Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich rate auch auf Agogo-Bells.


    Die Bezeichnung "Bell" bedeutet ja nur "Glocke" und das kann ja von dem Viertönner aus Loughborough (bekannt durch LP, CD, MC und vor allem AC/DC) über die Orchesterröhren (bekannt durch LP, CD, MC, z. B. Mike Oldfield) über "more Cowbell" (man kann auch zwei haben) und auch einem Becken ("Bell" und auch "Bell Chime"/manche bezeichnen die Kuppel jedes Becken so) bis zu Geschlechtsteilen so ziemlich alles sein.


    Meine Türklingel kann ich übrigens mit einem Kinder-glocken-spiel am authentischsten nachahmen.


    Und ja, auch eine Triangel kann toll klingeln, obwohl die gar nicht glöckelt, wobei allerdings Stabglöckchen schon wieder recht ähnlich konstruiert sind.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zum Exkurs noch ein Exkurs:
    abgesehen davon, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich im Versandhandel mehrere Becken kaufen würde, muss ich ganz deutlich sagen, dass es einen zu geringen Streitwert nicht gibt, die Grenze ist Null, ab 0,01 kann geklagt werden, jedenfalls vom Streitwert her.
    Rein praktisch werden solche Fälle allerdings unter Geschäftsleuten (und ambitionierten Privatleuten) anders geregelt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    nehmen wir an, jemand bestellt fünf Becken im Wert von 20, 50, 70, 100, 120 und 150 Euro.
    Leider gefallen sie alle nicht und gehen retour.
    Wird dann wegen Unterschreitung des letztendlich effektiven Bestellwerts (null) das Porto berechnet?


    Ich sehe es da ganz wie drummer75, entweder es ist eben so, wie es ist und wenn nicht, dann kaufe ich (nicht nur) den Kleinkram sowieso vor Ort, da habe ich ihn gesehen, gehört, befühlt, beschmust und geküsst, dann kann ich ihn auch gleich mitnehmen, ohne bibbernd auf den Postboten warten und dann schlimmstenfalls den ganzen Scheiß wieder einpacken und abschicken zu müssen.
    Im Übrigen bin ich festen Glaubens, dass es im Versandhandel auch viele erfolgreiche Verkäufe gibt, weil den Bestellern der Rückversand zu unbequem ist. Im Laden hätte man Manches gar nicht erst auf den Kassentisch gelegt. Der Versandhandel leidet also nicht nur unter den Rücksendungen. Da bin ich fest im Glauben.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    "Die große Auswahl kann man sich nicht nach hause holen"
    In der Tat kommt das auch noch hinzu. Dank Vorauskasse wird man kaum darin investieren, alle möglichen Becken eben mal zu bestellen, um eins zu kaufen. Bei Zweien oder Dreien macht das vielleicht noch jemand, aber die Möglichkeit, im Laden eben mal lustigerweise etwas ganz anderes zum Vergleich oder aus Spaß dazu zu hängen, hat man dann nicht und schränkt sich mehr ein, als man meistens denkt.

    Hallo,


    erlaubt ist, was gefällt
    und wie schon gesagt wurde, kann man ja auch mit High Heels die Pedale bearbeiten,
    auch wenn man das einem Anfänger nicht raten würde und auch ein Profi nicht
    immer einen guten Grund dafür fände.


    Ich habe das mal ausprobiert (habe zufällig immer irgendwo einen Stock).
    Wenn man den Stock relativ weit hinten hält, dann braucht man mehr Kraft, die muss man dann auch haben.
    Zu weit vorne hat man mehr Kontrolle, bleibt dann vielleicht am Arm mal hängen. Irgendwo da in der Gegend von Man sieht das Ende nur noch von hinten bis es guckt so ein ganz klein bisschen heraus, dürfte die Wahrheit liegen, wenn es für die Anwendung "normal" sein soll.
    Über die Aussagen, dass der Stock auch mal nur noch halb in der Hand hängt, bin ich dagegen doch etwas erstaunt, da kann man zwar dann Keulenschwingen und es rummst von alleine, aber es fehlt jegliche Kontrolle und es belastet den Körper. Vielleicht nicht nur den des Spielers.
    Das kann ich mir auch bei Profis nun wirklich nicht mehr vorstellen, jedenfalls nicht üblicherweise.


