Also mein Kalender von unserer Burgapotheke geht noch bis zum 6. Januar.
Mist, mein Drei-Monats-Wandkalender geht nur noch bis 31. Januar ...
Also mein Kalender von unserer Burgapotheke geht noch bis zum 6. Januar.
Mist, mein Drei-Monats-Wandkalender geht nur noch bis 31. Januar ...
Moin,
Fechenheim wurde doch von SAP-Walldorf übernommen, heißt jetzt Saison oder so ähnlich, war früher tatsächlich Smith.
Grüße
Jürgen
PS
Für die internationalen Mitleser: Fechenheim ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main, weit im Osten, nördlich von Offenbach am Main, alles Südhessen, Teil von Hessen, Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, Mitglied der EU, der Welt, dem Universum und dem ganzen Rest.
Moin,
hier im Bahnhofsviertel stehen auch alle mir bekannten E-Drums herum, sogar in Reih' und Glied zum direkten Vergleich.
Damals als ich mein Force 3001 gekauft habe, standen da noch ein Pearl ELX, ein Yamaha Stage Custom und ein pdp irgendwas.
Die anderen Sets im Raum, die andere Preisklassen hatten, habe ich mal dezent unterschlagen.
Dass ich mir die E-Drums noch nicht angehört habe, ist naheliegend.
Ansonsten weiß ich von Ibbenbüren, dass da viel rumsteht, wenn man da unter der Woche da ist (also während die Kinder in der
Schule sind und die Eltern auf Arbeit), dann soll man da wohl auch Möglichkeiten haben. Früher galt auch Koblenz noch als Adresse,
aber der Laden wurde in der letzten Zeit immer merkwürdiger.
Mit etwas Planung und Kommunikation sollte man auch in Maintal (zwischen Frankfurt und Hanau) schöne Erlebnisse haben können.
Wie es aktuell in Fechenheim aussieht (die bauten/räumten) neulich mal wieder um, kann ich aktuell nicht sagen, liegt aber auf dem
Weg, wenn man sowieso mal die Läden abklappern will. Für Gebrauchtfreunde fällt mir noch Kelsterbach (Nähe Flughafen FRA) ein.
Grüße
Jürgen
Moin,
wenn es um Wasserbetten geht, geht es um Wasserbetten.
Eine Entscheidung zu Tomaten oder Wohnmobilen war das nicht.
Das ist das Problem: bei jedem Produkt sieht das Ausprobieren anders aus und bei manchen geht es einfach nicht ohne absurd zu werden.
Hammu: in der Tat: alles Kulanz. Und da kauft man beruhigter, denn wenn man mit seinem Händler kein gutes Verhältnis hat und das T-Shirt
zuhause bei Kerzenschein (statt Leuchtstofflicht im Laden) dann doch irgendwie doof aussieht, dann zeigt es sich, wo der Kunde besser
bedient wird. Noch besser ist es, wenn man schon im Laden sieht, was los ist, dann kauft man nämlich erst gar nicht, da hat das Internet eine
teuflische Verführung (Fotos, die Schwachstellen verbergen). Nebenbei kann ich im Laden vier Schlagzeuge nebeneinander testen, beim
Internetkauf müsste ich dann vier Sets bestellen und in der Küche aufbauen, das ist finanziell und logistisch ein bisschen schwierig.
Grüße
Jürgen
PS
Worum ging es hier eigentlich?
Egal. Forum.
Moin,
für den Klang verantwortlich ist das Gesamtkunstwerk.
Bei der Trommelherstellung und auch bei der Kesselherstellung gibt es gravierende Unterschiede,
genauso wie bei der Qualität der eingekauften Hölzer.
Dass ein langsam wachsender Baum andere Eigenschaften haben wird als ein schnell wachsender Baum,
setzte ich mal als logisch voraus. Im Trommelbau braucht man Hölzer, die einerseits hart (stabil) sind,
sich aber andererseits auch verarbeiten lassen (flexibel sind) und dann auch noch über die Zeit der
Nutzung den Anforderungen stand halten.
