Hallo,
vor dem Nervenarzt würde ich aber den Dentisten aufsuchen.
Da fallen doch die Füllungen raus und die schöne Gebirgsstruktur wird zur Wüste abgetragen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
vor dem Nervenarzt würde ich aber den Dentisten aufsuchen.
Da fallen doch die Füllungen raus und die schöne Gebirgsstruktur wird zur Wüste abgetragen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ohne große Anstrengung ist das Ergebnis.
Davor gibt es lange Zeit regelmäßiges Üben.
Wer das nicht kann oder will, wird eben immer bemüht bleiben.
Grüße
Jürgen
Alles, was ich nicht geübt habe, klingt scheiße.
Hallo,
"double strokes" bedeutet ja nur "Doppelschläge". Es bedeutet nicht, dass diese hintereinander gleichmäßig erfolgen.
Beispiel: du-dumm (Achtelpause) (Sechzehntelpause) du-du (Sechzehntelpause) du (Sechzehntelpause) du-dumm (Achtelpause) - das sind alles double strokes mit dem rechten Fuß auf der Großen Trommel, allerdings kein Wirbel.
Wenn die Streiche (strokes) dann aber nacheinander gereiht sind, so nennt man das dann Wirbel. Wenn man sich die 26 oder 40 Rudiments ansieht, findet man eine anständige Anzahl an definierten Wirbeln. Ob man die dann gepresst, locker, verkrampft oder wie auch immer spielt, ist eine andere Sache. Nebenbei gibt es auch noch die Möglichkeit, den Stock einfach so auf dem Fell herumfallen zu lassen, was wohl dann als Presswirbel verkauft wird. Aber Wirbel gibt es viele und das hat man so definiert, deshalb gibt es unter den Rudiments (einfach mal guggeln, was die herrschende Meinung so sagt) eben auch einige Wirbel, die eben gerade nicht den Buzz oder Bounce oder Press Roll darstellen.
Ich meine, der definitorische Denkfehler liegt zum einen darin, dass nicht ausreichend gelesen wurde und dann darin, dass "double strokes" und "double stroke roll" gleichgesetzt und somit letzteres als nicht vorhanden definiert wird. Vielleicht hat sich der Herr Klassiker da auch nur etwas flapsig ausgedrückt, als er irgendwann irgendwo einmal von "double strokes" sprach.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich finde es auch sehr befremdlich, dass genau die Experten, die sonst in der ersten Reihe stehen ("Birke", "B8", "türkisch", "klingt in dem Video ..." etc.), gerade bei "Mystery Cymbal" und allen Mikrofon- und sonstigen Tests mit Abwesenheit glänzen. Ich kann diese Komiker nicht ernst nehmen.
Hier war ich leider zu spät.
Grüße
Jürgen
Hallo,
also das D 112 macht an den Standtoms eine sehr gute Figur und auch das M 88 (das ja für Gesang vorgesehen ist, der Rest kam später), macht da eine sehr gute Figur.
Von daher fand ich die Idee naheliegend, zumal ja manche Trommler auch Standtoms als Kick Drum missbrauchen.
Von der Reihenfolge hätte ich das M 201 und das RE 27 korrekt ermittelt, das Beta 52 hätte ich stärker eingeschätzt, das Ibanez kannte ich überhaupt nicht und habe es folglich unterschätzt. Es gefiel mir auch sehr gut. Das RE 27 fand ich deutlich heller als das M 201, deshalb wäre das M201 meine zweite Wahl gewesen. Das Beta 52 würde ich nur für Metal nehmen, wo es unnatürlich klingen soll. Somit wäre da auch noch ein Einsatzgebiet gefunden.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Doppelschlag ist eben ein (1) Doppelschlag. Gibt es im Rahmen von Wirbeln (dann mehrere) oder eben auch ganz alleine, auch als Doppelvorschlag kommt er vor.
Five Stroke Roll sind zwei Doppelschläge mit einem Einzelschlag.
Seven Stroke Roll sind drei Doppelschläge mit einem Einzelschlag.
Nine Stroke Roll sind vier Doppelschläge mit einem Einzelschlag.