    Wenn der Stock in der Hand verschwindet, dann ist er zu kurz.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei Musik-Produktiv gab es mal Koffer von Le Blond unter dem Namen "Magnum", da gab es auch viereckig für 7" und 8", zwei davon habe ich hier.
    In den späteren Ausführungen war da auch Schaumstoff drin.
    Von Sonor gab es auch mal größere Kisten, aber die gibt es nur noch gebraucht und sie sind so geräumig, dass man den selbst beschafften Schaumstoff auch noch unterbringt.
    Wenn es wirklich (!) "sehr stabil" sein soll, dann würde ich den Flightcase-Bauer des Vertrauens aufsuchen, früher haben das wohl auch einige Liebhaber von großen Kleinen gemacht, mit ganz viel Glück bekommt man da auch gebraucht etwas (meistens aber mit einer nicht ganz billigen Trommel inliegend.
    Solange die Trommel aber auch ins Runde passt, gibt es von den üblichen Verdächtigen (Hardcase, SKB etc.) durchaus auch Plastik in stabil, das kann der Händler auch beschaffen, wenn er will.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Über Gewicht reden wir besser nicht.

    Moin,


    alles ist relativ.


    Ein Smart Force wäre auch nicht meine erste Wahl. Wenn es sein muss, würde ich es aber spielen und notfalls auch kaufen.
    Ein MES würde ich niemals freiwillig kaufen, da bin ich eigen, ich sage nur "design in Europe".
    Dass Sonor im Vergleich zu Mapex (Fabrik in Tianjin, nicht ganz unzufällig in unmittelbarer Nähe zueinander) schlechter sein soll, halte ich für eine Gerücht,
    jedenfalls innerhalb der gleichen Preiskategorie.


    Es ist nun mal so, dass man für 200 Euro kein Fahrrad bekommt, was auch für den nächsten Ironman geeignet wäre.
    Beim Schlagzeug ist es ähnlich.
    Wenn das Budget feststeht, kann man getrost den Katalog aufschlagen und das wählen, was es dafür gibt. Schmeckt es nicht, dann hat man halt zu wenig Budget.
    Und bei 650 rappelt es sowieso irgendwo. Wenn man Glas kauft, darf man sich nicht wundern, wenn es nicht wie ein Diamant funkelt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    auch am 07.09.2012 war die Musik im (nicht "in" ;) ) wieder laut.
    Die Aufnahme erfolgte wohl über ein Telefon, das Set war dann doch das Mietgerät, ein lachender Muskel und ein weinendes Ohr waren die Konsequenz.


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    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Was sagt ihr zu dem Sonor Essential Force als Livedrumkit?


    Ja.
    Ich selbst hatte mal ein Force 3001, da gab es wenig zu meckern, vor allem war es klanglich sehr befriedigend.


    oder eher


    Ja.


    Sollte möglichst überall einsetzbar sein, also im Livebereich


    Wenn man auch mal ohne Mikrofon auftritt, ist eine gute Projektion nicht verkehrt. Meiner Meinung nach ist eine 20er unten dafür eher schlechter geeignet als die Standardgröße. Auch flache Trommeln finde ich da weniger geeignet. Wenn man nur in sehr kleinen Lokationen spielt oder immer mit Mikrofon kann man nach Geschmack entscheiden, meiner geht dann zwar auch eher in die Richtung mehr ist mehr, aber wer es eben gerne etwas zarter hat, kann mit voller Berechtigung ganz anderer Meinung sein.


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    1. kommt mir bekannt vor, fällt mir aber nicht ein
    2. Sharp Dressed Man
    3. ?
    4. Get The Funk Out
    5. Déja vù
    6. Rock 'n' Roll
    7. Sunday, Bloody Sunday
    8. Stay The Night
    9. kann alles Mögliche sein, Born In The USA klingt so ähnlich
    10. Sympathy For The Devil


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    vorsorglich melde ich mich dann lieber auch schon mal an,
    ich könnte übrigens noch ein bis drei Schlagzeughocker mitbringen, um die Sitzplätze erhöhen zu können.
    Thematisch muss ich mal in mich gehen, 45 Minuten Lärm ist ganz schön limitiert, vielleicht sollten wir uns dann folgende Themen überlegen:
    a) Gaffa: Advance, Tesa EU, Tesa USA oder welches ist für welche Anwendung am Besten und: welches ist die beste Farbe?
    b) Womit klingt die Trommel am Besten: Kevlar, Mylar, PET, Kaninchen, Hund, Katze, Maus und: welches Fell riecht am besten?
    c) Der Untergrund: wo stelle ich mein Gerät am besten hin: Echtholzparkett, Laminat, PVC, Linoleum und warum: was neutralisiert am besten Bier und Asche?
    d) Der Headroom: wie hoch sollte ein Proberaum sein und: in welche Höhe klingt das Astloch der Pappel am knackigsten?
    e) Was trinkt ein Trommler? Schwarztee für Death Metal, Bockbier für Rock, Kaffee für Reggae?
    f) Ist die Bezeichnung "MHS" noch zeitgemäß? (Falsch war sie ja schon immer) Oder muss es nun "HS-a-oT" heißen?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Staubsauger könnte ich auch mitbringen, aber ich denke, das macht der Haus-Martin. Der kommt doch?


