Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    wenn es um eine ähnliche Trittplatte geht, fällt mir auch nur dw ein, die ja das Trittplattendesign und mehr übernommen haben.


    Ansonsten bin ich persönlich nicht mehr so pingelig:


    Die Pörl war auch nicht schlecht:
    Neu unten.JPG


    Wenn es unbedingt einheitlich sein soll, dann wäre das mein Vorbild (Grüße in den Himmel):


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Garantie: Versprechen des Herstellers.* Das muss man dann halt mal nachlesen. Ist lästig, macht niemand, deshalb weiß auch keiner was Genaues.
    Gewährleistung: steht im Gesetz, ließt auch keiner, man redet lieber darüber, ohne es gelesen zu haben, macht mehr Spaß. Soll zwischen Verkäufer und Käufer gelten, habe ich mal irgendwo gelesen, ist aber lange her, daher unvollständig und ganz ohne Gewähr(leistung). Übertragung? Ja, jetzt wird es aber kompliziert, da muss ich mal im Psychologieforum nachfragen.


    Bei neuen Sachen frage ich mich immer, warum die nicht umgetauscht wurden, die meisten Händler sind da kulant oder verpflichten sich sogar zu besonderen Leistungen. Im Zweifel ist mir dann doch ein Händler mit der Wahrscheinlichkeit, dass der tatsächlich gewährt, lieber als irgendein jemand, der sowieso nicht greifbar ist. Alleine das ist für mich schon preisrelevant.


    Grüße
    Jürgen


    *) Garantie kann tatsächlich jeder nach Gutdünken geben.

    Hallo,


    das DR-80 kostet ja neu schon nichts, dank dem Zubehör wird es aber interessant, ich würde mal den halben Gerüstpreis plus die halben Preise für den Rest kalkulieren, dafür bekommt man es los, ein bisschen darüber wird auch noch gehen, aber zu weit oben wird der Neukauf zu attraktiv oder der Alternativkauf (DR-50x nebst Zubehör).


    Ich selbst würde das auch einzeln anbieten, das ist aber Geschmackssache.


    Grüße
    Jürgen

    Für die Kohle schaun die Schrauben aber echt billig und geschändet aus.


    Hallo,


    das war auch mein erster Gedanke.


    Der Zustand der Schrauben ist also mir geschuldet ...


    Das nenne ich den klassischen Rohrkrepierer.


    Ich verstehe da so Einiges nicht, aber das Holz sieht trocken aus. Vermutlich ist es auch sehr hart und wie da das ein oder andere Abhebegeschwür wirkt, wage ich auch nicht zu vermuten. Ich weiß nur eins: bei meinen Trommeln habe ich so etwas noch nicht erlebt, allerdings sind die auch heller oder von Profis gemacht worden. Die Schrauben waren schon dabei oder gehören die zu der tollen Abhebung?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    °_°_MAD: ich sehe da zwei Leimfugen rechts und links vom Riss, letzter ist fast in der Mitte, da dürfte die Leim-These widerlegt sein.
    Spannung: definitiv!

    Hallo,


    am besten gefällt mir die Hi-Hat, wobei die schon fast ein bisschen zu brav ist.
    Die Crashes finde ich nicht berauschend, auch wenn sie rauschen und diese Elektroklänge sind so gar nicht mein Ding.
    Als alter Sack würde ich auch sagen: Bub, zieh' mal was an, es wird Winter.


    Spieltechnisch ist das sauber und schön schnell, musikalisch fehlt mir die Wärme, aber wenn es grau-kalt klingen sollte,
    dann war alles richtig.


    Ich zieh' micht jetzt mal an.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    nach der Beschreibung handelt es sich um ein Stambul Medium in 24", wo der Prägestempel vergessen wurde oder ein bisschen zart ausgefallen ist.


    Dass es B8-Bronze ist, scheint ja nur so.


    Ich würde es mal anschlagen und den Klang interpretieren. Für mich sagt das mehr aus als Abdrehrillen oder gar Ausgangsmaterial.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    eigentlich ist die Camco schon viel älter und nur in dieser ganz alten Zeit gab es eine passende Hi-Hat-Maschine.
    Der große Siegeszug lief aber eigentlich zu der Zeit, als es "Camco by Tama" hieß. Zu dieser Zeit wurde keine
    passende Hi-Hat-Maschine mehr gefertigt und das Pedal sah auch ein bisschen anders (moderner) aus.


