Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    man darf ja unterschiedlicher Meinung sein, wir haben da zweifelsfrei einen Dissens.
    Das Problem ist, dass man als Leser private Meinung und berufliche Meinung nicht trennen kann. Das ist nunmal Fakt und das ist im Leben eben auch üblich. Deshalb gibt es ja in der Justiz die Besorgnis der Befangenheit. Wohlgemerkt: Besorgnis. Es geht gar nicht darum, ob man nachweisen kann, dass tatsächlich Befangenheit vorliegt oder wie die Sache subjektiv (von der einen oder anderen Seite) gesehen wird, es kommt lediglich auf die objektiven Umstände an.


    Und Transparenz hin oder her, professionelle Zurückhaltung ist eine Tugend, die ich hier vermisse, das ist meine Meinung und die muss ja nicht mit anderen übereinstimmen. Mir fällt eben auf, dass die Verquickung zwischen "Freizeitmod" als Untertitel, ehemaliger Mod, Mitarbeiter beim Vertrieb und sehr häufigen
    Produktinformationen oder auch Hilfestellungen eine Färbung aufweisen. Für manche Leute ist das gut und hilfreich, für andere befremdlich. Das hat mit dem
    Empfängerhorizont zu tun und der ist auch individuell verschieden.


    In einem Forum ist es immer eine Gratwanderung, das Thema ist grundsätzlich auch nicht neu. Beim Musiker-Board hat man die Mitarbeiter noch deutlicher gekennzeichnet und dort treten sie dann auch offiziell und deutlich und auch ausschließlich als solche auf. Das muss man auch nicht gut finden, es ist aber klarer
    als die hier praktizierte Verquickung bzw. Gefahr der Verquickung, exakt feststellen lässt sich das ja gar nicht.


    Ich finde nicht, dass ich zu weit gehe, ich finde meine Reaktion durchaus noch recht kommod für das, was in meiner Branche ansonsten so üblicherweise im Diskurs von sich gegeben wird.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe mal Falco im Fernsehen mit Curt Cress gesehen. Das sind wohl allgemein anerkannte Profis.
    Da ist mir aufgefallen, dass das Fell auf der Snare Drum so einen hellgrauen Fleck hatte (zu Deutsch: da war die Beschichtung abgespielt, offensichtlich wurde das Fell auf der Tour nicht jeden Tag - wie manche Endorser das heute so propagieren oder propagieren lassen - gewechselt).


    In einem anderen Falle habe ich mal von Max Weinberg (der spielt beim Boss) gehört, dass er lieber die alten Felle spielt.


    Es ist also mehr die Frage, welchen Klang man mag, den frischen oder den weniger frischen.
    Dass der Herr von der Gewa, die ja Remo vertreibt, und der hier ja in letzter Zeit vorwiegend Produktinformationen oder Hilfestellungen zu den von seinem Arbeitgeber vertriebenen Produkten gibt, da eine eindeutige Meinung hat, ist für mich als kritischer Leser nicht verwunderlich. Mich beeindrucken immer mehr die Mitarbeiter, welche von ihren eigenen Produkten abraten und da habe ich erstaunlicherweise schon welche erlebt. Glaubwürdigkeit und Besorgnis der Befangenheit sind hohe Güter. Dass sie hier nachhaltig getreten werden, macht mich traurig.


    Mein Force 3001 wurde auch schon klanglich gelobt. Dazu muss man sagen, dass es mit benutzten und sicher nicht ordentlich gestimmten Werksfellen im Wohnzimmer stand. Der Raum ist oftmals noch viel wichtiger als das Fell. Stimmung und vor allem der Spieler sind auch so Kategorien, die bei den Einkaufsorgien gerne vergessen werden.
    Als ich noch jung war, hätte mir das beste Fell nichts genutzt. Heute mag es immer noch schlimm sein, aber ein bisschen besser ist es schon geworden.
    Dennoch reicht es mir nicht, mich auf Fellkauf zu konzentrieren. Ein neues Fell ist ganz schnell alt, wenn man es benutzt. Es macht für weniger Betuchte, weniger Versierte und weniger Bezahlte, die am Ende noch daheim, im Proberaum oder auf verfilzten Bühnen für eine Cola spielen, weniger Sinn, in Felle zu investieren. Ab und an mal etwas ausprobieren ist schön und gut, aber diese Fellsatzkauforgien, welche hier immer wieder erscheinen, sind eine Krankheit.


