Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    es gibt wohl mehr oder weniger frontgeile Trommler, einige sind zwar recht bekannt (gewesen),
    tauchen aber im Internet kaum auf, auch nicht beim Schweizer. Es ist auch vorstellbar, dass mal einer
    sagt: "ach nee".


    Ansonsten:
    Brian Downey, Kenny Jones, Johnny Dee, Russel Gilbrook, Moe Tucker, Pat Mastelotto, Graeme Edge,
    Mel Pritchard, Davide Ragazzoni, Mob Böttcher, Jürgen Zöller, Seppl Niemeyer, Herwig Mitteregger,
    Carsten Bohn, Curt Cress, Jan Fride, Jaki Liebezeit, Yourgain Cope ...
    von denen findet man zwar jeweils mindestens ein Video auf Youtube,
    aber in der Drummerworld sind sie nicht.
    Ok, einer gehört da auch nicht hin, aber den Rest kennt man
    zumindest von mindestens einer nicht allzu unbekannten Kapelle.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Fazit: die Welt wird überbewertet.

    Hallo,


    ich versuche, an mehreren Tagen, dafür weniger zu üben.
    Das soll angeblich - und ich behaupte: es stimmt - effektiver sein.
    Also: ein Tag mit 5 Stunden ist nicht dasselbe wie 5 Tage mit einer Stunde.
    Letzteres hilft, ersteres ist brutal.


    Daher:
    1. ganz normal üben wie sonst auch,
    2. Unterricht wäre doch in der Zeit gut angelegt
    3. einfach mal die schönsten Lieder der Welt raussuchen und mitspielen (übt zwar wenig, aber ist mal eine nette Unterhaltung für zwischendurch).


    Ansonsten:


    Aufwärmen:
    a) einfach mal so bis 5 Minuten locker rumrödeln.
    b) ich mache das mit den Füßen, das erspart mir Heizkosten und Waldlauf. Etwa 20 Minuten Einzelschlagwirbel von unten nach oben und zurück,
    dazu obenrum das Übliche.


    Stickübungen:
    dafür habe ich wenig Zeit, wenn es ansteht, etwa 5 bis 10 Minuten mit dem Übestock. Ist nicht für zarte Handgelenke geeignet.
    Rudiments und alles, was man so mit der Hand machen könnte, wie gesagt, kommt selten vor.


    Fußübungen:
    siehe oben, dann noch das ein oder andere Rudiment mal durchgeklopft, auch in Varianten.
    Praktische Anwendungsfälle: bislang (bis auf Einzelschlagwirbel) null, macht aber Spaß und einen geraden Rücken.


    Grooveübungen:
    alles ist Grooveübung, denn nur wenn es groovt, kann man es, der Rest ist Gewürge.


    Technikübungen:
    alles, was pervers, aber noch machbar ist.


    Grundsätzlich sollte man üben:
    a) was man nicht kann (drei Stunden Gustav ist zwar gut für Guinness, aber eher sinnfrei)
    b) was Spaß macht (wenn ich Wiener Walzer nicht mag, werde ich ihn auch nicht spielen (können))
    c) was man für eine Kapelle mal gebrauchen könnte, egal ob Intro, Strophe, Überleitung, Refrain oder gar Solo.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    beschränktes Budget ist ein teures Problem.


    Ich mag gar nicht streiten, ob bei Sabian oder Zildjian das Unterklassezeug
    unterklassig klingt, Meinl bedient ja auch traditionell und Paiste kann es
    auch nicht lassen.
    Dazu kommen die ganzen Ü-Eier aus Fertigungsstätten, die man lieber nicht
    sehen will.


    Als ich mal angefangen hatte, gab es ein Paar Hi-Hats (Paiste 505, mit Bedacht
    gewählt) und ein Crash-Becken (Meinl Laser 18", ein Kompromiss von allem).
    Heute würde ich das ähnlich machen.


    Dass ich die Hi-Hats verkauft habe, habe ich manchmal schon bereut, bei dem
    Crash sieht es dagegen anders aus. Auch das ist ja wirtschaftlich nicht ganz
    uninteressant.