Dummerweise steht so ein Baum im Wald und der Wald irgendwo und das eben nicht im Labor, sondern
in der Natur. Wie bei einem Single Malt, der 12 Jährchen irgendwo im Fass verbracht hat, können die
Unterschiede marginal oder gewaltig sein. Und das hängt noch am Wenigsten davon ab, das Gerste
eingesetzt wurde. Natürlich nimmt der Baum die Pisse von Waldi auf, er wächst mit dem sauren Regen,
er riecht das Kerosin der Flugzeuge, die über ihm schweben und nimmt es auf, er bekommt mit, wenn
der Schädlingsbekämpfer vorbei kommt und sein Agent Orange verteilt, er weiß auch nach langen Jahren
noch, dass nebenan mal ein Atomkraftwerk stand.
Was will ich sagen?
Es ist gerade nicht egal, ob der Baum von da oder von dort kommt.
Beim Acryl ist das übrigens auch nicht anders, ich habe mal beim führenden Hersteller nachgesehen, was
es da alles für Qualitäten gibt, wer also Billigacryl mit Teueracryl gleichsetzt, hat sich einfach nicht infor-
miert. Natürlich wissen wir dank der Gewinnspanne nicht, wieviel das Acryl/Holz/Metall im Einkauf jeweils
gekostet hat, wenn wir mal kritisch nachdenken, werden wir aber kaum glauben wollen, dass ein Hersteller
von hochwertigen Trommeln dasselbe Billigacryl verwursten wird wie der China-Hausmarken-Zuliefer-Mann.
Wie wir ja alle wissen, ist gerade dort die Gewinnspanne besonders günstig für den Verkäufer.
Ich erinnere mich auch mal einen Trommler A auf der Messe, der seinen Nachfolger T gegenüber auch damit
ankündigte, dass dieser ja geklebte Kessel habe. Ob man das hört, ist eine Sache, woher der Werkstoff kommt,
eine weitere, aber dass die Produktion definitiv anders ist, das sollte einleuchten.
Acryl ist nicht Acryl und Baum ist nicht Baum.
Grüße
Jürgen
PS
Ja, es ging ums Raten. Aber Holz oder Leim ist immer wieder ein Anlass, mal ein paar Buchstaben zu verschwenden zu dürfen.
Hallo,
Im Moment hat der Internetbesteller ja mit seinem 14 taegigem Widerrufsrecht eher einen Vorteil gegenueber Ladengeschaeften.
Das sehe ich nicht so, denn:
Wenn man u.U. erst vom Gericht klaeren muss ob ein Geraet nun benutzt oder getestet wurde ist das fuer mich schon ein gewisses Risiko.
Und:
Bei einigen Händlern in meinem näheren Umkfeld kann ich die Ware aber mittlerweile doch auch mal zum Antesten mitnehmen und auch, bei Nichtgefallen, wieder zurückbringen.
So geht es mir auch.
Ansonsten ist es vollkommen richtig, dass das Fernabsatzgesetz dem Haustürwiderrufsgesetz thematisch folgte. Die Versandhäuser hatten ja damals schon weitgehend Rückgaberechte eingeräumt, genauso wie Kaufhäuser übrigens heute noch.
Grüße
Jürgen
Das bringt die Zeit. Das nur üben hier weiter bringt weiss ich selber, aber
Hallo,
Lieber Gott,
ich weiß ja, dass sich das Geschirr nicht von alleine spült,
die Wäsche nicht von selbst in die Waschmaschine läuft und
das Auto ohne Benzin einfach nicht fährt.
Aber.
Es muss doch
einen geheimen, vielleicht sogar teuflischen, Trick geben.
Und bitte, bitte verrat' ihn mir.
Wenn nicht, gehe ich ins Internet.
Dein Gläubiger
Wer schnell übt, hat mehr Zeit, um sich über die Ergebnisse zu beschweren.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich persönlich kann Ahorn und Birke nicht unterscheiden, nicht optisch und nicht akustisch.