Grüße
Jürgen
Hallo,
in diesem Forum werden Trommler hinsichtlich der Bekanntheit in der Normalbevölkerung überschätzt.
Noch mehr überschätzt werden deren gewöhnliche Einkünfte.
Nebenbei gehen auch Beamte (Professoren) zu der Sendung, in aller Regel wird für die ansonsten auch ausreichend gesorgt.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich hatte ja schon Abitur und früher auch mal Ferien.
Mal für die Freunde der Fremdsprache:
roll = Wirbel
double stroke = Doppelschlag
single stroke = Einzelschlag
Double Stroke Roll = Doppelschlagwirbel
Single Stroke Roll = Einzelschlagwirbel
Buzz Roll = Presswirbel
Falls noch Langeweile besteht, können die Herrschaften ja mal einen Seven-Stroke-Roll mit den Füßen auf zwei Hi-Hats auf der Zählzeit 2+ bis 3 im 7/4-Takt bei M. M. (für Hip-Hopper: bpm) = 120 üben und vorher aufmalen, wie das Ding aussieht.
Grüße
Jürgen
Jeden Tag eine gute Idee zum Üben. ![]()
Hallo,
Taschentücher und Gaffa habe ich immer im Haus.
Mit Moongel kann ich mir weder die Nase putzen noch meinen Teppich festkleben.
Wenn man auf blauen Glibberkram steht, dann soll man sich das Zeug in Gottes Namen kaufen, wenn es denn glücklich macht.
Wenn man eine offen klingende Trommel möchte, dämpft man natürlich nicht. Wenn sie aber gedämpft klingen soll, dann macht es wenig Sinn, sich den Wolf zu stimmen, wenn das gewünschte Ergebnis mit Dämpfung in Sekundenschnelle zu erreichen ist. Da bleibe ich dabei.
Und aus geschichtlicher Sicht will mir der Zusammenhang zwischem "jedem das Seine" und "Meinungsfreiheit" nicht so ganz einleuchten, ehrlich gesagt, rebelliert da mein Magen. Nein, das lernt man in der Schule, ganz unabhängig davon, was man später studiert.
Grüße
Jürgen
Hallöle,
bei aller Begeisterung für das "Senkenbergmuseum": das gibt es gar nicht.
Ansonsten: wenn man zur Peep-Show geht (die es auch nicht gibt), dann kommt man fast schon unweigerlich beim Cream-Keller vorbei.
Immerhin kenne ich den Typen mit dem weißen Gesicht, den anderen habe ich wohl mal im Fernsehen gesehen.
Grüße
Jürgen
PS
Die Karten für Sting waren gar nicht teuer, war eigentlich jemand da (um den Mann bei seiner Arbeit zu sehen)?
(Ich war immerhin am Donnerstag in der S-Bahn, die an der Jahrhunderthalle vorbei fährt)
Hallo,
also Nicole hat das damals sehr schön gemacht.
Shalömchen
Jürgen
Hallo,
vielleicht kann jemand so eine Maske als pdf bereit stellen.
Wer dann zuhause noch eine Schere hat...
Fröhliches Basteln!
Grüße
Jürgen
PS
Aber aufpassen! Nicht dass der Anwalt von Anno Nümuss dann abmahnt.
Hallo,
es gibt eine moderne Krankheit, sie läuft darauf hinaus, dass man naheliegende effektive Lösungen partout ausschließt und grundsätzlich auf teure und komplizierte Lösungen hofft, die schwer bis unmöglich zu erreichen sind.
Die Drummerpolizei schreibt vor:
1. Es wird nicht gedämpft, es wird gestimmt (bis wohin sage ich nicht)
2. Dämpfung darf nur über Moongel erfolgen, Taschentücher sind streng verboten, Gaffa ist verboten, kreative Maßnahmen sind ausgeschlossen
3. Gottesbescheißerli (vorgedämpfte Felle und Trommeln, die einfach schon von Natur aus gedämpft sind) sind natürlich erlaubt, dürfen aber nur nagelneu gekauft werden und (im Falle von Fellen) müssen zu jedem Vollmond gewechselt werden (wegen dem guten Ton, also dem obertonreichen, der dann wieder zum Problem führt).
