Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    dennoch ist eigentlich alles gesagt.
    Preise hängen sehr vom Wetter ab, ob eben gerade jetzt jemand genau das verzweifelt sucht
    oder eben keiner. Wenn ich das Ding sowieso nicht haben wollte, würde ich es einfach verkaufen,
    der Zustand ist ja offensichtlich eher ungepflegt, jedoch technisch angemessen, das Schlagfell
    kann man wohl als Dekoration ansehen.
    Ich persönlich würde als Käufer nur die neuere Version kaufen und natürlich in einer anständigen
    Größe. Von daher finde ich die konservative Preisangabe von freak-928 durchaus als realistisch
    anzusehen.

    Edith meint, dass ich mal die Schrauben hätte zählen sollen und dass mir die komische Abhebung
    hätte chinesisch vorkommen müssen.


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    ich würde mal neue Pinstripes aufziehen und stimmen, dann klingen die auch.
    Jedenfalls auf dem 10er Tom am Remo-Stand. Wenn da nachher einer alle Trommeln mal anspielt und es aufnimmt, will ich hier hinterher sehen, wer das Pinstripe und das Textured Smooth White herausgehört hat.


    Ich konnte ja im Proberaum auf zwei Meter Entfernung ohne störenden Gitarrenlärm kaum unterscheiden, ob der Kollege auf Ambassador oder Emperor ist.


    Und die Nuance von Textured Smooth White zu Smooth White (glatt) ist klanglich (nicht optisch und auch nicht haptisch) ziemlich klein. Wer mit Besen unterwegs ist, braucht, aber die Haptik, sonst rutscht der Besen durch.


    Grüße
    Jürgen

    sind von einem "Wolfgang" gepostet worden


    Hallo,


    der "Blog" wird "powered by Triggera" und hat seinerseits wiederum keine Anbieterkennung.


    trotz "Abbruch" eine EMail von "Wolfgang/Team Triggera"


    Spätestens jetzt müsste dem letzten Gutgläubigen klar sein, dass der "Wolfgang" und der "Vukan K." in einem recht engen Verhältnis stehen
    dürften und Versandort Serbien plus Serverstandort Frankfurt plus konsequente Verschleierung des Unternehmenssitzes ist so ziemlich das
    Unseriöseste was meiner Phantasie so einfällt.


    Wenn es dann hier heißt, die Produkte seien gar nicht so preisgünstig bzw. innovativ, dann weiß ich wirklich nicht mehr, warum man mit einem
    Phantom Geschäfte machen will. Das muss pure Abenteuerlust sein. Es grenzt schon an bewusst fahrlässiger Beihilfe (die noch nicht strafbar
    ist).


    Ob man mit dem Bilderklau leben kann oder nicht, ist eine Sache. Dass das eben gerade wieder bestätigt, dass das Unternehmen unseriös
    agiert, ob aus Naivität heraus oder kühler Berechnung sei dahin gestellt, ist für mich erwiesen.


    Bei den vielgescholtenen Großen (Roland, Yamaha etc.) gäbe es so etwas nicht. So viel ist sicher.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    durch die Texturierung (bei Remo: "suede") soll die Besentauglichkeit gegenüber glatten Fellen deutlich erhöht sein.
    Sie sind aber nicht so rauh wie beschichtete Felle (im Neuzustand), mit beschichteten Fellen, die schon gut abgespielt sind,
    ist die Oberfläche hinsichtlich der Besentauglichkeit eher vergleichbar, genauso wie zu Fiberskyn.
    Manchen Besenspielern ist die Beschichtung zu rauh, manche schleifen sie daher auch im Neuzustand glatt.
    Früher (ganz früher, als es noch keine beschichteten Felle gab) schliffen manche Besenspieler die Felle auch an, daher kommt
    die heute noch übliche (jedoch eigentlich falsche) Übersetzung "aufgerauht" für "coated".


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde für die Sägerei neue Stangen (Gibraltar, Dixon etc.) anschaffen, denn der etwaige Wertverlust beim etwaigen Verkauf wäre brutal,
    die Reste für'n Appel und'n Ei nehme ich aber gerne auf.


