Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    die Vic Firth Jazz Brushes gibt es weiterhin, mein Gegenüber im Proberaum hat erst kürzlich welche erstanden, unverkennbar am weißen Kunststoffschaft, die Triangel hinten ist inzwischen allerdings rund geworden und ob die Stange noch schwarz ist, weiß ich aktuell nicht, das wird sich aber ermitteln lassen.


    Die Heritage Brushes sind anders und kein Nachfolger, die haben einen Gummischaft und sind - wie hier schon geschrieben wurde - weicher.


    Der Standard ist Regal Tip 583 R, ebenfalls Gummischaft, jedoch schwarz und etwas dicker (riechen auch im Neuzustand streng nach Reifenfabrik), ebenfalls weicher, ähnlich den Heritage Brushes von Vic Firth, der Schaft ist allerdings dicker und das Gummi ist rustikaler, beide sind einziehbar und haben zwei Kerben im Einzug zur Fixierung von Einstellungen. Die Stange ist übrigens nicht verchromt, sondern naturbelassen.


    Im Vergleich zum Stockmarkt finde ich den Besenmarkt noch recht übersichtlich. Regal Tip hat sehr viele Modelle bei Vic Firth gibt es recht wenige, deutlich unterscheidbare Modelle und Promark hat einen Haufen Gummi im Programm. Ansonsten wird es ohnehin recht dünn, wobei nahezu jeder Stockhersteller irgendetwas im Angebot hat.


    Die Jazz Brushes waren übrigens diejenigen, welche mich dank der Zerbröselung der Gummiabdichtung zu diesem Fred veranlasst hatten. Mein Gegenüber im Proberaum hatte nach Jahren das gleiche Problem und kaufte deshalb ein paar Neue. Ich selbst habe dann doch mal auf die Violetten gesetzt (die Regal Tip hatte ich schon). Allerdings brauche ich die eigentlich nicht, ich habe die nur für Notfälle oder für Langeweile in der Mittagspause (mit Besen kann man ja überall wischen, sehr praktisch).


    Grüße
    Jürgen


    Edith korrigiert Ziffer.

    Hat es irgendeine Bewandnis, dass die Teile auf dieser Holzplatte befestigt sind? Kann man die zerstörungsfrei abnehmen?


    Hallo,


    das frage ich mich auch, zumal mir ja (theoretisch) die praktisch verwendbaren Stöcke von Promark (36" (914 mm) x 1,5" (38 mm)) und Rohema (Weißbuche, 700 mm x 40 mm, siehe Beitrag #20) bekannt sind, welche ohne Platte auskommen müssen, dafür aber (jedenfalls erstere) einsetzbar sind: ein bisschen warten, das große Finale kommt.


    Grüße
    Jürgen

    Der Rest meines Sets ist noch der Original Tama Krempel, den ich gerne austauschen würde.


    Hallo,


    solange man nicht weiß, warum man etwas tauschen will und vor allem mit was, solange würde ich den status quo erhalten.
    Die Zeit bis zum Exitus der Felle kann man ja so nutzen, dass man mal zusammenträgt, was die genannten Herrschaften so spielen, dank DeineRöhre ist das ja heutzutage oft relativ leicht und preiswert. Wenn man feststellt, dass es immer das gleiche Fell ist, ist das ein Hinweis, stellt man fest, dass es immer unterschiedliche Felle sind, ist das auch ein Hinweis.
    Kommt Zeit kommt Rat.


    Ansonsten verstehe ich die Mode nicht, immer Komplettkäufe (alles oder nichts) zu favorisieren. Man kann ja auch ein Fell kaufen und dann ein anderes etc.
    Der Witz ist: sogar verschiedene Felle bunt gemischt auf einem Set hört der Zuschauer oft nicht. Man selbst hört es meist deshalb, weil man es sieht.


    Bevor man Felle kauft, muss man für sich selbst formulieren können, was man will. Ansonsten kann man das kaufen, was alle kaufen, dann liegt man wenigstens nicht völlig verkehrt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    so etwas Ähnliches habe ich vor gut zwei Jahren auch mal thematisiert: Hier klicken für Besen.


    Meine Quintessenz ist, dass nach wie vor der 583R von Regal Tip der Standard ist. Ob man dann lieber lautere, speziellere Besen, solche mit Holzgriff, vielleicht auch mit Kunststoffborsten oder gar lustigen Verformungen und Applikationen möchte, liegt vielleicht auch daran, wofür man sie genau wie einsetzen will.


    Wenn man im Laden feststellt, dass Farbe, Geruch, Handhabung, Geräusche etc. nicht passen, ist man schlauer. Alles andere ist Theorie und Spekulation.


    Grüße
    Jürgen


    Edith korrigiert Ziffer.