    PPS
    g) Mit welchem Sauger wird der Proberaum sauber? Ein Vergleich zwischen Kobold, Fakir ...

    Hallo,


    zuhause habe ich sogar Kaninchenbefall in der Wohnung...


    Ein Fall für den Kammerjäger!
    Rattengift hilft auch. Anschließend "frischen Hasen aus hauseigener Schlachtung" bei Ebay verkaufen.


    Eine Phobie habe ich nicht.


    Ich auch nicht.


    Welche Spinne macht denn sowas??


    Unter den Spinnen gibt es eben auch Spinner.
    Und irgendwer kauft auch Seemannsgarn, da bin ich sicher.


    Auf dem Noppenschaum siedeln die sich bestimmt auch gerne an.
    Und wenn das Gegenmittel wirkt, dann braucht man wenigstens keine Drogen/Alkohol oder diese kleinen brennenden Oralnebelmaschinen mehr.


    Gute Gesundheit!
    Jürgen


    PS
    Eine zahme Maus im Proberaum ... hm ...
    war die nicht einsam?

    Hallo,


    ich habe die baugleiche Klemme von Sonor, welche damals meinem Force 3001 beigelegt war, um das 14er Tom (mit Tomhalter) an den Beckenständer zu klemmen.
    Meiner Spekulation nach müsste der Halter auch ein Tom mit ein bisschen Eisen mehr vertragen. Wie der Ständer steht und wie die Rohre sich
    verhalten, entscheiden diese. Um die Klemme würde ich mir theoretisch auch keine Sorgen machen, aber ich würde es einfach mal praktisch
    ausprobieren. In der Praxis treten oft andere Probleme auf, wie man in der Theorie lange geplant hatte.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine RW-100 hatte damals noch eine Bedienungsanleitung dabei,
    nachdem ich die gelesen hatte, klappte es auch.


    Die Funktion fand ich ganz nett und bedingt brauchbar.
    Seit vielen Jahren habe ich diese Funktion nicht mehr benutzt.


    Grüße
    Jürgen

    Ist eine Paiste Dimensions Light HiHat auch Rock und Metal tauglich?


    Hallo,


    für mich definitiv nicht.
    Ich bin Besitzer von 14" 2002, Colorsound 5 und 2000 jeweils Heavy Hi-Hat und spiele meistens im Rock-Bereich.


    Aus dem Prospekt von 2004:
    "Rather dark, warm, mellow, full. Wide range,
    complex mix. Fast, responsive feel. Fairly
    washy open sound. Smooth, soft, defined
    chick sound. Versatile hi-hat for lower
    volume
    playing.
    Weight. thin top / medium bottom
    Volume. soft to medium
    Stick Sound. defined Intensity. lively
    Sustain. medium Chick Sound. soft, tight"


    Zum Vergleich meine Lieblings-Hi-Hat:
    "Brilliant, warm, full, high pitched. Wide
    range, clean mix. Fairly heavy feel. Bright,
    strong, full open sound. Crisp, full, cutting
    chick sound. Versatile hi-hat für energetic
    playing. A rock classic.
    Weight. medium heavy top / heavy bottom
    Volume. medium to very loud
    Stick Sound. pronounced Intensity. lively
    Sustain. medium Chick Sound. crisp, full"


    Ich habe auch schon "Medium Hi-Hat" gesehen/gehört, die ist mir schon zu schwach nach oben.
    Es gibt auch noch deutlich brutalere Becken, meine sind noch im Rahmen, wobei ich die 2000er
    am Metallischsten finde, die 2002er finde ich eher klassisch und durchaus auch für sanftere Weisen geeignet.
    Von den Dimensions, deren Überlebende ja später 2002 wurden, hatte ich mal die Crunch Hi-Hat (schon mit 2002er Stempel), die ist
    auch sehr schön und hat ein perliges Top auf einem brutalem Bottom und wäre aus den Dimensions wohl meine
    Wahl für relativ flexible Rockmusik von soft bis richtig hart.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Stock:
    ein guter Stock hält meistens länger, die unterschiedlichen Holzarten geben den Bruch quasi schon vor, die Verarbeitung ist aber - wie immer - fast noch wichtiger.
    Zu billigen Stöcken kann ich wenig sagen, die sind bei mir schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen worden, da fand ich bisher nie ein gutes Spielgefühl.
    Weißbuche hatte ich früher mal, die brechen relativ schnell. Ähnlich ist es mit Ahorn. Die Aussagen gelten allerdings für Rock/Hard Rock, wer sanft spielt, macht nichts kaputt.
    Eiche hält, bricht aber recht unvermittelt und Hickory ist nicht umsonst das Werkzeugholz.