Ich bin outlaw und das ist gut so.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich verstehe das Ansinnen nicht so ganz, zumal ja Kosten und Nutzen - nüchtern betrachtet - doch in einem auffälligen Missverhältnis stehen.
Zur Abschreckung:
Kannste bei mir abholen, ist fertig verpackt in zwei Koffern plus einem Karton, wiegt rund 100 kg und dauert ein bisschen bei Auf- und Abbau.
Wem langweilig ist...
Optisch natürlich hammerhart. Oder rustikal. Oder so.
Grüße
Jürgen
PS
Wird natürlich genau so wieder zurück gebracht nebst Fläschchen Schottenfusel für Einsteiger (also single pedal, äh, malt).
So, dann mal Zeit-, Muskel- und Taschenrechner ausgepackt...
Edith: jetzt mal unter uns: wozu ein Gerüst, das eigentlich gar nicht genutzt wird? Das ist doch, pardon, idiotisch.
Ich bin ja auch nicht ganz dicht, aber im Alter schlägt man sich beim Gedanken an die müden Knochen doch den ein oder anderen Unfug aus dem Kopf.
Hallo,
umsonst ist der Tod und der kostet das Leben.
Wer meint, irgendwo etwas umsonst zu bekommen, der hat es (noch) nicht verstanden.
Grüße
Jürgen
PS
Ich gehe jetzt mal auf die Bank, bestimmt wird mein Vermieter begeistert sein, wenn demnächst Anonümus erzählt, dass er gefälligst die Wohnung umsonst zur Verfügung stellen soll.
Die Stadtwerke sehen das entspannt, die stellen dann einfach den Strom ab, dann gibt es kein Internet, kein Youtube und keinen Anodingsbums mehr.
Wenn dann das Gas aus ist, kann man ja die Schränke verbrennen.
Die Feuerwehr kommt ein bisschen später, weil die Freiwilligen eben erst zur Wache laufen mussten (das Auto war zwar umsonst, läuft aber nicht, weil der missmutige Werkstattheini keine Lust hatte, das umsonst wieder zum Laufen zu bringen). Im Krankenhaus ist die Schwester nackig, das ist umsonst, Klamotten liefern die Chinesen nur gegen cash.
Schmerzmittel gibt es umsonst, man muss sie aber selbst pflücken. Wenn man dummerweise nicht vorgesorgt hat, tut es halt ein bisschen weh. Ok, da keiner mehr Lust hat, für umsonst die Herz-Lungen-Maschine zu bauen, stirbt man auch früher. Der Pfarrer, der umsonst die Predigt hält, fast sich kurz und schmerzlos, auf Holzkiste wird verzichtet, die Verwandtschaft ist nicht so gut im Basteln, da muss es auch so gehen, die Geier machen das dann schon umsonst so, dass es passt.
Hallo,
die Thomas-Gedächtnis-Prügel und notfalls auch 3S habe ich nur zum Üben auf Gummi.
Um Felle mache ich mir keine Sorgen, ein Fell ist schnell gewechselt. Bei den Becken wäre mir das zu viel der Masse.
Bei der Gewöhnungsfrage kommt es auch nicht nur auf die Dicke an, es gibt dünne Stöcke, mit denen ich gut spielen kann und solche, mit denen ich nicht so gut klar komme.
Entscheidend ist für mich auch die Musik, für leise Musik kann ich keine richtig dicken Stöcke gebrauchen und für richtig laute keine richtig dünnen.
Grüße
Jürgen
PS
Zum Üben (auf Gummi/Neopren/Gewebefell): Vic Firth TLS
Für Rock & Co.: Promark 808N (Hickory)
Für Leises: Vic Firth SD4 (Ahorn)
Hallo,
ein Schlagzeug besteht aus mehreren Instrumenten und Zubehör.
Naturgemäß wird es nicht auf Palette geliefert, sondern - je nach Preisklasse - in mehr oder weniger Kartons und erfordert daher mehr oder weniger Geschraube beim Aufbau.
