Beiträge von Jürgen K

    Spiele doch erstmal mit dem Pedal die nächsten 3 Jahre


    Hallo,


    das würde ich auch immer als preiswerteste Alternative wählen, wenn Geld eine Rolle spielt und ohnehin nicht ganz klar ist, wo die Reise hingehen soll.


    Ansonsten würde ich die dw 5002 für 200 Euro nehmen, den Rest definitiv nicht.
    Ich persönlich mag keine exzentrischen Kettenblätter, weshalb ich die Iron Cobra Power Glide nicht zuhause haben will. China-Hersteller Mapex vertraue ich einfach nicht und die 400er Serie von Sonor ist mir zu wackelig, das Ding würde ich mir nie kaufen, wenn dann die genauso teure Pearl in dieser Preisklasse (die dann aber wieder exzentrisch ist, wenn ich mich nicht irre, ist aber auch egal, ich habe ja schon eine Fußmaschine).
    Was ich nehmen würde, gilt aber noch lange nicht für andere.


    Grüße
    Jürgen


    Zitat

    Das vorletzte Bild in deiner Galerie zeigt nicht den tatsächlichen Aufbau die Pedalerie betreffend?


    Hoffentlich nicht, da schmerzt mich mein altes Bein ja vom Zusehen.

    Moin,


    ich meine ja auch den, der jetzt kommt.
    Und der kommt ja in dieses Rotenburg, nicht jenes.
    Woher willst Du eigentlich wissen, was ich meine.
    Schließlich meine ich und Du meinst, meine Meine ermeinen zu meinen?
    Das ermeint mir sehr gemein.


    Karniballistische Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine Erfahrung ist es auch, dass man mit Budget-Equipment immer lustige Überraschungen erlebt.
    Da ich keine Überraschungen mag (außer natürlich Geldsegen etc., aber eben nicht Rauschen und dergleichen), kaufe ich nur Profi-Kabel, Profi-Ständer.
    Gespart wird nur bei den Mikrofonen (ein 1000 Euro-Overhead wäre meine Referenz) und dem Aufnahmegerät mit Peripherie.
    Ich hatte schon Kabel (schönen Gruß an Conrad), damit konnte man prima ausländischen Rundfunk übertragen.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    abermals vielen Dank!


    premier drummer: die Frage stelle ich mir leider auch. Das ist derzeit mein größtes Fragezeichen. Tatsächlich fing ich im März an, das Ganze als 4/4 anzusehen, klang auch komisch, etwa im Mai/Juni meinte der musikalische Direktor, da stimme etwas nicht, seitdem rumpele ich theoretisch auf 12/8, praktisch ist es (noch) eine Katastrophe und ich bin froh, dass es so direkt dann doch nur den Wenigsten auffällt. Das Gerumpel allgemein und hier speziell steht aber bereits auf dem Prüfstand, es wird demnächst vielleicht noch nicht weg sein, aber das Thema steht auf der Agenda.
    Schöne Grüße von Heidi bei der Gelegenheit.


    Kellergnom666: ja, im Odenwald ist alles anders.


    Druffnix: ich sehe es auch so, dass es am Anfang noch mehr rumpelt, ich meine auch, da wäre ich nicht so ganz konzentriert gewesen (also woanders), wie bereits gesagt, da muss etwas passieren.
    Ich werde dann mal die Geschütze aus der Garage holen ...


    jalokin b: auch interessant, mir gar nicht so aufgefallen: der Gesang scheint viele Leute zu verwirren, einerseits habe ich im Blindtest schon zwei Mal gehört, dass es ein Mann sein soll, von den Sehenden hört man dann auch Bemerkungen, die zeigen, dass es nicht ganz dem, was man erwartet hätte, entsprechen kann. Hm, ist mir so noch nicht aufgefallen, aber ich bin ja auch nur der taube Trommler.


    Das Honk: es sind zwar 3000er (die Hi-Hat 2000), aber das ist eine schlechte Ausrede. Vielleicht sollte ich doch vor dem Auftritt mehr rohes Fleisch essen.
    Es gibt ja nach dem Intro einen Einzähler, die Nummer war eigentlich deutlich zu schnell, wobei man darüber dann auch streiten kann, ob das langsam besser wäre. Auf jeden Fall fehlt aber die Präzision. Das kristallisiert sich doch aus allen Beiträgen sehr stark heraus.