    Wer zu viel Geld hat, audiophil ist, der darf sich gerne neue Felle kaufen, denn die klingen unfrisiert schön frisch.
    Dass es sich dabei meistens um Selbstbefriedigung handelt (wer hat denn schon von seinen Kapellenkameraden gehört, dass sein Set so schön klänge, nachdem er - ohne es zu erzählen wohlgemerkt - neue Felle aufgezogen hat?), macht die Sache ja nur manche unbefriedigend und das darf auch so sein.
    Nur sollte man mal die Kirche im Dorf lassen.


    Grüße
    Jürgen

    recht felxibel einsetzbar sein, also Jazz, Rock , Funk und
    auch Experimentel, möchte z.B. die drums mal ganz tief stimmen, mit extremen Sustain,
    also richtig Tief! und evtl. auch mal das Gegenteil also extrem Hoch...


    Guten Morgen,


    das Saturn Pro ist doch das mit den dünnen Kesseln und der Walnuss drinnen, oder?
    Das Force ist Birke oder war das diese Sonderedition?
    Egal.
    Die Saturn-Hupe und auch die Toms können ganz gut nach unten. Dummerweise sind 20" aber wieder eine Einschränkung (nach unten).
    Ob sich das dann viel gibt, weiß ich nicht. Bei Extrem-Hoch würde ich den Mechaniken von Sonor eher vertrauen, spätestens die durchgehenden Böckchen werden es zusammen halten.
    Farbe ist Geschmackssache. Größen hängen von der Musik und Spielweise ab, die einen Größen sind da traditioneller, die anderen moderner, aber auch spezieller.


    Ich sage es mal so:
    Jazz: BD 20 - FT 14 - TT 10 (eher modern)
    Rock: BD 24 - FT 16 - TT 13 (eher traditionell)
    Funk: BD 22 - FT 15 - TT 12 (eher poppig)
    Experimentell: BD 16 - FT 20 - TT 8 (eher Avantgarde Spezial)


    eigentlich wäre mir eine 20er BD lieber, vermute jedoch, dass ich kein ausreichendes Sustain hinbekomme,
    also beim extrem tiefstimmen... von daher würde ich auch mit ne 22" vorlieb nehmen.


    Der Nachklang (sustain) beim extremen Tiefstimmen wird tatsächlich getötet. Dafür hat man echte Bass Drums (28"-32"-36"-40") geschaffen, die braucht man nicht extrem tief stimmen, die klingen tief und dann eben auch lang, weil tönend gestimmt. Bei den üblichen Popularschlagzeugen ist da halt schnell Schluss nach unten. Dafür sind die eigentlich alle nicht geeignet. Nicht umsonst gibt es ja auch heute noch Freunde der 26". Das ist dann so ein bisschen von allem.
    Wenn es sowieso extrem hoch und tief gehen soll, würde ich zwei Bass Drums favorisieren, eine richtig große und eine richtig kleine, alles andere wäre nicht extrem, sondern eher so ein mittelmäßiger Kompromiss.


    Bei den Toms sieht es eigentlich nicht viel anders aus, wobei da dann die Frage ist, wie viele man braucht und wie diese klingen sollen. Extrem hoch ist dann aber 6" und extrem tief 20". Alles andere ist auch wieder nur üblicher Pop.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das auf dem Profilbild ist RJ-50, alles Standard-Ware aus dem Hause des Gerüstherstellers.
    Die Geschichte aus dem Video probiere ich gerade oben aus, das hält tatsächlich, aber mit viel Gewicht da unten wäre mir das zu komisch.



    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    in der Tat ist für zwei Hupen das DR-503 (ohne "C") die bessere Variante, wer dann noch links Laufstall braucht, für den gibt es DR-501E.
    Es gab auch schon Leute, die dann lustig gebastelt haben, das ist für den Fall, dass man den Kram selbst ab und an mal auf- oder abbauen möchte, meiner Meinung nach eher ungünstig.
    Wenn es kostengünstig sein soll (null budget), dann würde ich eine Rundstange mit Fuß in die Mitte und jeweils eine rechts bzw. links der rechten bzw. linken Bass Drum setzen. Dann auf der Standtomseite die gebogene Vierkantstange umgekehrt (nach innen) montieren, das könnte halbwegs vernünftig gehen. Falls dann auf der Hi-Hat-Seite nicht so viel los ist, müsste das funktionieren.



    Ansonsten würde ich tatsächlich über Verkauf/Kauf/Tausch nachdenken.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich brauche keinen Superkick, ich bin, äh habe, ja Superstar.


    Powerstroke 3 reicht bei mir vollkommen aus, da gibt es auch keine Verletzungen.
    Noch sicherer: Ambassador mit Handtuch. Kostet je nach Handtuch mehr oder weniger.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich trage aber noch meine alten Felle auf, die halten immer noch.

