Beiträge von Jürgen K
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Hallo,
ich dachte ja immer, das Forum wäre werbefrei.
DankThomasTobias* Schmidt haben wir hier jetzt einen astreinen Werbetext mit einem deutlichen Hinweis:der Rückprall (rebound) ist extrem gewöhnungsbedürftig, um nicht zu sagen, das Material vibriert geradezu. Nebenbei - wie der andere Endorser schon gesagt hat - viel sanfter im Klang und - das habe ich schon gesagt - praktisch nur im Dunklen und für kurze Episoden geeignet.
Und: wer hat es erfunden? Genau. Die Dinger gibt es nachweislich schon länger und das auch noch mit fast dem gleichen Namen und dem gleichen Material.
Grüße
JürgenPS
Die Tasche ist aber wirklich schön. So schön, dass ich gerne den Kalender dazu hätte.*)Edith: wer kann sich schon diese vielen einprägsamen Namen von diesen Top-Endorsern merken?
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mein Körper eigentlich gar nicht mehr will,
verkrampft rumzittern,
Schmerzen nur, als ich mich einmal gezwungen habe, wirklich nur meine Fußgelenke zu benutzen, das fanden die nicht so geil
Ist das gesund, was ich mache?
Hallo,der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.
Ich würde das Schicksal nicht herausfordern wollen.
Schmerzen haben beim Üben nichts verloren.
Herumzittern ist keine Technik, sondern mangelnde Vorbereitung.
Aus einem Krampf kann keine Musik werden, so etwas klingt furchtbar.Ansonsten sind durchgenagelte 16tel bei 200 Sachen die Viertel minutenlang ein Beweis für Fleiß. Neid muss man sich halt erarbeiten.
Grüße
Jürgen -
Hallo,
viele Leute behaupten ja, das zwei Große Trommeln so gut wie nie gleich klingen. Einige von diesen Leuten spielen deswegen auch nur mit diesem Zauberpedal, wo man sowohl rechts wie auch links treten kann.
Manche Leute - vor allem solche von vorgestern - stellten sich auch unterschiedlich große Große Trommeln hin.
Und bei manchen Leuten hat sowieso jede Trommel eine andere Farbe. Ob es klingt, hängt mehr an dem Künstler hinter der Schraube und dem Stock.Grüße
Jürgen -
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Hallo,
Traum:
- attraktive Vintage-Damen, die selbst Musik machen
- Mineralwasser aus der Glasflasche
- Preise wie damals
- Tama Superstar Stand Tom 18" in Super Maple
Alptraum:- ein smarter kurzhaariger gepflegter Jüngling, der Kaufmann ist
- Kaffee vom Vortag
- moderne Preise
- Antiquitäten aller Art
Gibt es dafür nicht gut bezahlte Unternehmensberater?
Grüße
Jürgen
Busines-Pläne für Start-Ups, Erfolg garantiert - Insolvenzberater im Hause ebenfalls verfügbarPS
Des Hämmerle of the Gods hat schon ein Lädle. -
akustik schlagzeug ist wie ein tolle frau ... e-schlagzeug ist wie ein bild einer tollen frau
Hallo,
den Spruch merke ich mir. Der ist super.
Und wahr. Sehr wahr.
Jeder (Hetero-) Mann (und jede Homo-Frau) werden das bestätigen, wenn sie von allen Vieren Ahnung haben.
(funktioniert wahrscheinlich auch mit tollen Männern, würde mich wundern, wenn es da wesentlich anders wäre)Mal abgesehen davon geht alles, wenn man will oder muss.
So isses.
Ein Click. Drei Takes. Schlagzeug hat Feierabend.
Der Rest dauert dann länger.
Ist dann aber nur für Youtube und den Anfang hätte man schon noch mal üben können, der war etwas gemurkst.Grüße
Jürgen -
Hallo,
ich hatte den DTX-50, der sich dank guter Benutzung und eher zarter Kabel ins Jenseits verabschiedet hat und habe jetzt den DTX-80.
Es handelt sich dabei um Produkte des Bereichs "Consumer", alles andere, was ich von Beyerdynamic habe, kommt aus dem Bereich "professionell".
Daher natürlich erst mal kein Vergleich mit richtigen Kopfhörern.
Nichst desto trotz nutze ich die Dinger neben dem Hören des Metronoms (das war mein Hauptkaufgrund mit Nebengründen Gehörschutz und Otoplastik) auch für das Hören von Playalongs im Proberaum zum Mitspielen. Dafür reicht es jedenfalls vollkommen. Auf die Kabel (welche durchaus deutlich besser sind als beim DTX 50) würde ich aber dennoch achten.Der MMX ist ein Headset für Mobiltelefon, das ist ein weiterer Vorteil, wenn man das richtige telefonino dazu hat. Ansonsten gibt es noch den DTX 100, der hat kein Mikrofon.
