Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    immer wieder Sonntags sehe ich bei spanischen Gitarren die roten Rosen in Malaga ...
    ja, als Kind mit drei Fernsehprogrammen, wo im Zweiten (das gibt es immer noch) Dieter Thomas Heck sich im Schnellsprech übte, da sah man sie damals häufiger.


    Später dann spielte ich meiner Freundin mal Black Sabbath vor (Paranoid) und die meinte doch, sie hätte als Kind ein Hörspiel gehabt, wo dies die Titelmelodie gewesen wäre, irgendetwas mit Sherlock Holmes oder so ...
    Erst dachte ich ja, das muss eine Verwechslung sein, aber dank unserem gut informierten Forum wurde ich eines Besseren belehrt.


    Das war eine scharfe Nummer mit dem Schoßhund, ich lag damals fast unter dem Tisch als ich das sah.


    Ach ja, und der Sohneman von den Beiden hatte ja mal Titelmelodie von DSDS oder so gemacht.


    Ja, die haben schon Einiges verbrochen, Grand Prix (o je, ein Waterloo ...), egal.


    Nix hält mehr ... früher sang Udo (der mit meinem Vornamen) ja noch, dass es mit 66 er so richtig los ginge,
    aber die Realität sieht dann manchmal/für einige doch anders aus ...


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    die 602er sind dummerweise nicht nur gut, sondern auch teuer, außerdem sind sie für moderne Blutmetallrocker wenig geeignet.


    Deshalb - glaube ich -, laufen "Hyper" und "Boomer" gar nicht so schlecht. Und falls doch, werden wir es in Kürze daran merken, dass sie aus dem Prospekt verschwunden sind (ging ja Dimensions, Innovations, Visions, Colorsounds, ... auch nicht anders).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    dass die FO602 in den nächsten Jahren wieder zur Vollserie werden, halte ich für gesetzt.
    Was für die Kleinen der Joey, ist für die Großen der Vinnie.
    Gut, dass ich schon Becken habe und Rock mache, obwohl:
    wann kommen die Extra-Heavy-Hi-Hat und das Heavy wieder?
    Ach, nee, ein 17er, 19er und 21er Medium fände ich noch interessanter.
    Natürlich aus der einzig wahren Serie (für den alten Rock-Sack).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    irgendwann haben wir mal im Fernsehen einen Auftritt dieser Spektakel-Tante versucht anzusehen,
    aber es war, ich weiß nicht mehr genau warum, muss ich verdrängt haben, widerwärtig.
    Nicht nur musikalisch, auch moralisch.


    Tolle Oberarme hat sie und ich gönne ihr den Erfolg, ich habe auch nichts gegen Provokation
    zur Werbung, aber als Moralkeule taugt die Tante echt nicht.
    Das muss schon eine große Liebe sein, wenn man das so rosé sieht. ;) :P


    Hinsichtlich der Reaktionen auf das Kölner Urteil muss ich allerdings schwer mit dem Kopf wackeln,
    da haben einige Lobbies anscheinend großen Einfluss und irgendwie habe ich auch den Verdacht,
    dass fragwürdige Ansichten (theologisch, medizinisch, rechtlich) verbreitet werden.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe ja schon Becken, da brauche ich mich nicht aufzuregen.
    Für die Freunde von Masken, Blut und Lärm ist das natürlich ein Muss.


    Wenn ich mal im Lotto gewinne, lasse ich mir einen Satz 2002er in Rot malen mit Logo meiner Kapelle drauf.
    Da ich aber nicht Lotto spiele, wird das wohl vorerst nichts.


    Klanglich sind die unbemalten Varianten sowieso etwas besser, aber darum geht es ja nicht.


    Damals bin ich bei 505 eingestiegen. Heute wäre das wohl in der Gegend von PST 5/8/Alpha normal.
    Hat alles seine Berechtigung. Und ich bin froh, dass ich aus dem Alter heraus bin.
    (Dafür rosten die Knocken, hat alles sein pro und con).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde statt dem Elektrokrückenkram einfach eine echte Bass Drum hin stellen.
    So ein Suppwuffer kostet ja auch Geld, dazu noch Mikrofon, Kabel, Ständer, Zeitaufwand ...
    eine Bass Drum kommt da schon fast wieder billiger.