    Wenn es unbeding - ungesehen - ein Satz sein muss, dann würde ich wohl
    PST 5 nehmen, da weiß man wenigstens vorher schon, wie es klingelt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Mit hinreichend schlechter Technik bekommt man alles kaputt.

    Hallo,


    ich bin ja Pragmatiker.
    Von diversen Modellen der Abwicklung halte ich wenig. Ich würde das Ding einfach verkaufen. Ganz normal.
    Wenn der Käufer oder Verkäufer irgendwem eine Wohltat zukommen lassen will, kann er das ja so oder so.
    Das einzige Problem dabei wäre, dass Nervenkitzel und lustige Bemerkungen dann aus blieben.
    Dafür gibt es dann Gewinnspiele, Evil-Betray und dergleichen.


    Wenn überhaupt, würde ich auch zu einer Versteigerung tendieren.
    Ich biete schon mal einen Euro, damit es losgehen kann.


    Grüße
    Jürgen

    Kann das an den Remo cs fellen liegen?
    Kann das Problem durch spezielle einlagige felle behoben werden?


    Hallo,


    nein und nein.


    Im Übrigen schließe ich mich den Musikern an: ein Instrument wird so gestimmt, dass es klingt.
    Die Bearbeitung mag mal einfacher und mal schwieriger sein, da muss das Bedienungspersonal
    eben durch. Jojo kann es ja auch. Und der hat es getan.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Üben.
    Was denn sonst?

    Hallo,


    normalerweise würde ich zum Händler gehen, dem das Problem schildern und das Ding versuchsweise mit nach Hause nehmen und bei Nichtpassen eben zurück bringen.


    Mir hat mal jemand gesagt, dass das im modernen Fernabsatzverkehr sogar per Mauskick und ganz ohne persönliche Kontakte möglich sein soll.
    Klares Votum: einfach mal ausprobieren.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    da es hier mal wieder um die Größe geht, darf ich nicht fehlen, schließlich kenne ich mich da aus.
    Meine erste Bass Drum war 22 x 16 und klang nach nichts.
    Meine zweite habe ich heute noch.


    Aus diesem und aus anderen Gründen (das wäre dann eine längere Geschichte) würde ich immer
    wieder zu konsequenten Käufen raten, also keine faulen Kompromisse.
    Wenn die Farbe, die Form die Größe nicht gefällt: nein.
    Wenn man auf den Rat von Fremden hört: selbst schuld.


    Daher mein Rat: 20 oder 22 ist die Frage nach Kastriert oder Standard.
    Eier gibt es ab 24.
    Körpergröße: völlig egal.


    Millenium: nur für Freunde und Förderer des Treppendorfer Handelsimperiums.
    Basix: ein Geheimtipp, den die Spatzen von den Dächern pfeifen und der durchaus nicht allein auf weiter Flur der Kompromisse steht.
    Markenprodukte: wirtschaftlich die bessere Investition, vor allem dann, wenn es um solche mit gutem Ruf geht.
    Gebrauchtkauf: kommt drauf an. Man muss da schon etwas Erfahrung oder Glück haben.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ein Drum-Set klingt so schlecht wie der Raum, worin es steht.

    Guten Morgen,


    zum Thema eine Wand:
    die kann man durchbohren, dann ist sie gelocht.
    Will man die Löchen nicht mehr, spachtelt man sie zu.
    Das sieht gut aus.


    Carbon ist ja so ein komisches Material.
    Jedenfalls wirft man die Fahrräder wohl immer weg, wenn
    die mal im Graben lagen, habe ich gehört.


    Ich bin im Moment sogar auf dem Trip, meine Kleine Trommel
    (wenn etwas stabil ist, dann die) nicht mehr auf jeden Auftritt
    zu schleppen, teils aus Angst, teils aus Faulheit.


    Im Moment würde ich bei dieser Problemlage mir eine Idioten-
    trommel für Bühne besorgen, die schon so ein Geschwür vom
    Werk aus aufgetragen bekommen hat. Das erspart den Kauf des
    "guten" Metallbohrers (gibt es den im guten Baumarkt? hat den
    mein Händler an der Ecke?).