An meinem Übeset hingen Ahorn- und Birketom, kürzlich habe ich meine Birke-Bass-Drum zu einer Ahorn-Bass-Drum gebracht.
Natürlich klingt immer alles irgendwie anders, aber ob das am Holz, der leichten Verstimmung, der Masse der Stimmböckchen oder woran auch immer liegt,
kann ich nicht unterscheiden.
Hier wurde wenigstens versucht, die Sache annäherungsweise vergleichbar zu machen mit den schon ausgeführten Grenzen.
Hinzu kommt: das Ahorn vom Hilite ist nicht das Ahorn vom SQ2, die Birke vom Force 2007 ist nicht die Birke vom Sonorlite.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder Baum gleich klingt, egal ob er aus Sibirien oder Schweden, Italien oder Kanada, Schwarzwald oder Odenwald ...
kommt. Ob man das hört?
Nun ja.
Ich bin schon froh, wenn ich eine Holz- von einer Metalltrommel unterscheiden kann und aufgrund von Beispielen aus dem Internet gelingt es mir jedenfalls regelmäßig
nicht. Das ist schon mal sicher.
Grüße
Jürgen
PS
Sonor hat den Test auch schon gemacht (mit SQ2) und die Kandidaten hatten fröhlich geraten.
Hallo,
1. Üben hilft.
2. Geduld ist eine Tugend.
3. Metronom auf die Schlagzahl, wo man das Zeug fünf Minuten lang gemütlich spielen kann (ohne Zähne zusammenbeißen und ähnliche Verrenkungen).
Nächsten Tag: Tempo leicht erhöhen. Übernächsten Tag: Tempo leicht erhöhen. Sobald es hakt, Tempo nicht mehr erhöhen und eher wieder einen Schritt zurück legen.
4. Irgendwann kann man es.
5. Alles andere ist Quatsch.
6. Auch bei dem recht moderaten Tempo sind die Takte mit den synkopierten Doppelschlägen für Anfänger kein Zuckerschlecken.
Grüße
Jürgen
PS
Das Selbststudium durch ein Fremdstudium zu ergänzen wäre sicherlich auch nicht die schlechteste Idee, das ist effektiver.
N'Abend,
man kann ja dann morgen Mumm und übermorgen Rotkäppchen trinken.
Prosit
Jürgen
Hallo,
Es geht um 3 zur Auswahl stehenden Edrums bei denen ich mich net entscheiden kann und hoffe von euch Hilfe zu erfahren
Dann verstehe ich tatsächlich nicht mehr, warum hier noch diskutiert wird, ganz klar: Nr. 1 für 698 Euro (am Billigsten) und 30 Tage Rückgaberecht (bei den anderen nur 14).
Für mich zählt aber in erster Linie die Möglichkeit nicht mehr länger auf der Tischkannte trommeln zu müssen, oder auf meiner Handyapp
Da hätte ich natürlich das Geld in eine Kleine Trommel, einen Ständer, ein Metronom und einen Notenständer, vielleicht noch ein Sitzmöbel, investiert. Aber das ist schon wieder Geschwafel.
Dazu wollt ich ein Set haben das komplett aus Mashhead-pads besteht, dabei bezahlbar ist und noch wie ein Schlagzeug aussieht. Ich bin mal direkt und sage gleich, ich will kein gebrauchtes Roland, oder Yamaha etc. Für mich steht die Auswahl fest.
Mash = Brei, Mus, Püree, Maische.
Keine Angst, mit fleißigem Üben schafft man das.
Bezahlbar: alles ist relativ. Der Eine kann den Ferrari bezahlen, der andere den VW, der nächste die Straßenbahn, der übernächste hat ein Fahrrad und manch einer will halt einen Bobby-Car mit elektrischer Hupe.
"wie ein Schlagzeug aussieht": auch das ist schwer relativ. Die Einen meinen, es wäre so etwas wie Lars Ullrich mal vor 30 Jahren aufgestellt hat, andere erinnern sich an den Orchestergraben mit den acht Pauken und den Röhrenglocken, wieder andere sehen da einen Jüngling mit einem Mikrofon vor sich. Und das ist alles nur der Anfang. Aber eins steht fest: von den Dreien sieht Keines aus wie eins von den Dreien.