    Meine Damen und Herren,


    in unserem Literaturforum gab es neulich eine wahrhaft geniale Geschichte. Sie begann mit dem Namen des Protagonisten, der offenbar Hans hieß, jedoch - weil er noch klein ist- "Hänschen" genannt wurde. Nun ja, das ist nicht modern, aber die Retrowelle ist immer noch in Mode, folglich wollen wir das nicht näher beleuchten. Nun, was ist die Handlung?


    Hans hat eine Suppe gekocht.


    Eine spannende Sache, denn die Mutter erwarb dabei einen Stick (ob USB- oder Schweinkram bleibt im Dunkeln). Das ist ungewöhnlich. Bereits im ersten Satz des Kollektivromans erfahren wir eine überraschende Wendung, bevor das Schiff überhaupt in Fahrt kommt, sozusagen ein Schlenker am Felsen kurz nach dem Auslaufen. Und was hat es mit dem "Stick" auf sich? Er wurde als "Schnitzel" erworben. Nun, das ist ein klarer Fall von Verbrauchertäuschung. Einerseits wissen wir nicht, was ein Schnitzel mit einer Suppe zu tun haben soll, dann fragen wir uns, weshalb sich die Mutter stattdessen einen "Stick" andrehen lässt und noch viel mehr fragen wir uns, was das mit der Suppe zu tun haben soll, wissen wir doch alle, dass man ein Schnitzel brät und nicht kocht. Leichte Übelkeit tritt demnach schon im ersten Satz auf.
    Es geht weiter: der Protagonist (stilistisch sicher für Demenzkranke wird sein Name gleich im zweiten Satz wiederholt) leidet offenbar bedauerlicherweise unter perversen Fantasien. Nun, das erklärt natürlich Einiges. Möglicherweise haben wir es mit surrealer Literatur zu tun, die nicht so leicht bekömmlich ist. Ähnlich wie in der Offenbarung trifft ein Wahnsinn auf den nächsten (wobei der Hannes damals wenigstens den Jagdschein hatte und seine Geschichte dagegen schon wieder glaubwürdig erscheint): der "Stick" (von dem wir immer noch nicht wissen, was es für einer ist) besteht aus Asbest und ist mit Aroma (künstlich oder natürlich bleibt wieder im Dunkeln) verunreinigt. O je! Bereits hier zeigt sich, dass eine professionelle Entsorgung Not tut.
    Den übernächsten Satz sollte man besser als Germanist nicht lesen, er ist nicht nur inhaltlich wirr, er ist auch konstruktionstechnisch derart beschissen, dass er in den Sondermüll gehört. Dann fehlt die Zeichensetzung, es folgen wiederholt dieselben Fäkalausdrücke und es wird immer beschissener im warsten Sinne des Wortes und auch des Aromas, den diese Geschichte unweigerlich beim (über die Kloschüssel) geneigten Leser erzeugt.
    Nun kommt noch die sinnlose Zutat Namedropping als Dressing, so dass der BAföG-Antrag abzulehnen ist wegen kollektiver Studierunfähigkeit.
    Wenn dann ein Amen hagelt, ist es noch eine gnädige Strafe.


    Mir ist so schlecht wie nach einer Dschungelprüfung. Ich bin reif für die Heia. Mein Erbrochenes hinterlasse ich der Kanalisation, bestimmt setzt jemand die Stücke zusammen und erhält damit eine ähnlich geistreiche und vor allem tiefgehend humoristische Geschichte.


    Asche zu Asche, Staub zu Staub, Scheiße zu Scheiße, Müll zu Müll.


    Gute Nacht
    Jürgen

    Hallo,


    wenn Du an dem Set herumschmierst, gehörst Du in die Hörner hereingesteckt.
    Wir sind ja hier nicht im Diplomatieforum.


    Ok, sachlich: ich würde das Ansinnen verwerfen und mich anderen konstruktiven Tätigkeiten widmen (z. B. mal einen Verkaufspreis ausdenken).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Fingerfarbe ist toll.
    Die wird ganz hart und bröselig.


    Und wenn man lange genug duscht, geht sie rückstandsfrei wieder ab.


    Ob das viele Wasser dann den Kesseln nicht ein bisschen zu viel aufweicht, war ja nicht die Frage.


    Lustig bei Fingerfarbe ist ja auch, dass man beim Tragen einer beispielsweise bemalten Trommel dann hinterher genau sieht, wo die Finger an der Trommel waren (aber auch das geht mit Wasser sicher weg).
    Die Farbe ist natürlich matt.


    Glanz gibt es nur für Erwachsene.


    Meine Meinung: bescheuerte Idee!
    Alles, was abgeht, geht auch ab.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich hatte mal meine Matchbox-Autos mit Wassermalfarben "lackiert". Das ist ähnlich prima. Für den Sandkasten hat es aber gereicht und sie mussten eben öfter mal wieder zum Nach-"Lackieren".
    Ist aber lange her.
    Sehr lange.


