduld....!
Wir schweifen hier immer weiter ab.
Denn eigentlich ging es um die guten Dinge, daber dafür sind wir wohl zu negativ drauf.
Hier scheint jedenfalls (fast) die Sonne, meine Trommeln leuchten Gelb wie eh und je
und wenn der Daumen abrutscht - was soll's, er kann ja wieder drauf klettern, schließlich
hat er ein Gelenk und einen wahnsinnig tollen Apparat hinten dran und der braucht jetzt
Kaffee, sonst bekommt er Kopfschmerzen und positiv: dann trinkt er halt Kaffee und wird
fröhlich.
Sagte ich schon, dass das Frühstücksei* lecker war?
Grüße
Jürgen
*) Es waren vier. ![]()
[video]
Hallo,
hier wird wieder mit Spatzen auf Kanonen geschossen oder so ähnlich.
Mich erinnert das an meine alten Tage.
Früher habe ich so etwas auf Papier gemacht (wir hatten kein Internet) und es sah im Wesentlichen genauso aus.
Wenn die nächste Probe das wichtigste Ereignis des Musikers ist, dann ist es so. Man sieht halt schnell, dass es
sich um einen Trommler ganz am Beginn seiner Karriere handelt und eben nicht um eine
professionelle Musikerseite, die sich an Fans, Sponsoren und Konzertveranstalter wendet
Da auch nichts verkauft wird und ich auch ansonsten keine "Dienstleistung" erkennen kann, die angeboten wird, Bei der Gesamtschau der Angelegenheit unter Berücksichtigung des Falles, dass keine Werbung eingeblendet wird, halte ich den Ruf nach Impressum für weit etwas übertrieben. Auch von sonstigem Datenmüll ("Disclaimer") rate ich eher ab.
wenn mir langweilig ist, dann mache ich sowas
Genau.
Und mit der Zeit bekommt man mehr Kapellen, mehr Auftritte usw., dann nimmt das auch mit der Langeweile ab,
wobei: ich male gerne mein Schlagzeug auf, auch heute noch und ich bin ja schon scheintot.
Ach ja: früher musste es bei mir auch Englisch sein. Heute weiß ich, dass mein Englisch inzwischen besser, aber immer noch
grottenschlecht ist. Hauptsache, die Touristen verstehen mich wenn ich ihnen den Weg zur Main Station oder Music Fair
weise: "straight ahead, then straight ahead, straight ahead and straight ahead, pretty simple" (dabei dann die Handbewegungen dazu vorstellen).
Grüße
Jürgen
Edith: siehe unten
Hallo,
Und ihr hattet auch das Glück von Anfang an gleich auf'm Set spielen zu können, ihr hattet nichts auszubessern was ihr euch vor ein paar jahren falsch angewöhnt habt, weil euch niemand gesagt und gezeigt hat wie...
Ich hatte da (auch) kein Glück.
Das ist eigentlich schon das zweite Set, davor gab es eine Kindervollplastiktrommel mit Papier beklebt als Snare Drum, zwei Waschmitteltrommeln (runde Pappeimer), eine Wasserflasche (leer, Glas, Verband Deutscher Mineralbrunnen), ein Topfdeckel ("trashy"), eine Schreibtischleuchte.
Sagte ich schon, dass ich mal auf einem Autoreifen, der auf einem Stuhl lag, geübt habe?
Mir ist heute beim Üben übrigens zwei mal der Stock herunter gefallen, meine Sextolen fand ich eckig, dafür lief der Doppelvorschlag gegenüber gestern ganz geschmeidig. Den Vierstreichwirbel fand ich ganz nett. Gestern hätte ich mir wegen dem falschen Stock doch fast eine Blase im kleinen Finger gemacht, aber heute war wieder alles ok. Zu vielen Übungen bin ich gar nicht gekommen, denn dann musste ich auf Probe ...