    Hallo,


    dem Grunde nach schließe ich mich Hajo K und patrischew an.


    Ich selbst bin heute ein schlechtes Beispiel, aber ich war auch mal jünger und da hatte ich weniger.
    Tatsächlich bin ich über viele Jahre mit drei Toms ausgekommen und ab heute Abend werden auch
    im Proberaum wieder nur drei Toms hängen. Ok, vielleicht kommt bald ein viertes hinzu, vielleicht aber
    auch nicht.
    Tatsache ist, dass man das Zeug nicht braucht.


    Wenn man es will, muss man es bezahlen.
    Und da kommen wir zum wunden Punkt: für 50 Euro gibt es ein gebrauchtes 12er oder 13er, alles andere
    ist für den Preis nicht machbar und das, was machbar ist, ist Dekoration mit Nachteilen, die man irgendwann
    wieder schwer los werden will. Gerade wenn die Kasse knapp ist, würde ich da lieber in Unterricht, Stöcke
    oder Notenpapier investieren.


    Schon die Frage nach 8 oder 16 ist absurd. Entweder man braucht/will ein Großes oder ein Kleines. Wenn man
    Beides will, muss man Prioritäten setzen. Die heißen hier aber so oder so: warten.


    Grüße
    Jürgen
    Alt, aber bezahlt


    PS
    Ich habe mal (acht) Pauken gehört, die hätte ich auch gerne, dito Gong, Bar Chimes, Bass Drum 40", Glockenspiel, Crotales ...

    Moin,


    Leute, kauft mehr Felle, die Gewa sitzt darauf und so blöde Musiker wollen einfach ihren alten Kram weiter spielen, statt mal was Neues zu machen.
    Dabei gibt es von Evans doch 37° und von Remo das Bauerstreich Forte sowie von Aquarian den neuesten Belag noch weißer als zuvor.


    Deine Trommel klingt nicht mehr?
    Stimmen? Spielen lernen? Mal die Fabrikhalle gegen ein Tonstudio tauschen?
    Ach was! Neue Felle müssen her!


    Dann geht die Sonne auf und es wird endlich wieder Sommer.
    Vor allem muss ja noch der Jahresurlaub finanziert werden.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Am besten gleich noch ein neues dw, das hat schon vorgestimmte Kessel,
    die klingen noch besser, jedenfalls in Dur.

    Hallo,


    für die Statistik: bei meinem Tama Superstar haben die Standtomböckchen seitlich und die Hängetomböckchen frontal die Befestigungsschraube.
    Mir kommt es auch so vor, dass das Innenleben anders konstruiert ist.


    Bei den vielen Röhrchen und Böckchen im T-Stil sollte man schon vorsichtshalber lieber probieren, entweder vor Ort beim Händler oder eben
    unter Nutzung des Rückgaberechts im Fernabsatzverkehr.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    nachdem ich als Bürohengst ja schon für meine Grundfertigkeiten
    im Bohren und Schrauben gelobt wurde (über andere sprechen
    wir besser nicht), möchte ich davor warnen, selbst zu basteln, wenn
    man davon keine Ahnung hat.


    Wenn etwas nicht passt, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
    a) der Handwerker (und nur dieser) macht es passend
    b) der Normale schickt das Unpassende zurück und besorgt es sich
    passend.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn man hier sieht, dass Ratgeber noch nicht mal merken, dass
    die Trommel nicht aus Holz ist, dann sollte man das Hobbyhandwerk
    ruhig auch als das bezeichnen, was es ist: Pfusch.
    Leider gilt das auch für manche Profi-Handwerker, die das dann aber
    wenigstens in vollem Bewusstsein ("mir egal") tun.


    PPS
    Ganz nebenbei käme mir dieser amerikanische Kostümblödsinn sowieso
    nicht in den Warenkorb.

    Hallo,


    die kurze Antwort lautet: A.