    PPS
    Mit Fingerfarbe hatte ich mal mein Fenster im Studentenwohnheim bemalt. Das war sehr schön.

    Hallo,


    zu 1)
    Impedanz ist der Widerstand, viel ist gut für den Klang, macht aber auch leiser und frist mehr Strom.


    zu 2)
    Je mehr, desto besser, allerdings fängt das Ohr erst bei so um die 20 an und hört dann auch schon so bei 20.000 auf, der Rest ist dann für Fledermäuse oder sonstiges Getier. Musik fängt meist erst bei rund 50 an. Wichtig ist eher, dass die Übertragung linear (gleichmäßig) stattfindet, was natürlich der Umfang an sich nicht sagt, deshalb sagt er wenig aus und ist eigentlich nur gut, um den Kunden zu erfreuen.


    zu 3)
    Je mehr desto besser, wenn man nichts hören will. Musikantengehörschutz hat meist 15 oder 25 db. Ich persönlich finde das auch noch zu wenig bei richtigem Lärm.


    zu 4)
    Irrelevant. Auf Volllast klingt nichts gut und wenn der Verstärker nichts taugt, nutzt alles nichts. Außerdem gehen die Ohren bei Dauerlast um die 85 db bereits kaputt. Langsam, aber stetig.


    Der Musikantenhörer ist derzeit der 770 M, der dämpft sehr stark. Manchen ist das zu viel und zu abgeschottet, die stehen mehr auf die Pro-Variante. Konstruktionstechnisch sind alle Teile auswechselbar, so dass man die Hörer auch umrüsten kann.


    Ich persönlich habe seit mehr als 20 Jahren den DT-100, bekannt aus Funk und Fernsehen (hinter den Kulissen, früher auch mal auf der Bühne, trägt man dort heute aber nicht mehr, die Mode ...)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ein SQ2 in Vintage Maple entspricht konstruktionstechnisch einem Delite. Was da jetzt signifikant irgendwo schwerer sein soll, wäre mal eine gute Frage.
    Es gibt auch kein SQ2 an sich, wie Grebfruit schon richtig bemerkt hat, gibt es da drei Holzsorten plus Acryl und für das Holz dann noch vier Stärken. Beim Delite gibt es nur ein Holz und eine Stärke. Was man da vergleicht, sollte man schon dazu sagen. Nebenbei wäre dann noch die Frage nach der Oberfläche zu beantworten, da gibt es ja innen wie außen ein paar Möglichkeiten. Eventuell kann der Hase auch in irgendeiner Stange begraben liegen, dann sollte man diejenige aber auch bezeichnen können, schließlich wollen wir nicht im Dunkeln schreiten.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich würde mir weder für Proberaum, Bühne noch Studio eine 20 x 20 hin stellen, damit das auch mal gesagt wurde. Was eine 22 x 17,5 bis 19,5 als Alternative zu einer 20 x 20 soll, ist mir mehr als rätselhaft, da scheint jemand am gründen Tisch das Volumen berechnet haben. Klanglich finde ich das praktisch jedenfalls bedenklich, also wenn man 20 will und 22 nimmt oder auch umgekehrt.

    Hallo,


    tja, die einen werden am Tresen nicht erkannt, die anderen werden sauber abgeschlabbert.
    Möchtegerns und Profis eben.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich finde ohnehin, dass der ganze Four-Way-Quatsch eher für die Möchtegerns ist, der wahre Kenner macht Fünf.

    Hallo,


    man kann auch gebraucht kaufen.
    Drei meiner Snare Drums haben Gussspannreifen und sie haben alle (umgerechnet) zwischen 200 und 300 Euro gekostet. Gebraucht natürlich.
    Eine davon kann man definitiv gebraucht für den Preis auch heute noch bekommen.


    Mit einer neuen Trommel in anständiger Qualität und mit Gussreifen wird es bei 300 Euro sehr eng bzw. man muss seine Ansprüche auf etwas gemäßigteres Niveau beschränken, für mich wäre das definitiv auf Dauer nichts.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    beim SQ2 gibt es verschiedene Möglichkeiten, beim Delite ist es das Smooth White Powerstroke 3. Beim S Classix sieht es genauso aus, beim Prolite werden wir es noch sehen.
    Soweit ich weiß, verwendet Pearl die gleichen Felle (dann eben mit dem anderen Logo, ist ja logisch). Ich habe die Dinger inzwischen auch, die sind ganz praktisch.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich muss mich voll und ganz Beitrag Nr. 20 anschließen. Niles hat den Orden "Beitrag des Monats" bereits jetzt verdient, besser hätte es wohl kaum jemand ausdrücken können. Da ist alles drin und es bleiben keine Fragen offen. Deshalb fällt mir auch nichts mehr ein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    weil hier so schön über dieses neue Stimmgerät spekuliert wird: was ist denn der wesentliche Unterschied zu einem herkömmlichen (natürlich chromatischen) Stimmgerät?
    Ok, Frequenzen (die aber nach westlicher Betrachtung meist neben dem Ton liegen dürften). Wenn ich mit dem Stimmgerät auf Töne stimme, dann misst das auch nur irgendwelche Töne, die es eben besonders gut hört, was mit Glück der Grundton sein wird. Es kann sein, dass man mit dem Ding arbeiten kann, ich vermute aber eher, dass es ähnliche Verbreitung und Ruf finden wird, wie die anderen Stimmhilfen, welche so auf dem Markt sind.


