Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    meine Ratschläge waren trotz mitschwingender Ironie durchaus ernst und keineswegs beleidigend gemeint.
    Die Punkte 11 bis 13 sind für mich die wesentlichen Punkte, weshalb Becken kaputt gehen und davon bin
    ich komplett überzeugt.
    Die Punkte 1 bis 10 halte ich durchaus für richtig, aber zweitrangig, denn Leute, die 11 beherzigen, machen
    1 bis 10 mehr oder weniger intuitiv so nebenbei.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    2 angerissene Becken in 25 Jahren, davon 2 zuvor gebraucht gekauft, eins hatte eine Kerbe, das andere ungleichmäßige
    Abspielspuren. Aktuelle zwei (auf drei teilbare) Beckensätze im Fuhrpark, beide professionell (die Becken, nicht der Spieler!).

    Hallo,


    die Effektivität jeden Diebstahlsschutzes ist grundsätzlich relativ zum Aufwand.
    Die Variante Abbauen und Einpacken ist 100 % effektiv und gegenüber allen anderen Varianten auch gar nicht so furchtbar aufwendig.


    Warum es hier nur um Hi-Hat ohne alles andere geht, erschließt sich mir nicht, das macht mich dann doch eher rat(gebungs)los.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Alleine lassen ist immer schlecht.
    Ich werfe gerne alle meine Sinne in die Richtung und wer da komisch wird, kann auch gerne vom bösen Blick erschlagen werden, da bin ich ganz großzügig.

    Hallo,


    am Ende der wav-Datei klingt es bei mir (kann an mir liegen) etwas durcheinander.
    Ich habe ohnehin den Eindruck, dass da nicht immer exakt das Gleiche gespielt wurde, was den Vergleich erschwert.
    Andererseits erkennt man schnell, wie schwierig es ist, die Dinger auseinander zu halten, wenn man sie nicht sieht
    und nicht selbst spielt.
    Die Sound Creation fiel am Deutlichsten aus dem Rahmen, von der Aufnahme her gefiel mir die 505 Heavy am Besten,
    aber ich weiß ja, dass ich meine damals verkauft hatte, weil mir andere Becken noch besser gefielen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zu den Triggermöglichkeiten/-effekte bei größeren oder kleineren bzw. auch härter oder weicher gestimmten Fellen kann ich nichts sagen.


    Beim Spielgefühl als Schlagzeuger muss ich aber feststellen, dass kleine Felle und große Felle (kleinere und größere Trommeln) ein durchaus anderes Spielgefühl verursachen,
    der Stimmumfang ist da nur bedingt als Korrektiv verwertbar. Daher trete ich nur 24".
    (Oben schlage ich 6", 10", 12", 13", 14", 15", 16", 18"; da merkt man auch mit der Hand, dass 6" ein bisschen streng und 18" viel angenehmer ist aber auch umgekehrt Größeres etwas mehr Input benötigt als Kleineres.)


    Grüße
    Jürgen
    benutzt Triggerfelle zum Üben, aber ohne Trigger und ohne Elektronik (außer Metronom und Licht).

    Hallo,


    mich hat der Test eher positiv überrascht.


    Mir ist allerdings auch klar, dass ein Test von kommerzieller Seite aus - anders wie bei der Stiftung Warentest (Stiftung!) - immer kritisch gelesen werden muss und nie alle gewünschten Inhalte haben wird.
    Mir ist weiterhin klar, dass die Produkte von den Herstellern freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden, daher ist ein Test immer wie ein Zeugnis zu lesen, das "wohlwollend" verfasst sein muss.


    Wenn man da aufmerksam ist, dann hört man Folgendes:
    1. Kein ernsthafter professioneller Trommler wird mit einem der getesteten Systeme glücklich sein, Ausnahme bestenfalls: Tanzmusiker (da wird man den Begriff dann aber auch einschränken dürfen auf solche, die eben als Gebrauchsmusikanten im verbreitet-üblichen Rahmen tätig sind, und ausweiten dürfen auf solche, die eben ähnlich Kompromisse machen).
    2. Das ein oder andere Gerät ist völlig unbrauchbar, z. B. Pearl und das eine Yamaha
    3. E-Drums werden für Wohnzimmer-Musiker gebaut.