    Die Stocktöter:
    Der Mensch. Seine Technik hilft, mal so, mal so.
    Die Hi-Hat: interessanterweise sehen meine Stöcke nach Benutzung an verschiedenen Sets verschieden aus, beispielsweise raspelt bei mir eine 13er Z/K mehr als eine 14er 2000.
    Dann kommt es natürlich noch auf den Winkel an und ob eben mehr Spitze oder mehr Schaft im individuellen Programm liegen.
    Der Reifen: rim shot geht mit guter Technik eine Weile gut, irgendwann ist aber auch der beste Stock Matsch. Er bricht allerdings viel später, viel früher ist er weichgeklopft. Wenn der Reifen eher scharf ist, geht der Stock schneller kaputt, ein stumpfer Reifen wird ihn eher mürbe machen. Je nach Technik des Menschen wird das Ganze dann forciert oder eben nicht.
    Zur Spitze kann ich auch wenig sagen, mir ging das früher so auf den Sack, dass ich eigentlich nur noch Nylons im Programm habe. Auch da kann man aber mit gezielten und versierten Schlägen mehr Klang mit weniger Schaden hervorrufen oder eben umgekehrt. Auf dem Fell geht die Spitze kaum kaputt, auf Metall sieht es anders aus, auch das kann ja von Musik zu Musik und Spieler zu Spieler sehr unterschiedlich sein.


    Alles in allem stellen wir fest: frage nie eine Jazz-Studentin.
    Und: Musik ist vielfältig wie der Mensch.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn es schön klingen soll, muss man jede Woche ein neues Fell aufziehen.
    (Dann sind auch die Kosten dafür, das mal eben auszuprobieren, zu vernachlässigen).


    Vom Prinzip ist das ja nichts anderes als ein CS-Fell, das ist ja auch nur ein Ambassador mit einem Aufkleber drauf.
    Das Kevlar-Ding ist kleiner und dicker und eben nicht Mylar, sondern Kevlar (um bei Remo zu bleiben).
    Kevlar klingt nicht so richtig, ist eben eher stabil (und hat ja genau deshalb so viele schöne Einsatzgebiete).


    Der Klang wird härter, trockener, das Anschlagsgeräusch dominiert stärker ("klatsch", "plack"), der Ton wird etwas reduziert, das Spektrum auch.
    Druck geht wohl kaum verloren, die Durchsetzungskraft des klareren Tons dürfte für die meisten Anwender im Metal-Sektor Vorteile haben, etwas Tiefbass mag vielleicht schwinden, aber den hätte man vorher vielleicht auch nicht gehört, weil er sowieso untergegangen wäre im Umgebungslärm.
    "Kick" kommt eigentlich mehr, die gegenteilige Hypothese leuchtet mir nicht ein.


    Für mich dient der Fellschutz als Fellschutz und nicht zur Klangverbesserung, deshalb habe ich das Ding auch nur auf dem Gewebefell kleben. An allen richtigen Fellen habe ich ein ausgeschnittenes Viereck aus Restfellverschnitt mit Tesa-Gewebeband (notfalls Gaffa) montiert. Bisher hat noch niemand irgendetwas zu den klanglichen Aspekten mit und ohne ungefragt gesagt (entweder die schwiegen dann vornehm oder sie haben nichts gehört. Ich gehöre zu letzteren, ich habe es nur gehört, weil ich es gesehen habe). Bei einer sowieso schon gedämpften Bass Drum, die auf modern klingend gemünzt ist, würde ich mir sowieso nicht so viel Hirnschmalz aus der Nase ziehen. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein alter tauber Ignorant, aber früher war es noch schlimmer ...


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Richtig negative Auswirkungen hat es, wenn man ohne Fellschutz mit dem keilförmigen Schlegel der Speed Cobra loslegt, da kann dann auch mal der Fellwechsel auf der Bühne stattfinden.