Die Dinger kosten aber ohne Otoplastik und ohne Filter schon 79 bzw. 99 Euro alleine, Otoplastik kommt auf 120, Filter auf 80. Alles zusammen also 279 bzw. 299, nur Otoplastik und Filter 200, ob da die 79 bzw. 99 als "geringfügig" anzusehen sind, möchte ich doch ein wenig bezweifeln.Grüße
Jürgen -
Hallo,
vielleicht sollte man eher an Sätze als an Einzelbecken denken:
Beispiel Paiste 2002 (funktioniert auch mit Zildjian Avedis, früher* gab es ja nichts anderes
Hi-Hat: 14" Heavy: ich kenne kaum eine Stelle, wo die nicht funktioniert.
Ride: 22". Das Ride.
Medium: 20". Wenn das Ride zu laut ist oder das Crash zu leise.
Crash: 18". Das Crash. Im Kaffeehaus dann auch als Ride.
Wenn die Becken schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, sind sie für die leichtere Muse deutlich besser geignet (Materialermüdung macht eben nicht nur die Birne weich).
Mit diesem Beckensatz hätte ich alles bedienen können, was mir bislang untergekommen ist. Ausnahme: extremer Krach (da war ich aber nie lange).
Ach ja: Stöcke nicht vergessen: ich habe VF SD 4 Combo und PM 808N parat, wenn es heute laut und morgen leise sein soll. Das wirkt.Grüße
Jürgen*) Damals als es nur echte traditionelle Türken gab und nicht die spalterischen Nachgeburten und als Musik noch Musik war und nicht in mehr Sparten zu unterteilen war als es Humanoide auf der Kugel gab.
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Hallo,
der IQ ist eine gottgegebene Größe, da sollte man nicht daran herumkritisieren.
Meiner ist übrigens 69, das reicht gerade noch so, um den G-String zu finden, danach wird es dunkel ...Grüße
JürgenPS
Zum Thema: eine Ausbildungseinrichtung, die mich auffordert, meine Stöcke zu essen, finde ich bedenklich. -
Hallo,
ich kenne kein Mikrofon, mit dem man eine perfekte Ausblendung hat.
Es gibt allerdings starke Unterschiede. Und die gibt es auch innerhalb von gewissen Charakteristiken, die ja auch mal mehr und mal weniger in der Praxis auftreten.Wenn man es richtig isoliert haben will, dann muss man folgerichtig das Instrument auch isoliert spielen.
Warum eigentlich nicht?
Extra Spur für Snare Drum mit Effekt: wo ist das Problem?Grüße
Jürgen -
mein Traum is mal so ein Drumkit besitzen zu können, und den Traum will ich mir so schnell wie möglich in erfüllung bringen, auch wenn es rausgeschmissenes Geld ist.
Don't dream it, be it -
Hallo,
Christoph Schneider hat ein SQ2, das kann ich empfehlen.
Lars Ulrich hat oder hatte wohl ein Starclassic Maple, das kann ich auch empfehlen.
Joey Jordison hat wohl ein Reference, da kann ich auch empfehlen.
Gute Wahl.
Wobei: möglicherweise haben die alle auch noch den ein oder anderen Trigger am Apparat, vor allem der Jordison, der Ulle aber wohl auch und der Schneider hatte zumindest mal welche.
Ansonsten aber super: in diesen Serien wären die gewünschten Größen zu haben.
Grüße
JürgenPS
Über Geld reden wir nicht, das ist unfein. -
1 Bassdrum (schöner währe es wenn es 2 währen) 24 zoll, Alluminium Snare 14 zoll, 2 Tom Tom´s 14+15 zoll, 2 Floor Toms 16+18 zoll, ein 16 oder 17 zoll Crahs Becken Marke egal,
Hallo,in dieser Konfiguration kann man nach langer Suche auf dem Gebrauchtmarkt fündig werden oder eben auf dem Neumarkt, dann aber eher im gehobenen Preissegment.
Mit einem Budget von monatlich 20 Euro klappt das aber so oder so nicht. Da braucht man auch nicht über sonstige Anforderungen zu diskutieren.
Ich persönlich finde es sogar recht vernünftig, keine Beschreibungen außer "gut klingend" abzugeben, denn ein gut klingendes Set ist meist ein Gutes und meist auch für alles Mögliche einsetzbar. Bestimmte Klangmerkmale (eher tief) werden ja durch die Größen vorbestimmt. Und die Größen sind oft wichtiger als Holzarten und der ganze Quatsch, der hier tagtäglich diskutiert wird.Was mich allerdings etwas verwundert, ist, wie man auf genau diese Größen kommt.
Die waren durchaus mal sehr in Mode, sind heute allerdings eher out of time.Als ich ein Jahr spielte, war ich eher ein Freund der (damals) aktuellen Mode.
Grüße
Jürgen -
Hallo,
es gibt keinen einfacheren Weg.
