Hallo,
ich weiß auch nicht, wo die ist, aber irgendwo war sie ...
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich weiß auch nicht, wo die ist, aber irgendwo war sie ...
Grüße
Jürgen
Hallo,
der technische Unterschied ist 10 zu 2 mal 7 (oder 7,5). Das ist die Folienstärke in einer amerikanischen Einheit, die mir entfallen ist.
Klanglich heißt das: mehr Masse = weniger Obertöne. Das klingt dann eben etwas dumpfer.
Beschichtete Felle dämpfen ja durch die Beschichtung, somit klingen die beschichteten gegenüber den klaren ebenfalls dumpfer, insbe-
sondere ist das Anschlagsgeräusch ("attack") weniger ausgeprägt.
Wenn man es preiswert möchte, dann dämpft man einfach mit Ring (aus einem alten Fell ausgeschnitten) oder Taschentuch, das kostet fast nichts.
Es gibt natürlich jede Menge Lösungen, die viel Geld kosten.
Ein Diplomat als Resonanzfell ist etwas für Jazzer oder Tanzmusiker. Das bremst zwar geringfügig den Nachklang ("sustain"), ist aber höllisch empfindlich und reagiert
sehr sensibel. In lauter Umgebung oder bei leichten Schwächen in den Stimmfähigkeiten würde ich davon Abstand nehmen.
Ich würde einfach Ringe auf die Felle legen, danach ist es trocken und attackreich.
Grüße
Jürgen
Moin,
ich habe ja die ganze Zeit darauf gewartet, dass es mal einer sagt.
Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen DJs, Bohlen, sonstigen bpm-isten und eben Musikern.
Wer ihn nicht erkennt, der soll halt Platten (auf-) legen oder AC/DC mit Rods, Zeppelin mit 18er BD, Heino mit Quadruple-Bass oder Glenn Miller mit Bozzio-Set spielen.
Grüße
Jürgen
so, hab soeben die antwort von dw erhalten, falls es jemanden interessiert:
"The older generation PDP shells were made of Poplar wood. In 2009, we changed to all-Maple shells. If the drum badge is black you have a Poplar wood shell, the silver/black badges indicate all-maple."
Hallo,
danke für die Aufklärung.
Jetzt wissen wir wenigstens alle Bescheid.
Beim Force 3007 ist neben chinesischem Ahorn auch noch der teurere amerikanische mit hineingebaut, ob man das hört, mag jeder selbst prüfen.
Pappel hat für die Verarbeitung schon etwas andere Eigenschaften als Ahorn, ob man das dann hört oder sieht, ist eine andere Frage und ob
poplar gerade popular ist, scheint doch sehr von der Religion geprägt zu sein. Ich bin da orthodox, das erspart mir einige Modellwechsel.
Grüße
Jürgen
Hallo,
danke für die Rückmeldung und die pragmatische, preiswerte und zielorientierte Lösung.
Jetzt kann ich wieder ruhig schlafen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
nennen wir es "Schlagzeug".
Der Duden macht in letzter Zeit jeden neumodischen Scheiß mit, da muss ich mich mal beschweren.
Zur eigentlichen Sache: ich sehe es wie die anderen: auf der "3" ist kein Schlag mit der Kleinen, das
wäre musikalisch auch eher ungewöhnlich bei dieser Musik.
Die Hi-Hat und sowieso alles variiert auch immer ein bisschen, je nachdem, wer das wann und wo spielt.
Das mit den durchgehenden 16teln finde ich praktikabel und sachdienlich, die off-beat-Hi-Hat wäre zu
sehr Disco.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich nehme an, innen ist das Holz zu sehen.
Das wäre ein Ansatzpunkt für Ermittlungsarbeit.
Dass man zwischen Fernostpappel und Fernostahorn keinen Unterschied hört,
würde ich jetzt erst mal nicht sicher behaupten wollen. Er wird sich aber in
Grenzen halten. Leider sind meine Erfahrungen mit pdp eher gering und von
wenig Begeisterung gekrönt, was allerdings mit Fellen und Stimmung zu tun
haben könnte.
Grüße
Jürgen
Moin,
leider möchte mein Scanner nicht mit meinem Rechner kommunizieren, das alte Arschloch.
Daher nur Text:
1.
wer 8/8 notiert, wird erschossen. Ohne Vorwarnung.
2.
wenn man schon Zwischenbalken einführt, muss man auch Pausenzeichen einführen, sonst ist esfaktisch falsch.
3.
im zweiten Takt auf der 3 höre ich keinen Schlag mit der Kleinen. Da geht es mir wie dem Vorredner.
4.
Drum-Set oder drum-set. Alles andere ist Denglisch und Denglisch macht mich krank.
