Hallo,
wenn ich Vermieter wäre, würde ich das Objekt anders nutzen bzw. ein anderes, geeigneteres Objekt zur geplanten Nutzung anbieten.
Wenn ich Mieter wäre, würde ich nach einem Objekt suchen, das für meine Zwecke geeignet wäre.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenn ich Vermieter wäre, würde ich das Objekt anders nutzen bzw. ein anderes, geeigneteres Objekt zur geplanten Nutzung anbieten.
Wenn ich Mieter wäre, würde ich nach einem Objekt suchen, das für meine Zwecke geeignet wäre.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Und das ist das Problem bei rechtlichen Fragen. Die relative Sicherheit.
Ja, alles ist relativ. Vor allem das, was Laien auf Papier schreiben.
Die Frage ist ja eher, ob man mit den tatsächlichen Umständen klar kommt.
Wenn ich es recht gelesen habe, sollen die Bediensteten des Vermieters ja einen einwandfreien Leumund haben.
Ich kenne es eher so, dass es vertraglich keine Besuchsregelungen gibt, der Hausmeister, der keinesfalls einen einwandfreien Leumund haben dürfte, jedoch durchaus sich überall mal umsieht.
Wirklich lustig finde ich aber die Zeiten und die Lautstärke. Da bräuchte ich mit meinem Jazz-Kit ja gar nicht erst anzurücken.
Ansonsten: ich habe das Ding nur mal quer besoffen überflogen und keine Ahnung, ob das taugt oder nicht, daher sind meine Aussagen keinesfalls absolut, sondern so etwas von relativ, dass jegliche Gewährleistung ausgeschlossen ist. Also für falschen Rat bitte andere in die Haftung nehmen (was natürlich nicht geht).
Tja, so ändern sich die Zeiten - früher war die Probe die Party (inkl. Alk und "Groupies"
![]()
!! Da hätte ich auch nicht gewollt, dass der Vermieter unangemeldet hereinkommen kann.
Nun ja, früher hat man auch die Häuser besetzt und nach der zehnten Räumung wurde über den Vertrag nachgedacht. Nebenbei hat dann der Hausmeister im Zweifel mitgefeiert, gab ja genug zu trinken und mit der Rosi trank er am liebsten.
Party's mit allem drum und dran kann man überall feiern. Dazu benötigt man in der Regel noch nicht mal ein Gebäude.
Tja, da spricht der Pragmatiker. Früher war das überall so, aber mit der Zivilisation wurden die Kinder immer mehr dazu gezüchtet, grundsätzlich nur noch zu Feiern, wenn auch der Hausarzt die Unbedenklichkeitsbescheinigung erteilt hat, das Gelände korrekt abgesperrt wurde, damit keine Unbefugten hinzu kommmen, das DRK vor Ort schon mal den Ausnüchterungsbus gestellt hat und natürlich der Brandschutz durch einen Feuerwehrmann mit Löschgerät in jeder Raumecke gewährleistet ist.
die Räume sind seeehr hellhörig
Und hier kommen wir zur Sache: sind die Räume (nach der Besichtigung vor Ort) überhaupt geeignet?
Lustig ist die Rechtsform und das Wappen. Solche Vermieter sind cool.
Grüße
Jürgen
[video]
Hallo,
zum Henkersmann:
der ist mir schon häufiger aufgefallen. Ich verstehe bis heute nicht, warum die ganze Blast-Beat-Fraktion sich nicht diese Twin-Effekt-Pedale unter den Nagel gerissen hat, genau dort kann man sie nämlich sinnvoll einsetzen, wenn man die Musik mag.
Alles andere ist eigentlich schon wieder 270-m-Lauf mit Krücken.
sein Versprechen gebrochen
Das ist hier ja eine weit verbreitete Krankheit.
Ich sage dazu nur: Nie wieder.
Zitatseit man sich mangels Anwesenheit nicht mehr an crudpats abarbeiten kann
Patrick ist tot, Patricia lebt. ![]()
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich teile die Meinung von Herrn R.
Ich finde es auch erstaunlich, dass die Interessenten der Vernichtung des geistigen Eigentums praktisch nichts anderes als die Verstaatlichung von Kunst und Kultur fordern.
Sicherlich darf man das Wort Kommunismus nicht in den Mund nehmen, aber irgendwie geht es zumindest ein bisschen in die Richtung. Warum man dann nicht konsequenterweise auch das Sacheigentum abschaffen will, leuchtet mir logisch nicht ein. Dann bräuchte niemand mehr Miete zahlen (ja, eigentumsgleiches bzw. -ähnliches Recht des Mieters an der Wohnung gäbe es dann natürlich auch nicht mehr), erledigt der Staat und es gäbe auch da weniger Ärger, jedenfalls kurz gedacht theoretisch. Dann verstaatlicht man noch Google ...