    Aber ich bin ja auch konservativ.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Und morgen wird wohl eine meiner Hupen abgenommen, da bin ich mal gespannt, ob das Signal dann wirklich über die Anlage gejagt wird, der Laden soll auch ziemlich klein sein ...


    PPS
    Früher hatte ich meistens gar nichts und selten die Hupe abgenommen. Vollmikrofonierung gab es nur, wenn der Veranstalter da investiert hat.


    PPPS
    Mit nem Holzklöppel, einem Falam Slam und einem guten Bleifuß und natürlich projektionsfreundlicher Stimmung und Befellung müsste aber auch aus dem umgelegten Standtom etwas heraus kommen, was man auch hinten noch hört.

    Hallo,


    wenn der Takt 4/4 ist (was wir nicht wissen können) und
    wenn dann gleich zu Anfang so eine "1" steht, die keine "1" ist, sondern eine Achtelpause und
    dann dahinter eine Note mit einem Fähnchen steht, dann:
    ist auf der Eins eine Pause und auf der Eins-Und ein kurzer Schlag.


    Wenn nur vier Noten mit Fähnchen herum stehen, ganz ohne Einsen und andere merkwürdige Symbole, dann sind das vier Achtel, die auf 1, 1+, 2 und 2+ gespielt werden. Wo dann die 3 und die 4 sein sollen, ist mir allerdings nicht klar. Da ich aber auch dieses ominöse Blatt noch nie gesehen habe, wird es mir auch nicht mehr klar werden.


    Mal was anderes: wenn man das Drummerforum findet: findet man dann eventuell auch eine Notenlehre für Anfänger oder ist das doch schon Raketentechnik?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    hausmeisterklee:
    optisch: Geschmackssache.
    klanglich: weit weg, Geschmackssache. Ich persönlich finde ja 10-14, 12-15, 13-16 ganz hübsch.
    verkaufstechnisch: kommt auf den Käufer an. Allgemein wird man wohl eher üblichere Konfigurationen loswerden, aber Einzelverkauf geht bei selteneren, jedoch beliebten Größen besser.
    Fazit: 2,5 cm sollten nicht die Welt sein. 12-16 liegt dichter an 10-14 als 10-16, jedenfalls intervallmäßig.
    Aber es nutzt alles nichts, es entscheidet nur Einer, und der muss sich damit wohl fühlen (ich würde ja einfach alle drei nehmen ...).


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ansonsten war das mit dem 11 mal eine Idee vom 11-12-13-14-15-16-Freund, der bestimmt auch inzwischen gerne noch ein 17er hätte. Aber man bekommt nur das, was auch serienmäßig marktfähig ist, alles andere ist Sonderanfertigung zum Sonderpreis. Muss man sich halt leisten können.
    Wie wäre es mit: 5-6,5-7,8-8,3-9,1-10-11,2-12,4-13,3-13,5-14,1-15-15,9-16,5-17-18,3-19-20,3 ...? Hat nicht jeder und die Felle macht Remo oder andere Spezialisten schon (gegen angemessenes Entgelt).

    Zitat

    Wenn jemand absoluter Holzfan ist, und Stahleimer für den Tot nicht leiden kann, dann wird er bspw. unbewusst dazu tendieren, Soundbeispiele die ihm persönlich gefallen einer Holzsnare zuzuordnen. Das ist tatsächlich so.


    Hallo,


    das habe ich oben auch bewiesen.
    Die Eimer, die mir gefallen haben, denen habe ich Ergebnisse zugeordnet, die ich selbst habe oder gerne hätte.


    Ja, Statistiken ...


