Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich selbst spiele zwar "open handed", würde allerdings weder meine Linke als "Führhand" bezeichnen und auch ansehen.
    Mir ist das auch schon wieder zu dogmatisch. Ich sehe auch keinen wirklichen generellen Vorteil darin, mit der schwächeren Hand "führen" zu wollen.
    Ich meine, dass man alles mal ausprobieren sollte und nach eigener kritischer Bewertung musikalisch, aufbautechnisch, pragmatisch und persönlich geschmacksorientiert verwerten (sollte).
    Dieses Ganze, das ist gut und das ist besser und das hat nur Vorteile, das ist richtig, das falsch finde ich irgendwie einschränkend.
    Warum öffnet man nicht erst Mal den Geist?
    Ob die Hände dann kreuzweise oder offen oder gar bunt gemischt laufen, das ist doch zweitrangig.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Zurückhaltung bei der eigenen Brut fällt schwer, aber es wird leichter, wenn man die Zeit für die Instruktion des Nachwuchses einfach in eigenes Üben steckt.

    Mahlzeit,


    mir ist keine bessere Rubrik eingefallen und mir ist auch entgangen, dass das hier schon mal vorgekommen wäre.
    Daher in media(s) res:


    Wo kann man seine Musik an Webzines und Webradios verschicken zwecks Veröffentlichung?
    Die Nennung von jeglichen Kontaktdaten sowie Bemerkungen zu Seriosität oder Genre oder weiß der Geier ebenfalls sehr gerne.
    Wenn es nicht hagelt, werde ich das dann hier zusammenfassen.


    Falls jemand bessere Ideen hat oder irgendwelche Bedenken, her damit.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Hier die Liste: (aktualisiert am 09.05.2012 um 11.35 Uhr; Angaben ohne Gewähr)


    Ups, leer

    Hallo,


    ich versuche, mit vier Gliedmaßen zu spielen. Mache ich etwas falsch?
    Natürlich kann man etwas engstirniger sein und sagen, eine Hand spielt die Becken, eine die Kleine Trommel, der Fuß tritt die Hupe und der andere steht halt dumm auf der Hi-Hat.
    Man muss sich aber nicht darauf beschränken.
    Ich erinnere mich noch gut daran, dass früher in Zeitschriften oft Leserbriefe waren, wo Leute fragten, wie sie denn ihre (lahme) linke Hand mal auf Vordermann bringen. Auch hier konnte man das schon lesen.


    Ob man damit direkt anfängt oder erst mal den Weg des geringsten Widerstands geht, ist ein bisschen Geschmackssache. Wenn man Beides kann, schadet es jedenfalls nicht, behaupte ich mal frech.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    in der Klassik gilt das, was der Dirigent hören will. Wie der Handsatz aussieht, ist dabei egal. Das sagt jedenfalls Goldenberg.


    Wenn in dem Werk nichts angegeben ist, dann unterliegt es der musikalischen Interpretation.
    Die Trommel im zweiten System schlägt interessanterweise bei den Sextolen auf die "2" und die "4", das sollte man bei der Interpretation auch beachten.
    Es macht einfach keinen Sinn, einen oder zwei Takte chirurgisch exzerpiert singulär zu betrachten, das große Ganze muss stimmig sein.
    Das "+/-" bei der Tempo-Angabe deutet doch sehr stark darauf hin, dass der Interpret gefordert ist, die musikalische Umsetzung gelingen zu lassen und sich nicht an Details aufzuhängen. Übrigens ist Letzteres eine moderne Krankheit. Früher war die Frage, ob das Lied gut klingt, heute fragt man, ob der Takt 132 in high heel oder low fuel gespielt wurde, das ist doch alles nicht mehr normal heutzutage. Macht einfach Musik!