    Im Übrigen bitte die Verchromung nicht vergessen!
    Bei dem Gerät auf dem Foto hat jemand die Querstangen verchromt (das wird so nicht ausgeliefert, das war Extrawurst für Messe).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    in der Tat ist die Folie nunmehr texturiert.
    Ob man diese ganzen Feinheiten der unübersichtlichen Fellmöglichkeiten braucht, sei mal dahin gestellt.
    Wenn man direkt davor ist, spürt und hört man einen dezenten Unterschied, aber aus einiger Entfernung
    wird selbst das Fachpublikum davon nichts mitbekommen.


    Ich persönlich habe mich seinerzeit für Coated Ambassador (u. a.) entschieden, "smooth" war mir zu glatt
    und zu glänzend und "Suede" ist ja nichts Halbes und nichts Ganzes, die neue Zwischenstufe ist vielleicht
    für Leute ganz nett, die es einen Ticken mehr gedämpfter haben wollen und allergisch gegen die Abnutzung
    der Beschichtung sind.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich war jetzt mal da und es war recht übersichtlich.
    Einer hat mich sogar erkannt und einen habe ich zuvor schon getroffen.
    Ein paar mir noch fehlende Prospekte konnte ich ergattern, andere gab es gar nicht.
    Irgendwie wird da kräftig gespart derzeit.


    Meine früheren Messebesuche hatte ich auch stärker auf die Bühnenpräsentationen ausgerichtet,
    da war diesmal auch weniger los, aber der kleine Stricker ist schon richtig gut (wenn er teilweise
    auch gruselige Musik macht) und der Terrana ist immer wieder den Eintritt wert, da gibt es eine
    halbe Stunde volles Unterhaltungsprogramm, nachdem ich den (wieder) gesehen habe, war ich wieder
    glücklich.


    Grüße
    Jürgen

    Wie kann man auf die Idee kommen, jemandem Geld schicken zu wollen, ohne zu wissen, wer es ist (der sich sogar mit "WhoisGuard Protection" aktiv versteckt)?


    Hallo,


    anscheinend gibt man das Geld lieber zwielichtigen dunklen Gestalten, Hauptsache, es ist billig und Geiz ist geil.


    Ich kenne kein seriöses Unternehmen, das so viele Ungereimtheiten auf seiner Homepage präsentiert.


    Für den Kunden bedeutet die Sache minimum: Gewährleistung, Garantie, Produkthaftung: gibt es praktisch nicht.
    Ansonsten dürfte "Made in Europe" sich auf den Herrn K. beziehen. Alles andere wäre ziemlich komisch.
    Die Versandkosten sprechen durchaus für eine Fertigung jenseits des Standorts der Homepage.
    Und die Vertriebswege erscheinen so dubios, dass man die wildesten Phantasien bekommt.
    Dass dann auch noch Fotos vermutlich massenhaft geklaut wurden, schlägt dem Fass den Boden aus.
    Wer sich mit solchen Leuten einlässt (ihnen Geld gibt und Waren abnimmt), macht sich mitschuldig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    entweder man kann es sich merken oder man kann lesen.
    Mehr gibt es nicht. Wird seit Jahrhunderten so praktiziert.

    Noten und den ganzen quatsch habe ich schon längst notiert. Es geht um die Melodie.


    Wenn es nur um die ersten beiden Takte geht, sollte es doch möglich sein, die Melodie aufzuschreiben, zumal man ja sowieso schon den "ganzen Quatsch" notiert hat.
    Ansonsten muss man halt auswendig lernen, wie früher in der Schule.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    eine Grenzfläche setzen meiner Erinnerung nach eher die Leute ein, die besonders auf den Metal-Kick stehen.
    Das kann aber auch falsch sein. Jedenfalls in einem Tom-Tom habe ich noch keine Grenzfläche gesehen, wenn man
    mal von eher ungünstigen Konstruktionen absehen will (Billigklebedinger).


