Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    wenn es um "Schnäppchen" geht, sollte man erfahrungsgemäß ein Gefühl
    dafür haben, warum es so günstig ist. Wenn man den Vertragspartner kennt
    und weiß, dass der ein Idiot oder Altruist ist, dann ist alles prima, bei Evil-Betray
    ist natürlich alles möglich, aber die Quote von Kleinkriminellen und Grenzgängern ist dort schon
    recht hoch.


    Zu 2) Ja.
    Theoretisch.
    Praktisch: vielleicht, kommte eben realistischerweise drauf an.
    Wirtschaftlich: Totalschaden.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Dinger in den bunten Farben (Rot, Lila; wenn die jemand los werden will ...) finde ich hübsch.
    Der Rest interessiert mich nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe auch schon Geschichten von Leuten gehört, die im Hafenviertel beim Zoll
    ihr Zeug nach einer Erläuterung, was das so ist, abholen durften.


    Wer Zeit hat, gerne in komische Gegenden fährt (Zoll ist nicht an jeder Straßenecke),
    Menschen in Verwaltungsberufen kennen lernen will und vielleicht auch ein bisschen
    Gebühren zahlen möchte ("Zoll" heißt ja nicht umsonst (!) so), der ist herzlich eingeladen.


    Ansonsten weiß ich jetzt auch nicht, was das Gerät aus der China-Fabrik eines taiwanesischen
    Konzerns mit den USA zu tun haben soll, aber dank NSA sind wir ja alle vernetzt.


    Ach ja: es gilt natürlich möglicherweise das ein oder andere Recht, für das das Amtsgericht
    um die Ecke sich auch nicht mehr so zuständig fühlen könnte. Nur für den Fall, dass mal
    was schief geht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    immerhin kann die so erklären, dass auch ich es verstehe.


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    Die bunten Noten finde ich herzallerliebst.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Kennt die
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    jemand?
    Soll hier bei mir in der Gegend ihr Unwesen treiben.

    Hallo,


    ob Sabian die noch im Programm hat, wird man von denen erfahren können, offenbar sind sie nicht gelistet, sonst hätte man sie ja gefunden.


    Discs sind relativ massive Scheiben, baugleich übrigens zu ungestimmten Crotales (letztere sind eben besonders teuer, weil sie auch noch gestimmt werden müssen).
    Wofür braucht man das? (Danach könnte man dann nach Alternativen Ausschau halten, wenn es das Original sein soll, sollte man guten Kontakt zum Gebrauchtmarkt oder dem Hersteller haben, damit der - für teuer Geld - eine Extra-Scheibe schneidet).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde mal nachrechnen, ob es nicht billiger ist, nur bei Nutzung zu heizen.


    Energieverbrauch für schlafende Instrumente und das Risiko von Kurzschluss oder erhöhter Luftfeuchtigkeit finde ich nicht so prickelnd und
    in meiner fernen Vergangenheit war es zwar unangenehm, hat aber niemandem geschadet (die mobilen Schnellwärmgeräte auf Strombasis wurden nur
    mit Personal benutzt).


    Ob man das jetzt ökologisch (grün) oder wirtschaftlich (gelb) begründet, mag ja jeder liberale Geist selbst entscheiden, das Ergebnis ist dasselbe.


    So rein klimatisch gesehen ist ja warme Luft feuchter als kalte.
    Dreizehn im Quadrat müssten eigentlich in angemessener Zeit auf Temperatur zu bringen und nachher auch wieder zu lüften sein.
    Vielleicht hat sich bei mir aber auch die Vergangenheit euphemistisch verklärt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Meine (japanische?) Birke ist ziemlich kälteresistent. Bislang ist sie nicht erfroren.

    Hallo,


    beim Mikrofon würde ich auch eher auf stärkere Richtcharakteristik setzen. Aus meinem Fuhrpark hat sich da das M 88 TG als sehr richtungsweisend gezeigt (da muss man gut zielen bei Sprechen (gesungen habe ich nicht)).


    Beim Anschluss könnte man den Effekt ein wenig auch mit einem Winkelstecker nachahmen.


    Schwanenhälse wurden schon genannt.