    Grüße
    Jürgen

    ich ziter mal aus der Bayernpartei (wer hatt das jemals gedacht


    Hallo,


    das ist doch mal etwas. B a y e r n p a r t e i ("Bayern den Bayern"). Nicht schlecht.
    Ja, dass der Wahnsinn mal so weit gereicht, hätte ich auch nicht gedacht. War der Traubensaft sauer? Oder gab es keinen? Oder zu viel?
    Irgendetwas stimmt nicht. Vielleicht sollte ich mal den Betreuungsrichter auf den Weg schicken.


    Und natürlich: die GEMA ist Anwalts Liebling


    Nein, das hast Du falsch verstanden. Die Volksfürsorge behauptet zwar, sie wäre es, aber seien wir ehrlich: Bargeld lacht. Und das heißt auch nicht GEMA, sondern EURO.
    Kann man schon mal verwechseln.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ebenfalls: das steht abgesehen vom Akzent zwei Mal dasselbe.


    Warum, darüber kann man spekulieren und da will ich auch mal: ich könnte mir vorstellen, dass man damit eine leichte Phrasierung (welche auch durch den Handsatz zu unterstützen ist) gemeint ist. Konkret: die notierten Akzente sind die lautesten Schläge, die Gruppierungen erfahren ansonsten jeweil einen Puls (leichten Aktzent) auf der ersten Note der Gruppe, also: "BAMM!-ba-ba-BA-ba-ba-BAMM!-ba-ba-BA-ba-ba-BA-ba-BA-ba-BA-ba-BA-ba-BA-ba-BA-ba". Das könnte man dann RLRLRLRLRLRLRRLLRRLLRRLL als Handsatz verwursten.
    Aber wie immer: keine Gewähr und alles Interpretation bis wilder Spekulatius.


    Schneller ("gedoppelt") ist da aber nichts, es sei denn es stünde noch irgendwo etwas, was man aufgrund des Ausschnitts nicht erkennt.


    Grüße
    Jürgen

    Das wäre so, als wenn mein Sohn bis zu 70 Jahre nach meinem Tod noch meine Rente (oder zumindestens Anteile davon) erhalten würde - wäre doch irgendwie auch krank und ungerecht gegenüber der restlichen Gesellschaft, oder?


    Hallo,


    das Eigentum wird gewährleistet.
    Beim Sacheigentum ist es unbeschränkt vererbbar. Der Sohn und der Enkelsohn und der Urenkelsohn ... kassieren also auch noch 111 Jahre nach Deinem Tod die Miete aus dem Häusle, dass Du damals gebaut hast. Und selbst, wenn die Bude einstürzt, können sie immer noch 222 Jahre später das Grundstück verkaufen.
    Beim geistigen Eigentum haben wir bezüglich des Urheberrechts 70 Jahre. Die Piraten halten diese Zeit für zu lange und wollen sie verkürzen.
    Offenbar ist also das geistige Eigentum gegenüber dem Sacheigentum ein Eigentum zweiter Klasse. Warum das so ist, kann man historisch-politisch begründen, aber sozial lässt sich das meiner Meinung nach nicht begründen. Es wäre für Mieter eigentlich viel elementarer, nach 70 Jahren mietfrei wohnen zu dürfen (und seien es nur die Nachkommen) als das Lied vom Vermieter gemeinfrei trällern zu dürfen (sogar außerhalb der Mauern).
    Mir konnte das alles noch keiner für mich überzeugend erklären.
    Wenn jemand den Kommunismus einführen will, wäre das ja konsequent. Aber den Kulturkommunismus neben dem Sachkapitalismus, das ist irgendwie für mich nicht nachvollziehbar. Man könnte ja das Erbrecht einfach abschaffen. Genau das wollen die Piraten offenbar aber nicht. Warum?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mein Übeset sieht dem Foto in Beitrag 17 sehr ähnlich.
    Ich habe lediglich auf den Tom Toms Gewebefelle montiert, das hat wiederum Vor- und Nachteile, letztendlich aber einen ähnlichen Effekt.
    Der Vorteil:
    1. man hat ein richtiges Schlagzeug, das auch als solches einsetzbar ist,
    2. es ist genauso leise wie ein Elektrogerät, insbesondere klingt das Set selbst leise.
    Nachteil: auch das macht Krach, Zimmerlautstärke ist auch Lautstärke und Trittschall ist enorm, meine Nachbarn darunter haben dort ihr Schlafzimmer und freuen sich, wenn ich ihnen den Rhythmus vorgebe (beim Schnarchen). Im Ernst: um 20 Uhr fallen bei mir die Stöcke aus der Hand. Pünktlich. Das wissen die und dafür lieben die mich.


