Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    eine Gorilla-Frau hat viel bessere Muskeln als ein Menschen-Mann, die müsste dann besser spielen können.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Orang-Utan-Frauen finde ich noch etwas hübscher. :thumbup:

    Hallo,


    das braucht man


    a) um anzugeben und


    b) um eine vernünftige Dekoration für die Geschäftsräume zu haben und


    c) um die Kundschaft auf den richtigen Ton bombensicher einzustimmen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich gebe zu, mir würden 40" schon reichen.


    PPS
    Mist. Das Ding ist gefährlich, da kommt ja das Essen wieder hoch ..., ui, ist mir schwindelig.

    Hallo,


    nur, damit es nicht heißt, keiner hätte es gesagt:
    wenn man Gewährleistung möchte, dann muss man sich an seinen Vertragspartner wenden.
    Sobald man selbst herumgewerkelt hat oder andere hat werkeln lassen, wird das mit der Gewährleistung immer schwieriger bis vollkommen aussichtslos, starke Tendenz zu Letzterem.


    Und hinsichtlich AGB: die sind natürlich überprüfungswürdig. Ein Blick ins Gesetz ist da (hier) der sicherere Weg. Auch die Einzelheiten der Verkaufsverhandlungen könnten relevant sein.


    Ich persönlich würde den Händler kontaktieren und auch inhaltlich dem Rat vom Moigus folgen, das ist der übliche und am meisten Erfolg versprechende Weg.


    Einen unrunden Holzkessel rund zu bekommen, dürfte nicht einfach sein und ist bei einem eher günstigen Produkt ein wirtschaftlich fragwürdiges Unterfangen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich weiß nicht, ob die FO 602 hier empfehlen kann.
    Es sind Becken für Leute, die Ahnung haben oder für Leute, die zu viel Geld haben.
    Tja, ein Dilemma.


    Ansonsten:
    Kunde: Guten Morgen, es ist an der Zeit, mal wieder Wurst zu kaufen, ich dachte da an Serrano-Schinken. Oder soll ich etwas anderes nehmen?
    Metzger: ich hätte auch noch Rhöner Lamm, Saumagen, Tigerzungen, gerösteten Kakerlak, argentinisches Rind und Mailänder Salami im Angebot.
    Kunde: Jo, super. Es soll halt gut schmecken und nicht gleich zur Magenverstimmung führen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wer Becken nach vier Wochen tötet, kann meistens mit Becken nicht umgehen.

    Hallo,


    Anekdoten aus Rödelheim:
    ehemalige Vermieterin: würde es gerne sehen, wenn ihre Tochter (derzeit noch etwas sehr jung) später mal ein Instrument spielen würde, gerne auch Schlagzeug (und das trotz des abschreckenden Aufbaus und noch abschreckenderen Lärms des Unterzeichners);
    fremde Frau im Heizungskeller: ihre Tochter soll oder will wohl auch Schlagzeug lernen, sie befürchtet nur, dass man da ja doch ein bisschen viel Kraft dafür braucht. (Wenn ich etwas nicht habe, dann ist es Kraft, da kann ich Lagerarbeiter als Zeugen benennen. Dass ich zu leise wäre, hat mir noch niemand bescheinigt, obwohl, einmal, glaube ich, war ein Pfarrer, glaube ich ...)


    Eigene Wahrnehmung:
    1980: Frauen und Schlagzeug? Ja, eine im Prospekt von Paiste.
    1990: Äh, ja, die bei Prinz, die bei Krawitz, eine Schulkameradin lernt gerade, ihre Schwester auch, da war da noch so eine ...
    2000: Ja, ja.
    2010: Uff.


    Also ich sehe da schon eine Steigerung, wobei ich natürlich auch meinen Horizont erweitert habe und vielleicht auch mehr Männer gesehen habe, aber in der Politik ist es ja ähnlich, vor Merkel gab es auch nur Schröder, Kohl, Schmidt.


    Drums and Percussion: Manni
    Sticks: Ralf
    Drumheads: Michaela; zuvor Christian


    Batteur: Manuella


    Irgendwie tut sich da vielleicht doch etwas.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    der eine hält seinen Harem konstant, der andere hat Zuwachs. Alles eine Frage der Akquise. Oder der Figur.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass die meisten Trommler katholisch sind?

