Hallo,
ich selbst spiele zwar "open handed", würde allerdings weder meine Linke als "Führhand" bezeichnen und auch ansehen.
Mir ist das auch schon wieder zu dogmatisch. Ich sehe auch keinen wirklichen generellen Vorteil darin, mit der schwächeren Hand "führen" zu wollen.
Ich meine, dass man alles mal ausprobieren sollte und nach eigener kritischer Bewertung musikalisch, aufbautechnisch, pragmatisch und persönlich geschmacksorientiert verwerten (sollte).
Dieses Ganze, das ist gut und das ist besser und das hat nur Vorteile, das ist richtig, das falsch finde ich irgendwie einschränkend.
Warum öffnet man nicht erst Mal den Geist?
Ob die Hände dann kreuzweise oder offen oder gar bunt gemischt laufen, das ist doch zweitrangig.
Grüße
Jürgen
PS
Zurückhaltung bei der eigenen Brut fällt schwer, aber es wird leichter, wenn man die Zeit für die Instruktion des Nachwuchses einfach in eigenes Üben steckt.