"Für mich steht die Auswahl fest" - So gefällt mir das: ein Mann, ein Wort.
Also: Müllenium.
Grüße
Jürgen
Morsche,
doch, die war ernst gemeint.
Da bin ich mir sehr sicher, ich empfehle das nämlich auch.
Grüße
Jürgen
ich möchte gerne rechts vom Drumset eine zweite Hihat aufstellen.
Hallo,
von mir gibt es leider kein Video davon, aber ich habe alle Versionen mal ausprobiert:
a) einfach eine normale Hi-Hat-Maschine eben rechts dazu (dazwischen) gestellt
b) so einen Halter für geschlossene Becken angeschraubt,
c) so eine Maschine mit Kabel installiert.
Allerdings war das immer von Pearl, Tama oder Yamaha.
Ich habe allerdings auch keine Ahnung, wofür das gut sein soll, im Proberaum meiner
Hauptkapelle ist sowas jedenfalls nicht.
Grüße
Jürgen
Moin,
kein Bodenbelag, keine Deckenverkleidung und eine Raum-in-Raum-Konstruktion ...
nun ja, das mit den Hobbits ist ja gerade im Kino, als ich das Buch und diesen Fred hier las, hatte ich so Schmerzen am Kopf und im Rücken.
Ich hatte auch schon mal auf 2 Meter Deckenhöhe geprobt, eine Offenbarung ist das nicht.
Im obersten Stock soll mein Sohn (7 Monate) aber ruhig schlafen können
90 db bekommen wir schon hin
Nun ja, "ruhig schlafen" ist ja relativ, manche wachen auf, wenn draußen eine Maus durch den Rasen huscht, andere kann man durch ein Motörhead-Konzert tragen und
die machen brav Bubu. Ich würde dann eher Lieder auf Tempo das Viertele auf 60 spielen, dazu schläft man am Besten.
Grüße
Jürgen
Moin,
wie heißt es in guten Kochbüchern:
eine Prise Salz, Pfeffer nach Gefühl, eine Messerspitze Oregano, einen halb gefüllten Teelöffel Majoran, etwas Rosmarin, Thymian nach Belieben, eine Spur Bohnenkraut und einen guten Hauch Lavendel. Das Ganze herzhaft gerührt, aber nicht zu viel und in ein angemessenes Glas abgefüllt.
Grüße
Jürgen
PS
Bei meinem Fahrrad verwende ich gerne ein Hygrometer (oder wie diese Stimmhilfe heißt).
(Wenn ich da mit dem Daumen drücken wollte, bekäme der ja Muskelkater oder: es ist perfekt, wenn man mit marschmusikalischem rebound darauf trommeln kann)
Moin,
grundsätzlich würde ich Bibeln in den Bücherschrank zurück legen, das ist alles nichts für Anfänger.
Wenn das Gehör nicht geschult ist, muss es geschult werden und das dauert, da hilft auch nicht das Lesen des
alten, neuen oder ganz neuen Testaments etwas. Im Gegenteil: man kommt dann noch auf so verrückte Ideen,
die in der täglichen Praxis vollkommen irrelevant sind.
Für den blutigen Anfänger halte ich die Devise vom Drumstudio1 (steht auf seiner Heimseite) praktikabel: in Bass Drum
und Snare Drum denken: welchen der Töne würde man wo zuordnen, wenn man nichts anderes hätte? Dann hat man den
höheren und tieferen gefunden.
Ansonsten: immer die gleiche Stelle, besser Schlegel oder Finger (Stock macht zu viele Obertöne), evtl. Fellmitte dämpfen
(Taschentuch, Hand, was gerade da ist), dann hört man besser.
Und: wenn es ungefähr klingt, dann ist es doch schon mal gut. Ich habe da schon ganz andere Sachen gehört und gesehen.