    Ob Preise angemessen sind oder nicht, liegt ja nicht nur an Produktionskosten, das liegt auch an der Nachfrage und tatsächlich ist es wohl so, dass E-Drums viel mehr verkauft werden, als ein ernsthafter Musiker sich das vorstellen will, kann oder möchte.
    Es erinnert mich ein bisschen an die Heimorgelzeit, da meinte auch jeder Wohnzimmer-Musikant, sich eine Orgel zulegen zu müssen, um ein ganzes Tanzorchester imitieren zu können. Da waren die meisten Kunden auch keine ernsthaften Musiker. Franz Lambert im Fußballstadion dagegen war besser als sein Ruf. Solche Spitzen waren aber die absolute Ausnahme, im E-Drum-Sektor gibt es ja auch ein oder zwei Spitzenleute, die sehr auf diese Technik setzen und richtig gut und bekannt sind.
    Die große Masse an Musikern von überragend bis hobbymäßig, die auch wirklich mal den Probekeller verlässt, arbeitet dagegen erstaunlicherweise weiterhin akustisch, genauso wie Streichorchester (da hat sich die E-Violine irgendwie auch nicht durchgesetzt) oder Blasorchester (so eine Elektrotröte wäre doch viel leichter zu tragen ...).
    Wenn also Hobbymusikanten unbedingt ihr Wohnzimmer verschönern wollen und sich auf den Standpunkt stellen, dass auch bei dynamisch fragwürdiger Spielweise ein Festhallensound auf dem Kopfhörer sein soll, dann müssen sie für diesen (für mich musikalisch zweifelhaften Spaß) eben ordentlich bezahlen. Mich macht das überhaupt nicht traurig.


    Die Klänge aus dem Test machen mich eher traurig, aber wenn mir dann im nächsten Moment wieder einfällt, dass ich ja nächste Woche wieder an mein Übeset ( :love: ), meine Proberaumkiste ( =) ) und das Proberaumdienstset ( :D ) darf, dann ist die Welt doch schon wieder in Ordnung (ok, Stimmschlüssel nicht vergessen, aber das war's dann auch).


    Darin hat mich der Test bestätigt und bestärkt und deshalb finde ich ihn gut.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Im Fall Trommeltotti frage ich mich immer, warum man etwas imitieren soll (was ja nicht billig sein kann, also realistisch noch ganz viel teurer als der vorhandene - und da hat er vollkommen recht: - Schrott), was man für auch noch weniger Geld im Original haben kann.
    Das ist irgendwie so, wie wenn ich erwarte, dass der Bildschirm wie Büttenpapier aussieht, riecht und sich auch so anfühlt.
    Auf so eine Idee komme ich gar nicht. Deshalb sehe ich auch die Diskussion sehr entspannt.

    Hallo,


    wenn ich nur grob nachrechne, seit wann es Zildjian gibt, wann die in Istanbul waren und wer da vielleicht gerade in welchem gediegenen Alter da auf dem Bronzeteller herumklopft, da frage ich mich dann schon, ob hier nicht doch ein bisschen viel Esoterik im Spiel ist.
    Auch den Blödsinn mit hand- und maschinengehämmert kann ich nicht nachvollziehen, denn warum soll denn ein pneumatischer Hammer, der vom Fachmann
    bedient wird, schlechter sein als der aus der Schulter von Mehmet (und wie sie alle heißen) geschwungene Hammer.


    Ich sehe da eher die Romantik von Fantasy-Romanen (echte Kerle, Muskeln, braungebrannt, ölverschmiert, Feuer, Eisen ...), mehr nicht.


    Was man letztendlich hört und sieht, ist, dass es Becken gibt, die man beim Händler findet und welche, die man lange suchen muss.
    Weiterhin gibt es Becken, die so klingen, wie es im Prospekt geschrieben steht bzw. auf der Heimseite zu hören ist und solche, bei
    denen man eine Überraschung erlebt (positiv oder negativ oder einfach neutral, weil man ja sowieso keinen Vergleich hat).


    Wenn ich Schuhe im Internet kaufe, muss ich damit rechnen, dass sie eben doch nicht passen.
    So einfach ist das.


    Ich persönlich würde auch keine PST5 kaufen, sondern bei dem Budget dann PST8, die klingen auch besser.
    Allerdings kaufe ich nur noch einzeln und nicht satzweise, das hat Gründe, die darin liegen, dass ich Becken für mich kaufe und da gibt es
    keinen (!) Satz, der passt. Früher habe ich mal einen Satz gekauft (der war aber vom Vorgänger individuell zusammengestellt), der passte
    aber auch nur vorübergehend (weil eben sonst nichts da war).
    Wenn man an dieser Stufe ist, ist es egal, was man kauft, es wird hinterher sowieso wieder verkauft.
    Und da macht es dann Sinn, an den Wiederverkaufswert bzw. den Verlust zu denken.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Mein Werdegang:
    1. Hi-Hat
    2. Crash
    3. Beckensatz Hi-Hat, Ride, Crash, Splash
    4. nach und nach Austausch (fast) aller bisherigen Becken
    5. Ergänzung
    6. Umstellung (wiederum fast alles vorherige verkauft!) und Erweiterung auf eine harmonische Linie


    PPS
    Wenn ich zu Anfang im Geld geschwommen hätte, hätte ich mehr oder weniger das, was ich jetzt habe bereits in einem Satz gekauft, aber auch da hätte es noch gewisse feine Variationen gegeben (Verkauf/Ankauf).