Grüße
Jürgen
PS
Um mal wieder zum Thema zu kommen: mir platzen ständig irgendwelche Knötchen und manchmal verknotet sich auch etwas.
Meine Erfahrung: weniger darüber reden - mehr üben. Aber das ist nur meine Erfahrung und wenn ich deswegen doof bin, dann ist meine Erfahrung schuld, ich lasse sie gleich morgen auf dem Marktplatz auspeitschen.
Hallo,
ich kenne den "Crasher" nur von Rhythm Tech und der hat mich weder
an Guiro noch an Hi-Hat erinnert.
Ich habe vom Metallhandwerk aber keine Ahnung und würde mir da nur
die Hände absägen und das Haus in Brand stecken, außerdem liegt in
Hanau so ein "Crasher" ungenutzt irgendwo im Lager und niemandem ist
bisher eingefallen, bei welchem Lied man den mal heraus holen könnte.
Viel Spaß!
Grüße
Jürgen
ist schon seit fünf Minuten am Üben (offiziell).
Hallo,
der Double-Stroke-Roll ist der Zwei-Streich-Wirbel, der durchaus ein bisschen anders zelebriert wird wie der Presswirbel, der dann Buzz Roll heißen müsste.
Aber das mit dem Denglisch ist so eine Sache.
Double Stroke ist einfach nur Zwei Streich.
Danach kommt nichts mehr, deshalb ist es auch kein Wirbel und schon gar kein Rudi-Ment.
Zu Letzterem fällt mir dann morgen eine Übersetzung ein, jetzt muss ich üben.
Grüße
Jürgen
Hallo,
in der Tat ist die Vergangenheitsform korrekt.
Ansonten ist der Hinweis mit dem Paiste-Wiki hervorragend,
denn dort wird man fündig, da habe ich auch schon Sachen
gefunden, die mir bislang unbekannt waren.
Der Maddin hat nur noch die Hi-Hats, den Rest hat er
zugunsten von 2002 ersetzt.
Ich habe neulich ein 16er Thin Crash gesehen, das hätte
ich mitnehmen können, aber a) war es mir zu klein und
b) fand ich nicht, dass es so toll klingt, dass es in meinen
Beckenpark integrierbar gewesen wäre.
Ich finde ohnehin, dass die Semi-Pro-Serien gebraucht
eher überbewertet werden.
Grüße
Jürgen
N'Abend,
ich spiele mit Publikum auch immer besser als ohne.
Aber Üben macht mir Spaß, ich meditiere da und bin ganz locker, alle Krämpfe
des Tages fallen von mir ab, die Glieder entspannen sich und wenn ich fertig
bin, dann ist das Tagewerk vollbracht.
Irgendwie kommt mir das alles komisch vor, also nicht lustig, eher merkwürdig,
also denkwürdig, nachdenkenswert.
Ich fange übrigens bei 40 an, da beginnt auch mein Metronom (jedenfalls das
in meinem Kopf). Den Doppelschlagwirbel müsste ich auch mal wieder üben.
Grüße
Jürgen
ungeübt und vollgefressen
Guten Morgen,
Wie kann ich mir die Rudiments über die Woche einteilen, dass mein Üben effektiv ist?
Warum nicht den Lehrer fragen
Das war auch mein erster Gedanke.
Jeden Tag ein anderes?
Eins nach dem anderen?
2 verschiedene pro Tag?
3 x Nein.
Und ab und zu dabei lächeln...
Ganz wichtig, hat auch Dave Weckl mal lernen müssen (kein Witz!).
wenn es keinen spass macht ein anderes hobby suchen. wird oft unterschätzt.
Treffend wie immer.
Halbe Stunde ist nur "warm up" für die Hände
Mir reichen zwar 20 Minuten, aber auch das sehe ich (und auch ein Trommler im bayerischen Sinfonieorchester (welches genau und wer das war, weiß ich nicht mehr, gab es jedenfalls im Farbfernsehen) genauso. Deshalb sind meine ersten 20 Minuten auch mehr der Hitze, der Kondition und einfach dem Testosteron geschuldet.