    Beim Ständer hängt es vom Platz ab, ein normaler Gesangsmikrofongalgenständer sollte funktionieren, wobei die Billigen gerne versagen.
    Wenn das Mikrofon schwerer werden sollte oder der Weg weiter (wenn man so ein Portnoy-Set haben sollte), dann könnte man auch ein Overhead-Stativ (mit Gegengewicht) nehmen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    beim zweiten Blick fällt ja auf, dass die Farben eher einfach gehalten sind.
    Irgendwo muss man ja sparen.
    Und das man das dann lieber bei den Farben macht, ist mir persönlich eigentlich ganz genehm.
    Das Furnier "Scandinavian Birch" kostet Geld. Und es klingt deswegen nicht besser.


    Viele Poser-Instrumente werden ja umgekehrt gefertigt: billiges Zeug, kunterbunt überlackiert.
    Man muss sich halt entscheiden, für was man bezahlen will.


    Wer mit dem Geld nicht so ein Problem hat, kann sich ja weiter bei SQ2 nicht nur mit
    Understatement-RAL, sondern eben auch mit Innenfurnier und vergoldeten Schräubchen
    versorgen.


    Das Blau mit dem weißen Reifen erscheint mir von alten Autos inspiriert, die in alten Filmen
    auf nordamerikanischen Straßen fuhren.
    Möglicherweise hat man beim Verkauf auch an diese Gegenden gedacht, angeblich wohnen
    dort mehr Trommler als wie hier.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich finde diesen Fred hier ohnehin bedenklich.
    Was da aber aktuell läuft, ist sehr bedenklich.
    Meiner Meinung nach sollte man den Sachverhalt auf
    ordentlichem Weg klären und nicht hier über die
    Öffentlichkeit Mutmaßungen anstellen.


    Zu Meinen, dass Internet oder gar das Forum der
    Nabel der Welt sind, ist doch nicht ganz realistisch.
    Wenn der Akku leer, der Rechner kaputt oder sonst
    etwas ist, dann wird man so Dinge los treten, die
    in keiner Weise angemessen sind.


    Besinnung:
    1. Es gibt die gute alte snail mail.
    Das ist auch heute im professionellen Bereich noch
    das Mittel der Wahl für ernsthafte Kontakte.
    Vorteil: Kann per Einschreiben mit Rückschein oder
    noch besser: Gerichtsvollzieher nachweisbar zugestellt
    werden, zumindest rechtlich auf der sicheren und vor
    allem sauberen Seite.


    2. Die Welt hat vielleicht Telefon.
    Da darf man dann aber nicht vergessen, dass das auch
    nicht immer gehen muss und das ist mit E-Mail noch viel
    unsicherer.


    Bei dem geschilderten Sachverhalt ist alles möglich, insbesondere
    auch, dass der hier Verdächtigte auf die Zuverlässigkeit des Dritten
    vertraute.
    Wenn man die Zeitspanne der letzten Erinnerung (06.11.) zur Veröffentlichung (09.11.)
    betrachtet, sieht man, dass da jemand etwas zu ungeduldig ist.


    Im ernsten Leben da draußen fällt mir keine Frist unter einer Woche ein, bei solchen
    Verstrickungen halte ich zwei Wochen schon für realistischer.
    Ich weiß auch nicht, warum im Zeitalter des Internets alles immer so zackig gehen soll.


    Ich hatte neulich mal einen Fehler des Paketversenders, der erste in etwa 100 Fällen (nicht, dass da gleich jemand wieder von Unzuverlässigkeit ausgehen will),
    das hat ganz schön lange gedauert und war sehr spannend. Letztendlich ging alles gut.


    Man sollte im privaten Verkehr keine strengeren Maßstäbe als im professionellen Verkehr anlegen.
    Wenn man es mit professionell handelnden Menschen zu tun hat, sollte man sich freuen, ansonsten
    aber auch nicht wundern und schon gar nicht überreagieren.


    Jeder kann hier mal ein paar Tage brach liegen. Und vom 25.10. bis zum 09.11. ist es keine Ewigkeit.
    Ich bin hier echt befremdet und hoffe nicht, dass das hier so weiter geht und dann demnächst
    Auswüchse wie im Fratzenbuch nimmt, wo das Mittelalter kräftig grüßt.


    Wenn es eindeutige Hinweise auf "Unseriosität" gibt, dann bin ich der Letzte, der das geheim halten
    will, aber das hier erscheint mir doch weit übertrieben.