    Grüße
    Jürgen

    Was wollt ihr denn betreut werden? Das entscheidet im Ernstfall ein Richter beim Vormundschaftsgericht!


    :thumbup:


    Hallo,


    ich persönlich war sehr glücklich, als ich die Person sprechen durfte, die (vermutlich) mein Kinderglockenspiel gefertigt hat.
    Es ist schon nicht uninteressant, wenn man weiß, wo die Sachen herkommen und wie sie entstanden sind und gegebenenfalls wer dann im Zweifel bei Problemen sich bemüßigt fühlt, für einen zufriedenen Kunden zu sorgen. Jedenfalls für solche Romantiker wie mich.


    Andere sind Pragmatiker und nehmen irgendetwas, das funktioniert oder vielleicht auch die Spiritualität des Unbekannten in sich birgt.


    Alles Geschmackssache.
    Genauso wie mit Pearl, Tama, Sonor, Yamaha und die ganzen Custom-Customs-Customer ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde meine Maschine in den Rucksack packen und zum Laden gehen und dort einfach mal ausprobieren, was da ist und dann das mitnehmen, was passt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Custom ist ja ein geschützter Begriff zur Deklarierung von Unfug oder grobem Unfug.


    Ansonsten sind ja Ferien:


    Zitat

    -welche Schlagzeugfirma findet ihr besser? (Troyan oder DW Drums)


    Äh, weiß nicht.


    Zitat

    -wie findet ihr das Klangverhalten von den 2 Herstellern.


    Ähm, ja, ok


    Zitat

    -wie ist die Verarbeitungqualität.


    Ja, ganz gut.


    Zitat

    -welches Drumset würdet ihr wählen (Troyan oder DW Drums)


    Ähm, das mit meinen Größen.


    Zitat

    -wie findet ihr die Fassbauweise von Troyan? (Vorteile, Nachteile)


    Ja, also, interessant, ist halt dick und schwer.


    Grüße
    Jürgen

    Nun, ich hoffe, ich mache mich nicht A L L Z U unbeliebt, wenn ich meine:
    Das Drumming von Herrn W. bei Herrn S. sprüht jetzt nicht gerade vor Kreativität...
    Stehe tatsächlich mehr auf die Pearts, Copelands, Negusse, Collinse, Wallisse, eben mehr so die Leute mit "verzierender Attitüde",
    aber das ist natürlich Geschmackssache... 8)
    ...mal lieber schnell Bettdecke übern Kopf


    Hallo,


    es ist in der Tat so, dass die meisten von uns eher auf dem weniger sprühenden Niveau werkeln und daher schnell mit wenig zufrieden sein können. Das hängt auch von der Musik ab. Bei Springsteen, den Stones und ähnlichen Kapellen, die nicht wirklich schlagzeugorientiert sind, wüsste ich mit einem großen Gerät auch nicht viel anzufangen und selbst die Genannten nehmen ja für solche Veranstaltungen gerne etwas weniger mit.
    Aber für Musik, wo das Schlagzeug eine prominentere und vielseitigere Rolle spielt, kann man auch weitere Instrumente sinnvoll und gewinnbringend einsetzen, wenn man es kann (bei mir raucht schon in der Theorie der Kopf und praktisch wird es schnell zum sinnlosen Lärm, aber es gibt ja Leute, die mehr geübt haben und das können).


    automatisch eine korrektere Haltung, beide Schultern und Arme werden gleich belastet, man verdreht sich nicht den Rücken um an die 2. FT rechts zu kommen und man MUSS eben Rudiments üben, um ein ausgewogenes Spiel zu haben. Bescheißen is hier nimmer so leicht....