    Hallo,


    die einfachste Lösung wäre es wohl, die geliehene Maschine bzw. ein baugleiches Modell zu kaufen.


    Ansonsten gibt es zwei Problemkreise:


    1. wer viel und erfolgreich übt, kann auf fast jeder Maschine


    2. es gibt Maschinen, mit denen wird man nicht warm, da kann man machen, was man will, es nutzt einfach nichts.


    Ich komme gerade aus dem Proberaum HU, da steht eine Maschine, die hat jemand eingestellt, der ist gar nicht mehr.
    Ich trete die nur, sonst n i c h t s.
    Nächste Woche gehe ich wieder in den Unterricht, da wird mir manchmal eine Maschine vorgesetzt, da muss ich einfach viel schimpfen.
    Es nutzt nichts, auch sie wird getreten - o h n e Geschraube.
    Wenn ich eine Fußmaschine kaufe, dann stelle ich die grob ein und dann läuft die halt. Das gilt für meine Iron Cobra wie für meine Camcos.
    Meine Sonor P-4xx musste ich verkaufen, genauso wie eine ganz alte Pearl (Bj. ca. 1985), mit denen konnte ich nichts anfangen.
    Spielen konnte ich damit aber auch, wenn es denn sein musste.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Handtuch-Nummer hat mir sehr gut gefallen.


    Ansonsten habe ich den Eindruck, da zwei Schlagzeuge zu hören.
    Der Klang wird dadurch voller, aber auch nicht wirklich besser.
    Die Snare Drum ist etwas sehr dominant, eher schon störend.
    Die Trommeln klingen erstaunlicherweise sehr trocken, fast spröde,
    mit nur wenig Fett versteckt unter der Sandkruste mit einer Tendenz zum Hohlen.
    Die Becken finde ich lautstärkemäßig unterrepräsentiert.
    Was ich von der Hi-Hat höre, erinnert mich an an ein trübes Gewässer
    mit viel Sand. Die Crashes klingen sehr mittig ohne Tiefen und ohne Höhen.


    Spielerisch fällt mir wenig auf, die Nummer ist ja recht klar strukturiert,
    dank des Genres sind ausladende Bewegungen meiner Meinung nach zu recht
    erfolgt. Das Original kenne ich allerdings auch zu wenig, um da Unterschiede
    aus der Hüfte heraus erkennen zu können.


    Der Aufbau ist speziell, ich finde das gut, wenn man sich mal alternative
    Gedanken macht und diese auch ausführt. Manches wird dadurch leichter,
    manches schwerer, bei dieser Nummer fällt es gar nicht auf.


    Rechtlich gesehen gehe ich davon aus, dass die erforderlichen Genehmigungen
    vorliegen, ansonsten würde ich zu öffentlicher Zurückhaltung raten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das Knotenplatzen funktioniert bei mir nach wie vor durch im Zweifel eher langsames Üben mit unterschiedlichen Herangehensweisen/Denkweisen.
    Dann geht es oft erstaunlich schnell. Das liegt aber auch daran, dass die Hausaufgaben inzwischen dem Leistungsstand des Kandidaten entsprechen.
    Früher bei der knallharten Autodiktatur kam es schon mal zu Übungen, die auch in drei Ligen drüber unspielbar waren und umgekehrt zu geöffneten
    Knoten, die so langsam zu Hanfquark wurden.


    Irgendwann vor einiger Zeit habe ich es mal geschafft, die Bodenfraktion von sinnlosem Gerumpel auf noch sinnloserem, aber dafür etwas wiederholbareren Figuren zu optimieren. Ansonsten hat sich im Bereich Akzent zur rechten Zeit und klarerem Geschwurbel viel getan.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich kenne jemand, der den Kugelkopf hat ...


    tatsächlich habe ich den nur als Raummikrofon (Probemitschnitt oder Flur)
    bisher erleben dürfen.


    Wenn man die Schießbude alleine aufnimmt und einen tollen Raum hat,
    spricht ja nichts dagegen, die Dinger irgendwo (Mitte?) hin zu stellen.


    Wenn es nur darum geht, over head zu positionieren oder gar noch mit
    Störgeräuschen (Band, oder gar Bühne), dann würde ich die Kugeln
    schnell verschießen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    den Schrank fand ich auch beeindruckend,
    ist der von Moeller?