    Die lange Antwort:
    Zunächst vertrete ich die Mindermeinung, dass Resonanzfelle wichtiger sind als Schlagfelle.
    Das liegt einerseits daran, dass ich ans Publikum denke und andererseits daran, dass ich
    Schlagfelle benutze und das auch gerne mal etwas länger. Folglich klingt dann irgendwann
    (eigentlich sogar recht schnell) das Schlagfell nicht mehr so richtig, während das Resonanzfell
    schön weiter musiziert. Deshalb hatte ich bei meinem Force 3001 damals zunächst die
    Resonanzfelle gewechselt und diese dann als Schlagfelle verwurstet.
    Weiterhin gibt es für mich kaum Anwendungen für Diplomaten. Der Grund ist einfach: die sind
    dünn. Je dünner ein Fell ist, umso leichter lässt es sich anregen. Diese Anregung geht hier
    regelmäßig Leuten auf die Nerven, wenn es um die Kleine Trommel geht. Da gibt es ja das
    besonders dünne Resonanzfell. Bei einem Schlagzeug schwingt alles mit, was so herumsteht.
    Je dünner das Fell ist, umso mehr scheppert es. Und dann kommen noch die Obertöne hinzu,
    die treten bei dünneren Fellen deutlicher zutage. Das würde mich bei einem Diplomat ganz
    schön nerven. Warum man dann zu diesen tendiert, ist nicht nur unklar wegen fehlender
    Begründung, es ist geradezu paradox bei dem zuvor geäußerten Wunsch nach weniger Ober-
    tönen. Richtig ist, dass die Diplomaten etwas kürzer ausklingen, das halte ich in diesem Zusammen-
    hang jedoch für das schwächere Argument. Daher gibt es für mich (als Rocker) nur Ambassador
    (und andere Perversionen) als Resonanzfell, Diplomaten haben quasi Hausverbot.


    Und noch etwas: als Musiker kennt man die Große Trommel, welche auf Englisch Bass Drum heißt.
    Wer über Basistrommeln schreibt, kennzeichnet sich als Nichtmusiker. Ich finde, dass es sich dabei
    um fundamentales (Basis-) Wissen handelt und da gibt es keine Ausreden. Wer Basistrommel schreibt,
    hört in der Oper gerne den Basis, liebt den Kontra-Basis und in seiner Kapelle wird noch ein Basis-
    Gitarrist gesucht. Nieder mit der niederträchtigen Rechtschreibung! Da bin ich ganz undiplomatisch
    - trotz Pinstripe.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das heißt "Transkribieren", das hat er aber gar nicht gemacht, denn er hat einfach nur gezählt.


    Wäre mir bei dem Tempo und der Hitze zu anstrengend gewesen, aber es gibt Leute, die sind einfach zackig im Gehör.
    Die Cola braucht man wohl eher, wenn man so etwas spielen will, zumindest waren die damals bestimmt gut drauf, als denen das zufällig eingefallen ist.


    Grüße
    Jürgen
    30° C

    Hallo,


    früher hieß das "specifications are subject without notice".


    Heute hat man eine verschlafene Marketingabteilung, der dann zur Messe einfällt, dass man mal wieder was erzählen muss.
    Dann fragen die mal in der Produktion nach und dort erfährt man, dass die Produktion umgestellt wurde (weil die alte Maschine kaputt war hat man eine neue gekauft). Da dachte sich die Marketingabteilung "Gott sei Dank, da haben wir ja etwas" und dann haben die Künstlerbeziehungsminister angerufen und der hat dann allen Trommlern gesagt, sie sollen mal vorbei kommen, man müsse da mal ein Video drehen und es gäbe auch ein paar belegte Brötchen und Whiskey und natürlich brown sugar* oder so ähnlich. Dann kamen ein paar von denen, die gerade sowieso im Lande waren und dann hat man halt noch schnell einen neuen Karton gemacht, der geht aber erst (weil der OEM gerade die Farbe nachbestellen muss), in ein paar Monaten und dann auch nur erst mal drei Paletten voll in Serie.
    Ja, so ist das manchmal im Leben und in der Fabrikhalle. Und wenn sie nicht geschmolzen sind, dann kleben sie noch heute.
    Ach, nee, das waren ja die von dem Italiener, Bello, oder so.


    Grüße
    Jürgen
    Evans is good for you - G1, G2, G8, G12 ...
    G-String ist auch ganz nice.


    *) By the way: happy birthday

    Hallo,


    streng genommen muss man allerdings einschränken, dass Roland sich das anders gedacht hat, als die auf Plastik gesetzt haben.
    Mir wäre das zu fragwürdig von der Stabilität her, aber wenn man es gewohnt ist, dezent zu schlagen, dann könnte es funktionieren.


    Bei Tama und Gibraltar (und auch Dixon) gibt es beim Gerüst extra noch "memory clamps", weil ein Rundrohr nunmal rund ist und somit doch eher bewegungsfreudig ist, wenn Schlagenergie, Gewicht und Schwerkraft zusammen kommen.


    Ich persönlich würde mir gleich ein anständiges Gerüst kaufen, aber ich bin auch bekloppt.