    Ansonsten empfehle ich natürlich jedem und allem den Gerüst-
    bau. Dummerweise habe ich ja das halbe Forum von den nötigen
    Teilen befreit. Jetzt predige ich denjenigen, was bin ich für ein
    Arsch.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    immer gut:


    Zitat

    Schwarze Asse, Metall aus Eber's Wald


    = Name, Genre, Herkunft (Fakten, Fakten, Fakten)


    immer scheiße:


    Zitat

    Auseinandernehmen der Bühnen


    = machen alles kaputt


    Zitat

    Spassß mit den Leuten


    = Gruppensex


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich liebe ja Humor und ich finde es toll, wenn andere auch welchen haben.


    Aber wollt Ihr Euch echt damit bewerben, dass Ihr Bühnen auseinander
    nehmen wollt?


    Als Veranstalter würde mir das nicht so munden, so eine Bühne muss man ja
    hinterher wieder mühsam zusammen setzen.


    Zitat

    Schwarze Asse aus Schwarzkittels Forst sind eine Metalllegierung.
    Eisentrommeln, Messingbass, gebürstete Harmoniestahlgitarren
    und ein Sänger wie ein heavy Mädel: voll tprächtig.
    Wir wollen: saufen Singen. :)


    Das Geschlechtsregister seit Adam ist auch in gekürzter Fassung ermüdend.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    dass es CDU/CSU/SPD im Bund wird, ist ja wohl klar.
    Und zu Weihnachten sind die fertig, Christkind Angela,
    Erzengel Gabriel und natürlich der Weiße aus dem Bayernland
    werden dann gemeinsam "Stille Nacht" anschlagen.


    In Hessen ist es schon ein bisschen spannender.
    Aber wir Hessen sind ja für Spannung, Spundekäs und Spaß
    die Experten.*


    Grüße
    Jürgen


    *) Irgendetwas muss ich da verwechselt haben.

    Hallo,


    freak-928:
    danke.
    Die Beleuchtung war schon so aufgebaut, optimal finde ich das auch nicht, da hat wohl das Geld für die Traverse gefehlt.



    slo77y:
    vielleicht war mir einfach langweilig und ich muss ja mein Übergewicht bekämpfen.
    "Religiös" finde ich einen gelungen Wortwitz, das Lied heißt ja "If God".


    Essetiv:
    nee, das macht mein großer Bruder.
    Hat der eigentlich schon bei Dir geklingelt oder versorgt der noch jemand anderen auf der Strecke?


    dewwel:
    der Havanna Club in Lautern ist wohl eher eine kleine Disco, steht im Industriegebiet und sieht von außen auch eher so aus. Beim "Band-Contest" kann man für wenig Geld mitmachen, als Kapelle, die noch keine Auftritte hatte, sicher eine interessante Idee. Wir waren da zum ersten Auftritt, kamen in die zweite Runde und haben dann später nochmal dort gespielt. Da waren wir nie alleine (zwei bis drei weitere Bands), was gut ist, wenn man wenig Programm und wenig Gerät hat (vor Ort kann man das schlecht gepflegte Yamaha Stage Custom mit Millenium Beckenständern nutzen), die Bühne ist recht klein, das Schlagzeugpodest entspricht nicht meinem Stage Rider.
    Wir sind derzeit an der Stelle, wo es eigentlich eher in Richtung mehr eigenes Programm und weniger Beikapellen gehen soll, da ist das Havanna nicht mehr so ganz die richtige Adresse, zumal das von uns auch ziemlich weit weg ist, da fährt uns kaum einer hinterher.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich kaufe meine Stöcke derzeit nach Gewicht.
    Mir ist es früher schon aufgefallen, dass, wenn man in die Stocktasche greift, sich das Gerät auf einmal anders anfühlt, ja, dass es irgendwie leichter oder schwerer erscheint als das vorherige, was gerade gen Fußboden gewandert ist. Früher dachte ich, dass das etwas mit Abnutzung, Schweiß, Einbildung, weiß der Geier zu tun haben könnte und habe es hin genommen.