Grüße
Jürgen
Hallo,
um drei Tom-Toms so zu verstärken, dass sie immer noch gut klingen, braucht es einen relativ großen Aufwand, 50-Euro-Mikrofone bilden keinen guten Klang ab. Und mit einem 75-Euro-Mischer wird es nicht besser, zumal ja noch kein Kabel, keine Endstufe und keine Boxen in Sicht sind, die selbst in unteren Preiskategorien bereits deutlich teurer werden dürften.
Ein Schlagzeug sollte in sich ausgewogen klingen. Das zu bewerkstelligen ist Aufgabe des Spielers.
Und genau daran würde ich arbeiten: Toms lauter spielen, Rest leiser, Problem gelöst.
Wenn ich bei meinem letzten Auftritt mit drei Tom-Mikrofonen aufgetaucht wäre, hätten die mich für verrückt erklärt.
Grüße
Jürgen
PS
Und da hatte ich RotoToms dabei, die bauartbedingt etwas leiser als normale Tom-Toms sind.
Hallo,
ich hatte gerade das Vergnügen, nassen Steinfußboden zu testen, das ist schon für Fortgeschrittene.
Allerdings ist meine Bodenhaftung auf der Holztreppe, egal ob feucht oder trocken, doch recht ordentlich.
Ich habe im Laufen allerdings schon über 40 Jahre Erfahrung und habe auch mal mit Cowboy-Stiefeln auf Glatteis geübt.
Inzwischen kann ich meine Iron Cobra mit trockenen oder nassen Füßen, Socken, Schuhen und sogar mental bedienen.
Ok, eine Variante war gelogen.
Mit den Händen ist das ähnlich.
Früher brauchte die Stocktasche auch ein bisschen mehr Inhalt, heute fliegt es meistens noch beim Üben am Häufigsten.
Interessant.
Grüße
Jürgen
PS
Socken auf glattem Pedal (Pearl) finde ich blöd, kann man aber auch üben.
Hallo,
2002 geht auch in Kirchen:
Hi-Hat: 2 x 8" Accent
Crashes: 8" und 10" Splash
Ride: 12" Splash
Alles ist relativ und die Ks sind auch laut, ich sage nur Custom Ride, wer da noch über Rude meckert, der soll sich das einfach mal anhören.
Grüße
Jürgen
Hallo,
zunächst würde ich kein Paket kaufen.
Ich selbst bin ja bekennender Freund von 2002, wäre aber mit dem entsprechenden Paket nicht glücklich.
Ich habe mir die Frage vor einigen Jahren auch gestellt. Zuvor hatte ich einen bunten Hund und ich wollte den harmonisieren und aufwerten,
damals kamen Sabian AA, Zildjian A, Paiste 2002 in Frage, allerdings jeweils individuell konfiguriert und nicht als Paket. Klanglich muss man sich
dann zunächst entscheiden, ob man mehr auf den für mich kühl-erfrischenden B20- oder den etwas komprimierteren schneidig-heißen B8-Klang
steht bzw. was man da in seiner eigenen Musik besser einsetzen kann.
Pink Floyd: Paiste (Serien wechselten immer mal wieder)
Deep Purple: Paiste 2002 (früher auch andere, aber relativ konstantes Equipment)
Toto: heute Zildjian, früher Paiste
Selig: ?
Bonamassa: ??
Clueso: ?
Mit allen genannten Serien kann man das mit Sicherheit grundsätzlich alles bedienen. Der Rest ist Detail.
Ich spiele gelegentlich auch Zildjian K. In der Tat ist es meinen Mitmusikern ziemlich egal, was da auf dem Ständer hängt, solange es kein China ist.
Die Entscheidung muss man selbst treffen. Ich würde sie heute wieder so treffen wie damals.
Grüße
Jürgen
Hallo,
1.
die Bezeichnung "bpm" hat kein Musiker erfunden, das ist das Werk von DJs, die mit Musik nur peripher zu tun haben.
Die Bezeichnung im Zusammenhang mit Musik ist irreführend.
2.
"bpm" ist eine Maßeinheit ohne Bezugsgröße und damit ungeeignet.
3.
Die Tempoangabe auf Werken der Musik hat einen Bezug. Deshalb steht da eben ein Notenwert davor, damit man weiß, was der Bezugspunkt ("beat") ist.
Beim Wiener Walzer muss man da auch nicht umrechnen (es ist sogar fatal), denn da ist der Schlag die Eins des jeweiligen Taktes und der Rest sind Untergliederungen.
Grüße
Jürgen
PS
Dass ich hier von "Wiener Walzer" ausgehe, liegt an der Summe der Indizien. Das Tempo und die Tempobezeichnung und natürlich die Taktart sind typisch dafür.
Konservative Musiker verzichten bei so etwas auch auf die Tempoangabe, schließlich weiß man so etwas ja.