... ach so, die sitzen ja in Amerika ...
... und dürfen dann weiter verdienen ...
... an den Produkten der sozialistischen Kulturrepublik ...
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich sage es ungerne: das Problem wird sich wohl von alleine lösen, es sei denn es gäbe etwas Leckeres, möglichst in der Gegend von Rödelheim (das ist eine Ortsteil von Frankfurt und obwohl wir bis vor kurzem eine Bremerin als Chefin hatten, ist das von Bremen (leider) doch sehr weit entfernt).
Grüße
Jürgen
für mich gibt´s nichts schlimmeres als Paiste 2002 Becken
Hallo,
ehrlich gesagt, wenn jemand so etwas nicht mit Humor sagt, dann wird es mir mulmig in der Magengrube.
Ich kann aus der Beschreibung auch nur optische Aspekte konkret erkennen, ansonsten erscheint mir das sehr radikal-religiös.
Jeder der großen Hersteller hat für jeden Musiker geeignete Becken im Programm.
Dazu stehe ich.
Der Rest ist Geschmackssache und hat tatsächlich viel mit (Hör-) Gewohnheit und Einstellung zum Leben und dem ganzen Rest zu tun.
Klanglich kann ich mit vielen Becken operieren, ja - und jetzt wieder zum Thema -, auch mit Zildjian.
1994 hatte ich Zildjian Avedis, Sabian AA, Paiste 505/CS5 im Setup. Was ich heute habe, kann man nachlesen, wenn man Langeweile hat.
Dass neue Becken neu klingen, hat für mich bei lauter Umgebung (es soll ja Gitarristen mit Verstärkern geben) durchaus Vorteile, die beim Soundcheck in ruhiger Umgebung gar nicht zum Tragen kommen. Becken, die leise gut klingen, sind meist sehr teuer, selten und für richtig laute Musik nicht geeignet, weil ihr Klang dann untergeht. Ich persönlich würde - wenn ich Zildjian-Endorser wäre - wahrscheinlich Avedis spielen. So ist für jede Stilrichtung etwas im Programm.
Jedenfalls bei Meinl (inzischen), Paiste (seit meiner Geburt), Sabian (seit einigen Jahren), Zildjian (seit Sabian kam). Der Rest ist schwer erhältlich, schwer teuer oder von der Palette her eingeschränkt (nur Anfänger-, nur Profi-, nur bestimmte Genre-Becken).
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich würde den von Sonor nehmen, da gibt es eine Holzkiste dazu und die Plättchen erscheinen mir etwas stärker durchdacht.
Außerdem: handgelötet in Bad Berleburg. Keine Schiffsreise über den großen Teich, egal ob von rechts oder von links.
Laut einigen Leuten hier aus der Umgebung sollen die Teppiche vom Wahan auch ziemlich gut sein. Auch da dürfte die Schiffsreise sich erübrigen.
Grüße
Jürgen
"die Druckdatei als JPG, PDF, etc."
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Grüße
Jürgen
Fragt doch mal unverbindlich bei eurem lokalen Sattler oder Polsterer an!
Hallo,
dies schwirrt mir schon länger im Kopf herum.
Hierzulande herrscht germanisches Recht, wenn man weiß, wo der Laden ist, kann man da seinen Sitz selbst holen, alles viel einfacher, sogar die Vollstreckung.
Und einen Gibraltar-Unterständer sollte man als Musikant ja auch besorgen können. Oben ist ja eh nur Platte und Flansch, das sollte man auch auftreiben können.
Und mit etwas Glück bekommt man dann Satin, Brokat, Wollstoff, Lack, Latex, was der Arsch begehrt. Sogar mit Goldkante, wenn die Knete stimmt.
Grüße
Jürgen
Hallo,
mein Übeset klingt so ähnlich, allerdings bin ich langsamer.
Dafür muss ich mich nicht vorbeugen.
Ach, ja, ich übe nachmittags/abends. Vielleicht sollte ich es mal vor dem Frühstück probieren.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich würde in der Kapelle aus verschiedenen Gründen nicht spielen.
In der Tat kann man jetzt darüber streiten, was davon alles dazu führt, dass das ohnehin nur ein Altherrenfreizeitclub ist.
Ob man in einem solchen Club sich einen Sänger leistet, der terminlich unzuverlässig ist, dass müssen die anderen Herren entscheiden.