    Elektronik gaukelt vor. Damit lernt man kein Instrument. Da pflichte ich Beitrag 15 vollends bei.


    Ansonsten bedeutet ein Instrument zu lernen für mich, die volle Dynamik zu lernen.
    Lerne ich nur leise oder nur laut zu spielen, dann fehlt mir naturgemäß die Hälfte der Ausdrucksmöglichkeiten.
    Für Cafè-Haus-Musik mit Besen und sehr kleinen Trommeln muss ich anders üben wie für Heavy Metal mit zwei großen Bass Drums eingerahmt von Marshall-Türmen, wo die Verstärker auf "11" stehen.


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit,


    ich habe Plaste an Holz, Plaste an Messing, Schnur an Stahl, Stahl an Holz und Stahl.
    Ich bevorzuge letztere Variante, da schneidet nichts und das reißt auch nichts. Nur zum Tragen ist es doof, weil schwer. Nennt sich Parallelabhebung. Die Rentner erinnern sich.
    Plaste oder Kordel, ja was weiß denn ich? Bei mir ist die jeweils noch original. Meinen ersten Teppich (ohne Trommel) habe ich neulich gekauft. Ansonsten halten die Dinger bei mir ganz gut. Mehr als vier Spiralen habe ich noch nicht umgebracht.


    Was besser klingt, ist auch klar.
    Das Tom Tom. Da scheppert wenigstens nichts.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Spässle. Klang von Kordel und Plaste höre ich auch nicht. Am Ehesten höre ich noch den Unterschied zwischen Mylar und anderen Polyestern, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.

    Moin,


    ok, wenn es ernst wird:


    a) tube-lugs haben meistens keine Innenhülse, die sich etwas bewegen kann, durch das Einsparen wird die Schraubenführung sehr starr, leicht verkantete Schrauben würden dann unnötig Spannungen erzeugen.
    Mich wundert das (übrigens bei fast allen Herstellern), das tube-lugs dennoch so beliebt sind; mein Verdacht ist, dass es am Preis liegt. Bei Troyan sind die Dinger dagegen wieder etwas anders (und wohl wesentlich teurer) konstruiert, aber soll der Meister doch selbst erzählen.


    b) nein. Ich scherze nie. Und wenn doch, dann merkt man es nicht. Ok, ist ja schon gut, also:
    Beim Tragen meiner neuesten Trommel ist mir aufgefallen, dass die ganz schwer ist. Und die hat nur rund 6 mm Wandstärke. Üblicherweise ist die Wandstärke bei Fassbauweise deutlich größer, somit kommt auch mehr Gewicht (jedenfalls des Kessel, sofern kein Leichtholz verwendet wird, was man ja ausschließen kann) zustande. Oder ist Vollholz vielleicht sogar leichter als Sperrholz?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Mal was anderes:
    Hat der Meister schon mal anständige oder unanständige Anfragen von Unternehmen erhalten, die ihn einverleiben wollten?
    Und: warum schließen sich nicht ein paar der (begabten) Trommelbauer zu einem Unternehmen zusammen, Synergie und so?
    Und vielleicht noch: gibt es nur gute Trommelbauer oder gibt es da alles von genial bis unterirdisch (gerne Name und Adresse, haha)?

    Mahlzeit, äh Kotzzeit!