    Grüße
    Jürgen
    rein statistisch bin ich gar nicht

    Hallo,


    Hoffnung macht doch schon, dass wir alle einen Unterschied zwischen den Snares gehört haben


    ... vor allem zwischen Nr. 2 und 3 ... ;)


    Moigus: :thumbup:
    Ich verstehe zwar von der Materie dank vergessenem und ohnehin rudimentärem Schulwissen nichts, aber für mich und andere Blöde fasse ich mal zusammen: alle Proben (auch die berühmten "in Amerika haben Wissenschaftler festgestellt") taugen nichts, wenn man nicht genügend Probanden zur Verfügung hat und da reichen ein paar Hände voll nicht, das muss schon ein anständiges Dorf bzw. eine Kleinstadt sein.


    Schmatzi80: da bin ich doch gleich dabei ...


    1. sehr trocken, kurz
    2. etwas lebendiger, mehr Obertöne
    3. sehr trocken und dumpf, fast tot
    4. wieder lebendiger, aber kalt, auch sehr kurz
    5. fett, platschig, leichter Basketball-Effekt


    So, nun die Zuordnung:
    Das lebendigste Fell war die 2, also: REMO Ambassador coated.
    Die Folien von Remo kommen mir immer wärmer vor als die von Evans oder Aquarian (möglicherweise andere Folie oder bauartbedingt), daher würde ich das Kälteste (4) dem Aquarian Performance II zuordnen wollen.
    Die 5 kenne ich, das ist REMO Pin Stripe Clear, ganz typisch der Klang bei eher tiefer Stimmung.
    Bei 1 dachte ich gleich an REMO Emperor clear und die 3 ist ja auch gedämpfter, also: REMO Emperor coated


    Und? Habe ich mich schön blamiert?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    der Mastro ist nicht mehr.


    Zuerst ist er mir 1983 aufgefallen, da gab es einen Rockpalast im Fernsehen vom SWR mit Whitesnake. Die Keyboards waren irgendwie anders als man das sonst so kennt (das Solo ist ja oben schon gezeigt), viel wichtiger, aber es war ohnehin eine Top-Kapelle, die nunmehr zur Hälfte schon woanders ist.


    Dann natürlich Deep Purple, Made in Japan, Concerto für Group and Orchestra.
    Ein unheimlich musikalischer Mensch, ich mag ja die Hammond-Orgel, aber bei ihm klang sie immer noch ein Stück lebendiger, trotz aller Größe und Breite im Klang auch leicht.


    Zuletzt war er ja noch sehr aktiv, da ist uns wenigstens viel Material aus der Konserve geblieben.


    Die Klassik-/Rock-Sachen hat er ja quasi erfunden. Ansonsten hat er die Orgel in der Rockmusik bekannt gemacht, in dieser Virtuosität habe ich sie sonst nirgends im Rock gesehen.


    Mir fallen wenig Musikanten mit dieser Bedeutung ein. Ein ganz Großer war das.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich war doch gar nicht so schlecht:


    1) irgendwie beschränkt, könnte am Gussreifen liegen, sagen wir mal Alu.
    1 Metall - Stahl
    http://www.youtube.com/watch?v=1euUesxjLg8
    Alu, Stahl, Messing, wird überbewertet, Hauptsache Metall!
    Das Beschränkte kam dann halt von Evans, aber das wirkt ähnlich wie ein Gussreifen, da bin ich ganz sicher.


    2) fett glasig dünn, ich sehe da einen roten Acryl-Kessel. Ach so, ja, dann Holz, irgend so ein Helles.
    2 Holz, Mahagoni/Carbon
    http://www.youtube.com/watch?v=8_8MqbIMN2I
    Ich wusste, dass ich diese Kunstfasern nicht mag, und? Ja, Kohle oder Acryl, Hauptsache Plastik und das Rot war hell, ich schwör's.