Klang ja schon an, oder auch mal das Gegenteil, ich verweise mal dezent auf meine Signatur.
Mir sagt mein personal coach (pc) zwar immer "schneller", aber den ganzen Leuten, die sich die Knochen und das Drumherum kaputt machen, sollte man lento forte verordnen und vor allem mal üben, dabei sich selbst zu beobachten.
Ansonsten:
alle Sechs jeweils 3 Minuten täglich.
Wem Langweilig ist, der kann die dann auch links herum und mit den Füßen machen.
Wem ganz Langweilig ist ... ach, man muss es nicht übertreiben.
Grüße
Jürgen
immer nur lächeln
Hallo,
gefestigte Gerüchte behaupten ja, es gäbe sowieso nicht so viele Hersteller vom
Fliegengitter.
Ich selbst habe ja ddt und TDrum einlagig im Einsatz. Mich würde interessieren,
ob das mit der Lautstärke ähnlich ist oder ob es da einen Sprung gibt.
Für mich die besten einlagigen Meshies bis jetzt.
Ansonsten riecht das ja streng nach Kaufbefehl.
Dass die Felle den Rolands sehr ähnlich sind, verwundert jetzt nicht so wirklich,
dass sie einlagig sind, macht sie für mich interessant (die ddts haben mich nicht
überzeugt, da sind mir die Rähmchen zu ungenau und die Doppellagigen kann
ich als Akustiker sowieso nicht gebrauchen).
Grüße
Jürgen
Morsche,
ja, die einen Spielen,
andere Stimmen, wieder andere Bauen und manche Labern.
So ist das.
Wenn ich eins gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass
a) Üben hilft und
b) Üben von Dauer (also regelmäßig, nicht sporadisch) sein sollte.
Dann klappt nach ein paar Jahren alles.
Ob man dann open minded, mit der Basistrommel oder gar Doppelstreich
spielt, ist dann fast schon egal.
Das Komplizierteste bei vertauschten Anwendungen ist für mich die Hi-Hat mit dem rechten Fuß.
Der linke Fuß auf der Hupe ist aber auch irgendwie ungroovy.
Obenrum geht 3/4-Takt rechts herum und 5/4 links herum ganz gut, jedenfalls bei AC/DC-Stücken.
Grüße
Jürgen
alles relativ
Moin,
zum Getrommel kann ich nichts sagen, bei mir geht das nicht.
Zum Glauben kennt sich die Kirche gut aus.
In der Tat interessiert es niemanden, dass wer falsch parkt,
zu schnell fährt, Steuern hinterzieht etc.
nur ab und an wird halt mal jemand erwischt und dann hilft
auch der feste Glaube nicht, aber Schuld ist dann der schlechte
Anwalt, der dem Richter nicht missionieren kann, weil Letzterer
Atheist ist und nur aus dem Leviticus zu zitieren pflegt.
Zur künstlerischen Frage: ich bin ja nur neidisch, weil ich dieses
verdammte Geschaffel bis heute nicht ansatzweise kann, aber
bislang habe ich es auch nicht gebraucht, mir fehlt aber auch die
Kamera für DeineRöhre, da bin ich noch mal neidisch und meine
Band kann die Rosetta auch nicht spielen, weder die eine noch die
andere, also: weiter machen und andere neidisch machen!
Viel Feind - viel Ehr!
Und: Mitleid gibt's geschenkt, wer Neid erntet, hat vorher viel geschuftet
(so viel ist sicher: Üben fällt nicht vom Himmel, deshalb gehe ich jetzt dahin,
also zum Üben natürlich, das andere ist mir zu hoch).
Grüße
Jürgen
PS
Die Signatur vom Maddin ist echter älter wie Methusalems Bart.