    Wenn ich mit Mathias in Kontakt wäre, müsste ich ja vielleicht auch.
    So muss ich, weil ich nicht mit ihm in Kontakt bin, vielleicht auch einfach so oder weil es modern ist.


    Ehrlich gesagt muss ich pissen und das kotzt mich auch schon wieder an.


    Außerdem weiß ich nicht, wo ich mein Gerät hinstellen soll.
    Zum Kotzen.


    Und ja: das ist wirklich schlimm.


    Mann, ist mir jetzt übel.
    Zum ... uarwuarwork ...


    Mist, jetzt isses passiert.


    Grü ... uawowowarworkowoarurg ... ße
    Jür ... wür ... äh ... worgurargwarf ... gregähn

    Moin,


    Mist!
    Meine bisherige Hauptausrede gegen die Nutzung der Dinger war, dass ich alter Mann ansonsten zum Orthogeriatren müsste.
    Tja, was mache ich denn jetzt?
    Nun gut, ich mach' ja mehr in Rock und Metall, da wird der Kelch vielleicht vorbei gereicht.


    Die Idee ist aber genial, das muss man mal sagen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Nur als Kaffeetisch scheint mir die konventionelle Bauweise besser geeignet zu sein.

    Hallo,


    ich gehöre zu den alten Säcken.
    Mir begegnete die Marke seinerzeit durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Daher eine ganz blöde Frage:
    ist es Zufall, dass der damaliger Schlagzeuger dieser bajuwarischen Kapelle fast genauso hieß, wie das Fell seiner Großen Trommel?


    Ansonsten:
    in der Tat: Fassbau - warum?
    Welche Vor- und Nachteile hat das?
    Warum machen das Serienhersteller so selten (zu teuer?)?


    Ist die Mode "tube-lug" nicht technisch etwas ungünstig?


    Taugen die Trommeln für den working drummer mit Rückenleiden?


    Warum wird (gegen Aufpreis) Tropenholz angeboten?
    Klingt das wirklich (so viel) besser?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Mitarbeiter-Fotos sind der Hammer!
    Scheint ja ein traditioneller Familienbetrieb zu sein.

    Hallo,


    1.
    auf der Musikmesse empfehle ich Baustellengehörschutz, bass-boost hin oder her.


    2.
    Äpfel und Birnen: was will ich mit dem Gehörschutz erreichen?
    a) einfach nur Schutz: Baustelle
    b) eingeschränkter Schutz, dafür relativ natürlicher Klang: Musikantenschutz
    c) Tragekomfort und -sicherheit: teuer = gut, billig = je nach Geschicklichkeit und Körperbau des Anwenders.


    3.
    Meine Wahl:
    a) Kopfhörer (DT-100): dann, wenn ich auch noch Musik oder Metronom hören will. Der bass-boost stört beim Schlagzeug eher nicht, außer, dass man die Becken in ihrer Lautstärke unter- und die Trommeln überschätzt.
    b) Otoplastiken, mit zwei identischen (!) Filtern: 25 db (ER-25). Alles andere ist nichts für den Proberaum.
    Konkret: bei teilakustischer Musik dämpfen die zu stark, bei richtigem Lärm zu schwach. Für Rock plusminus finde ich das optimal. Nichts für schwache Geldbeutel oder Pfennigfuchser.
    c) Ear: bauähnlich zu Hearsafe und Alpine, sitzt nicht so sicher und muss auch mal nachjustiert werden, ansonsten etwas schlechter, aber ähnliche Wirkung. Nichts für Pfennigfuchser.
    d) Ear/Ohropax - Schaumstoffstöpsel: super gegen Lärm, sitzen relativ gut, nicht für jedermann/-frau geeignet (fühlt sich fremd an), Musik hört man auch nicht mehr gut. Sehr günstig überall (Apotheke an jeder Ecke) zu bekommen.
    e) Watte: die schlechte Notlösung. Dämpft schlechter und ist auch nicht besser in der Handhabung.