Nebenbei gibt es ja auch noch Gurus, die ihre Trommeln absichtlich verstimmen, um sich Dämpfung zu ersparen oder schneller
umstimmen zu können. Die Trommeln klingen dann in sich auch nicht "richtig".
Und mal was ganz anderes: ich würde das mit dem machen, für den es sein soll.
a) muss es dem gefallen, b) lernt der dann auch was und c) kann man dann auch die Töne diskutieren, dann wird schnell klar,
dass es da auch viel um Geschmack und Mode geht.
Grüße
Jürgen
Hallo,
es gibt zwei prinzipielle Vorkehrungen:
a) fühlen.
Wenn es sich komisch anfühlt, analysieren, verändern.
b) üben.
Mit einem guten Trainingsprogramm wird man geschmeidiger und hält auch in verrückten Stellungen länger durch.
Ich persönlich habe meine Kleine ja auch höher hängen, sehe aber immer wieder Kollegen mit tiefer gelegten Trommeln.
Keine Ahnung, warum die das machen. Allerdings sieht jeder anders aus, hat andere Maße und bewegt sich anders, da
gibt es kein Pauschalrezept.
An der Haltung auf dem Foto gefällt mir die Sitzposition. Meiner Meinung nach ist die optimal, da sieht man sonst ganz gruselige Dinge. Es könnte aber alles etwas höher sein, da bin ich aber ein Verfechter der mittelalten Schule. Das Ride-Becken hängt recht weit weg. Wenn man das nicht gewohnt ist oder beweglich genug ist, kann das in die rechte Schulter gehen. Die Crash-Becken hängen im Verhältnis zur Höhe und der Größe des Spielers tatsächlich etwas arg schräg, für einen vollen Crash stelle ich mir das auch etwas schwieriger als nötig vor.
Man muss das aber an sich selbst prüfen, jeder spielt anders, jeder is(s)t anders, das muss halt individuell passen. Und Rückenschmerzen können auch von der Arbeit am Tag kommen.
Sieht nach einer guten Bude aus.
Ich würde sie eher als Pop verkaufen, aber was für den einen Rocken ist, ist für den anderen Poppen.
Viel Spaß!
Jürgen
Hallöle,
einen Accelerando-Song, der bei gemütlichen 70 BPM beginnt und nach rund 11 Minuten bei 126 BPM in einem fulminanten Finale endet.
Das kenne ich. Bei meiner ersten Kapelle hatten wir ein halbes Dutzend solcher Lieder.
Daher gibt es auch nichts zu gewinnen.
Schade.
Grüße
Jürgen
PS
Ist es jetzt modern, in Unterwäsche zu spielen?
PPS
Ganz ehrlich: wer denkt sich so einen Unfug aus?
PPPS
Die Lichterketten sind schön weihnachtlich, da kommt gleich türkise Stimmung auf.
Sieht man ja nicht sonderlich oft.
Hallo,
und das ist gut so.
Es wird nur wenige Freunde geben, die das haben wollen.
Ich würde dafür 10 Euro ausgeben.
Wenn sich ein Fan findet: halber Neupreis eines vergleichbaren Beckens (Alpha Schwarz),
wenn es noch schwarz ist.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich hatte heute Nacht einen Traum:
da gibt es irgendwo in der Nähe einer Messestadt (die aber eher für Mehrpersonen-Outdoor-Sitzmöbel bekannt ist) einen geschäftstüchtigen Mann (oder jedenfalls eine Person, die sich dafür hält), der oder die gerne auf der Messe gegen Ende der Veranstaltung die kleinen hochwertigen Manufakturen von weither besucht, um denen die Abreise durch Entsorgung ihrer Ausstellungsprodukte, die erstaunlicherweise sonst niemand wollte, zollfrei zu entsorgen. Das Zeug packt er in seinen Kleinlaster, fährt es nach Hause und verkauft es auf einem Portal für ordentliches Geld. Anspielen geht natürlich auch, aber erst nach dem Versand, wir haben ja keinen Platz in der Garage. Außerdem riecht es da so nach Agent Orange, da hatte der letzte Besucher doch glatt in den Vorgarten.
Grüße
Jürgen