Wer sich das nicht zutraut, nimmt den Service des Händlers in Anspruch, das gibt es eben nur beim live-Kauf oder nutzt den extra service vom Trommelspiel-Instruktor (üblicherweise "Lehrer" genannt).
Anders wie beim Klavier ist die Stimmung des Schlagzeugs nicht genormt, daher sind kleinere und auch größere Verstimmungen leichter zu ertragen. Die meisten Spieler lernen mit der Zeit mehr oder weniger mit dem Stimmschlüssel umzugehen.
Der Kaufwahnsinn ist heutzutage stärker ausgeprägt, man kauft öfter Felle. Früher hat man sie gekauft, wenn die alten kaputt waren. Das sieht auch der Laie.
Ich würde sie - insbesondere als Laie - so lange spielen, biss sie gerissen sind. Alles andere ist für Klangenthusiasten (und die Fellindustrie) zwar wichtig, aber auch teuer und ohne gute Stimmkünste hinausgeworfenes Geld.
Zum Thema Schlagzeug aufbauen gibt es hier dankenswerterweise eine schöne Anleitung vom Sven: http://drummerforum.de/users/drumsandbeats/Setaufbau.pdf
Grüße
Jürgen
PS
Ich komme noch aus der alten Zeit, wo wir jemanden für verrückt erklärt hätten, wenn es geheißen hätte, "ich gehe eben mal schnell mit meinem Eipätt ins Internett". Damals hat man sich Konzerte vor Ort und im Fernsehen angesehen und lungerte im Musikgeschäft herum, wo man sah, wie so etwas aussieht. Später hat man es dann einfach gekauft und so zusammengebaut, dass es aussah, wie im Prospekt oder im Fernsehen. Dann hat man eben so lange darauf gehauen, bis die Mitmusiker (die gab es damals bereits regelmäßig vorher) gequält zugaben, dass es toll ist.
Heute muss man vier Jahre Rudiments im Drum Corps lernen, dann Double Bass bis 280 bpm und schließlich four-hand-coordination und odd meters in Querbeet üben, solange, bis der Professor des Drummer School Institut die Erlaubnis zur Band-Gründung erteilt. Was war es früher doch schön?
Hallo,
also man kann ja über den Milzbrand viel sagen, aber das mit der Lautstärke finde ich ein wenig übertrieben, der Pegel ist ja wohl mit oder ohne irgendwo in der Nähe der Musikmesse, jedenfalls im Raum selbst (in der Garage ist es dann ganz angenehm.
Grüße
Jürgen
PS
Dass Frau und Kind die Flucht ergreifen, kann ich nachvollziehen.
Ich werde demnächst in einem kleinen Cafe einen Gig mit meiner Coverband spielen, und habe Bedenken bezüglich der Lautstärke, da meine Paiste Rudes auch leise angeschlagen einfach zu laut aufrauschen.
Hallo,
Rude-Becken sind für die Dynamikstufe "laut" gebaut. Darüber und darunter machen sie in aller Regel keine gute Figur.
Ich kenne das Café nicht, die Kapelle nicht und auch die Lieder nicht. Ich hätte allerdings große Bedenken.
Wenn man keine anderen Becken hat, dann hat man vielleicht andere Stöcke, notfalls die Rute.
Ich halte den Einsatz der Becken (so oder so) für äußerst gewagt.
Grüße
Jürgen
Hallo,
es kommt natürlich auch auf die Stimmung an. Wer an jeder Schraube schon einen anderen Ton hat, hat es leichter.
Ansonsten meine ich auch, dass kleinere Intervalle praxisnäher sind, siehe Drumbassadors, die nutzen eigentlich nur zwei (je Trommel), den "normalen" und den mit Druck/Dehnung.
Auf den Bongos spielt Hakim Ludin allerdings gerne mal einfache Weisen, da ist das größte Intervall aber auch sehr überschaubar, wenn man mal nachzählt.
Am besten, man probiert das zuhause mal aus, denn alle Theorie ist grau, gelle?
Grüße
Jürgen