    Hallo,


    weiß jemand, warum ausgerechnet der Themenstarter ein Vorhängeschloss hat?


    Ansonsten: die Dinger sind zu teuer und ja, sie sehen alt aus. Designmäßig bekommt man das überall und mit ein bisschen Schwefelsäure sieht es dann genauso aus.
    Und dank dem vielen Klopfen hören wir ja eh nichts mehr, schreiben wir "Häuptling Schöner Krach" drauf und wir sind glücklich.


    Ja, ich weiß, mir fehlt nur das Kleingeld.
    Aber man muss rationalisieren.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    alles, was löst, löst auch den Lack.
    Mit etwas Glück löst sich der Kleber schneller und der Lack später.
    Ansonsten: Pech.


    Ich würde einfach nichts tun, dank UV-Strahlung bröselt das Zeug irgendwann von alleine runter.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    wie ist das eigentlich bei Zwittern?
    Spielen die besser, schlechter gar nicht, doppelt so gut?


    Und liegt das Verhalten an den sekundären Geschlechtsmerkmalen oder an der sexuellen Orientierung?
    Ist das bei Heten, Lesben, Schwulen, Bis, Zoophilen etc. anders?


    Ich finde, man sollte das mal vertiefen, ist ja schließlich ein Fachforum hier.


    Kann es sein, dass die weiblichen Formen des Schlagzeugs (rund) einfach Männer (also die meisten) mehr anspricht?
    Also ich finde meine Becken ja schon sehr sexy.
    Da klopfe ich doch gerne mal mit dem Stock an.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    sie haben/hatten ja nur zwei Möglichkeiten:


    a) auflösen
    b) weiter machen.


    Dass in letzterem Falle der Neue auch das Alte können muss, dürfte auf der Hand liegen, also muss er ein bisschen ähnlich sein.
    Denselben bekommt man nicht, der liegt fest vergraben und steht gemäß den Naturgesetzen auch nicht mehr auf.
    Andere Kapellen haben es auch überlebt. Ist dann halt anders.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine Schule hatte Ende der 1980er Jahre ein Performer gekauft. Ich weiß nur noch, dass es aus Holz war und in dem Prospekt, den ich heute noch habe und auch in sonst keinem, den ich je gesehen habe, abgebildet war. Da ich auch damals schon kein Holzexperte war, kann ich nur sagen, dass es aus Holz war.
    Die 45°-Gratung haben seit einer bestimmten Zeit ein paar Jahre davor alle in Bad Berleburg gefertigten Trommeln erhalten,* das sagt nichts aus.
    Die Sonor-Mitarbeiter verbleiben ja im Schnitt recht lange im Betrieb, ich weiß nicht, wer da Auskunft erteilt hat, möglicherweise war derjenige damals noch nicht dort.
    In meinem Prospekt sind alle Trommeln hinsichtlich des Holzes beschrieben, nur das Performer nicht. Das kann man jetzt interpretieren. Anfang der 1990er kam die Force-Serie auf und es veränderte sich auch sonst viel. Möglich ist Vieles.


    Aufgrund der Fotos erkenne ich bei der Bass Drum eindeutig Birke, das Standtom könnte Buche oder Ahorn sein, die Hängetoms müssten Pappel oder Mischholz sein, da bin ich mir nicht sicher. ;)


    Grüße
    Jürgen


    Edith:
    *) Möglicherweise bilde ich mir das aber auch nur ein: siehe folgende Beiträge

    Hallo,


    komisch, ich spiele ja ebenfalls "open handed" (auch wenn ich stinknormaler Rechtshänder bin) und mir hat der Unterricht durchaus Einiges gebracht, um das in meiner bescheidenen Art ausdrücken zu dürfen. Meine Stockhaltung ist auch eher "normal".


    Üben ist jedenfalls kostenfrei und wird gemeinhin unterschätzt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    an den Stöcken liegt es nicht, so viel ist sicher.
    Ich habe alle Größen hier und bekomme keine Schmerzen.


    Entweder es liegt an mangelnder Übung, nicht optimaler Technik oder eben einer unentdeckten Erkrankung.
    Daher gibt es nur zwei Wege: a) Unterricht: da kann mal einer, der Ahnung hat, gucken, wie das Problem entsteht und b) den Arzt konsultieren, der abklären kann, ob irgendetwas vorliegt und die Fingerchen mal genauer betrachten kann.