    Grüße
    Jürgen


    Alpine ist sicher für den Normalmusiker die Wahl des guten Preis-/Leistungsverhältnisses.

    Hallo,


    die Gefahr bei so etwas ist, dass nun jeder seine Reste entsorgt und am Ende ein Schrotthaufen von halben Rohren und Flügelmuttern vorliegt.
    (Übertrieben dargestellt, aber ich hoffe man versteht, dass es um ein Drum-Set gehen soll, das auch als solches funktioniert, wir erinnern uns: "mein ... Superstar".)


    In der Tat wäre es da mehr als sinnvoll, wenn sich ein Profi mit einem Komplettpaket (Trommelsatz, Beckensatz, etc.) der Sache annehmen könnte, ich werde ständig gefragt, ob ich nicht den Fußballverein X oder die Veranstaltung Y für kleine Kinder unterstützen möchte (Sponsoring nennt man das wohl).


    Grüße
    Jürgen

    Warum veröffentlichen die ihre Werke eigentlich nicht for free im Internet?


    Weil die Piraten ein Verarschungsverein sind.
    Früher nannte man das Pharisäer. Ist lange her.


    Die Amtskirche hat das später auch prima hin bekommen: Wasser predigen, Wein saufen.


    Auch Wulff war ja mal als verbaler Saubermann im Einsatz, bis sein eigener Schmutz ihn weggefegt hat.


    Jetzt haben wir halt die Piraten.


    Wie sagte mal der eine Planet zur Erde: "hatte ich auch mal, geht wieder weg".


    Grüße
    Jürgen


    erbärmlichen Ausführungen im Thesenpapier der Piraten zum Urheberrecht


    Auch als Generalist kann man zu keinem anderen Ergebnis kommen. Der "Experte", der das verzapft hat, kann vielleicht voll, aber kein Volljurist gewesen sein - jedenfalls nicht im Vollbesitz der geistigen Fähigkeiten.

    besorgt mir welche


    Hallo,


    mir liegt da jetzt was auf der Zunge, aber ich bin mal still.


    Ich braucht euch doch wegen mir nicht streiten


    Keine Angst, wir finden immer einen Grund. Auch ohne Dich.


    Also ich denke schon, daß es einen Unterschied macht, ob man eine 22er Bassdrum oder eine 20er Bassdrum unter dem Pedal hat.


    Das denke ich nicht nur, das kann ich bestätigen und meine Mitmusikanten ebenso: zwei identische Trommeln nebeneinander: eine 20, eine 22, sonst identisch (sagte ich schon, wollte ich aber betonen). Tja, einmal Tanzmusik, Country, etc. und einmal Rock, Pop, Jazz, Metal etc. Wie Tag und Nacht. Felle und Fußmaschinen nebst Innenausstattung der Trommeln waren auch gleich. Auch der Fuß war der Gleiche. Und der Raum war groß genug.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bass fängt aber bei 24 an. Alles andere ist Pop-Plopp.

    Hallo,


    mein Übeset ist ein bunter Hund, das sieht halt scheiße aus.


    Sie heißt Bassdrum und nicht Base


    Bei Müllenium bin ich mir da nicht so sicher.


    Mein erstes Set bestand aus Tromsa Snare mit Ständer, Paiste 505 Hi-Hats auf Tama, Newsound Bass Drum mit Pearl Pedal, noname Kuhglocke (gruselig), Meinl Laser (naja) Crash und Pearl Hocker. Dann kam ein Pearl Tom hinzu.
    Und dann sah es so scheiße aus, dass ich dann einen Trommelsatz (drei Toms, Bass Drum) erwarb. Und dann gingen die Basteleien weiter.
    Aktuell ist mein Set I zum Üben ein bunter Hund, der Rest ist leidlich bis befriedigend harmonisiert.


    Kompatibilität ist eine Herausforderung für intelligente Trommler.


    Grüße
    Jürgen