    Auch das kotzt mich bei allen Standard-Aufbauten an, sie sind komplett rechtslastig und mit Ergonomie hat das nur dann etwas zu tun, wenn man auch brav alles mit Rechts macht. Mir tut da schon die linke Gehinhälfte weh, ich liebe die Symmetrie. Mike Mangini macht es uns vor und keiner traut sich ran.
    Der klassische Aufbau bei Krupa, Rich und Co. hat den Grund, dass man für die Musik nicht mehr brauchte und hinten das Standtom sowieso nur für big endings herum stand. Die meiste Popularmusik kommt dann eben auch mit solchen Aufbauten gut aus, Toms sind ja ohnehin nicht relevant. Das findet dann erst seine Grenzen, wenn es progressiv wird. Das kann schon der Fall sein, wenn mal jemand seine Fill-ins über drei Toms eben nicht immer über diesselben drei, sondern je nachdem, wie es besser kommt, über die Kleinen oder die Großen fegt. Es macht schon einen anderen Effekt ob dadadododudu auch 6-8-10 oder 14-16-18 oder irgendwo dazwischen läuft. Wer eben nur drei hat, kann dann eben auch nur die drei. Und die Kuppel vom Becken klingt halt auch anders als so ein Kuppelbecken und man könnte auch noch auf die aberwitzige Idee kommen, die nicht alternativ, sondern kumulativ einzusetzen.
    Man kann auf kleinem Gerät kreativ sein und mehr machen, als die meisten, aber mit mehr Gerät kann man noch mehr machen. Die Musik muss aber den Platz lassen (bei Pop eher schwierig) und man selbst muss sich halt etwas einfallen lassen.


    Und Retro ist eine furchtbare Mode.
    Meiner Meinung nach geht auch die Qualität schwer retro, zwar stets brauchbar, aber kaum noch überragend. Ja, die Trommel scheint ausgelutscht, äh, ausgereift zu sein.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn wir mal ganz ehrlich sind: die meisten Kleingerätfetischisten sind einfach müde vom Tragen.

    Hallo,


    Zitat

    Wollte mal fragen was ihr denn für Reso-Felle habt


    14" Hazy Emperor, 12", 13", 15", 16" CS Black Dot, 24" Ebony Ambassador mit Graphik.
    Für Jazz, Pop, Rock und Metal. ;)
    Tlw. seit 20 Jahren. Soll ich bald mal neue kaufen?


    Zitat

    was ich für ein Schlagfell bei der Bassdrum kaufen soll


    "Kraftstreich Drei" ist der Standard.
    Ja, für Jazz, Pop, Rock und Metal. ;)
    (Ich trage noch mein altes Pinstripe auf, das Powerstroke 3 klingt aber besser, ist aber auch neuer).


    Zitat

    Was für Sticks ihr habt und wie groß


    Promark 808N (Hickory).
    Benutzt außer mir (fast) niemand.
    Kann ich empfehlen.


    Zitat

    Was für Hi-Hat Aufsätze kennt ihr


    Ich kenne den Hat-Trick (Rhythm-Tech).
    Den habe ich auch schon benutzt. Klingt wie bei Bonham.


    Grüße
    Jürgen


    völlig sinnfreier Thread


    Sehe ich auch so. Sind aber Ferien.

    Hallo,


    ich bin zwar kein Experte im Steuerrecht, ich meine aber, dass eine Preiserhöhung um 19 % (das müsste der aktuelle Umsatzsteuersatz sein) niemanden in den Ruin treiben wird.
    Diesen Satz zahlen im Übrigen auch vermögende Betreute dafür, dass sie einen Betreuer gegebenenfalls sogar zwangsweise zugeordnet bekommen haben.
    Auch mein Mineralwasser wird mit 19 % belastet, was ich nicht verstehe.
    Es leuchtet mir auch nicht ein, warum meine Mandanten 19 % zahlen müssen und sogar die Staatskasse (ja, die dem Laden gehört, dem auch das Finanzamt gehört) zahlt bei mir 19 %.


    Die Lösung:
    1. die Kleinen erinnern sich an die Kleinunternehmerregelung und fertig.
    2. die größeren Schulen erinnern sich an den Kulturauftrag und machen das Ganze dann eben als gemeinnütziger Verein anstatt als gewinnorientiertes wirtschaftliches Unternehmen wie bisher.
    3. der Rest wählt FDP.


    Dass ich bei meiner RMV-(das ist der Verkehrsverbund hier)-Fahrkarte 7 % zahle, verstehe ich auch nicht, wo doch die Briefmarke für das DHL-Paket schon wieder mit 0 % da steht.
    Bei meiner Bank zahle ich 0 % (wie kulturell wertvoll ist die eigentlich?), wenn ich mir einen Rassekarnickel kaufe, sind es 7 %, genauso wie im Hotel (DEHOGA (GEMA-Basher No. 1) sei Dank).
    Der Arzt kostet dann wieder nichts, es sei denn er macht mir neue Titten.


    Und konkret mal on topic: warum muss ich für jede beschissene Trommel 19 % zahlen? Ist das keine Kultur? Und für das Lehrbuch fallen immer noch 7 % an. Das geht billiger.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bitte zwischen den Zeilen lesen.