    3) da ist die Aufnahme gut gelungen, wenn es so klingen sollte, furchtbare Flachzange, eindeutig Birke mit Folie. Natürlich sibirische Birke.
    3 Holz, Mahagoni/Carbon (selbe wie 2)
    http://www.youtube.com/watch?v=RXW8Pnj3NWk
    Sag ich doch, Folie oder Faser, Hauptsache Plaste, da hilft auch das Tropenholz nichts mehr, immerhin die Tiefe halbwegs herausgehört.


    4) trocken gestimmt, das ist echtes Hartholz in Dick, Buche, 9 mm. Ganz klar. Und eine vernünftige Kesseltiefe.
    4 Metall - Stahl
    http://www.youtube.com/watch?v=3OptKzCtd9M
    Bei den Tiefen bin ich echt gut, ansonsten habe ich gleich gehört, das ist etwas für echte Kerle.
    Ok, Blech-Machete oder Holz-Schwert, beides tut weh, seien wir ehrlich.


    5) eine 5,5" dem Set beigelegte mittelpreisige Ahorntrommel aus Fernost in schöner Lackierung
    5 Holz, Ahorn
    http://www.youtube.com/watch?v=gEg13ypl7jA
    Hier stimmt alles: Tiefe, Ahorn, Fernost, Lackierung; ok lag dem Set nicht bei, aber ist erschwinglich.
    Walnuss? Ja, jetzt mal nicht pingelig werden!


    6) 5" gehämmerte Phosphorbronze, eindeutig
    6 Holz, Birke
    http://www.youtube.com/watch?v=6ozq-SqfyTA
    Ähm, ja. Das mit den 13" war aber echt fies. Aber Tiefe hat wieder gestimmt.


    7) Stahl in 5"
    7 Metall, Messing
    http://www.youtube.com/watch?v=Co1t8qNjN28
    Ok, knapp daneben, aber immerhin war es Metall.


    8) Anständiger Stahl 1 mm 8"
    8 Holz, Bubinga
    http://www.youtube.com/watch?v=WNNphCOM8HI
    Na? Tiefe habe ich wieder erwischt. Hartholz und heavy metal kann ich anscheinend nicht so gut trennen, klingt ja auch ähnlich ...


    9) trocken staubig, Holz, gut abgelagert, 8 mm
    9 Metall Aluminium
    http://www.youtube.com/watch?v=zV58wV9H8Nk
    Aluminium ist trocken, stimmt doch. Bei so einem Free Floating-Kram klingt es halt ein bisschen lebendiger, da tippt man dann auf Holz, ist aber auch fies, Sleishman hat doch niemand.


    10) Messing, verchromt
    0 Holz, Ahorn
    http://www.youtube.com/watch?v=fkimfHg4Wps
    Diamond Inlays - also doch irgendwie metallisch.
    Der Witz: jetzt höre ich auch, dass es Holz ist, sogar eindeutig, ja, kann nur Ahorn sein.


    Komisch.


    Was lernen wir einmal mehr daraus?
    Genau.


    Das Holz spiele keine Rolle, da es vielleicht 10% vom Klang ausmacht.


    Ein Hersteller meint auch, dass 80 % vom Fell kommen.
    Und da hat er noch nicht über Raum und Spieler sowie Mikrofone gesprochen. Bei Youtube kommt das definitiv auch noch hinzu, genauso wie bei Aufnahmen mit Billigmikrofonen oder schlechtem Bedienungspersonal (nicht nur stimmen, auch spielen muss man können).

    Der Typ hat übrigens nicht teilgenommen.


    Das ist hier genauso. Die Oberklugscheißer bei der Materialwahl erzählen zwar viel, aber wenn man ihnen auf den Zahn fühlt, wissen sie meist nichts mehr.
    Wir hatten das ja auch schon mit Becken, ich sage nur B8/B20, gute Nacht.