    Das e 604 hat eine Klemme mit der die Ausrichtung am Rand festgelegt ist. Das Opus 87 bzw. dessen Nachfolger
    hat einen kleinen Schwanenhals und ist damit flexibler (aber auch empfindlicher, nach Biegen kommt Brechen).
    Weitere Alternative sind die Klemmen von K&M oder LP, oder auch die MKV 87 in Verbindung mit einer Stereo-
    schiene. Da kann man dann jedes Mikrofon mit Schraubanschluss montieren und wäre in der Mikrofonwahl frei.
    Auch ein Festeinbau von Halterungen käme in Betracht, das ist klanglich dann aufgrund der geringen Größe
    der Trommel dann aber möglicherweise unbefriedigend (das May-System hat sich mit Grund nicht durchgesetzt).


    Ich würde erst mal testweise verschiedene Mikrofonpositionen ausprobieren, dann hat man einen ungefähren
    Eindruck, was klanglich noch in Frage kommt. Mikrofone kann man leihen oder mieten.


    Grüße
    Jürgen

    Das Buch sieht aber wirklich gut aus, soweit ich als Anfänger das beurteilen kann.


    Das Buch sieht aber wirklich gut aus, soweit ich als Anfänger das beurteilen kann.


    Hallo,


    leider habe ich das Buch noch nicht gesehen, aber was mich mehr als die Optik interessieren würde, wäre die Haptik.


    Darüber hinaus wäre für den Fortgeschrittenen (das ist dann wohl derjenige, der die Klappe auch schon mal geöffnet hat?) der Inhalt möglicherweise relevanter.
    Es gibt ja schon das ein oder andere Buch zum Kontrabass, äh, zur Double Bass, und da ist dann schon nicht ganz unwichtig, was es Neues oder Anderes gibt.
    Rondinelli/Lauren und Franco beispielsweise finde ich vom Konzept her recht unterschiedlich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    "15x12" dürfte weniger eine Bass Drum sein. Das ist musikalisch betrachtet ein Tom-Tom, somit bestenfalls Bariton, möglicherweise Tenor (je nach Stimmung).
    Wenn man es als Kick Drum einsetzt, würde ich bei der kleinen Fellgröße mir ohnehin überlegen, ob da noch ein Loch ins Fell soll (dann kann man das Fell nämlich praktisch auch ganz ausschneiden oder weglassen, womit viel Platz für Mikrofone und andere Utensilien geschaffen wäre.
    Aus klanglicher Sicht betrachtet, macht es - wenn es voll, volumig und tief klingen soll - eher Sinn, das Fell geschlossen zu halten. Als Kompromiss kämen dann allerdings klemmbare Tommikrofone in Frage, namentlich das Opus 87 und dessen Nachfolger (TG d57c) dürften da interessant sein, zumal man sie ebenfalls an Cajon und anderen Trommeln (böse Zungen sagen: auch Stühlen) erfolgreich befestigen und zur Schallübertragung nutzen kann.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    technisch gesehen besteht tatsächlich die Gefahr, dass das Fell reißt. Das müsste man mal ausprobieren, bei meinem alten Pinstripe wäre ich da recht entspannt, beim neuen Ambassador wäre ich ängstlich.


    Klangtechnisch betrachtet kann ich zu dem Mikrofon nichts sagen.
    Grundsätzlich ist eine kleine Holzkiste weniger anspruchsvoll als eine befellte große Zarge, insbesondere im tieferen Bereich, wo da die Schmerz- oder Lustgrenze liegt, muss jeder selbst entscheiden.


    Ich persönlich würde ein solches Mikrofon auch nicht an der Holzkiste verwenden, ich setze mehr auf traditionelle und universelle Mikrofone nebst deren Aufstellung, mit meinem Lieblingsmikrofon kann ich alles abnehmen und mit meinen Lieblingsständern bekomme ich es auch überall sicher hingestellt. Ist unbequem und hat Geld gekostet, aber was man hat, das hat man.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    Zitat

    Man stelle sich einfach mal diese Rechtschreib-Diskussion mit den selben Teilnehmern in der Realität vor. Das wäre absurd ... zumindest unter Musikern. ^^


    Ich weiß zwar nicht, was die "Realität" ist, aber ich gehe mal davon aus, dass der Autor damit nicht den schriftlichen Verkehr meint (für Musiker: so mit Papier und Stift, haben Bach & Co. früher im Bar-Rock so gamcht).
    Daher interpretiere ich mal lebensnah, dass dem Schreiber ein "reales" Treffen im geistigen Auge vorschwebte, ich sehe dieses nun auch und da muss ich zugeben: das ist wirklich absurd.
    Bestenfalls würde man sich darüber unterhalten, warum auf dem Etikett "Pils" und nicht "Pilz" steht.