    Ich würde mir niemals eine Camco-Hi-Hat kaufen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    R 16 habe ich lange Zeit als Aufnahmegerät für mein Set im Proberaum verwendet. Ein paar erfolgreiche Tests mit der Kapelle gab es auch.
    Dabei wurden stets acht Mikrofone angeschlossen. Das Gerät ist schwach gebaut (Plastik) und bei mir schwächeln inzwischen zwei Mikrofoneingänge.
    Die Handhabung ist befriedigend, der Klang sehr gut, natürlich abhängig von den Mikrofonen und dem, was aufgenommen wurde.


    Im Proberaum verwenden wir zur Kontrolle den H2. Das ist praktikabel, klingt aber deutlich eingeschränkter/schlechter.

    Kann man mit dem Zoom H2n in Echtzeit über denn pc aufnehmen?

    Keine Ahnung. Auf die Idee bin ich aber auch noch nicht gekommen. Wozu sollte das gut sein?


    Für Demos ist das R 16 geeignet, damit hätten wir aufgenommen, wenn wir nicht eine bessere Möglichkeit gehabt hätten.
    Mit dem Ding habe ich auch schon zwei Auftritte mitgeschnitten, einmal mit externen Mikrofonen, einmal mit den eingebauten.
    Geht alles recht problemlos.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    den Thomas Lang habe ich schon ganz ohne Trigger Doppelschläge spielen hören.
    Zumindest der ist damit auch hörbar. Bevor weitere Fragen kommen, der spielt im Zweifel alles mit den Füßen auf Zuruf.
    Ohne Trigger. Laut.


    Ansonsten habe ich das aber eher selten oder gar nicht gehört oder es ist mir
    schlichtweg nicht aufgefallen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wie sagt der Lange Thomas so schön: einfach untenrum alles spielen, was man obenrum auch spielt.
    Wie sagt der Igoe-Tom so schön: heel up oder down: yes.
    Wer jeden Tag zweieinhalb Stunden Zeit hat, kann es weit bringen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich fange immer mit Ferse unten an und irgendwann hebt die sich ein bisschen.
    Bei Akzenten hebt sie sich auch, so dass bei manchen Sachen da ein bisschen Bewegung ist, aber das ist alles nur auf dem Übeplan,
    in der Praxis trete ich dann doch meist nur die albernen Sechzehntel "ganz normal".

    Hallo,


    die Black Beat habe ich an zwei Proben gespielt.


    Ich habe auch mal eine Tromsa gespielt. Die gab es damals für 100 DM
    mit Tasche und Ständer. Mit ein bisschen Tempo, neuen Fellen und
    viel guter Laune habe ich damit fast ein Jahr lang verbracht.
    Kann ich auch empfehlen. Für den Preis klang sie nach Snare Drum
    und vor allem sah sie danach aus. Und die invertierten Spannreifen sind
    ja auch wieder in Mode.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Sonor Jungle Snare Drum habe ich, die ist so knapp über 100 Euro
    und klingt auch wie eine Snare Drum. Ich mag die.


    PPS
    Was kostet eigentlich so eine Beilagen-Sensitone mit 8 Schräubchen?
    Die klingt auch nach Snare Drum. Ja, selbst gehört und geschlagen.

    Hallo,


    ich schließe mich nochmals allen Unkenrufen,
    insbesondere auch der von "Propheten" und
    "Pessimisten" an, würde diese auch noch intensivieren
    bzw. zusammenfassen wollen, aber es kann ja jeder
    selbst seinen Verstand einschalten und die Sache mal
    nüchtern durchrechnen bei kritischer Würdigung aller
    unbekannten bzw. mehr oder weniger absichtlich unklar
    gelassenen "Informationen".


    Wer natürlich das Risiko liebt, gerne mit dem LKW fährt,
    eine gähnend leere Garage hat, gerne auf Evilbay weiter
    verkauft etc. pp., der soll ruhig seine karge Freizeit mit
    Chinakesseln in Deutschlandfarben, gelagert auf der grünen
    Wiese der Hoffnung genießen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    der Druck kommt tatsächlich nicht von unten, eher aus der breiten unteren Mitte und vor allem vom Fuß.
    Die tatsächliche Tiefe ist nicht beeinflussbar. Viele Leute hören dank miserabler Abhören oder Ohren gar
    keine Tiefen, die lassen sich von aufgebohrten unteren Mitten beeindrucken. Für Schnellmetall kann das
    durchaus ausreichend oder gar allein seligmachend sein, die fundamentalen Tiefen würden bei dem Geballer
    tatsächlich nur den Gesamtklang vermatschen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bei zwei Liedern meiner Kapelle spiele ich in den Strophen keine Bass Drum, da laufen nur Toms. Manche Musikanten
    ziehen das konsequent komplett durch, ich habe halt gerne untenrum noch Reserven. Wenn es sein müsste, könnte
    ich auch mit einem 14er Tom als Kick auftreten, aber ich muss mir das nicht antun und deshalb gönne ich mir einen
    großen Kessel. Da ich Toms von 16" und 18" sowie Bass Drums von 20", 22" und 24" schon gehört und gespielt habe
    und vor allem als Bass-Enthusiast da genauer hin höre, fällt es mir schon auf, ob das ein großer Eimer ist oder ein
    kleiner.