    Der Vorteil in einem Forum beim An- und Verkauf ist, dass man sich mal mehr oder weniger gut vorher
    ein Bild vom Vertragspartner machen kann. Wo das besser geht (persönliche Kontakte) ist es prima,
    wo es schlechter geht (manche Leute scheinen nur hier zu sein, um ihren Kram zu verkaufen oder
    einzukaufen), sollte man halt die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen.


    Sicherheit gibt es nirgendwo und die Welt ändert sich.


    Grüße
    Jürgen

    N'Abend,


    Haltet mich für bescheuert


    So weit will ich nicht gehen, aber meine Zweifel sind geweckt.


    Glücklicherweise habe ich zumindest auf die Becken zwei Jahre Garantie


    Diese Aussage ist hoffentlich als Scherz gedacht.


    Ich persönlich bin ja kein Stundenhotelkunde und haue auch nichts kaputt, aber wenn ich mir mal so ansehe, was in der Kreisliga so spielt, dann bekomme
    ich einen Fluchtinstinkt, rein vom Materialverbrauch her wohlgemerkt.


    Aber vielleicht ist in Hamburg alles ganz anders und wir Hessen sind einfach nur Vandalen.


    Grüße
    Jürgen
    ungläubig

    Hallo,


    1. Der Raum
    Der wird meistens vergessen.
    Ich spielte mal in einer Kapelle, die probte irgendwo im Keller, da klang alles blechern.
    Auf der Bühne im Gasthaus klang es dann wie aus dem Fernsehen, voll und toll.
    Dann hatte ich mal einen Proberaum mit Teppichvollverkleidung, da hörte man sein eigenes Wort kaum und jeder Ton verdorrte.
    Neulich in einem anderen Proberaum hat die Besitzerin mal ordentlich akustisch optimiert: vorher üblicher Wohnzimmermatsch,
    nachher hört man verstimmte Toms und kann Instrumente lokal orten. Wahnsinn.
    Da ich meine Becken gerne mit ins Bett und aufs Klo nehme, kann ich sagen: die klingen jedesmal anders.


    2. Die Stimmung
    So ein Nadelstreifenanzug wird ja von Metallern wie Jazzern gleichermaßen verwendet, die einen schrauben meist dezent,
    die anderen burschikos. Der Effekt ist unterschiedlich. Tatsache ist aber, dass zwei Lagen am Rande verklebt, eine gewisse
    Dämpfung erzeugen, die in manchen Räumen und auf manchen Trommeln als "tot" erscheinen mag.


    3. Die Trommel
    Neben dem Fell und dem Kessel sind da noch so dekorative Metallelemente verbaut. Die sorgen mal für Singen, mal für Trockenheit,
    mal für komisches Brummen, mal für Rasseln, mal für Scheppern, mal für gar nix. Da gibt es die verschiedensten Effekte und auch
    Bautechniken (Billigguss, Teuerguss, passende Gewinde, unpassende Gewinde, harte Reifen, weiche Reifen ...). Das sollte man auch nicht
    vergessen.


    4. Der Baum
    Die Pappel an der Nidda und die Pappel aus Fernost sprechen eine völlig andere Sprache. Ein Apfelweintrinker und ein Sakitrinker klingen
    möglicherweise anders, wenn sie singen.


    5. Die Spielweise
    Man kann so spielen, dass der Ton sich entwickeln kann und so, dass er abgewürgt wird.


    6.
    Trotz allem ist Pappel im Allgemeinen nicht das Härteste und Teuerste und es wird vor allem nicht bei hochwertigen Instrumenten der
    Profiklasse verbaut, folglich wird man da gewisse Abstriche in der Luft nach oben machen müssen, da gibt es Grenzen.
    Wenn es in der konkreten Anwendung mit den Nadelstreifen zu trocken erscheint, dann muss man wohl für mehr Frische bei ansonsten
    ähnlichen bis gleichen Umständen tatsächlich weniger gedämpfte Felle wählen.
    Wenn man nicht weiß, wie viel Frische man braucht und wie viel Dämpfung an welcher Stelle und auch seine Klangvorstellungen nicht
    verbalisieren kann (wie 99 % der Gesamtbevölkerung und 90 % der Hobbymusiker), dann wird man um den individuellen Test nicht herum
    kommen. Die Version, sich dabei auf eine (vornehmlich kleine, also hier: 12") zu konzentrieren, ist am Praktikabelsten. Da kann man dann
    mal alles drauf schrauben, was einem so in die Hände gerät, dann ist man hinterher schlauer und wird sich wundern, dass mit etwas
    Abstand und verbundenen Augen gar nicht so viel Unterschiede hört, wie man vorher dachte.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn etwas kaputt ist, dann geht man zum Händler.
    Das geht leider nicht mehr, denn der Händler ist ja auch kaputt.
    Ob Thomann sich da in der Verantwortung fühlt, kann er am besten
    selbst sagen. Da hier ein paar Thomanner herumlaufen, können die
    natürlich für gute Werbung sorgen, von daher finde ich die Eröffnung
    taktisch gar nicht mal so blöd.