    Hallo,


    die Böckchen wurden bei Pearl über einen längeren Zeitraum verwendet, die kompletten 1980er Jahre und darüber vor- und hinaus, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht.
    Maserung, Holz, Farbe erinnern zwar an BLX, dort gab es dann aber schon Plaketten mit Seriennummer, Bezeichnung und Herkunftsbezeichnung.
    Die alten Plaketten wie hier gab es nur bis Anfang der 1980er und davor.
    Die Abhebung ist ziemlich schwächlich und erinnert an Pearls Pseudoparallels, wie sie noch bis Ende der 1980er verwurstet wurden.
    Es könnte sein, dass da Teile aus verschiedenen Zeiten zusammengetragen wurden, es kann auch sein, dass das Ding irgendwann so heraus ging.
    "Relativ hochwertig" auch in Beziehung zur Zeit würde ich unterschreiben, heute würde ich die allerdings definitiv nicht kaufen und damals habe ich mich auch schon für eine andere interessiert, die ich dann wegen der Abhebung wieder verkauft habe.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wem langweilig ist, der kann ja hier mal stöbern: Ahle Pörl

    Moin,


    leider habe ich zu wenige ausgebildete Helfer.
    Aufgrund meiner Gesundheit muss ich doch ein wenig der Mode folgen und nur das Nötigste mitnehmen.


    Ich sehe darin aber - die Vorteile liegen im Muskelkater - auch Nachteile:
    das Publikum wünscht Unterhaltung. Wenn alle Trommler und alle Sets gleich aussehen und am besten noch alle das Gleiche spielen,
    dann ist die Mode halt die Gleichschaltung, Spannung geht anders.
    Und mehr ist nunmal mehr. Es geht zwar mit gutem Gerät Vieles, aber wenn man eine 20er Bass Drum für das eine Lied hat, eine 22er für den Refrain und eine 24er für das Solo, dann hat man schon drei Töne statt einem. An der Gitarre kann man auch eine Saite abschrauben und ein paar Bünde vernageln ... manche Sänger schaffen auch nur eine halbe Oktave ...


    Es sollte eigentlich auf den persönlichen Stil und die Musik ankommen. Und da ist nun mal erlaubt, was gefällt, nur die Musikantenpolizei wacht streng über den richtigen Aufbau, die richtigen Größen, die Farbe des Moongels, mir geht das alles auf den Senkel und ich freue mich, wenn ich mal eine andere Bude sehen kann, als den üblichen (modediktierten) Einheitsbrei.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöchen,


    vielen Dank für die Kritik!


    braindead-animal: das Mikrofon der Bildaufnahme dürfte wohl an der Kamera eingebaut gewesen sein, welches Gerät das war, weiß ich (noch) nicht.
    Der Klang war aufgrund der Befellung und der Reflexions-Backsteinwand durchaus ein wenig offen-hell, das waren wir zuvor in unserer Gummizelle (Proberaum mit Teppichen rundherum) so nicht gewohnt.


    drummintom: am Gerumpel arbeiten wir noch, ich gehe dann gleich mal üben.


    Ralli Son: ja, man ordnet den Worten Phantasiegebilde zu, die nur selten mit der Wirklichkeit übereinstimmen, die Welt ist halt doch kompliziert, ich nehme, an, dass mein Adonis-Körper alle gruseligen Vorstellungen zuvor mit einem Atemzug weggehaucht hat. Was alle nur mit dem open Dingens haben ...


    freak-928: Bühnenpräsenz nehme ich mal auf die Liste, aber was hätten wir tun sollen, da war doch gar kein Platz (mindestens drei Mal habe ich gegen den Scheinwerfer beim Ausholen gehauen)? Mal sehen, was die Herrschaften demnächst im Proberaum an Tänzchen einstudieren ...