    Hallo,


    mein Metronom hat eine "tap"-Funktion, da kann ich mitklopfen und es zeigt mir eine Zahl ein.
    Je nachdem, wie gut ich klopfe und höre, stimmt die dann so ungefähr.


    Die Annäherungsmethode habe ich davor genutzt, als ich noch das Metronom ohne die Funktion hatte.


    Ansonsten gibt es noch die mathematisch-chronologische Methode: a) Lied mit dem Chronometer messen,
    b) Takte zählen, c) Taktart notieren, d) ausrechnen.


    Mit dem modernen Internetzeug kenne ich mich nicht aus, die Applikation auf meinem Smarti scheint aber
    auch so eine Tapsi-Funktion zu haben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    alles ist relativ,
    wenn man bedenkt, wieviel low end aus der E-Saite einer E-Gitarre heraus kommt, könnte man
    auch auf den E-Bass mit seiner tieferen E-Saite verzichten.
    Manchen ist das E-gal, andere finden es E-norm wichtig.
    Ich sage nur: 41,2 Hz.


    Für reinen Metall oder trve metal oder den berühmten dämonisch-satanistisch-modernen schnellen Leichtmetall gibt
    es sicherlich verschiedene Anforderungen.*


    Grüße
    Jürgen
    nur E-cht mit 24"


    *) DIN SM: 7A-Stöcke, 20" BD, Trigger, sechs Toms 8", 10", 12", 14", 16", immer 2" kürzer als der Durchmesser
    ISO CM: 2B-Stöcke, 26" BD, Natur, fünf Toms Concert 8", 10", normal 12", 13", 14", 15", 16", 18", 20", Standard nach EWG 1969
    EN NMotb: 3S-Stöcke, 16" BD, Halbtrigger, langer Tom optional, max. drei Stück

    Hallo,


    ich hatte mal ein Full Ride 20", 2001 oder 2002 neu gekauft,
    das war "Made in Switzerland" laut Unterseite.


    Auf der Oberseite befand sich im Logo auch die Schrift "Paiste Alpha"
    und unter der Kuppe über der Modellbezeichnung in fetter schwarzer
    Schrift (ungefähr halb so groß wie auf der Unterseite) das Paiste-Logo.


    Ob das irgendwann geändert wurde, ist mir nicht bekannt.


    Das Paiste eher die günstigeren Serien in Deutschland fertigen lässt, ist
    eine Sache, aber eigentlich lassen die dort auch fertigen, wenn es in
    der Schweiz gerade knapp ist, das war vor allem vor einigen Jahrzehnten
    der Fall, wo es 2002er, 505er und andere Serien parallel sowohl aus der
    Schweiz als auch aus Deutschland gab.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    als alter Physiker (über die Schulnote reden wir lieber nicht)
    würde ich mal sagen, dass die Luft im Proberaum bei unterschiedlichen
    Hupengrößen gleich bleibt, jedenfalls signifikant.


    Dass man nur die Luft in der Bass Drum bis zum Fell drücken müsste,
    erscheint mir ein bisschen unlogisch, zumal ja viele Leute ein offenes
    Fell (Loch) oder gar noch eine offene Tomrosette oder wenigstens ein
    Luftloch in der Trommel haben.


    Lustigerweise werden alle Praktiker aber beschwören, dass größere
    Trommeln einen höheren Krafteinsatz hinsichtlich der Schlagenergie
    erfordern. Wer nicht so viele Bass Drums hat, kann das auch leicht
    an den Tom-Toms ausprobieren.


    Kann es also sein, dass da physikalisch es gar nicht so sehr auf die Luft,
    sondern vielleicht doch mehr die Säule ankommt?


    Nur so eine Idee.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Mit 22" x 18" kann ich funky spielen, zumindest kann ich es mir kräftig einbilden, dass ich es könnte.


    PPS
    Zusatzfrage: warum läuft meine Luftpumpe mit dem längeren und größeren Rohr besser als die kleinere?
    Erstere haut mehr Luft und auch mehr Druck bei leichterer Handhabung in den Reifen (Fahrrad, 5 bar).