    Seit ich weiß, dass mein Händler eine Waage hat, kann ich ja dort zur Belustigung der Anwesenden und vor allem Nichtanwesenden mein Holzwiegegeschäft verrichten. Dann habe ich noch eine Toleranz von 2 g, das ist dann wirklich nicht mehr viel. Ansonsten habe ich da schon Abweichungen im Bereich bis etwa 20 % gemessen.


    An der Farbe kann ich es nicht ausmachen, meine Stöcke ändern die Farbe durch Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeitszugang, das ist mir zu kompliziert, zumal das Bühnenlicht auch irgendwie untrve ist.


    Die Statistik von VF anhand der Bewerbung der Titanen erscheint mir realistisch, jedoch nicht empirisch.
    Wenn man mal nachzählt und den Wahrheitsgehalt unterstellt, dann hat der Azubi mal eine halbe Stunde einen Karton Stöcke gewogen. Sollte es anders sein, ist immer noch zu vermuten, dass es auch am mehr oder weniger zufälligen Einkauf liegt, ob man den schweren Otto oder die leichte Monika erwischt, Holz sieht ja immer nach Holz aus und Hickory ist Hickory, das wissen wir ja alle, deshalb ist es auch Tradition, dass der Azubi die Maserung malt.


    Wie gesagt, man kann mit allem leben, aber man kann es sich mit etwas Fleiß (Wiegen) auch bequemer machen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    War ich doch neulich wieder bei einer der netten Damen von meiner Post, lege den Ständer auf die Waage und sage: 8.
    Die Waage sagt: 7,7.
    Na ja, man prahlt halt immer ein bisschen gegenüber Damen, aber 5 % ist ja fast nichts, sozusagen die 2 g, die auch VF noch als "matched" durchgehen lässt (wahrscheinlich nutzen die einfach nur so eine billige Briefwaage, die es nicht genauer kann).

    Hallo,


    wenn es hier um Baseball geht, dann bin ich wohl falsch abgebogen.


    Mal eine gute Frage: wenn ich schon einen Nachhilfelehrer habe, warum brauche ich dann ein Forum?
    Als Erstes sollte der seiner Kundschaft mal klar machen, dass es Instrumente und Noten gibt.



    Charley: x-x-x-x-x-x-x-x-
    Snorre:_ ----x-x-----x---
    Berta:__ x--x----x--x----
    Tic-Tac: x---x---x---x---
    Fresse:_ 1234223432344234

    Das Tic-Tac stellt man auf "40" (das sind dann für DJs und Leichtmetaller 160 bpm) und dann zählt man brav durch und macht mal gemütlich das, was so geht für die Dauer einer Single. Wenn es mit dem ganzen Kram nicht passt, lässt man halt mal eine Zeile weg und macht das, was geht.
    Wenn es gut geht, kann man morgen ja das Tic-Tac auf "42" oder "50" oder so stellen.


    Grüße
    Jürgen

    oder gleich die Vergangenheit wählen


    Hallo,


    genau.


    Absätze zwei und drei hätte ich weggelassen und im ersten Satz hätte ich nicht zwei Mal "Metall" geschrieben.


    Das Einzige, was der Empfänger jetzt weiß:
    Musikrichtung: Mischmetall (nix Genaues weiß mer net)
    Scheiß-Laut (das gibt Ärger mit Nachbarn, toll)
    Vier durstige Saufnasen (Band säuft im Zweifel mehr als das Publikum bezahlt)
    Bühnenerfahrung gleich Null.


    Also ganz ehrlich: ich würde Euch engagieren.


    Mal konstruktiv:


    "Black Aces ist eine aufstrebende Metalband bestehend aus vier Eberswalder Burschen.
    Wir wollen jetzt auf die Bühne."


    Wenn dann in dreißig Jahren mal der "Rolling Stone" fragt, wie es zu dem Namen kam,
    wird Drahti antworten: wir haben die alten Skat-Karten vom Opa gefunden und jeder
    zog eine. Die Höchste hat gewonnen.


    Grüße
    Jürgen
    kreativ - nüchtern - kann Mau-Mau

    Hallo,


    meine Klein-Percussion kam auch in so einen Werkzeugkoffer.
    Wenn das Kleingerödel sowieso nicht spezifisch ist, wird es auch keinen spezifischen Koffer geben,
    folglich kann man alles nehmen.