    Themenstarter hat im Forum bislang zwei Worte und ein Video hinterlassen.
    Kein Problem.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe einen von der Gewa, der wird aber nicht mehr hergestellt,
    von der Form her sieht der aus wie der Ritter, hat dagegen aber nur
    die Tasche für die Trommel und unten eine für das Zubehör.
    Ob da ein Trommelständer hinein passt, hängt vom Trommelständer ab.
    Ich habe hier Kandidaten, die passen und welche, die ein bisschen sperrig
    sind. Bei den Trommeln ist es ähnlich.


    Ich fürchte daher, dass man um eine individuelle Anprobe (Kauf auf Probe
    im Fernabsatz oder Anprobe beim Händler in der Umkleidekabine) nicht
    herum kommen wird.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Nein, leider unverkäuflich.

    Hallo,


    K&M (24030) könnten eventuell das Fell dämpfen (je nach Stimmung) und Beyerdynamic (MKV 87) verlangen nach kleinen Mikrofonen bzw. solchen, die flexibel in der Halterung gleiten, ansonsten klemmen die alles und überall (getestet an Signature, Phonic Plus, Phonic und Hilite).


    In der Tat kommt es immer darauf an, wer mit wem und wie.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich verstehe halt nicht, warum man es kompliziert machen will.


    Es ist doch so einfach: BB kann es, ich kann es nicht und
    wenn ich so etwas könnte und im Proberaum vorführen wollte, da
    würde der Sax-Mann (den wir auch nicht haben) garantiert umfallen
    und einen Blues in Am spielen.


    Um aufs Thema zurück zu kommen, der wäre dann ternär.
    Nicht gefühlt, er wäre es tatsächlich.


    Grüße
    Jürgen
    gefühllos

    Hallo,


    es wurden ja hier schon einige Fragen beantwortet, die gar nicht gestellt worden waren, ich halte mich als Unpädagoge da mal zurück, ich selbst habe auch erst mit 17 (ungefähr) angefangen und kann daher wenig zum Alter sagen, das war sozusagen vor meiner Zeit.


    Zitat

    Worauf muss man achten bei einem guten Instrument?


    Die Frage ist sehr allgemein gehalten, ich beantworte sie allgemein: es sollte gut verarbeitet sein und gut klingen.


    Zitat

    Welche sind die führenden Hersteller?


    Pearl, Tama, Sonor, Yamaha, dw, Mapex.


    Zitat

    Gibt es empfehlenswerte sets zu kaufen?


    Das ist immer eine Preis- und Geschmacksfrage, aber auch eine Frage der Anwendung,
    ich muss ganz ehrlich sein: für Kinder und besonders kleine Kinder kann ich keine Empfehlung aussprechen.


    Zitat

    Ich habe eben schon eins für 99€ gesehen von der Firma "steinbach" das hatt 14 Zoll. kann mir jemand sagen ob das was ist oder ob die 99€besser in eine anderes Instrument angelegt werden sollten?


    Ich habe das jetzt dank Guggel zum ersten Mal in meinem Leben auf dem Bildschirm für 119 € gesehen und es erinnert mich an Gefühle, die ich hier nicht beschreiben will. Ich hatte mal ein Penny-Schlagzeug für 30 DM und ich musste mal auf einem Black Beat (rund 200 €) spielen, das empfand ich als Spaß bzw. Beleidigung.


    Zitat

    Es muss nicht der "lamborgini" unter den schlagzeugen sein, aber ein "Benz" sollte es schon werden. Der kleine mann soll ja spaß haben am spielen.


    Bei diesen Anforderungen (Made in Germany) würde ich mal über ein Sonor Prolite mit Paiste 2002 nachdenken,
    aber nur kurz, um danach mal zu überlegen, ob es jetzt um ein Instrumentarium oder um kurzlebiges Spielzeug gehen soll.


    Die Anforderung "Benz" und die Anforderung "99 €" vertragen sich nicht so richtig, es sei denn, wir reden über ein Modellauto
    aus Kunststoff für die Vitrine des Papas. Wenn HOHK über 12.000 € redet, so pflichte ich ihm bei. Natürlich bekommt man ein sehr gutes Schlagzeug auch für 5.000 €, ein gut brauchbares vielleicht sogar für 2.000 €, aber da sind wir dann doch eher in der Kleinwagenabteilung gelandet. Ein Bobbycar ist natürlich günstiger, da fehlt dann aber der Motor. Alles relativ.


    Ich rege an, die Sache noch mal zu überdenken.


    Grüße
    Jürgen