Das Nachfragen in der Öffentlichkeit ist für mich ein Indikator dafür, dass die Entscheidung zumindest beim Trommler schon gefallen ist.
In dem Moment, wo ich andere frage, ob ich aussteigen soll bzw. jemanden feuern, dann ist meine Zeit bei der Kapelle ohnehin bereits abgelaufen.
Das ist jedenfalls meine bisherige Erfahrung und sie bestätigt sich gerade wieder.
Grüße
Jürgen
Hallo,
zunächst einmal gibt es völlig verschiedene Berufsbilder des Musikers, die auch meistens nicht klar abgegrenzt sind.
Wenn man wissen will, wie man etwas davon wird, ist es überhaupt nicht egal, ob Diplom-Schlagzeuger im Sinfonie-Orchester, Jazz-Trio-Mitglied, Top-40-Band, Straßenmusiker, Tanzmusiker, Rockstar, Lehrer an der Volkshochschule, Verkäufer im Musikgeschäft, Vertreter eines Vertriebs, Taxifahrer, Drogenhändler, Staatsanwalt, Fernsehkoch, Radiomoderator, Tonstudiobetreiber, ...
Man kann davon mehrere Dinge gleichzeitig abdecken, aber selten alles.
In der Karriere nicht ganz unerheblich ist das Elternhaus. Gerade heutzutage, wo das Geld nicht mehr von den Bäumen fällt, hat es einen großen Einfluss, ob man frühzeitig gefördert wird und in welche Richtung oder auch nicht. Natürlich kann man auch später noch die Weichen umstellen, dann wird es aber nicht leichter.
Ich persönlich hätte studiert, wenn ich es hätte können, dazu war und bin ich aber leider viel zu schlecht.
Folglich bin ich Amateurmusiker. Das bin ich geworden, indem ich angefangen habe, Musik zu machen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
bei mir sind bislang zwei Becken eingerissen, jeweils am Rand, etwa 1 bis 2 cm senkrecht.
In beiden Fällen war ich nicht der Erstbesitzer, in beiden Fällen gab es Vorschäden:
Im ersten Fall wurde das Becken zuvor einseitig bespielt, was letztendlich für den Schaden erheblich war, ist mir nicht ganz klar, die Herstellerin attestierte "Materialermüdung".
Im zweiten Fall befand sich an der späteren Rissstelle zum Einkaufszeitpunkt eine deutliche Kerbe.
Beides waren/sind Crash-Becken (Paiste Colorsound 5 schwarz Crash 16"/Paiste 2002 Crash 19").
Nach dem Riss habe ich die Becken jeweils nur noch zum Üben mit einer Neoprenmatte (HQ Sound Off) benutzt. Jeweils nach Monaten konnte ich keine großartige Fortentwicklung des Risses erkennen. Allerdings habe ich auch nie wirklich gemessen, jedenfalls wenn, dann die Werte vergessen.
Alle anderen Becken (von 4" bis 22", von Splash bis Heavy Ride) sind auch bei gebrauchten und teilweise eher älteren Becken (die Mehrzahl meines Fuhrparks) rissfrei.
Musikrichtungen: alles einschließlich Hard Rock, Heavy Metal.
Im Einsatz: viele Jahre, teilweise über 15, dazu noch die Zeit der Nutzung durch Vorbesitzer.
Grüße
Jürgen
Hallo,
natürlich gibt es den einfachen und den qualifizierten Diebstahl.
Natürlich wird es die Versicherung und die Staatsanwaltschaft interessieren, wie gut eine Ware gegen Diebstahl gesichert wurde.
Nur: soll der einfache Diebstahl straffrei sein?
Wenn man seine Schlagzeugkoffer auf die Bühne räumt und dabei ein Gelegenheitsdieb zuschlägt, dann möchte ich den Herren sehen, der zuvor etwas von Sicherheitsvorkehrungen und dunklen Ecken erzählt hat.
Was sagt man der Oma, in deren Handtasche 500 Euro in bar waren, die ein kleiner Straßenräuber eben mal schnell mitgenommen hat?
Aber all das hat natürlich nichts mit Urheberrecht zu tun.
Da geht es um etwas anderes, etwas Geistiges, etwas Kreatives. Gut, ein Werk (Musik, Bild, sonst etwas) mag ja schön oder nicht schön sein, einem persönlich gefallen oder nicht, handwerklich mehr oder weniger nachvollziehbar, aber das ist die Gretchenfrage: abschaffen? Wirklich?