    Ob es sich um einen Material- oder Behandlungsfehler handelt, kann
    vielleicht ein Sachverständiger per Gutachten feststellen.


    Ich fühle mich da als seriöser Ferngutachter natürlich angesprochen und
    teile mit: das ist eindeutig ein Materialfehler.
    Das vollständige dazu passende Gutachten gibt es per Gedankenübertragung
    gegen 750 virtuelle Dollars.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Im Karstadt sage ich auch immer: hoffentlich hält's.

    Hallo,


    ich kenne das, aber nicht von Remo.
    Das Phänomen tritt auf, wenn die Trommel zu dick oder der Alureifen zu eng ist.
    Ich meine micht zu erinnern, dass man in den 1980er Jahren im professionellen Bereich
    die Trommeln entsprechend gefertigt hat, so dass noch Luft blieb. Davor konnte es
    durchaus mal eng werden, vor allem bei altem Zeug, das ja teilweise noch nicht auf
    die moderne Fellproduktion (Dem Zoll wird gezollt) eingerichtet war.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde ja ein 14er Fell nehmen (und dann auch die Trommel dazu),
    denn bei 12 noch irgendetwas aufkleben oder -legen würde mich auch nerven.


    Ansonsten wurde es ja schon gesagt: Powerstroke 3 ist das Fell, wo der Ring schon eingebaut ist,
    durch den Einbau ist die Dämpfung etwas stärker wie bei einem aufgelegten. Ansonsten haben Evans
    und Aquarian in ihrem Nachbauprogramm Vergleichbares, wenn man sich nicht nur bemüht, sondern
    auch erfolgreich recherchiert, wird man das auf den einschlägigen (Hersteller natürlich) Heimseiten
    finden.


    Ansonsten würde ich für Besenspiel den Ring einfach abnehmen und vor dem Stock wieder auflegen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Mond-Gelee ist eklig, teuer und sieht aus, als hätte einer seinen Kaugummi draufgerotzt.

    Hallo,


    1.
    ich gehöre der Fraktion an, die Mikrofone in der Regel für überbewertet hält.
    Als ich in der Schul-Big-Band die Kleine Trommel ab und an kehren musste, hatte sich niemand über mangelnde Lautstärke beschwert,
    egal wo.


    2.
    wenn Mikrofone, dann bitte richtig (die Becken sind ja auch richtig, oder?):
    a) ein Mikrofon an der Kleinen Trommel alleine ist unnatürlich und für einen natürlichen Gesamtklang eher hinderlich.
    b) für ein kleines Jazz-Set-Up in dezenter Atmosphäre bei angemessenem Klang würde ich aus meinem Fundus wählen:
    aa) M 88 TG für das Liege-Tom (platziert vor dem Resonanzfell im unteren Drittel)
    bb) M 201 TG für die Kleine (flach auf Mitte gerichtet)
    cc) zwei weitere M 201 TG für oben (von hinten über Kopf in ORTF; wenn das blöd ist, direkt oben drüber, meinetwegen AB, evtl. auch seitlich, wenn Platz ist oder vielleicht auch XY).
    Wenn es bessere Overheads sein sollen: MC-930.
    Wenn es lieber Russen sein sollen: MK-012, wer auf Fernost-Import steht: NT-5
    Wenn es die Musikerpolizei beeindrucken soll: KM-184.
    Wenn es die Musikerpolizei auf die Knie fallen lassen soll: C-414, MC-740 etc.
    Wenn das Budget klein sein sollte: --- (mit Plastik und kratzigem Klang wollen wir die Spizzi-Piatti wohl kaum übertragen wollen).


    Grüße
    Jürgen