    Die Idee mit dem Hi-Hat-Ding finde ich gar nicht so blöd, ob es praktisch funktioniert, wird sich zeigen, aber man kann beim Aufbau mit solchen Dingen in der Summe dann doch Zeit sparen. Bei Gibraltar weiß man aber nie so genau, ob der Gimmick auch taugt, da ist nicht alles Gold, was glänzt.


    Bei Roland mache ich mir keine Sorgen. Die bleiben sich treu.
    Es ist auch eine ziemlich komische Idee, wenn man ein Instrument spielen will, dieses elektronisch für viel mehr Geld abbilden zu wollen. Das alte Simmons-Zeug war da logischer: das war eben Effekt oder jedenfalls anders.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich finde gerade wegen dem teilweise holprigen Englisch und dem Deutsch wirkt das viel authentischer (und ist es auch, der "Hansi" ist live genau so wie im Video).
    Nebenbei war da ja auch ein deutsches Forenmitglied dabei, der Herr mit Besen und Schlägel soll ja hier ja angeblich nicht ganz unbekannt sein.
    Und das Englisch der beiden Holländer ist eben so, meins ist doch auch nicht besser.
    Immerhin hört man da nebenbei noch außerordentlich gute Musik, wenn ich das mal sagen darf und zwar - was die Trommelzunft betrifft - ausnahmslos.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Es wird natürlich nicht 14 Tage lang rund um die Uhr (24/7) gepinselt, sondern zwischendurch trocknet der Lack und wird auch mal wieder geschliffen, beim Trocknen kann der Lackierer natürlich sich mit anderen Trommeln beschäftigen, ansonsten wäre so ein Trömmelchen wirklich unbezahlbar. Nichts desto trotz macht der Chinese das regelmäßig schneller und so sieht es dann eben letztendlich auch aus.


    PPS
    Die Geschmäcker sind verschieden und je nach Grundeinstellung gegenüber der Marke wird man es auch mehr oder weniger wohlwollend aufnehmen.

    Hallo,


    das Video ist wirklich gut gemacht, hochprofessionell, mit Humor und ja: Emotion.
    Es wurde auch nichts verbogen (man hätte den Mitarbeitern ja einen Englisch-Kurs spendieren können, aber wozu? Die sollen ja Trommeln bauen und nicht Sprüche klopfen, letzteres kann der Entertainer besser, der dann beim Bauen wiederum Angst um seine Finger hätte).


    Ob man die Überführung von Delite nach Prolite nun als heiligen Gral oder Hühnermist ansieht, ist Geschmackssache. Mir fiel vor allem die neue Abhebung auf. Irgendwie erinnert die mich an etwas. Was mich wundert, ist, dass hier so auf dem Walnuss herumgeritten wird. Sieht man von der Schattierung ab, gab es dass doch schon bei Delitte und S-Classix seit einem Jahr (mindestens) im Programm. Vielleicht musste da mal ein Video gemacht werden.


    Produktpflege ist wohl die treffende Bezeichnung. Auffällig: jetzt nicht mehr "made", sondern "handcrafted". Offenbar möchte man doch gerne darauf hinweisen, dass hier Menschen, die seit einiger Zeit wissen, was sie tun, ihr Handwerk verrichten. Das kommt auch aus dem Video heraus. Auch schön der dezente Hinweis, dass eine anständige Lackierung etwas Zeit braucht. Das vergessen viele DIY-Künstler und Kunden von bemalten Keller-Kesseln zum Billigtarif gerne. Ich habe hier den Vergleich: schwarz aus China und schwarz aus Deutschland, Preiskategorie recht unterschiedlich, auf die Entfernung ist es schwarz, aus der Nähe ist es "irgendwie schwarz" oder "schön schwarz", klanglich auf die Entfernung eben Trommel, aus der Nähe "ganz gut" oder "Erleuchtung". Man kann mit jeder Trommel arbeiten, wenn man aber Gourmet ist, wird man nach wie vor wissen, wer sein Handwerk versteht und was der tiefgehende befriedigende Spaß kostet.


    Grüße
    Jürgen