    Die Witzlosigkeit mancher Gesellen verwundert mich allerdings.
    Hinter jedem Witz steckt ja ein tieferer Sinn.
    Der erste war der, dass man schon genau wissen muss, was man genau verstauen will, damit man genau
    ein passendes Transportmittel suchen kann.
    Wenn dann jemand eine Tasche präsentiert, in der "Kleinpercussion wie Cabasa, Shaker, Kuhglocken..."
    faktisch hineinpasst, dann verstehe ich nicht, wie man den todernsten Rat als versuchten, jedoch misslungenen
    Witz verstehen will. Mir fehlt da etwas der Witz.


    Wer es nicht schafft, mal die Größe der "Kiste" oder die Anzahl der Kuhglocken (zwei? fünf?) bezeichnen kann,
    sollte sich lieber über den Witz der Frage mal Gedanken machen.


    Grüße
    Jürgen
    unwitzig um 11.11 Uhr

    Hallo,


    schönes Spielzeug, aber irgendwie wird es langsam mal Zeit ...

    Jetzt kannst du endlich auf Tour gehen.


    Jo. Mach' mal.


    Und keine Ausreden: wer Zeit hat, hundert mal dieselbe Bude in verschiedenen Farben ein- und auszupacken und von vorne und von hinten zu beleuchten, der kann ja auch mal nach draußen. Ich bin dafür.


    Ach ja: 2B natürlich. Das andere ist zum Wegfegen von Scherben (nachdem irgendwer die Treppe herunter gefallen ist).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    im Preisbereich bis etwa 500 würde ich sowieso keine Kleine Trommel neu kaufen.
    Für 200 würde ich mir auch etwas Anständiges besorgen.
    Eine Performer für 120 Euro halte ich für eine gute Idee für alle üblichen
    Anwendungen und aus Metall ist sie ja.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wer ist doch gleich der gute Hersteller?
    Ach, der.
    Hauptsache: "Design in Europe"

    Hallo,


    bei mir gibt es keine "bpm", das ist Plattenlegersprache.
    Ich kenne Mälzels Metronom. Da schreibt man den Notenwert und eine Zahl.
    Damit ist der Bezug klar.


    Alles andere ist ja eher Marketing oder Verwirrung.
    Wenn ich zwei Bass Drums ganz schnell spiele, dann ist das bei mir "allegro".


    Zur Mathematik: je kleiner der Notenwert ist, desto schneller ist der Spaß.
    Manch einer wird hier bei seinem Tempo (Halbe = 240) in die Radarfalle tappen.
    Umfirmieren von Takten und bpm-Manipulationen würde ich eher als Verbrechen
    deklarieren, also nicht egal, sondern illegal.


    Wer mir mit einem 16/13-Takt kommt, darf gerne seine Lizenz an der Garderobe
    abgeben.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Nach Sichtung des Videos nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.
    Die Semi-Hexamole ist die Rettung.
    Und wenn es immer noch weh tut: Semi-Hexamole forte
    Wenn es dann immer noch knirscht: Semi-Hexamole fortissimo: damit wird alles wieder gut.
    Nur echt vom Drogenhändler des Vertrauens.


    PPS
    Das besagte Lied ist eher gemütlich (andante)

    Gude Morsche,


    ein Telefonfilmer war wieder am Werk, diesmal in Aschaffenburg im Irish Pub:
    https://www.facebook.com/photo.php?v=10151958036759893
    (funktioniert wohl leider nur auf Fratzenbuch oder ich bin zu blöd)


    Ansonsten:
    Zum Thema Kritik sage ich mal nichts mehr, ich bin da entspannt, wegen mir muss hier keiner etwas herunterschlucken, was hinaus will.
    Ein Forum ist ja nicht zum Schweigen da.


    Durch die inzwischen doch noch recht einhellige Meinung, dass Timing ein Thema ist und bleibt, weiß ich wenigstens, was zu tun ist.
    (Ich kaufe mir eine Uhr.)
    Spaß beiseite: vielen Dank!


    Grüße
    Jürgen