    chevere: zunächst mal war das Schlimmste die Treppe vom zweiten Stock, das war ich nämlich alleine (driver, roadie, tech, ..., was man nicht alles so ist). Vor Ort war das ganz nett, die anderen Kapellen mussten nämlich (relativ) pünktlich erscheinen und jede Hand hat dann etwas bekommen, so dass ich eigentlich nichts zur Bühne getragen habe. Der Aufbau war hektisch, aber dank geordnetem Gerüstbau recht einfach. Die Bass Drums sind recht leicht, die stören nur wegen der Größe ein wenig. Was mir wirklich auf die Nüsse geht, sind die zwei Kindersärge (auch Ständerkoffer genannt), obwohl die auch schon recht luftig befüllt waren (vieles blieb ja zuhause).
    a) das Set lag hier schon verpackt, es wurden nur über mehrere Wochen hin durchkontrolliert und entschlackt, das Gerüst wurde organisiert (markiert; überflüssige Teile abgeschraubt)
    b) das HIntragen dauerte dank Helfer wahrscheinlich fünf bis zehn Minuten, der Aufbau wird so eine halbe bis dreiviertel Stunde gedauert haben (das sind meine alten Kampfwerte als ich noch auf die Uhr gesehen habe)
    c) das ist schwer zu sagen, weil eigentlich ja wieder alles Mögliche dran geschraubt werden müsste. Da aber der Proberaum, wo es hin sollte, weiterhin Baustelle ist, kann es sein, dass es hier einfach in den Kisten weiter schlummert. Aber ansonsten würde ich für vier Toms, zwei Hupen, eine Kleine und die paar Becken auch wieder eine Dreiviertelstunde veranschlagen.


    groovinHIGH: ich sehe das auch so, dass unsere Werbeabteilung recht mutig ist, denn bei dem Adler und dem restlichen Brimborium erwartet man eventuell dann doch auch musikalisch mehr Professionalität, aber so setzen wir uns schön selbst unter Druck und m ü s s e n üben. Schlimmstenfalls gehen wir als die schlechteste Kapelle mit den besten Fotos in die Geschichte ein ... oder so ähnlich ...


    punkdrummer: ich spiele zart :love:
    Darauf musste ich Jahre, wenn nicht Jahrzehnte warten ... ja, es hat sich so entwickelt, auch mit dem neuen Gehörschutz, da versucht man dann doch nur noch den Lärm zu machen, den man auch braucht. Der Lauteste war ich an dem Abend definitiv nicht.
    Die Nummer ist in der Tat recht eingängig, vielleicht auch eintönig, insgesamt sehe ich da auch noch Potential für neue Würzmischungen, ich müsste nur mal üben ...


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Und als Nachtisch ein kleines Stürmchen (manche Wortwitze sind sehr schmerzhaft):
    [video]

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    [/video]

    Hallo,


    um in die Quere zu kommen, müsste man ja die Bass Drum hoch stimmen.
    Vielleicht macht das irgendwo irgendwer, aber normal wäre das nicht.
    Dass eine 18er näher an der 16er ist als an der 22er sollte aber keine Frage sein, es sei denn man meint, dass es auf die Größe nicht ankommt,
    dann kann man aber auch gleich ... ja, wer stimmen kann, kann jedenfalls auch klingen und ein 18er ist auch nur eine Trommel.


    Alles andere ist die Weissagung von Gurus. Nach denen kann man ja 13er sowieso wegwerfen (sind halt zu krumm) und das Instrument ist das Böckchen, das singt am Schönsten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die AGBs sind schon eine mittlere Katastrophe.
    Man liest ja selten voll wirksame Klauseln, aber da häufen sich tatsächlich die Grausamkeiten.
    Wer die verwendet, zeigt Risikobereitschaft und den Willen, Ärger zu bekommen.


    War da irgendwo auch eine Widerrufsbelehrung?
    Ich habe sie nicht gesehen.


    Egal, ich muss arbeiten ...


    Grüße
    Jürgen

    Märchen, dass die erste (richtige) Snare gleich was fürs Leben ist


    Hallo,


    bei mir war es wohl die Vierte bzw. zweite Richtige, wobei die erste Richtige manchmal ein bisschen vermisst wird.
    Für 200 Euro bekommt man altbekannte Markenware mit einer hervorragenden Leistung gebraucht. Wer da Müllenium kauft, der muss es dann halt fühlen.
    Ich habe für keine meiner Kleinen Trommeln mehr als 250 Euro ausgegeben. Da waren dann auch immer Markenfelle drauf, die man noch eine Weile spielen konnte (ich zumindest).
    Meine erste und meine zweite Snare Drum waren definitiv langfristig ein Fehlkauf, zur Ersten gab es seinerzeit aber kaum Alternativen und bei der Zweiten fehlte das Geld und der Überblick für mehr. Wahrscheinlich ist das der natürliche Lauf der Dinge.


    Grüße
    Jürgen