Grundsicherung für Spezialisten gibt es im Beamtentum, allerdings wurde die Problematik schon genannt: dann gäbe es auch nur noch Staatskunst. Das wird wohl wirklich kaum jemand wollen. Grundsicherung für Alle, Eigentum für Niemand, das ist Kommunismus pur und bislang nur als Utopie bekannt. Wir wissen ja, wie fragwürdig der "real-existierende Sozialismus" war bzw. ist. Die soziale Marktwirtschaft hilft da auch nicht weiter, sie setzt ja gerade auf Eigentum und eben auch auf geistiges Eigentum.
Historisch ging es zu Zeiten, wo es kein Urheberrecht gab und aktuell geht es in Staaten, wo es kein anständiges Urheberrecht gibt, den Künstlern erstaunlicherweise nicht besser. Auch von den USA sind ja noch Künstler bekannt, die früher aus Geldmangel ihre Rechte verkaufen mussten und nun zusehen, wie andere damit verdienen. Bei uns ist das mit dem Urheberpersönlichkeitsrecht so extrem gar nicht möglich, mit dem geltenden Recht wohlgemerkt. Da brauchen wir kein ACTA, das brauchen höchstens die anderen.
Und ja, unser deutsches Recht ist in der Welt hochgeschätzt. Viele Staaten lassen sich beraten, um ähnliche Systeme zu erstellen. Wir sind da wirklich ziemlich gut und müssen uns eben gerade nicht vor Bananenrepubliken verstecken. Natürlich ist alles relativ und man sollte die Menschen vor Ort mal fragen, was sie wollen, aber, dass ein Künstler auf Urheberrecht verzichtet, wenn er es staatlich zugesprochen bekommt, das will ich sehen. Ich meine echte Künstler, nicht Lebenskünstler, die in die GEMA mehr einzahlen, als sie heraus bekommen oder Musikanten, die mehr Geld für ihre Instrumente ausgeben, wie sie an Gagen verdienen. Nein, was ist mit echten Profis, die von ihrer Kunst leben (müssen)?
Findet man die bei Anonymous, in der Piratenpartei, bei Google?
Ich meine, regelmäßig nicht.
Mir fällt keine vernünftige Alternative zur geltenden Rechtslage ein. Detailverbesserungen sind immer Thema, aber eine grundlegende Veränderung halte ich für irrealistisch und auch nicht wünschenswert.
Zum Thema:
Es hat ja inzwischen jeder den Text gelesen (glaube ich zwar nicht, unterstelle ich aber mal), das ganze Werk neu zu schreiben, ist ja nicht ganz einfach, fangen wir doch mal klein an:
Wo steht das mit der Providerhaftung in ACTA, wie ist der Rechtsstand bei uns aktuell und wie könnte man das in ACTA bzw. einem alternativen Werk besser regeln?
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich bin dieses Jahr gar nicht da.
Wer mich nicht sieht, bitte nicht traurig sein.
Übrigens: rotes Hemd, blaue Hose.
Grüße
Jürgen
Hallo,
im Internet ist es wie im Straßenverkehr: viele fahren falsch manche unabsichtlich viele bewusst, manche versuchen, sich an die Regeln zu halten.
Ab und an mal knallt's, ansonsten herrscht mäßig kontrollierte Anarchie.
Die Piraten möchten die Verkehrsregeln abschaffen.
Was hat das mit ACTA zu tun?
Nichts.
Was ändert ACTA bei uns (für den Fall, dass es in der geltenden Version ratifiziert werden würde): nichts.
Warum gehen die Leute auf die Straße?
Weil Guru Anno Nümus dazu aufgerufen hat und erfolgreich Massenpanik verbreitet.
Vielleicht möchte die Piratenpartei auch, dass demnächst die Ärzte ehrenamtlich arbeiten und sich durch Werbung finanzieren. Wäre doch spaßig: keine Praxisgebühr, keine Krankenkassenbeiträge, einfach zum Doc, ein paar Werbespots reingezischt und nach Hause mit dem Stoff. Ok, der bunte Beipackzettel nervt ein bisschen, aber den muss man ja nicht lesen.
Grüße
Jürgen
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Hallo,
ich finde es gut, dass das hier (meines Wissens: zum ersten Mal) erscheint, wo es thematisch und konsequenterweise hingehört.
Und die Preise regen die Hirntätigkeit an.
Grüße
Jürgen
Hallo,
die paradiesischen Zustände sind ja da: Google verdient sich dumm und dämlich, auch Apple scheint ja nicht am Hungertuch zu nagen.
Es hat sich eigentlich nur die Religion geändert.
Ok, die Künstler sollen umsonst arbeiten, aber das ist eigentlich auch ein alter Hut.
Altenpfleger sind uns hierzulande ja auch zu teuer.
Grüße
Jürgen