Hallo,
zu den Becken kann ich nichts sagen.
Allerdings ist mir schon aufgefallen, dass bei meinen Becken (Paiste Heavy 14" 2002/2000/Colorsound 5) das Geraspel geringer ausfällt wie bei Fremdbecken (Zilldjian Z/K 13").
Grüße
Jürgen
Hallo,
bei mir liegt sie im Schrank.
Um Beschädigungen zu minimieren, habe ich einen alten Fahrradschlauch, aus dem schnitze ich mir formschöne Unterlegscheiben für alle Anlässe, so auch für den Kuhglockenhalter. Ein bisschen stumpf wird der Lack an der Stelle dann aber doch.
Ansonsten Methode de Daniel. Passt mit Multifunktionsklammer überall.
Grüße
Jürgen
PS
So einen Fußpedalhalter habe ich auch noch (im Schrank).
Moin,
die Durchsetzung von Ansprüchen von einem Kunden aus Deutschland (Österreich, Schweiz) gegenüber einem Hersteller/Verkäufer aus der Türkei dürfte irgendwo in den Tiefen des Mittelmeers versanden.
Wenn ich Garantie brauche, kaufe ich in der Nähe beim renommierten Hersteller.
Nebenbei macht die Becken in der Regel der Schläger kaputt. Die etablierten Hersteller bauen jedenfalls fast ausschließlich Becken ohne fatale Fehler in der Herstellung.
Die Werbung mit Ersatz für Kaputt ist unseriös.
Grüße
Jürgen
Moin,
na, dann kommen wir mit einem Bus nach Pforzheim.
Da soll es ja auch andere glänzende Sachen geben.
Und jeder Teilnehmer bekommt ein Pfund Butter und ein Schnitzel.
Spaß beiseite.
Diese Art des Marketings finde ich Scheiße.
Wieviele Firmen es gibt, die die Sache ernst nehmen, sehe ich bei meinem Händler. Es hat halt nicht jeder potentielle Kunde Lust auf einen Urlaub in Istanbul oder Pforzheim. Und wer Treue braucht, kann ja Troy kaufen, wer röhren will, Stagg, und wer traditionelle Becken braucht, Zildjian.
Grüße
Jürgen
Moin,
die U-Boot-Nummer ist echt alt und ausgelutscht.
Und ich weiß dann immer wieder ganz genau, warum ich schon Becken habe.
Grüße
Jürgen
PS
Die wievielte Istanbuhler Beckenfirma ist das jetzt (man meint ja schon, die ganze Stadt klopft Bronze im Keller)?
Guten Morgen,
eine Frage, die mir schon lange Bauchschmerzen macht.
Wenn man unterwegs ist, bekommt man Kontakte, bei manchen entdeckt man dann merkwürdige Vorlieben.
Natürlich ist alles irgendwie relativ, aber irgendwo hört die Toleranz auf, nur wo?
Konkret:
was mache ich mit Leuten, die komische Musik hören?
Was mache ich mit Leuten, die komische Parteien oder Vereinigungen gut finden?
Und wo ist die Grenze?
Erst dann, wenn es eindeutig kriminell wird oder auch schon dann, wenn eigentlich jedem klar sein müsste, dass der Verein/die Gruppierung
nicht auf dem Boden der Verfassung steht?
Kann ich mit jemandem "befreundet" sein, der zwar im persönlichen Umgang als tadellos erschien, jedoch beispielsweise auf Facebook seine "Likes" bei einem Motorradclub, dessen Untervereinigungen hierzuorts verboten sind, der eine Kapelle bewirbt, die man als "berüchtigte rechtsradikale" bezeichnen darf?
Bin ich einfach überempfindlich oder hat meine konservative Marketing-Abteilung einen scharfen Riecher?
Wie geht Ihr damit und mit Ähnlichem (Radikal-Religionen, praktizierende Steinewerfer, Drogen und Auto etc. pp.) um?
Grüße
Jürgen
PS
Ach ja: ich bin an einer sachlichen Diskussion interessiert, daher bitte ich darum, die Emotionen in einen konstruktiven Vortrag zu kleiden.
Moin,
ja, zuletzt und Spannreifen und insgesamt um Alles, wie immer.
Ich persönlich habe auch nur die chromglänzenden Untergestelle.
Selbst Remo hat ja später da gespart und schwarze Farbe verwendet, die Nachahmer sparen alle noch viel mehr.
Nebenbei haben sich die Nachahmer auch inflationär auf drei Größen versteift, da ist für Freunde des großen Klangs sowieso schnell Schluss.
Wie gesagt, wenn das Zeug nur irgendwo herumsteht und nicht stark belastet wird, kann einem das egal sein.
Grüße
Jürgen