    Alles andere ist Spekulation.


    Nebenbei: "immer nur ein bis zwei Tage nach dem Spielen" hört sich für mich nach nicht kontinuierlichem Üben/Spielen an. Das ist ohnehin schon suboptimal. Wer ordentlich zuschlägt ("holzhacken"), der sollte schon ein bisschen den Motor warm halten, sonst ist es kein Wunder, dass der zickt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    gerade bei der Großen Trommel in der Popularmusik verwenden wir gerne Dämpfung.
    Entweder modern bereits im Fell eingebaut oder altmodisch mit fantasievoll zusammengetragenen Dingen aus dem Haushalt.
    In ersterem Fall kostet das Fell viel Geld, im zweiten Fall ist es billig und man bekommt von der Drummerpolizei eins auf den Deckel.
    Letztendlich kenne ich niemanden, der eine komplett ungedämpfte Bass Drum fährt.


    Weiterhin stimmen wir unsere Trommel im Pop- und Rockbereich gerne tief, tendenziell eher zu tief. Dadurch entsteht automatisch eine Nachklangbremse einerseits und es patscht andererseits automatisch. Mit weniger gedämpften Trommeln fällt der Effekt weniger, mit stärker gedämpften stärker auf.


    Dann kommt noch der Raum hinzu. Wenn der stark gedämpft ist, kommt das einem modernen Klang entgegen. Ist er weniger gedämpft, muss man an der Trommel mehr modellieren. Schwierig ist aber ein Raum, wo sich die Trommel nicht entfalten kann. Die tiefen Töne haben gerne Platz. Haben sie den nicht, kann es dank des Wunders der Akustik zu unberechenbaren Effekten kommen, die meist nicht schön sind.


    Und das Wichtigste: der Spieler. Tritt er ordentlich, gibt es auch einen ordentlichen Ton - und umgekehrt.


    Zum Material: ja, es gibt Unterschiede, nein, die Mehrheit hört diese nicht, wenn die Qualität stimmt.
    Ahorn ist nicht gleich Ahorn, Birke nicht gleich Birke und Buche ist auch nicht dasselbe. Dann müssen die Lagen ja verarbeitet werden, dabei kann man eine Trommel auch prima versauen oder prima bauen, je nach Ahnung des Herstellers (die durchaus teilweise extrem unterschiedlich ausfällt). Dann kommt eine Außengestaltung zum Einsatz, die teilweise auch noch negativ einwirkt, spätestens, wenn die Beschlagteile montiert sind. Schließlich kommt die Membran (das, was die qualifizierte Mehrheit der Klangentwicklung ausmacht) darauf und da hört man noch am ehesten, ob es Plaste oder Pergament ist. Aber: so wie ich im Badezimmer unter der Dusche anders klinge als im Wohnzimmer am Kamin, so klingt auch die Trommel in der Kirche anders wie im Kartoffelkeller.


    Hammu: 9 mm-Kessel mit 6 mm-Kessel zu vergleichen, ist aber auch gemein. Da kann doch die arme Buche nichts dafür, dass man sie früher so großzügig verbaut hat und bei der Birke hernach so geizig war (und heute noch ist).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wer auf seinen Körper nicht hört, muss fühlen.


    Damals, als der Marathon erfunden wurde, ging das auch schlecht aus.


    Zum Thema:
    ich gehe nie von 0 auf 100, ich spiele mit dem Fuß, nicht mit dem Knie, ich achte darauf, dass mein Apparat nicht stärker belastet wird als nötig.
    Ansonsten höre ich auf den Rat von Fachleuten.


    Als ich mal mit rechts nicht spielen konnte, spielte ich die Bass Drum (die heißt deshalb so, weil sie früher jedenfalls tiefe Töne erzeugt hat), der Amerikaner sagt auch gerne mal Kick Drum (da ist dann klar, dass es auch bassungeeignete Größen und Anwendungen sein können, mit links. Aberwitzige Idee, ich weiß. Muss man halt drauf kommen.


    Wenn man mit Verstand an die Sache geht, funktioniert es unfallfrei. Druff unn dewedder ist halt Risiko und wer die Gefahr sucht, kommt darin um.


    Grüße
    Jürgen