    Grüße
    Jürgen

    All right,


    ich dachte immer, die Kanadier sprechen verständliches Englisch (gerne auch mit so einem niedlichen französischen Akzent), da habe ich mich wohl geirrt.
    Also Schottisch ist jetzt mal wirklich verständlich.


    Slainte mhath!
    Jürgen


    PS
    Hassia Rules

    Rudiments haben sowieso nur englische Namen.
    (Bsp.:"double-stroke-roll")


    Hallo,


    das mag so sein, weil der Deutsche im Allgemeinen seine Sprache gerne missachtet. Bei den Franzosen gäbe es so etwas nicht.
    Ich mache mal den Anfang: Zwei-Streich-Wirbel.
    Noch einfacher: es sind sowieso alles Einzelne, Zweier und Kombinationen davon.
    Das sagen manche Engländer auch so (Ian Paice, Russell Gilbrook), nur eben auf Englisch.
    Ach ja, dieser Jared Falk ist Amerikaner und so redet er auch, das hat mit Englisch nur am Rande zu tun und ich verstehe das auch nicht.
    Und man sollte auch nicht alles nachmachen, was der so tut.
    [video]

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    Grüße
    Jürgen
    I love the Triple Ratamacue.

    Hallo,


    bei mir hängt ein normales Tom an einem L-Stück, das will aber nichts heißen.


    Auf dem Foto ist ja offensichtlich ein Loch.
    Man könnte jetzt auf die bekloppte Idee kommen, dessen Durchmesser auszumessen.
    Falls er zufällig (oder absichtlich) 7/8" darstellen sollte, dann könnte man auf die Idee kommen,
    da mit Pearl-Haltern oder diversen Nachbauten zu operieren. Sollten es nur 19,1 mm sein, könnte
    man auf die Idee kommen, bei Sonor zu suchen, vor allem bei dem alten Kram oder auch dem Basic Arm.


    Was natürlich jetzt auf das weder abgebildete noch näher beschriebene Gerüst passt, das kann ich auch nicht hellsehen,
    aber auch da bin ich sicher, wird es eine Lösung geben.


    Grüße
    Jürgen
    Pearl-Gerüstbauer bei 30° C.

    Hallo,


    es hat seinen Grund, warum professionelle Trommeln nicht in Rohform ausgeliefert werden und leider ist die Versiegelung oft ein teurer Spaß.
    Wenn ein Holz nur zuhause steht, mag das mit der Rohheit noch gehen, wobei dann aber Kaffee und Schweiß in gehöriger Entfernung zu bleiben haben, sonst sieht es nachher lecker aus und das für immer.
    In der Tat setzt sich Staub auch gerne an nicht ganz glattem Holz fest und ist dann nur mit sehr gutem Zureden wieder zu entfernen. Schon der feuchte Lappen würde die Situation dann eher verschlimmbessern.


    Ölen und Wachsen ist für den Hausgebrauch, Folieren und Lackieren ist für unterwegs. Der Tipp des Gitarrenbauers ist nicht schlecht, man sollte den Fachleuten vertrauen.


    Mir wäre das Selbstzusammenbauen mit dem Gebohre und Gewachse zu viel Arbeit und letztendlich auch zu teuer. Aber ich bin auch Bürohengst.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Lärm macht krank.


    Wir leben hier unter den Flugzeugen und was für den einen the sound of freedom, ist für den anderen einfach nur die Störung der Ruhe.
    In der Musik ist das genauso: für den einen ist Heino ein echter Rocker, für andere ist der einfach nur schwarzbraun wie die Haselnuss.
    Für den einen ist Techno tolle Musik zum Tanzen, für den anderen ist es nur Tech-No.
    Der eine findet Schlager toll, der andere kotzt die Bühne voll.


    Deshalb gibt es immer in der Differentialdiagnostik ungeahnte Möglichkeiten.


    Zitat

    3x die Woche nen Gig mit ca 5-6 Std
    total gestresst
    innerlich nervös
    bis hin zu schwummrig


    Von diesen Symptomen habe ich auch drei.
    Da das erste bei mir flach fällt, kann es bei mir der Infraschall durch B-737 & Co., die Müllabfuhr, die Säge von schräg gegenüber sein.
    Auch in Frage käme das tolle Sommerwetter (Ozon ist ja kein Thema mehr, aber trotzdem da), das Trinkwasser (total verkalkt) oder
    vielleicht auch das blöde Telefon, was dauernd brummt.


    Mein Kreislauf ist auch nicht mehr so frisch.


    Grüße
    Jürgen
    30° C - besser wie gestern, aber die Schwüle kommt gerade.