Wenn man die Voraussetzungen vollständig liest und erfasst, sollte das auffallen.
Egal, ob Abi oder nicht: wer nicht lesen und schreiben kann nebst Noten und Dreiklänge und diese auch nicht halbwegs vorsingen und auch mal eine zweistimmige Intervention von Bach runterklimpern kann, der braucht sich keine Gedanken mit einem Studium im engeren Sinne zu machen.Im Hobbykeller Saufen studieren, kann dagegen jeder.
Und an einem "Konservatorium", wo man ordentlich bezahlt, da kann auch mal eine solvente Niete unterkommen.Grüße
Jürgen
Direktor des musikalischen Studienkollegs Probekeller Blue Carpet GbR
Studium des Schlagwerks mit Zertifikat und Urkunde am aluminierten Bindfadens -
Hallo,
den Mes-Schrotthaufen würde ich nicht kaufen.
Man bekommt Chinesen-Möchtegerns schon für weniger Geld.Grüße
Jürgen -
Ein Studium erfordert ein hohes Maß an selbstständigkeit und Eigeninitiative.
Wenn Du an google als Hürde scheiterst, rate ich Dir von einem Studium ab.
Hallo,damit ist alles gesagt.
Ich hatte es damals immerhin geschafft, bei nächstgelegenen Hochschule die Unterlagen anzufordern. Mir war zwar schon vorher klar, dass das mit dem Studium nichts werden wird, aber hinterher war ich wenigstens sicher, so dass ich weiß, dass ich auch heute keine Chance hätte, die Aufnahmeprüfung auch nur ansatzweise zu bestehen.Wer übrigens nicht singen will, der sollte den Begriff "Studium" mal ganz schnell vergessen.
Aber bis zum Abi ist noch ein weiter Weg, reden wir in fünf Jahren noch mal über das Thema. Bis dahin würde ich mich mal mit Klavier, Harmonielehre und solchem Zeug beschäftigen. Da kann man dann im Musikunterricht schön glänzen.
Grüße
Jürgen -
Hallo,
böse Zungen haben ja behauptet, ich wäre dabei gewesen, physisch mag das stimmen.
Tja, und was habe ich erkannt?
Genau.
Nichts.Nebenbei: mir ist es jetzt schon zwei Mal passiert, dass nachweislich Mitmusikanten live vor Ort (ganz ohne Mikrofone!) nicht gehört haben, dass zwei verschiedene Snare Drums im Einsatz waren (Strophe-Refrain z. B.). Da kann man zwar sagen, dass die nicht vergleichbar sind, weil auf einer ein Coated Evans G1 in 10" drauf ist und auf der anderen ein Coated Ambassador in 14", aber dass sie deshalb ähnlich klingen sollen, das ist mir dann doch zu viel. Und wenn sie nicht ähnlich klangen, warum hat es dann niemand gehört?
Bevor jetzt Vermutungen kommen: die Probanden wurden ausdrücklich befragt. Sie hörten also nicht und schwiegen, sondern sie hörten nicht.
Jetzt kann man sagen, ok, Saitenquäler sind sowieso taub, aber den Minipfannenkuchen und den Geschwüreimer nicht unterscheiden zu können, ja was soll man dann überhaupt noch unterscheiden?Grüße
Jürgen -
Hallo,
verwandt oder verschwägert mit einer bekannten Person der Zeitgeschichte?
Immerhin, Humor haben die bei der Erfindung ihrer Namen.
Grüße
JürgenPS
"Amir" wäre der bessere Vorname gewesen, vielleicht war dem Erfinder sein Arabisch auch nicht so geläufig. -
Hallo,
wenn man keine konkrete Zielrichtung hat, wo etwas zu verbessern ist und für die allgemeine Verbesserung den Neukauf ausschließt, dann sollte man nichts tun.
Nichts.
Einfach nichts.Jedenfalls nichts kaufen.
Alles andere ist Geldverbrennung.
Felle kann man kaufen, wenn die alten kaputt sind. Einzeltrommeln zum 505 gibt es nicht. Becken kann man kaufen, wenn man die alten nicht mehr hören kann oder will oder wenn sie kaputt sind. Was man dann kauft, sollte man sich vorher anhören. Das, was die Masse empfiehlt, muss dem Einzelnen nicht gefallen.
Leute, ein kompletter Satz neuer Felle kostet rund knapp die Hälfte des Neupreises des Schlagzeugs, ist wie beim Trabbi: mit einer Tankfüllung den Wert verdoppelt.
Wenn man aber nicht stimmen kann, kloppt man die auch nur widerlich klingend zu Brei, da ist es zielführender an den alten auszuprobieren, was passiert, wenn man die Schrauben dreht. Wenn man das dann ungefähr weiß, dann kann man mal so langsam an Felle denken, wobei ich in dieser Preisklasse nur an Felle denken würde, wenn eins kaputt gegangen ist.Grüße
Jürgen