    Was man aber nie vergessen darf: bei einem billigen Eimer wird irgendwo gespart und wenn die Verarbeitung nicht perfekt ist, ist das Instrument eingeschränkt. Ein sehr vielseitiges Instrument ist sehr gut verarbeitet und leider auch sehr teuer. Für Anfänger ist das meistens aber egal, wobei ich damals zwischen meiner Export und meiner BLX doch einen Unterschied von :| nach :) gespürt habe.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    gegen China-Kracher habe ich eine natürliche Abneigung, die auch darin begründet ist, dass dort keine gleichbleibende Qualität garantiert ist, man kann also mal ein besseres und mal ein schlechteres Modell erwischen, bei Markenprodukten ist die Qualität homogener und somit verlässlicher.
    Optimale Mikrofone geben den Klang recht natürlich wider, dann benötigt man eventuell Peripherie und vor allem viel Geld.
    Alle Spezialmikrofone beeinflussen den Klang durch eine dem Mikrofon schon eingebaute Färbung. Diese hinterher wieder herauszuschrauben, ist schwierig und hat seine Grenzen.
    Deshalb sollte einem der grundsätzliche Klang des Mikrofons schon zusagen. Ein Profi wird für viele Musikrichtungen keine Grenzfläche nehmen und für viel Kick braucht man kein Audix.
    Ich persönlich bin nur ein bedingter Freund des D 112. Für eine unkomplizierte Übertragung live finde ich es herausragend: man muss nicht mischen, es ist dank Bauform sehr stabil und dank sehr guter Halterung wunderbar zu handhaben (Mikrofone mit fester Klemme, Beta 52, e602 etc.) kann man nicht so lustig eben mal verstellen. Weiterhin ist die Frequenz nach oben hin auch nicht so extrem kastriert, so dass das Mikrofon auch anderweitig eingesetzt werden kann. Die Färbung zeigt sich in einer Aufbrezelung im unteren Bereich, aber nicht ganz unten (wie bei Audix oder e902), so dass man einen breiten warmen und etwas verwaschenen Klang bekommt. Für Amateur- und Semiprofi-Aufnahmen halte ich das nach wie vor für eine sehr gute Wahl, vor allem, wenn man den inzwischen sehr günstig gewordenen Preis betrachtet.
    Ich selbst setze inzwischen auf das M 88 TG, aber da reden wir nicht über den Preis. Es ist eben alles relativ.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das müsste funktionieren.
    Die Idee ist nicht schlecht, normalerweise haben wir hier ja die Billigkofferfreunde, deren Budget dann mit dem Koffer auch schon erloschen ist, es tut gut, dass es mal anders läuft.


    Ich persönlich bin konservativ und habe ein Misstrauen gegen Computer und setze daher lieber Aufnahmegeräte ein, sozusagen Spezialrechner und Interface in einem, das ist aber eher Geschmackssache und das R16 kostet ja auch Geld (hat 8 Eingänge). Bei Ständern bin ich penibel (was nützt mir das sich gen Boden neigende Mikrofon?), da nehme ich nur K & M und da ich gerne auch mal over head positioniere, kam für mich damals nur der 21021 in Frage, den aber (aus Kostengründen) nur einmal, dafür mit einer Stereoschiene, AB geht dann nicht, XY und ORTF sind aber kein Problem und für mich auch sehr dankbar. Mikrofone hatte ich damals auch an C 1000 gedacht, mich dann aber für M 201 TG entschieden, weil ohne Batteriestress, keine Phantomspeisung nötig (geht auch beim Cassettenrecorder; den hatte ich damals noch in Betrieb) und vom Klang her wohl etwas wärmer, für meinen Geschmack also vermutlich besser. Die kosteten damals beide rund 150, das hat sich heute wohl aufgrund des Herstellungsorts geändert.
    An der Fußhupe hatte ich das D 112, gegen T-Knochen habe ich eine natürliche Aversion und der Standard von vor einigen Jahren ist auch heute noch trotz vieler Unkenrufe bestens geeignet. Bei Kabeln bin ich auch etwas pingelig.
    Wenn wir jetzt das Budget betrachten, würde meine Variante dieses wohl doch deutlich überschreiten (allerdings müsste kein Notebook angeschafft werden!), irgendwo muss dann halt eingespart werden. Ich persönlich würde vielleicht nach und nach kaufen, aber das geht natürlich auch nur bedingt.
    Lange Rede, kurzer Sinn: mit dem Kram kann man aber wohl arbeiten und halbwegs taugliche Aufnahmen machen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei so etwas sollten eigentlich pflichtmäßig diejenigen teilnehmen, die gerne diskutieren.
    Das machen die aber nicht, sondern sie behaupten immer, wie Holz und Metall so klingt.