    Mal wieder ein bisschen zum Thema: meine Erfahrungen mit Bewerbungen sind recht interessant. Ich sehe es tatsächlich so, dass diese (auch in der Arbeitswelt) komplett über- und oft auch falsch bewertet werden.
    Wenn man aber wirklich meint, eine schreiben zu müssen, dann sollte sie wenigstens gut sein. Alles andere ist nun wirklich Unfug. Und es beginnt in der Tat mit Rechtschreibung und dann kommt auch noch die Grammatik hinzu. Wenn ich meine Instrumente nicht beherrsche, kommt auch die Botschaft nicht rüber. So einfach ist das. Üben hilft. Auch beim Schreiben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bloß weil ein Kopfhörer einen Stecker hat, würde ich ihn auch noch nicht als E-Drums auffassen, aber egal.


    Das mit der Rechnung gibt es auch heute noch, überall dort, wo Kaufleute nach guter alter Sitte aufeinander treffen,
    da wo noch gesprochen und mit dem Handschlag besiegelt wird.


    Man könnte natürlich für die Überlassung von Testware außer Haus eine Sicherheitsleistung verlangen, aber da merken wir
    jetzt doch schnell beim Nachdenken, dass wir das im Prinzip so haben.


    Mit Standort irgendwo da oben würde ich mal in Ibbenbüren vorbei fahren, die haben vielleicht sogar einen vierten oder
    fünften Hörer vor Ort und wenn man sich da vorher anmeldet, wird das am Ende noch eine runde Sache.


    Ansonsten kann man ja mal mit seiner Bank reden, wann denn die goldene Amery-Can Excess endlich ausgestellt wird.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    1.
    knallen ist nicht singen.
    Knallen ist, wenn die Tür zuknallt (peng)
    Singen ist, wenn der Finger dazwischen war (aua)


    2.
    Es muss gar nichts.


    3.
    Eine Membran klingt im Zentrum angeschlagen anders wie am Rand angeschlagen.
    Wenn es am Rand auch noch unterschiedlich klingt, dann ist sie nicht gestimmt oder bewusst verstimmt oder der Spieler kann nicht gleichmäßig anschlagen.


    4.
    Üben hilft.
    Zielwassereinnahme hilft nicht.


    Die Trommel wird dort und so angeschlagen, dass der (zur Musik passende und) gewünschte Klang als Ergebnis erscheint.
    Alles andere ist Geschwätz.


    Dazu dann noch:
    Evans Genera Dry heißt nicht umsonst so. Trocken = Nachklang (sustain) kurz.
    Trommelfell gleichmäßig angezogen: sauberer Ton
    Trommelfell zu hart angezogen: abgewürgter, knochiger, trockener Ton
    Trommelfell zu wenig angezogen: Platsch.
    Kann man aber auch selbst ausprobieren, dann vermeidet man Geschwätz und lernt stattdessen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    sämtliche meiner aktuell noch im Bestand befindlichen Hi-Hats haben mich im Einkauf 170 oder weniger gekostet.
    Auch meine ersten Hi-Hats (mit 17 oder 18 im Laden neu gekauft) haben umgerechnet nicht mehr gekostet, heute
    würden sie vermutlich 220 kosten, wenn es sie noch gäbe. Meine ersten Hi-Hats habe ich wieder verkauft, weil
    meine zweiten besser waren.


    Nebenbei besitze ich bei Becken ausschließlich (semi-) professionelle Markenware. Und das ist gut so.
    Bei Geheimtipps handelt es sich oft um Ware mit hoher Streuung in der Qualität und im Übrigen auch unklarer Herkunft.
    Für mich war und ist das keine Alternative.


    Grüße
    Jürgen