    Nebenbei ist Metall ja auch nicht gleich Metall und irgendwie sind das ja ...


    (nachdem wir uns wieder beruhigt haben ...)


    ich habe keine Ahnung.


    1) irgendwie beschränkt, könnte am Gussreifen liegen, sagen wir mal Alu.
    2) fett glasig dünn, ich sehe da einen roten Acryl-Kessel. Ach so, ja, dann Holz, irgend so ein Helles.
    3) da ist die Aufnahme gut gelungen, wenn es so klingen sollte, furchtbare Flachzange, eindeutig Birke mit Folie. Natürlich sibirische Birke.
    4) trocken gestimmt, das ist echtes Hartholz in Dick, Buche, 9 mm. Ganz klar. Und eine vernünftige Kesseltiefe.
    5) eine 5,5" dem Set beigelegte mittelpreisige Ahorntrommel aus Fernost in schöner Lackierung
    6) 5" gehämmerte Phosphorbronze, eindeutig
    7) Stahl in 5"
    8) Anständiger Stahl 1 mm 8"
    9) trocken staubig, Holz, gut abgelagert, 8 mm
    10) Messing, verchromt


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe nicht behauptet, dass die Verwaltungskosten nicht (absolut) hoch sind, sondern nur dass sie (relativ) niedrig sind.
    Und dabei bleibe ich in der Tat.


    Natürlich sind 15 % von 1.000 Euro nur 150 Euro, allerdings kann man von 150 Euro realistisch nichts bezahlen, schon gar keine Mitarbeiter.
    Selbst gemeinnützige Vereine (wir haben ja nun alle gelernt, dass die GEMA ein solcher nicht ist) haben hohe Verwaltungskosten, jedenfalls die überregional bekannten.
    Das kann man drehen und wenden, wie man will, 15 % für die Verwaltung ist nicht viel. Viele Unternehmen haben mehr als 50 % Personalkosten an der Backe.
    Es ist ja kein Geheimnis, dass wirtschaftliche Unternehmen gerne am Personal sparen. Das liegt nicht daran, dass das sowieso nichts kostet, sondern, dass man da
    schnell mal Geld einsparen kann. Dass dann hinterher keiner mehr vernünftig arbeitet ist ein anderes Thema.


    1.000 Mitarbeiter eines wirtschaftlichen Vereins mit 15.000 Studierenden einer Universität zu vergleichen, ist ziemlich aberwitzig, wenn man mal nachdenkt.
    Ich war ja mal Student und wenn ich da an das Gehalt denke, was ich von der Uni bekam ... äh, welches Gehalt, ach, ja, Gebühr, aber ..., äh, die bekam doch die Uni oder wie war das doch gleich?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Diplomat gibt es als Resonanzfell genauso wie Ambassador und Emperor (und noch ein paar andere) wie auch als Schlagfell (genauso wie ... und viele andere).
    Ich habe sogar schon Coated Diplomat als Schlagfell gesehen, gehört und gespielt.


    Für normale Trommeln und Quetschkommodenmucke würde ich allerdings
    a) grundsätzlichlich jedes Fell und
    b) speziell das nehmen, was sowieso ziemlich universell ist: Coated Ambassador oben, Clear unten, Snare: Hazy, Bass Drum: Powerstroke 3 als Schlagfell, Farbe/Beschichtung nach Laune.


    Das Thema wird überbewertet. Ich sehe sehr häufig Pinstripe bei Jazz und ich sehe Ambassador bei Rock und ja: auch umgekehrt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Und Emperor ist eine Modekrankheit.